CH355685A - Kinematographische Aufnahmekamera mit Einrichtung zur wahlweisen Reihen- und Einzelbildbelichtung - Google Patents

Kinematographische Aufnahmekamera mit Einrichtung zur wahlweisen Reihen- und Einzelbildbelichtung

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Publication number
CH355685A
CH355685A CH355685DA CH355685A CH 355685 A CH355685 A CH 355685A CH 355685D A CH355685D A CH 355685DA CH 355685 A CH355685 A CH 355685A
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CH
Switzerland
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lever
stop
shaft
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Application number
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English (en)
Inventor
Wellhoefer Heinz
Original Assignee
Kamera & Kinowerke Dresden Veb
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Publication of CH355685A publication Critical patent/CH355685A/de

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/50Control devices operated by the film strip during the run

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Camera Bodies And Camera Details Or Accessories (AREA)

Description


  Kinematographische Aufnahmekamera mit Einrichtung zur wahlweisen  Reihen- und     Einzelbildbelichtung       Um mit     kinemato-raphischen    Aufnahmekameras,  mit denen normalerweise Laufbilder aufgenommen wer  den, auch     Einzelbildbelichtungen    durchführen zu kön  nen, wird gewöhnlich ein an einer mit dem Filmschalt  getriebe gekuppelten Welle befestigter Anschlag durch  einen     Auslösehebel    freigegeben und gleichzeitig ein  zweiter Hebel in den Weg dieses Anschlages ge  bracht, der nach einer Umdrehung die mit dem Film  schaltgetriebe gekuppelte Welle     stillsetzt.     



  Damit der zweite Hebel in den Weg des Anschla  ges gelangen kann,     muss    er versetzt zu dem auslösen  den Hebel angeordnet werden. Dadurch wird aber in  Wirklichkeit die mit dem Filmschaltgetriebe     gekup-          pelte    Welle nicht nach einer vollen Umdrehung, son  dern bereits vorher abgestoppt.

   Die Umdrehung wird  erst dann vollendet, wenn der zweite Hebel zurück  geführt und der     Auslösehebel    wieder in die Sperrlage       gelangt.        (Y     Vorliegender Erfindung liegt nun die Aufgabe zu  grunde, den restlichen Drehwinkel der mit dem Film  schaltgetriebe gekuppelten Welle     bzw.    den Resthub  des Greifers so klein wie möglich zu halten, damit der       Kraftbedarf    für die     Wiederingangsetzung    des Film  schaltgetriebes zur Durchführung des Resthubes so  niedrig wie möglich ist.

   Dies ist insofern wesentlich,  als für gewöhnlich der     Auslösepunkt    für das     Film-          schaltwerk    so festgelegt ist,     dass    sich in diesem Augen  blick die     Greiferspitze    an dem kraftmässig günstigsten  Punkt der von ihr beschriebenen Kurve befindet und  die Auslösung des Resthubes dann am wenigsten  Kraft erfordert, wenn sie möglichst nahe an diesem  Punkt erfolgt.  



  Erfindungsgemäss wird vorstehende Aufgabe da  durch gelöst,     dass    dem     Auslösehebel    ein fest mit der  mit dem Filmschaltgetriebe gekuppelten Welle ver  bundener Anschlag und dem zweiten Hebel ein auf    besagter Welle in bestimmten Grenzen drehbarer An  schlag zugeordnet wird, der durch eine Feder, die  beim Anschlagen gespannt wird, beim Zurückziehen  des zweiten Hebels in seine Ausgangslage zurückge  bracht wird.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> die     Auslöseeinrichtung    in Seitenansicht und  Schnitt vor der Auslösung;       Fig.    2 die     Auslöseeinrichtung    in Seitenansicht und  Schnitt bei     Einzelbildaufnahme;          Fig.   <B>3</B> die     Auslöseeinrichtung    in Vorderansicht  im Schnitt.  



  Eine mit dem     Filmtransportgetriebe    in nicht näher  dargestellter Weise in Verbindung stehende Welle<B>1</B>  ist zwischen zwei Platinen 2 und<B>3</B> gelagert. Auf be  sagter Welle ist eine einen Anschlag 4 tragende  Buchse<B>5</B> mittels eines Stiftes<B>6</B> befestigt. Eine zweite  Buchse<B>7,</B> die einen Anschlag<B>8</B> trägt, weist einen  Führungsschlitz<B>9</B> auf, in dem ein auf der Welle be  festigter Stift<B>10</B> gleitet. Eine die Buchse<B>7</B>     umggrei-          fende    Feder<B>11</B> ist mit ihrem einen Ende an der  Buchse<B>7</B> und mit ihrem anderen Ende an dem Stift<B>10</B>  befestigt.  



  An der Kamerawand 12 ist ein Stellknopf<B>13</B>  drehbar gelagert, dessen Ansatz 14 als Schaltnocken  ausgebildet ist. Im Stellknopf<B>13</B> ist ein     Auslöseknopf     <B>15</B> angeordnet, der einen     Auslösehebel   <B>16</B> betätigt,  der bei<B>17</B> schwenkbar gelagert ist und mit dem An  schlag 4 zusammenwirkt. Eine mit dem Anschlag<B>8</B>  zusammenwirkender Sperrhebel<B>18</B> ist mit Hilfe der  Bolzen<B>19</B> und 20 in Platinen 21 und 22 schwenkbar  und verschiebbar gelagert. Am     Auslösehebel   <B>16</B> befin  det sich eine     Mitnehmernase,    die gegen den     Querarin     24 des Sperrhebels<B>18</B> stösst.

   Eine Feder<B>25</B> drückt      den Sperrhebel<B>18,</B> den     Auslösehebei   <B>16</B> sowie den       Auslöseknopf   <B>15</B> in die Ausgangslage.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:  Bei der Einzelbelichtung befindet sich der Sperr  hebel<B>18</B> gegenüber dem Anschlag<B>8,</B> während er bei  der     Laufbildbelichtung    durch den Stellknopf<B>13</B>     bzw.     den als Schaltnocken ausgebildeten Ansatz 14 zwi  schen den Platinen 21 und 22 seitlich verschoben  wird, so     dass    er nicht mehr gegenüber dem Anschlag<B>8</B>  liegt.  



  Werden nun     Einzelbildbelichtungen    durchgeführt,  so befindet sich vor Betätigung des     Auslöseknopfes     <B>15,</B> also in dessen Ruhelage, der     Auslösehebel   <B>16</B><U>vor</U>  dem Anschlag 4 und sperrt die Welle<B>1.</B> Der Sperr  hebel<B>18</B> befindet sich ausserhalb des Wirkungsberei  ches des Anschlages<B>8</B> (siehe     Fig.   <B>1).</B> Sowohl in der       Fig.   <B>1</B> als auch in der     Fig.    2 ist der besseren über  sieht wegen der Sperrhebel<B>18</B> nur angedeutet. Weiter  hin ist in diesen Figuren der Sperrhebel<B>18</B> und der  Anschlag<B>8</B> gestrichelt dargestellt, weil sie in Blickrich  tung vor der dargestellten Ebene liegen.  



  Beim Eindrücken des     Auslöseknopfes   <B>15</B> wird der       Auslösehebel   <B>16</B> vom Anschlag 4 entfernt. Gleichzei  tig wird durch den     Mitnehmer   <B>23</B> der Sperrhebel<B>18</B>  in den Wirkungsbereich des Anschlages<B>8</B> geschwenkt.  Der Sperrhebel<B>18</B> kann in den Weg des Anschlages<B>8</B>  ungehindert eintreten, weil der Anschlag<B>8</B> zum An  schlag 4 versetzt liegt. Nach etwa 3/4 Umdrehung der  Welle<B>1</B> trifft der Anschlag<B>8</B> auf den Sperrhebel<B>18.</B>  Dabei wird die Feder<B>11</B> gespannt, bis schliesslich der  Stift<B>10</B> gegen das Ende des Führungsschlitzes<B>9</B>    stösst und damit die Welle<B>1</B> stillgesetzt wird (siehe       Fig.    2 und<B>3).</B>  



  Beim Loslassen des     Auslöseknopfes   <B>15</B> setzt sich  der     Auslösehebel   <B>16</B> wieder vor den Anschlag 4, und  der Sperrhebel<B>18</B> löst sich am Anschlag<B>8.</B> Letzterer  wird nun durch die gespannte Feder in der Schlitz  führung<B>9</B> gegenüber dem Anschlag 4 gedreht (siehe       Fig.   <B>1).</B> Es ist offensichtlich,     dass    die Welle<B>1</B> bis zur  Sperrung durch den Hebel<B>18</B> fast eine vollständige       Umdrehun-    ausführen kann, denn die beiden An  schläge<B>5</B> und<B>8</B> sind, wie die     Fig.    2 und<B>3</B> andeuten,  nur um so viel gegeneinander versetzt, als Spiel für  den     Auslösehebel   <B>16</B> benötigt wird,

   um sich vor den  Anschlag 4 zu setzen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Kinematographische Aufnahmekamera mit Ein richtung zur wahlweisen Reihen- und Einzelbildbelich- tung, bei der neben dem Auslösehebel für eine mit dem Filmschaltgetriebe gekuppelten Welle ein zweiter wechselweise mit ihm zusammenwirkender Hebel vor gesehen ist, der bei Betäti.,u Cr <B>-</B> ng des Auslösehebels be sagte Welle nach jeder Umdrehung sperrt, dadurch gekennzeichnet, dass dem Auslösehebel <B>(16)</B> ein fest mit der mit dem Filmschaltgetriebe gekuppelten Welle <B>(1)
    </B> verbundener Anschlag (4) und dem zweiten Hebel <B>(18)</B> ein auf besagter Welle in bestimmten Grenzen drehbarer Anschlag<B>(8)</B> zugeordnet ist, der durch eine Feder<B>(11),</B> die beim Anschlagen gespannt wird, beim Zurückziehen des zweiten Hebels<B>(18)</B> in seine Aus gangslage zurückgebracht wird.
CH355685D 1957-07-25 1957-09-24 Kinematographische Aufnahmekamera mit Einrichtung zur wahlweisen Reihen- und Einzelbildbelichtung CH355685A (de)

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CH355685D CH355685A (de) 1957-07-25 1957-09-24 Kinematographische Aufnahmekamera mit Einrichtung zur wahlweisen Reihen- und Einzelbildbelichtung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993004978A1 (en) * 1991-09-05 1993-03-18 Luger Linda S Improved stirrup pad

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