CH355797A - Verfahren zum Herstellen eines Regenerators - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines RegeneratorsInfo
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28D—HEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
- F28D17/00—Regenerative heat-exchange apparatus in which a stationary intermediate heat-transfer medium or body is contacted successively by each heat-exchange medium, e.g. using granular particles
- F28D17/02—Regenerative heat-exchange apparatus in which a stationary intermediate heat-transfer medium or body is contacted successively by each heat-exchange medium, e.g. using granular particles using rigid bodies, e.g. of porous material
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02G—HOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F02G1/00—Hot gas positive-displacement engine plants
- F02G1/04—Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type
- F02G1/043—Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type the engine being operated by expansion and contraction of a mass of working gas which is heated and cooled in one of a plurality of constantly communicating expansible chambers, e.g. Stirling cycle type engines
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Description
Verfahren zum Herstellen eines Regenerators Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines Regenerators, dessen Füllmasse aus einer Vielzahl aufeinandergeschichte- ter Gazen besteht, wobei die Gazen sich über den ganzen von der Regeneratorwand begrenzten Quer schnitt des Regeneratorraumes erstrecken.
Die Dicke dieser Gazen. beträgt zweckmässig weniger als 200 ,u. Sie können auf die herkömmliche Weise hergestellt werden und somit aus Kett- und Schussdrähten beste hen. Unter Gazen werden jedoch auch Folien ver standen, die siebartig durchbrochen sind. Diese Gazen erhält man beispielsweise dadurch, dass aus einer Folie örtlich Material entfernt wird, beispielsweise durch Ätzen.
Es ist bekannt, dass es insbesondere bei der An wendung eines Regenerators in einer Gaskolbenma- schine sehr wichtig ist, dass Undichtigkeiten im Innern des Regenerators längs der Wand desselben verhütet werden. Eine so verursachte Undichtigkeit kann näm lich den Wärmeaustausch im Regenerator und den thermischen Wirkungsgrad des Kreisprozesses sehr be einträchtigen.
Es wurde bereits vorgeschlagen, eine aus feinem Draht bestehende Füllmasse örtlich an der Wand des Regenerators zu befestigen, beispielsweise durch Kleben oder Löten.
Wenn die Regeneratorfällmasse aus Gazen be steht, kann dieses Verfahren jedoch mit Schwierig- keiten verbunden sein, weil die Gaze nicht elastisch ist und ungenügend an der Wand haftet.
Die Erfindung bezweckt, dieses Problem auf an dere Weise zu lösen, und zwar dadurch, dass in den Regeneratorraum eine Gaze eingebracht wird, deren Form im flachen Zustand dem lichten Querschnitt des Regeneratorraumes geometrisch ähnlich ist, während ihr Flächeninhalt grösser als der erwähnte Querschnitt ist, worauf auf die Gaze eine Kraft in der Richtung der Regeneratorachse ausgeübt wird, welche die Gaze eben presst, so dass diese dicht gegen die Regenerator- wand gepresst wird,
wodurch Gaslecke längs der Re- generatorwand vermieden werden.
Die Gazen können zunächst eben sein und werden sich dann, sobald sie in den Regeneratorraum einge bracht werden, infolge der Differenz im Flächeninhalt etwas wölben. Wenn eine Vielzahl solcher Gazen so in ihre endgültige Lage gebracht werden, können in folge der Reibung an der Regeneratorwand Schwierig keiten auftreten.
Aus diesem Grunde werden gemäss einer speziellen Ausführungsform der Erfindung die Gazen, bevor sie in den Regeneratorraum eingebracht werden, derart deformiert, -dass ihre Ränder nicht mehr über den lichten Querschnitt des Regenerator- raumes hinausragen, so dass sie, ohne Reibung an der Wand, bis an die Stellen im Regeneratorraum gescho ben werden können, die sie in diesem endgültig<B>be-</B> ziehen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführungbeispiels näher erläutert. Die Figuren der Zeichnung stellen Axialschnitte dar, und zwar die Fig. 1 einen solchen durch eine Gaze, die Fig. 2 einen solchen durch einen mit Gazen gefüllten Regeneratorraum;
die Fig. 3 entspricht der Fig. 2, zeigt aber zusätz lich einen Ober- und einen Unterstempel zum Eben pressen der Gazen, während die Fig. 4 den fertigen Regenerator darstellt.
Die in Fig. 1 dargestellte gewölbte Gaze 1 weist im flachen Zustand eine Form auf, die geometrisch ähnlich dem lichten Querschnitt 2 (des durch die Re generatorwand 3 begrenzten Regeneratorraumes der Fig. 2 ist, wobei der Flächeninhalt der Gaze 1 grösser als der erwähnte Querschnitt 2 ist. Hierbei ist es wichtig, dass die Abmessungen der Gaze 1 in jeder Richtung grösser sind als diejenigen des Querschnit tes 2.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, wird eine Vielzahl ge wölbter Gazen 1 in den Regeneratorraum hineinge schoben. Dann werden ein Unterstempel 4 und ein Oberstempel 5 angesetzt (Fig.3). Durch Verschie bung nach unten des Oberstempels 5 in der Achse des Regenerators, d. h. in Richtung des Pfeiles 6, werden die Gazen gleichzeitig eben gepresst, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Infolgedessen legen sich die Ränder der Gazen mit grossem Druck gegen die Wand 3 an, wo durch Gaslecke längs der Wand 3 verhütet werden.
Es ist auch möglich, jede Gaze 1, nachdem .sie an ihre im Regeneratorraum endgültige Stelle gebracht wird, einzeln eben zu pressen.
Das vorstehend beschriebene Verfahren kann auch dann Anwendung finden, wenn die Gazen, bei einem zylindrischen Regenerator, nicht kreisförmig sind, son dern eine andere Form aufweisen und beispielsweise ringförmig ausgebildet sind. Es ist auch möglich, die Gazen ursprünglich nicht zu wölben, sondern sie in anderer Weise zu deformieren. Wichtig ist nur, dass nach der Deformierung :der Rand #bzw. die Ränder jeder Gaze innerhalb der Begrenzung des Regenera- torraumes fallen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zum Herstellen eines Regenerators, dessen Füllmasse aus einer Vielzahl aufeinanderge- schichteter Gazen besteht, wobei die Gazen sich über den ganzen von der Regeneratorwand begrenzten Querschnitt des Regeneratorraumes erstrecken, da durch gekennzeichnet, dass in den Regeneratorraum eine Gaze eingebracht wird, deren Form im flachen Zustand dem lichten Querschnitt des Regeneratorrau- mes geometrisch ähnlich ist,während ihr Flächen inhalt grösser als der erwähnte Querschnitt ist, worauf auf die Gaze eine Kraft in der Richtung der Regene- ratorachse ausgeübt wird, welche die Gaze eben presst, so dass diese dicht gegen die Regeneratorwand ge- presst wird, wodurch Gaslecke längs der Regenerato.r- wand vermieden werden. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kraft in der Regeneratorachse erst nach dem Einbringen aller Gazen in den Regenera- torraum auf dieselben ausgeübt wird, so dass alle Ga zen gleichzeitig eben. gepresst werden. 2.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gazen, bevor sie in den Rege neratorraum eingebracht werden, derartig deformiert werden, dass ihre Ränder innerhalb des lichten Quer schnittes d'es Regeneratorraumes fallen, so dass die Gazen, ohne Reibung an der Regeneratorwand, bis an die Stellen im Regeneratorraum geschoben werden können, die sie in diesem endgültig beziehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL355797X | 1956-09-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH355797A true CH355797A (de) | 1961-07-31 |
Family
ID=19785216
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH355797D CH355797A (de) | 1956-09-27 | 1957-09-24 | Verfahren zum Herstellen eines Regenerators |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH355797A (de) |
-
1957
- 1957-09-24 CH CH355797D patent/CH355797A/de unknown
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