CH355887A - Tasche für Strickzeug - Google Patents

Tasche für Strickzeug

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CH355887A
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CH
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pocket
bag
knitting
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Inventor
Otzenberger Josef
Original Assignee
Otzenberger Josef
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Classifications

    • D—TEXTILES; PAPER
    • D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04B—KNITTING
    • D04B3/00—Hand tools or implements
    • D04B3/06—Ball holders or receptacles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)

Description


  Tasche     für        Strickzeug       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Tasche für  Strickzeug, die sich durch ihre praktische Gestaltung  und Einfachheit ihres     Aufbaues    auszeichnet.  



  Es sind bereits Taschen ähnlicher Art bekannt  geworden, die gleichfalls zur Aufnahme von Strick  zeug und Garnknäuel dienen. Bei diesen Taschen  muss aber ein besonderer starrer Zwischenboden vor  gesehen sein, um im Oberteil der Tasche das Strick  zeug und im Unterteil derselben die Garnknäuel un  terzubringen. Auch ist die     Anbringung    starrer Zwi  schenwände im Unterteil erforderlich, wodurch die  Tasche recht unhandlich wird und viel Platz bean  sprucht.  



  Die vorstehend beschriebenen Mängel werden er  findungsgemäss dadurch beseitigt, dass ein elastisches  Zugorgan, an dessen Enden Schutzhauben für die       Stricknadelenden    befestigt sind, innerhalb eines  schlauchförmigen Taschenteiles geführt ist.  



  Als sehr     vorteilhaft    hat es sich     erwiesen,    im  schlauchförmig gesäumten Rand der Taschenöffnung  ein oder mehrere elastische Bänder     unterzubringen     und daran die Schutzhauben für die     Stricknadelenden     zu befestigen. Es wäre aber auch möglich, beispiels  weise bei Schürzentaschen, einen besonderen     schlauch-          förmigen    Führungsteil für das elastische Zugorgan an  irgendwie     geeigneter    Stelle zu befestigen, beispiels  weise mit Hilfe von Verbindungsstreifen.  



       Vorteilhafterweise    entspricht im erstgenannten  Fall der Abstand der     einander    zugewandten Enden  der auf den     Stricknadelenden    befindlichen Schutzhau  ben etwa der Breite der Tasche im Bereich der Ta  schenöffnung.  



  Eine beispielsweise     Ausführungsform    des Erfin  dungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt.  Es     zeigt:          Fig.    1 eine Seitenansicht der Tasche,         Fig.    2 einen     Querschnitt    durch die Tasche nach       Fig.    1.  



  Die Tasche für Strickzeug     umfasst    zwei beispiels  weise aus Kunststoffmaterial, Gummi,     Holz    oder an  derem Material     gefertigte,    einseitig geschlossene  Schutzhauben la,     1b,    die auf ihrer Kuppe eine durch  bohrte     Vertiefung    10 aufweisen, so dass die Enden  von zwei gummielastischen     Zugbändern    2 durch die  Kuppen geführt und darin befestigt werden     können.     



  Die Zugbänder 2 sind dabei durch     schlauchförmig     gesäumte Ränder einer zum Beispiel aus Plastikfolie  oder einer anderen Kunststoffmasse gefertigten Tasche  3     hindurchgeführt.    Die Tasche kann aber auch aus  einem Gewebe oder Gewirke bestehen. Sie ist mit  einem     Umlegdeckel    31 versehen, der durch einen Ver  schluss 32 in der Schliesslage     gesichert    werden kann.  Ausserdem ist ein     Traggriff    33 vorgesehen.  



  Die     Zugbänder    2 können aus einem gummielasti  schen Material oder aus     einer    Feder     gefertigt    sein. Es  kann auch vorgesehen sein, dass zwischen zwei elasti  schen Endstücken des Zugbandes ein fester Teil ein  gebaut ist.  



  Die dargestellte Tasche für Strickzeug     wird    wie  folgt     verwendet:    Durch Strecken der Zugbänder 2 las  sen sich die beiden Schutzhauben 1 so weit vonein  ander entfernen, dass sich diese auf die Enden der  Stricknadeln N aufschieben bzw. davon abheben las  sen. Das Strickgut S und der Garnknäuel K können  in der Tasche 3 untergebracht werden, so dass sie  vor Verschmutzung geschützt sind und bequem ver  sorgt werden können. Die     Schutzhauben    bieten ins  besondere auch Schutz für die Nadeln gegen Verlet  zung.  



  Die praktische     Gestaltung    der Tasche gestattet die  Unterbringung der     Stricknadeln    und des Strickzeuges  nebst     Knäuel    ohne grossen Platzbedarf, weshalb die  Tasche besonders handlich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tasche für Strickzeug, dadurch gekennzeichnet, dass ein elastisches Zugorgan (2), an dessen Enden Schutzhauben (la, 1b) für die Stricknadelenden be festigt sind, innerhalb eines schlauchförmigen Ta schenteiles geführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Tasche nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das elastische Zugorgan (2) im schlauch- förmig gesäumten Rand der Taschenöffnung geführt ist. 2.
    Tasche nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Abstand der einander zugewandten Enden der Schutzhauben in ihrer innersten Stellung <I>(la,</I> l b) mindestens angenähert der Breite der Tasche (3) im Bereich der Taschenöffnung entspricht. 3. Tasche nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verschlussdeckel (31) für die Taschenöffnung vorgesehen ist.
CH355887D 1957-10-18 1957-10-18 Tasche für Strickzeug CH355887A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH355887T 1957-10-18

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CH355887A true CH355887A (de) 1961-07-31

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ID=4510997

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