CH355899A - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Badbewegungen in flüssigen Metallen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Badbewegungen in flüssigen MetallenInfo
- Publication number
- CH355899A CH355899A CH355899DA CH355899A CH 355899 A CH355899 A CH 355899A CH 355899D A CH355899D A CH 355899DA CH 355899 A CH355899 A CH 355899A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- metal
- vessel
- bath
- vacuum
- melting
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 9
- 229910001338 liquidmetal Inorganic materials 0.000 title claims description 7
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 43
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 43
- 238000002844 melting Methods 0.000 claims description 16
- 230000008018 melting Effects 0.000 claims description 16
- 238000007670 refining Methods 0.000 claims description 13
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 7
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 5
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000002893 slag Substances 0.000 description 4
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 4
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 3
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000005275 alloying Methods 0.000 description 2
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 2
- 239000011819 refractory material Substances 0.000 description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 2
- 238000013019 agitation Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 238000007598 dipping method Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 239000000161 steel melt Substances 0.000 description 1
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 1
- 238000007669 thermal treatment Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21C—PROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
- C21C7/00—Treating molten ferrous alloys, e.g. steel, not covered by groups C21C1/00 - C21C5/00
- C21C7/10—Handling in a vacuum
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
Description
Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Badbewegungen in flüssigen Metallen Bei der metallurgischen Behandlung von Metall schmelzen, z. B. beim Feinen oder Legieren von Stahlschmelzen, verlaufen die Reaktionen bekanntlich schneller und vollkommener ab, wenn sich die Schmelze bewegt. Bei sich bewegenden Schmelzen wird die Wärmeübertragung befördert, ein rascher Ausgleich von Temperatur- und Konzentrations unterschieden hergestellt, der Reaktionsablauf zwi schen dem Metallbad und der Schlacke begünstigt und eine baldige Auflösung und gleichmässige Ver teilung der Legierungsmittel. erreicht. Eine ständige oder zeitweise Badbewegung kann z. B. in Dreh rohröfen erzeugt werden, deren feuerfeste Ausklei dung dabei jedoch hohem Verschleiss unterliegt. Man hat Metallschmelzen auch schon durch Ein blasen von Gasen in Bewegung gebracht. Hier be steht aber die Gefahr, dass sich die Gase im flüs sigen Metall lösen und dessen Eigenschaften un günstig beeinflussen, so dass sich dieses Mittel nur dann anwenden lässt, wenn die Gase auch dazu be stimmt sind, an den durchzuführenden Reaktionen selbst teilzunehmen. Das bei Stahlschmelzöfen zur Erzeugung einer Badbewegung schliesslich benutzte elektromagnetische Rühren ist oft aus wirtschaftli chen und ofenbautechnischen Gründen nicht anwend bar. Zweck vorliegender Erfindung ist, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erzeugung von Badbe- wegungen in flüssigen Metallen zu schaffen, die ein fach anzuwenden sind und sich besonders bei der Verarbeitung grosser Metallmengen, z. B. Stahl schmelzen, eignen. Nach dem Verfahren gemäss der Erfindung wer den von einer sich in einem Schmelz- und Feinungs- ofen befindlichen und dort unter Normaldruck me tallurgisch behandelten Metallbad während dieser Behandlung periodisch Teilmengen in ein über dem Metallbad angeordnetes Vakuumgefäss geleitet und aus demselben in solcher Richtung wieder an das Metallbad zurückgegeben, dass das in dem Schmelz- und Feinungsofen zurückgebliebene Metall während seiner Behandlung in eine Umlaufbewegung versetzt wird. In diesem Zustand laufen die an der Schmelze vorzunehmenden Reaktionen wesentlich rascher und auch vollkommener ab. Das Einleiten und Zurückgeben von Teilmen gen der zu bewegenden Schmelze kann durch ein als Pumpe arbeitendes Vakuumgefäss entweder durch periodisches Verändern des Druckes in dem statio när über dem Badspiegel des Metalls angeordneten und mit einem Rohrstutzen in das Metall tauchen den Behälter bewirkt werden oder bei gleich bleibendem Vakuum und höhenverstellbarem Ge fäss durch Änderung des Abstandes zwischen dem Gefäss und dem Spiegel des in dem Schmelzofen befindlichen Metallbades. In der beiliegenden Zeichnung sind drei beispiels weise Ausführungsformen von Vorrichtungen ge mäss der Erfindung, mit denen das erfindungsgemässe Verfahren durchgeführt werden kann, schematisch dargestellt: Fig. 1 zeigt einen zur metallurgischen Behand lung von Stahlschmelzen dienenden Lichtbogen ofen 1, an den ein Vorherd 2 angeschlossen ist. Ein stationäres, von einem Gerüst G getragenes Vakuumgefäss 4 besitzt einen Stutzen 3, der in die den Vorherd füllende Schmelze eintaucht. Eine Lei tung 5 führt zu einer nicht dargestellten Vakuum pumpe und eine Leitung 5a zu einem nicht gezeich neten Druckkessel. Der Vakuumbehälter 4 ist in einem solchen Ab stand ortsfest über dem Spiegel S des in dem Vor herd 2 des Ofens befindlichen Metallbades ange ordnet, dass der auf dem Bad ruhende Atmosphären- druck das Metall um die Höhe h (Barometrisches Gleichgewicht) bis auf den Badspiegel S, in den evakuierten Behälter hereinhebt. Das in dem Vor herd 2 verbleibende Metall sinkt dabei auf den Bad spiegel S1. Für eine Eisenschmelze beträgt der Wert h etwa 1,4 m. Das Zurückgeben der dem Lichtbogenofen 1 in dieser Weise entnommenen Metallmenge erfolgt bei der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung dadurch, dass die von dem Gefäss 4 abgehende Vakuumleitung 5 geschlossen und die von einem Druckkessel kom mende Leitung 5a geöffnet wird, so dass das Ge fäss 4 nun unter einen den Atmosphärendruck über steigenden Druck kommt. Das aus Ansaugen und Auspressen bestehende Pumpenspiel kann während der metallurgischen oder wärmetechnischen Behand lung der Schmelze im Lichtbogenofen 1 beliebig oft wiederholt werden. Die Pumpenarbeit des Gefässes 4 kann aber auch anderes, nämlich mit einem in dem Gefäss ständig aufrechterhaltenen Vakuum durchgeführt werden. Dann muss das Gefäss aber höhenveränderlich auf gestellt sein. Diese Arbeitsweise sei an den schema tischen Darstellungen der Fig. 2 und 3 erläutert: In der in Fig. 2 gezeichneten Stellung des unter Vakuum befindlichen Gefässes 4 hat der Atmosphä rendruck durch den Rohrstutzen 3 eine Teilmenge der Stahlschmelze<I>L</I> um die Höhe<I>h =</I>etwa 1,4 m aus dem Vorherdbehälter 2 auf den Badspiegel B in das evakuierte Gefäss 4 befördert. Wenn nun das Gefäss 4 in die in Fig. 3 gezeichnete Stellung ange hoben wird, dann fliesst sein Inhalt so lange in den Vorherdbehälter 2 zurück, bis das Gefäss 4 bei einem Badspiegel Bi des Metalls festgehalten, d. h. zum Stillstand Qebracht wird. Die Pumpenarbeit des Ge fässes kann also auch bei Aufrechterhaltung des Vakuums in ihm und ohne Erhöhung des Drucks durch einfache Höhenverstellung des Gefässes durch geführt werden. Die kinetische Energie des aus dem Vakuum gefäss zurückströmenden Metallstrahles bringt das in dem Schmelzofen zurückgebliebene Metall in Be wegung. Ihre Intensität wird durch die Menge des jeweils entnommenen Metalls, die Häufigkeit des Pumpens und durch die Geschwindigkeit bestimmt, mit der das entnommene Metall wieder in den Be handlungsofen zurückbefördert wird. Letztere lässt sich durch den überdruck im Vakuumgefäss oder über die Geschwindigkeit steuern, mit der das Gefäss zum Zweck seiner Entleerung angehoben wird. Auch die Richtung der Badbewegung lässt sich durch die Vakuumpumpe beeinflussen, z. B. durch die Ausbildung des an das Vakuumgefäss angeschlossenen Ein- und Auslassstutzens, der gerade, schräg oder gekrümmt zur Achse des Schmelzofens verlaufen kann. Darüber hinaus kann der aus dem Vakuum gefäss austretende Strahl auch durch die Gestalt des Ofenherdes und; oder durch an den Auslassstut- zen des Vakuumgefässes anzuschliessende Leitkörper aus feuerfestem Werkstoff in eine bestimmte Rich tung gelenkt werden: Die Fig. 4 und 5 der Zeichnung zeigen einen senkrechten bzw. einen waagrechten Schnitt durch einen Herdofen H, mit dem der Vakuumbehälter 6 zusammenarbeitet. Der Behälter steht heb- und senk bar auf der Platte 7 eines hydraulischen Kolbens 8, der sich in dem Zylinder 9 bewegt und in bekann ter Weise gesteuert werden kann. Im Bereich seines Bodens tritt aus dem Vakuumbehälter 6 der Ein- und Auslassstutzen 10 aus, und zwar gegen die Ober fläche des Metallbades zu geneigt. Auf das freie Ende des Stutzens ist ein bogenförmiger Leitkörper 11 aus feuerfestem Werkstoff aufgesetzt. Durch den geneigten Verlauf des Rohrstutzens 10 und den Leitkörper 11 wird das aus dem Vakuumbehälter 6 zurückgepumpte Metall in der gewollten Weise in das Schmelzbad zurückgepumpt, das dabei in Rich tung des Pfeiles 12 in Bewegung versetzt wird. Nach der bisherigen Ansicht soll die Badtiefe der üblichen Herdfrischöfen, z. B. von Siemens- Martin- und Lichtbogenöfen, höchstens l m betragen. Für grösste Öfen dieser Art mit einem Fassungsver mögen bis zu etwa 500 t kann sie etwa 1,4 m gross sein. Grössere Badtiefen ergeben bei der metallur gischen Arbeit unzuträgliche Konzentrationsunter schiede. So entstehen die bekannten flachen Herd formen und Öfen, die im Verhältnis zu den Füll gewichten grosse Abmessungen und damit grosse ab strahlende Flächen besitzen. Durch das Zuschalten einer der beschriebenen Vorrichtungen wird es nun möglich, die Öfen mit wesentlich tieferen Herden auszustatten und auf diese Weise dann zu bedeutend grösseren Füllgewichten als bisher zu gelangen. Ein Herdofen dieser Art ist in Fig. 6 in senk rechtem Schnitt dargestellt: An die Stelle des üblichen flachen Herdes hat der Ofen 13 einen tiefen muldenartigen Herd 14. Die Einrichtung und Wirkungsweise der mit dem Ofen zusammenarbeitenden Vakuumpumpenanlagen 5, 6, 7, 8, 9 und 10 entspricht der in der Fig. 4 beschrie benen Anlage. Die sich bei ihrer Arbeit ergebende Badströmung ist mit dem Pfeil 15 angedeutet. Auch bei grossen Gefässtiefen von z. B. 3 m bleibt der die Vakuumpumpe verlassende Metallstrahl in sich geschlossen. Er gelangt praktisch unzerteilt zum Bo den des Herdes, wo er seitlich abgelenkt und um gewälzt wird. Beim Verfahren nach der Erfindung können auch die Reaktionen zwischen einem in dem Schmelzofen befindlichen Metallbad und einer darauf ruhenden Schlacke erheblich begünstigt werden. Da das unter dem Schlackenspiegel abgezogene Metall in dem Vakuumpumpengefäss auch entgast wird, ergibt die Pumpenarbeit für sich allein bereits eine ganz er hebliche Verbesserung der Eigenschaften des Me talls, das in seinem Herdofen dann unter lebhafter Bewegung durch an sich bekannte Schlackenbehand- lungsverfahren rasch weiter und vollkommen ge- feint werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Erzeugung von Badbewegun- gen in flüssigen Metallen, dadurch gekennzeichnet, dass von einem sich in einem Schmelz- und Feinungs- ofen befindlichen und dort unter Normaldruck metall urgisch behandelten Metallbad während dieser Be handlung periodisch Teilmengen in ein über dem Metallbad angeordnetes Vakuumgefäss geleitet und aus demselben in solcher Richtung wieder an das Metallbad zurückgegeben werden, dass das in dem Schmelz- und Feinungsofen zurückgebliebene Me tall während seiner Behandlung in eine Umlaufbe wegung versetzt wird. Il.Vorrichtung zur Durchführung des Verfah rens nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch ein über der in einem Schmelz- und Feinungsofen befindlichen Metallschmelze angeordnetes, vakuum dichtes Gefäss, von dessen Boden ein in die Metall schmelze eintauchender Rohrstutzen abgeht und in dessen oberen Abschnitt mindestens eine mit einer Vakuumpumpe in Verbindung stehende Rohrleitung mündet. UNTERANSPRÜCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Vakuumdichte Gefäss (4) in einer solchen Höhe über dem Badspiegel (S) der Metallschmelze ortsfest angeordnet ist, d'ass der in dem Schmelz- und Feinungsofen (1) auf den Bad spiegel des Metalls wirkende Atmosphärendruck einen Teil des flüssigen Metalls in das unter Vakuum stehende Gefäss hereinheben kann, wobei in den oberen Abschnitt des Gefässes (4) zwei abschliessbare Rohrleitungen (5, 5a) münden, von denen die eine mit der Vakuumpumpe und die andere mit einem Druckkessel in Verbindung steht. 2.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das vakuumdichte Gefäss (6) über dem Badspiegel (S) der Metallschmelze derge stalt höhenveränderlich angeordnet ist, dass der in dem Schmelz- und Feinungsofen (13, H) auf den Badspiegel des Metalls wirkende Atmosphärendruck einen Teil des flüssigen Metalls in das unter Vakuum stehende Gefäss (6) hereinheben kann, wenn sich das Gefäss in seiner unteren Stellung befindet und beim Anheben des Gefässes das in ihm enthaltene Metall wieder in den Schmelz- und Feinungsofen zurück fliesst. 3.Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Schmelz- und Fei- nungsofen (13, H) zusammenwirkende, in seiner Höhe verstellbare Vakuumbehälter (6) auf der Plattform (7) des Kolbens (8) einer hydraulischen Hebevorrichtung (9) angeordnet ist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der in das Metall des Schmelz- und Feinungsofens (13, H) eintauchende Rohrstut zen (3, 10) des Vakuumbehälters (4, 6) an diesem schräg oder gekrümmt nach dem zu bewegenden Bad hin gerichtet angeordnet ist. 5.Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an das freie, in das Metallbad des Schmelz- und Feinungsofens (13, H) eintau chende Ende des mit dem Vakuumgefäss (4, 6) verbundenen Rohrstutzens (3) bogenförmige Leitkör- per angeschlossen sind, die dem aus dem Vakuum behälter (4, 6) austretenden Metallstrahl beim Zurücklaufen in das Metall des Schmelz- und Fei- nungsofens eine gewollte Richtung geben.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE355899X | 1956-11-29 | ||
| DE181256X | 1956-12-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH355899A true CH355899A (de) | 1961-07-31 |
Family
ID=25756538
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH355899D CH355899A (de) | 1956-11-29 | 1957-11-06 | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Badbewegungen in flüssigen Metallen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH355899A (de) |
-
1957
- 1957-11-06 CH CH355899D patent/CH355899A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH624756A5 (de) | ||
| DE2821453C3 (de) | Plasmaschmelzofen | |
| DE3885088T2 (de) | Verfahren zur erhitzung geschmolzenen stahls in einer pfanne. | |
| DE2406480A1 (de) | Verfahren zum raffinieren von stahl | |
| DE2205090A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Be handlung von geschmolzenen Metallen | |
| DE2313974C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Beheizen von offenen Materialschmelzbädern wie Verzinkungs-, Emaillier-, Glas- od. dgl. -bäder in Wannen oder Becken | |
| DE813581C (de) | Schmelzofen fuer metallene und keramische Werkstoffe | |
| AT207052B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Badbewegungen in flüssigen Metallen | |
| CH355899A (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Badbewegungen in flüssigen Metallen | |
| DE2438611B2 (de) | Verfahren und Durchführungsanordnung zum Abgießen von Schmelze | |
| DE69810256T2 (de) | Metallurgie ofen für die Verarbeitung eines Flüssigmetalls bei Unterdruck | |
| DE1960283A1 (de) | Vakuumentgasungsvorrichtung fuer die Verwendung beim Stranggiessen von Metallen und Verfahren zum Stranggiessen von schmelzfluessigem Metall,waehrend es einer Vakuumentgasung unterworfen ist | |
| DE569699C (de) | Verfahren und Vorrichtungen zur Verhinderung der Lunker- und Blasenbildung durch Erzeugung eines Unterdruckes ueber der fluessigen Schmelzgutmasse | |
| DE2452611C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Raffination und/oder zum Frischen einer Stahlschmelze | |
| AT206907B (de) | Verfahren zum Reduzieren von Eisenerzen | |
| DE1912907C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung einer Bewegung in einem Metallbade, vornehmlich bei der Stahlentgasung | |
| DE1533949C2 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Vakuumstahl aus Roheisen | |
| DE102024208036A1 (de) | Anordnung zur Entgasung von flüssigem Metall | |
| DE119361C (de) | ||
| DE2438711A1 (de) | Abgussvorrichtung fuer schmelzen | |
| DE117358C (de) | ||
| DE1046837B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Badbewegungen in fluessigen Metallen | |
| DE592311C (de) | Verfahren zur Destillation von Mineraloelen | |
| AT237001B (de) | Verfahren und Lichtbogenofen zur Herstellung von Stahl unmittelbar aus Erz und Kohle | |
| DE2221523C3 (de) | Verfahren zur Verbesserung des Reaktionsablaufs zwischen Metall und Schlacke |