CH356013A - Method for closing collapsible containers with a polygonal opening cross-section and collapsible containers closed according to the method - Google Patents

Method for closing collapsible containers with a polygonal opening cross-section and collapsible containers closed according to the method

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CH356013A
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CH
Switzerland
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closure
parts
strip
folding
folded
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German (de)
Inventor
Lange Ferdinand
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Wendt Wilma Dr
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/02—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body
    • B65D5/06—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body with end-closing or contents-supporting elements formed by folding inwardly a wall extending from, and continuously around, an end of the tubular body

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Description

  

  
 



  Verfahren zum Verschliessen von Faltbehältern mit polygonalem Öffnungsquerschnitt und nach dem Verfahren verschlossener Faltbehälter
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verschliessen von Faltbehältern mit polygonalem Öffnungsquerschnitt unter Einfalten von Verschlussteilen, welche polygonale, durch Kanten des Öffnungsquerschnitts auf der einen Seite begrenzte Verschlussflächen und zwischen denselben angeordnete zusätzliche Faltflächen umfassen, und unter Ausbildung einer Verschlussleiste aus Teilen der zusätzlichen Faltflächen und daran angrenzenden Zuschnittrandteilen.



   Derartige Faltbehälterverschlüsse sind bekannt für Schachteln mit polygonalem Querschnitt und dachförmigem Verschlussteil. Es ist jedoch noch nicht versucht worden, polygonale Faltbehälter mit einer ebenen Verschlusswand auf diese Weise herzustellen, das heisst also derart, dass wasserdampfdichte Behälter unter Ausbildung von Verschlussleisten erhalten werden.



   Es ist zwar bereits bekannt, Sechskantschachteln aus einem Faltschlauch herzustellen und an beiden Seiten zu verschliessen. Dabei wird so vorgegangen, dass die eigentliche Abdeckung durch gleichseitige Dreiecke erfolgt, die durch Faltdreieckpaare miteinander verbunden sind, die aufeinander liegen und die zum Abschluss dienenden Dreiecke zum Teil überdecken. Die Faltdreieckpaare sind jeweils umlaufend nach einer Richtung umgelegt, so dass zwar ein planer Verschluss gebildet wird, dieser Verschluss aber in der Mitte eine mehr oder weniger grosse Öffnung aufweist und fächerartig liegende Kanäle in das Innere der Schachtel führen. Eine derartige Schachtel ist daher nicht zur feuchtigkeitsdichten Aufbewahrung von Lebensmitteln geeignet, abgesehen davon, dass das Einfalten verhältnismässig schwierig ist.



   Die Ausbildung einer Verschlusswand mit Verschlussleisten ist zwar für Vierkantschachteln bekannt. Bei derartigen Schachteln lässt sich ein solcher Verschluss jedoch sehr viel einfacher erreichen, weil weniger Zuschnittmaterial eingefaltet zu werden braucht, ganz abgesehen davon, dass sich eine entsprechende Faltung beim Verschliessen von Vierkantbehältern mehr oder weniger von selbst anbietet, was bei Behältern mit polygonalem Querschnitt keineswegs der Fall ist. Es wird auch noch darauf hingewiesen, dass zur Herstellung von Faltbehältern mit polygonalem Querschnitt weniger Zu  schnittmaterial    benötigt wird als zur Herstellung von entsprechend zu verschliessenden Vierkantschachteln gleichen Inhalts.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist nun dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussteile zu einer ebenen Verschlusswand und einer Verschlussleiste eingefaltet werden, wobei sämtliche die Verschlussleiste bildenden Verschlussteile unter Ausbildung von Faltkanten gefaltet werden, welche winkelhalbierend zur inneren Begrenzungslinie der Verschlussleiste verlaufen.



   Der auf diese Weise hergestellte Verschluss gewährleistet ein spannungsloses Einfalten der in Frage kommenden Verschlussteile, insbesondere auch ohne grosse Beanspruchung der Faltkanten. Dieser Verschluss eignet sich also für wasserdampf- und aromadicht verschliessbare Behälter. Bei der Ausbildung des Verschlusses nach der Erfindung versteht es sich, dass im übrigen sämtliche Zuschnittränder in der Verschlussleiste mindestens bis an den äusseren Rand der vorgesehenen Verschlusszone reichen, und es lässt sich die Bildung von Kanälen beim Verschliessvorgang ohne Schwierigkeiten vermeiden.



   Der Verschluss nach der Erfindung kann selbstverständlich nicht nur als Deckel einer sonst bereits  geschlossenen Faltschachtel dienen, sondern kann auch den Boden eines nicht verschlossenen polygonalen Schlauches bilden.



   Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des Verfahrens kann bei polygonalen Faltbehältern mit gerader Anzahl Seitenkanten durch das Einfalten der die Verschlusswand ergebenden Verschlussteile an denselben eine der Kantenzahl   entsprechenle    Anzahl sich aneinanderreihender Dreieckflächen abgegrenzt werden, mittels denen der Öffnungsquerschnitt des Faltbehälters innenseitig geschlossen erscheint, wobei an der Verbindung zwischen sich aneinanderreihenden Dreieckflächen beteiligte Verschlussteilpaare wenigstens teilweise mit zur Verschlussleiste zusammengefaltet werden.



   Die Erfindung bezieht sich auch auf den gemäss dem Verfahren verschlossenen Faltbehälter mit polygonalem Öffnungsquerschnitt.



   Auf den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsbeispiele des Verfahrens nach der Erfindung sowie von dementsprechend verschlossenen Behältern dargestellt.



   Fig. 1 bis 13 zeigen eine erste Ausführungsform eines Sechskantbehälters.



   Fig. 14 bis 17 zeigen eine zweite Ausführungsform eines Sechskantbehälters.



   Fig. 18 bis 29 zeigen zwei Ausführungsformen von Sechskantbehältern mit besonders günstiger Ausbildung des Verschlusses.



   Fig. 30 bis 37 zeigen eine Ausführungsform eines Achtkantbehälters.



   Fig. 38 bis 48 zeigen zwei Ausführungsformen von Sechskantbehältern mit glatter sechseckiger Verschlussfläche.



   Fig. 1 zeigt einen Zuschnitt zur Herstellung eines Sechskantbehälters, dessen Seitenwände aus den Seitenflächen 1 bis 6 des Zuschnitts dadurch entstehen, dass zunächst aus dem ganzen Zuschnitt entsprechend der Aufteilung in die Flächen 1 bis 6 ein prismatischer Schlauch gebildet wird. Dies kann in einfacher Weise dadurch geschehen, dass ein Ansatz 7 mit der Seitenfläche 1 und den an ihren Schmalseiten anschliessenden Zuschnitteilen verklebt wird.



   Wenn man eine wasserdampfdichte Schachtel herstellen will, so muss allerdings auch bei der Herstellung des Schlauches eine Verschlussleiste ausgebildet werden. Dies geschieht dadurch, dass zunächst der Ansatz 8 auf den Ansatz 7 gefaltet und anschliessend die Seitenfläche 1 mit dem Ansatz 8 derart verklebt oder versiegelt wird, dass die Zuschnittkanten nach aussen weisen. Die Ansätze 7 und 8 könnten an sich längs einer beliebigen der Seitenflächen 1 bis 6 angebracht sein, wobei dann die Aufteilung des Zuschnittes entsprechend anders würde. Es ist aber zweckmässig, die Ansätze 7 und 8 so anzubringen, dass der Ansatz 8 mit derjenigen Seitenfläche und den schmalseitig an ihr anschliessenden Zuschnitteilen verbunden werden kann, bei welch letzteren beim Einfalten am wenigsten Faltkanten entstehen.

   Dies sind bei dem in Fig. 1 gezeigten Zuschnitt die an der Seitenfläche 1 anschliessenden Zuschnitteile, weshalb die Ansätze 7 und 8 längs der Seitenfläche 6 angebracht sind.



   Die im Zuschnitt nach Fig. 1   schmalseitig    an die Seitenflächen 1 bis 6 anschliessenden oberen und unteren Zuschnittstreifen werden zur Bildung des oberen und unteren Verschlusses der Schlauchöffnungen benützt und sind ungleich beschaffen, um mit dem oberen die in den Fig. 2 bis 6 veranschaulichte Schliessart und mit dem unteren Zuschnittstreifen die in den Fig. 7 bis 13 veranschaulichte Schliessart zu zeigen.



   Eine untere Zone des oberen Zuschnittstreifens weist Verschlussteile auf, von denen der an der Schmalseite der Seiten fläche 1 bzw. 4 anschliessende Verschlussteil eine Rechteckfläche 9 bzw. 10 und der an der Schmalseite der Seitenfläche 2 bzw. 3, 5 und 6 anschliessende Verschlussteil eine gleichseitige Dreieckfläche 11 bzw. 12, 13, 14 bildet.



  Von diesen Verschlussteilen 9 bis 14 sind die übrigen Verschlussteile des Zuschnittstreifens durch Faltlinien abgegrenzt, wobei jeweils zwei Dreieckflächen 11, 12 bzw. 13, 14 durch ein Paar Verschlussteile 15, 16 bzw. 17, 18 verbunden sind, die gegeneinander ebenfalls durch eine Faltlinie abgegrenzt sind, während jede Rechteckfäche 9 bzw. 10 über je einen dreieckigen Verschlussteil mit den benachbarten Dreieckflächen 11 und 14 bzw. 12 und 13 verbunden ist.



   Das Einfalten der Verschlussteile erfolgt in der Weise, dass die beiden Rechteckflächen 9, 10 und die vier Dreieckflächen 11 bis 14 durch Bildung von je einer Faltkante an der Schmalseite der Seitenflächen 1 bis 6 zu einer ebenen Verschlusswand umgelegt werden. Dabei werden die beiden Verschlussteilpaare 15, 16 und 17, 18 je für sich in einer gemeinsamen, zur Ebene der Verschlusswand senkrechten Ebene unter Bildung einer Faltkante längs ihrer Faltlinie mit ihrer Innenfläche aufeinandergefaltet, welche Faltkanten je unter einem Winkel von 30 zur Ebene der Verschlusswand gegeneinander ansteigen   (Fig.    6).

   Durch das Einfalten der die Verschlusswand ergebenden Verschlussteile werden mit denselben eine den sechs Faltkanten entsprechende Anzahl sich aneinanderreihender Dreieckflächen gebildet, mittels denen der Öffnungsquerschnitt des Sechskantbehälters innenseitig geschlossen erscheint (Fig. 2), indem die Rechteckflächen 9 und 10 die ihnen benachbarten Dreieckflächen 11 und 14 bzw.



  12 und 13 mit einem dem dazwischenliegenden Verschlussteil entsprechenden Flächenteil aussenseitig übergreifen. Diese beiden Teile bilden ein Verschlussteilpaar, das sich auch in die obere Zone des Zuschnittstreifens erstreckt, und sind mit ihren Innenflächen aufeinandergefaltet.



   Die obere Zone des Zuschnittstreifens ergibt einschliesslich der beiden Verschlussteilpaare 15, 16 und 17, 18 eine auf der Verschlusswand stehende Verschlussleiste, deren in der Verschlusswand liegende,  innere Begrenzungslinie in Fig. 1 als gestrichelte, von einer Schraffur begleitete Linie angedeutet ist. Zu dieser Begrenzungslinie verlaufen alle Faltkanten ergebenden Faltlinien zwischen den die Verschlussleiste bildenden Verschlussteilen winkelhalbierend. Dies trifft auch bei allen übrigen Ausführungsbeispielen zu.



   Die Verschlussleiste kann in üblicher Weise verklebt, versiegelt oder verschweisst werden. Sie kann auch, insbesondere da die Zuschnittränder jeweils über die ganze Länge des Verschlussleistenrandes verlaufen, mit einem Film abgedeckt werden. Ausserdem ist ersichtlich, dass nach dem Versiegeln dieser Verschlussleiste keine Faltkanäle in das Innere der Schachtel verlaufen.



   Die beschriebene Verschlussleiste kann für manche Zwecke zu hoch sein. Es ist möglich, sie erheblich niedriger auszubilden, indem einfach ein entsprechender Streifen davon parallel zur Verschlusswand weggeschnitten wird.



   In Fig. 1 ist die Begrenzungslinie a einer entsprechend auf eine Höhe h verschmälerten Verschlussleiste eingezeichnet. Gleichzeitig ist daraus ersichtlich, dass am prismatischen Schlauch eine umlaufende Randleiste vorhanden ist, selbst wenn eine verhältnismässig schmale Verschlussleiste gebildet wird. Auch dann noch weisen sämtliche Ränder dieser Randleiste oberhalb der Verschlusszone nach aussen. Eine entsprechende Ausbildung der Verschlussteile ist in der unteren Hälfte des Zuschnittes der Fig. 1 ersichtlich. Die den einzelnen Teilen der oberen Zuschnitthälfte entsprechenden Teile sind mit   9' bis    18' bezeichnet und stehen in gleicher Beziehung zueinander.



   Wenn eine verkürzte Verschlussleiste vorgesehen ist, so können die dieselbe bildenden Verschlussteile auch wechselweise eingefaltet werden, wie dies beispielsweise aus Fig. 10 und 11 ersichtlich ist. In die sem Falle darf allerdings die Randleiste nur eine ohne weiteres errechenbare Höhe h besitzen, die auch in Fig. 6 angedeutet ist, da andernfalls die Aussenenden des Verschlussteilpaares 15',   16' gegen    den Faltwinkel zwischen dem Verschlussteilpaar 17',   18' oder    umgekehrt stossen würden. Dann wäre kein sicherer Ver schluss mehr gewährleistet.



   Statt wie nach Fig. 6 die beiden Teile 9 und 10, nach oben abzubiegen, kann auch so vorgegangen werden, dass der Teil   9' ohne    Faltkante ausgebildet ist und dass auch zwischen den Teilen   11' und    15' sowie   14' und      18' eine    Faltkante nicht vorgesehen ist. Die obere Hälfte des Teiles   10' und    die zugehöri gen Faltteile werden dann gleich um   1800    zurück gebogen.



   In Fig. 7 bis 13 ist das Einfalten dieses Zuschnitt teils im einzelnen dargestellt. Es ist ersichtlich, dass die Verschlussleiste trotzdem in abgehobenem Zustand verschweisst werden kann (Fig. 12) und nach dem Herunterklappen des äussersten Endes des Teiles 9' und Befestigen dieses Teiles auf der Verschlusswand eine Faltschachtel von sehr angenehmem Äusseren gebildet wird (Fig. 13).



   In dem unteren Teil des Zuschnitts. der Fig. 1 ist ausserdem gezeigt, wie, insbesondere bei Verwendung dickeren Zuschnittmaterials, der Zuschnitt so ausgebildet werden kann, dass ein Einfalten ohne weiteres leicht möglich ist. Der untere Teil der Fläche   10' ist    dementsprechend verkürzt ausgebildet, während der obere Teil, da die Dreiecke   12' und    13' nicht verändert werden dürfen, trapezförmig ausgebildet ist. Auch ist es vorteilhaft, dass   die    Faltkante zwischen den Teilen   12' und    19' bzw.   13' und      21' mit    der Faltkante zwischen den Teilen 16' und   20'bzw.   



     17' und    22' einen schwachen Knick bildet.



   Der Zuschnitt nach Fig. 14 unterscheidet sich vom Zuschnitt nach Fig. 1 nur insofern, als die Faltkante zwischen den paarweise zusammengehörenden Verschlussteilen 15 und 16 sowie 17 und 18 um 10  verschoben ist, wodurch auch die Dreieckflächen 12, 13 verändert und die Rechteckfläche 10 weniger hoch als im Zuschnitt der Fig. 1 sind.



   Wie aus den Fig. 15 bis 17 ersichtlich ist, erfolgt das Einfalten in der gleichen Weise, wie vorher beschrieben.



   Der Vorteil dieser Winkelverschiebung ist der, dass das Einfalten einfacher erfolgt und dass ausserdem ein geringerer Druck auf den Boden ausgeübt wird, so dass dieser auf keinen Fall durchbiegt. Es wird bemerkt, dass die Winkelverschiebung natürlich in der Richtung zu erfolgen hat, in der die Verschlussleiste umgebogen wird, da andernfalls ein   Einfalten    bzw. Umbiegen der Verschlusskante nur sehr schwer möglich ist.



   Es kann vorteilhaft sein, den Winkel zwischen der schmalseitigen Faltkante der Seitenwand 2 bzw. 6 und der Faltkante der Verschlussteile 15 und 16 bzw. 17 und 18 auf 1200 zu vergrössern, und die anschliessenden Winkel der Teile 16 bzw. 17 und 12 bzw. 13 mit je 300 zu bemessen. Es ergibt sich dann ein sehr einfacher Zuschnitt gemäss Fig. 18, der in der gleichen Weise eingefaltet werden kann, wie dies beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 14 bis 17 beschrieben worden ist. Dieser Zuschnitt weist aber ausser dem durch den Teil 9 gebildeten, über die Verschlusswand laufenden Band keine sichtbaren Faltkanten auf, die nicht mit den Behälterkanten des Öffnungsquerschnitts zusammenfallen (vgl. Fig. 21). Wegen der weit zur einen Seite verlegten Verschlussleiste eignet sich dieser Behälter auch gut als Schüttbehälter   (Fig.    22).

   Ein strichpunktiert dargestellter Ansatz 9a kann nach dem Verschliessen auf die Seitenwand 4 aufgefaltet und gegebenenfalls dort befestigt werden.



  Er kann als Lasche zum Aufreissen des Behälters dienen.



   In Fig. 23 ist ein besonders vorteilhafter Zuschnitt dargestellt. Der Boden wird dabei entsprechend Fig. 14 bis 17 gebildet. Der Deckelteil ist ähnlich ausgebildet wie der des Behälters nach den Fig. 18 bis 22. Jedoch sind an den Teilen 15, 16, 10, 17, 18 Ansätze 15a, 16a, 10a, 17a,   1 8a    als Randleiste vorhanden, die sich über die ganze Zuschnittlänge fort  setzen könnte und beim Einfalten eine über den Behälterrand überstehende Verschlussleiste ergeben würde, die in der vorher beschriebenen Weise dicht verschlossen werden könnte, ähnlich wie dies in Fig. 24 bis 26 gezeigt ist. Dadurch würde jedoch mehr Zuschnittmaterial verbraucht.

   Obschon von der ganzen Randleiste nur die oben erwähnten Ansätze verwendet werden, ist trotzdem ein absolut sicherer Verschluss in folgender Weise möglich:
Nach dem Einfalten (Fig. 24, 25) wird in die von den erwähnten Ansätzen umschlossene Öffnung ein Streifen oder ein Stab 52 aus Silicon oder dergleichen eingeführt (Fig. 26). Anschliessend wird dann die umlaufende Randleiste, wie vorher beschrieben, verschweisst. Dabei werden die oben und unten am Stab 52 anliegenden Zuschnitteile nicht miteinander verschweisst, so dass dazwischen eine Öffnung bleibt, die erst nach dem Herausziehen des Stabes 52 durch Verschweissen der äusseren Randleisten  teile l Oel, 15a-18a verschlossen wird.   



   Nach dem Öffnen oder Abreissen der äusseren Verschlussleiste ist die Öffnung als Ausgusstülle benützbar, durch welche das verpackte Gut bequem herausgeschüttet werden kann (Fig. 29). Die überstehende äussere Verschlussleiste kann auf die Seitenwand 4 aufgefaltet werden. In der gleichen Weise kann natürlich ein Zuschnitt verschlossen werden, der zwei umlaufende Randleisten aufweist.



   In ganz entsprechender Weise wie die bisher beschriebenen Sechskantbehälter kann auch ein Achtkantbehälter gefaltet werden.



   Fig. 30 zeigt einen Zuschnitt für einen derartigen Behälter. Die Teile 23, 24 entsprechen dabei den rechteckigen Teilen 9 und 10 der zuvor beschriebenen Zuschnitte für einen Sechskantbehälter.



   Zum Schliessen des Öffnungsquerschnittes des Achtkantbehälters wird ein Paar gleichschenkliger Dreieckflächen mehr benötigt als beim Sechskantbehälter.



  Diese Dreieckflächen 25 und 25a sind symmetrisch zwischen Verschlussteilen 26, 27 und 28, 29 bzw. 30, 31 und 32, 33 angeordnet, die den Verschlussteilen 15, 16 und 17, 18 im Zuschnitt für den Sechskantbehälter entsprechen. Die Winkelverhältnisse sind aus Fig. 30 ersichtlich.



   Nach dem Einfalten stehen allerdings diese paarweise mit ihrer Innenseite aneinandergelegten Verschlussteile nicht mehr senkrecht auf der Verschlusswand, wie dies bei den entsprechenden Verschlussteilpaaren 15, 16 und 17, 18 des Sechskantbehälters nach Fig. 6 der Fall ist, weshalb die den Teilen 26, 29, 30 und 33 benachbarten Verschlusswandflächen 34, 35, 36 und 37 nicht mehr durch Faltkanten von den vorher genannten Teilen getrennt zu sein brauchen. Ausserdem verschiebt sich dadurch die innere Begrenzungslinie der Verschlussleiste, die hier ebenfalls gestrichelt dargestellt und von einer Schraffur begleitet ist, welche die Zone der Verklebung oder Verschweissung der Verschlussleiste andeutet.



   Im oberen Teil des Zuschnittes der Fig. 30 ist wiederum ein Verschlussrand dargestellt, dessen Höhe den doppelten Betrag der Breite der Prismenseitenflächen aufweist. In den Fig. 31 und 32 ist gezeigt, wie die Verschlussteile dieses Randes zu einer ebenen Verschlusswand und einer daraufstehenden Verschlussleiste eingefaltet werden, wobei sämtliche Faltkanten ergebenden Faltlinien der die Verschlussleiste bildenden Verschlussteile winkelhalbierend zu ihrer inneren Begrenzungslinie verlaufen.



   Auch hier kann die Verschlussleiste durch Abschneiden entlang der strichpunktiert eingezeichneten Linie b verkürzt werden. Der untere Zuschnitteil weist einen solchen verkürzten Verschlussrand auf. Es gilt im übrigen das Gleiche wie für den Zuschnitt nach Fig. 1. Das Einfalten dieses Verschlussrandes für den Achtkantbehälter ist in den Fig. 33 bis 37 dargestellt.



   In Fig. 36 ist gezeigt, wie das obere Ende des rechteckigen Verschlussteils 23 um die Verschlusskante herumgeschlagen worden ist. Natürlich kann auch ein entsprechender Ansatz für diesen Zweck vorgesehen sein. Es wird darauf hingewiesen, dass die Verschlussleiste, wenn sie nicht umgelegt wird, ausserhalb der Verschlusszone natürlich auch mit Ausnehmungen zum Anfassen bzw. Aufhängen versehen sein kann.



   Bei den bisher beschriebenen Faltschachteln bildet jeweils eine rechteckige Fläche den äussersten Verschlussteil. Man kann denselben aber auch in der Form des Öffnungsquerschnittes des Behälters ausbilden, das heisst ihn bei einem Sechskantbehälter sechseckig gestalten.



   In Fig. 38 ist ein derartiger Zuschnitt dargestellt.



  Der rechteckige Verschlussteil entspricht der in Fig. 18 dargestellten Rechteckfläche   10    und ist daher ebenfalls mit der Bezugsziffer   10    versehen. Auch die benachbarten Dreieckflächen 12 und 16 sind die gleichen wie in Fig. 18. Der sechseckige Verschlussteil 38 ist mit der Prismenseitenfläche 1 direkt und mit den Seitenflächen 2 und 6 über je ein Paar Dreieckflächen 39, 40 verbunden. Diese Verschlussteilpaare sind an der Bildung einer Verschlussleiste beteiligt, deren innere Begrenzungslinie in Fig. 38 gestrichelt eingezeichnet und von einer Schraffur begleitet ist. Zur Ausbildung einer geschlossenen Verschlussleiste sind noch je beidseitig der Sechseckfläche 38 an dieselbe und an den Verschlussteil 39 zwei weitere gleiche Paare dreieckiger Verschlussteile 41 bis 44 angeschlossen.



   Das Einfalten erfolgt wie bereits bei vorhergehenden Ausführungsbeispielen beschrieben (Fig. 39 bis 41). Dabei werden die paarweise zusammengehörenden Verschlussteile 39, 40 bzw. 41, 42 und 43, 44 je mit ihrer Aussenfläche gegeneinander unter die Sechseckfläche 38 unter Bildung von Faltkanten eingefaltet, die winkelhalbierend zur inneren Begrenzungslinie der Verschlussleiste verlaufen. Die Verschlusswand weist aussen nur die unterbrochene ebene Sechseckfläche 38 auf. Auch innen (Fig. 42) wird der Verschluss zum grössten Teil von der Fläche 38 gebildet, wie dies entsprechend auch beim Behälter  aus dem Zuschnitt nach Fig. 18 mit dem Verschlussteil 9 der Fall ist.



   Eine ähnliche Ausführungsform ergibt sich dadurch, dass an dem aus dem Zuschnitt nach Fig. 43 gebildeten Faltbehälter der dem sechseckigen Verschlussteil 38 gegenüberliegende rechteckige Verschlussteil 45 durch angeschlossene Verschlussteile zu einer mit der Kontur des grösseren Teils der Sechseckfläche 38 übereinstimmenden Sechseckfläche ergänzt wird. Diese beiden Sechseckflächen sind beidseitig durch je ein Paar Verschlussteile 46, 47 miteinander verbunden, welche an die beiden einander gegenüberliegenden oberen Sechseckseiten angrenzen und an denselben und paarweise zwischen sich je eine zur inneren, in Fig. 43 von einer Schraffur begleiteten Begrenzungslinie der Verschlussleiste winkelhalbierend verlaufen.

   Zwischen unteren Sechseckseiten befinden sich Verschlussteile 48, 49 und   5Q    51, welche nur an der Bildung der ebenen Verschlusswand beteiligt sind und diese Sechskantseiten mit den Behälterseitenwänden 2 und 3 bzw. 5 und 6 verbinden. Beim Einfalten nach Fig. 44 bis 48 werden die Verschlussteile 46 und 47 paarweise mit ihrer Au ssenfläche gegeneinandergelegt, desgleichen die Verschlussteilpaare 48, 49 und 50, 51. Dabei gelangen die unteren Enden der Teile 46, 47 hinter die Faltkante der Teile 48, 49 bzw. 50, 51. Es entsteht eine nach oben von der Ebene der Verschlusswand abhebbare Verschlussleiste, die mit dem oberen Teil der Fläche 38 niedergeklappt werden kann, so dass eine ununterbrochene Sechseckfläche als Behälterabschluss erhalten wird.



   Da bei dieser Faltung das schraffiert gezeichnete Feld der Fläche 45 nur von einem Verschlussteil ausserhalb der längs der Begrenzungslinie schraffierten Verschlusszone, nämlich dem schraffiert gezeichneten Feld der Fläche 38, überdeckt wird, ist es an diesen sich deckenden Feldern in einfacher Weise möglich, eine entsprechend vorgeformte Öffnung vorbereitet zu haben, die z. B. als Trinköffnung an einem Milchbehälter und dergleichen für den Gebrauch leicht geöffnet werden kann.   



  
 



  Method for closing collapsible containers with a polygonal opening cross-section and collapsible containers closed according to the method
The invention relates to a method for closing collapsible containers with a polygonal opening cross-section by folding in closing parts which comprise polygonal closing surfaces delimited by edges of the opening cross-section on one side and additional folding surfaces arranged between them, and forming a closing strip from parts of the additional folding surfaces and thereon adjacent trim parts.



   Such folding container closures are known for boxes with a polygonal cross section and roof-shaped closure part. However, no attempt has yet been made to produce polygonal collapsible containers with a flat closure wall in this way, that is to say in such a way that water-vapor-tight containers are obtained with the formation of closure strips.



   It is already known to produce hexagonal boxes from a folded tube and to close them on both sides. The procedure here is that the actual covering is carried out by equilateral triangles that are connected to one another by folding triangle pairs that lie on top of one another and partially cover the triangles that serve as a closure. The pairs of folding triangles are each folded circumferentially in one direction, so that a flat closure is formed, but this closure has a more or less large opening in the middle and fan-like channels lead into the interior of the box. Such a box is therefore not suitable for the moisture-proof storage of food, apart from the fact that it is relatively difficult to fold.



   The formation of a closure wall with closure strips is known for square boxes. With such boxes, however, such a closure is much easier to achieve because less blank material needs to be folded in, quite apart from the fact that a corresponding folding is more or less natural when closing square containers, which is by no means the case with containers with a polygonal cross-section Case is. It is also pointed out that for the production of collapsible containers with a polygonal cross-section less cut material is required than for the production of square boxes with the same content to be appropriately closed.



   The method according to the invention is characterized in that the closure parts are folded in to form a flat closure wall and a closure strip, all of the closure parts forming the closure strip being folded to form fold edges which bisect the inner boundary line of the closure strip.



   The closure produced in this way ensures tension-free folding in of the closure parts in question, in particular without great stress on the folded edges. This closure is therefore suitable for water vapor and aroma-tight closable containers. In the construction of the closure according to the invention, it goes without saying that all the cut edges in the closure strip extend at least to the outer edge of the intended closure zone, and the formation of channels during the closure process can be avoided without difficulty.



   The closure according to the invention can of course not only serve as the lid of an otherwise already closed folding box, but can also form the bottom of an unsealed polygonal tube.



   According to a particularly advantageous embodiment of the method, in the case of polygonal collapsible containers with an even number of side edges, by folding in the closure parts resulting in the closure wall on the same, a number of triangular surfaces corresponding to the number of edges can be delimited, by means of which the opening cross-section of the collapsible container appears closed on the inside, with the connection Closing part pairs involved between adjacent triangular surfaces are at least partially folded together with the closure strip.



   The invention also relates to the collapsible container closed according to the method with a polygonal opening cross-section.



   In the drawings, various exemplary embodiments of the method according to the invention and of correspondingly closed containers are shown.



   Figs. 1 to 13 show a first embodiment of a hexagonal container.



   14 to 17 show a second embodiment of a hexagonal container.



   18 to 29 show two embodiments of hexagonal containers with a particularly favorable design of the closure.



   30 to 37 show an embodiment of an octagonal container.



   38 to 48 show two embodiments of hexagonal containers with a smooth hexagonal closure surface.



   1 shows a blank for the production of a hexagonal container, the side walls of which are created from the side surfaces 1 to 6 of the blank by first forming a prismatic tube from the entire blank according to the division into surfaces 1 to 6. This can be done in a simple manner in that a shoulder 7 is glued to the side surface 1 and the cut parts adjoining their narrow sides.



   If you want to produce a water-vapor-tight box, a closure strip must also be formed during the production of the hose. This is done by first folding the extension 8 onto the extension 7 and then gluing or sealing the side surface 1 to the extension 8 in such a way that the cut edges point outwards. The lugs 7 and 8 could be attached along any of the side surfaces 1 to 6, in which case the division of the blank would be correspondingly different. However, it is useful to attach the approaches 7 and 8 so that the approach 8 can be connected to that side surface and the cut parts adjoining it on the narrow side, in which the latter produce the least folds when folded.

   In the case of the blank shown in FIG. 1, these are the cut parts adjoining the side surface 1, which is why the extensions 7 and 8 are attached along the side surface 6.



   The upper and lower blank strips adjoining the side surfaces 1 to 6 on the narrow side in the blank according to FIG. 1 are used to form the upper and lower closure of the hose openings and are of different nature in order to allow the closing type illustrated in FIGS. 2 to 6 and to show the type of closure illustrated in FIGS. 7 to 13 with the lower cutting strip.



   A lower zone of the upper blank has closure parts, of which the closure part adjoining the narrow side of the side surface 1 or 4 has a rectangular surface 9 or 10 and the closure part adjoining the narrow side of the side surface 2 or 3, 5 and 6 is an equilateral Triangular surface 11 or 12, 13, 14 forms.



  Of these closure parts 9 to 14, the remaining closure parts of the blank strip are delimited by fold lines, two triangular surfaces 11, 12 and 13, 14 being connected by a pair of closure parts 15, 16 and 17, 18, which are also delimited from one another by a fold line are, while each rectangular surface 9 or 10 is connected to the adjacent triangular surfaces 11 and 14 or 12 and 13 via a triangular closure part.



   The closure parts are folded in such a way that the two rectangular surfaces 9, 10 and the four triangular surfaces 11 to 14 are folded over to form a flat closure wall by forming a folding edge on the narrow side of the side surfaces 1 to 6. The two pairs of closure parts 15, 16 and 17, 18 are each folded individually in a common plane perpendicular to the plane of the closure wall, forming a folding edge along their fold line with their inner surface, which folding edges are each at an angle of 30 to the plane of the closure wall against each other increase (Fig. 6).

   By folding in the closure parts resulting in the closure wall, a number of triangular surfaces corresponding to the six folding edges are formed with the same, by means of which the opening cross-section of the hexagonal container appears closed on the inside (Fig. 2), by the rectangular surfaces 9 and 10 the triangular surfaces 11 and 14 adjacent to them or.



  12 and 13 overlap on the outside with a surface part corresponding to the interposed closure part. These two parts form a pair of closure parts, which also extend into the upper zone of the blank, and are folded with their inner surfaces onto one another.



   The upper zone of the blank strip, including the two pairs of closure parts 15, 16 and 17, 18, results in a closure strip standing on the closure wall, the inner boundary line of which in the closure wall is indicated in FIG. 1 as a dashed line accompanied by hatching. To this boundary line, all fold lines resulting in fold lines run between the closure parts forming the closure strip, bisecting the angle. This also applies to all other exemplary embodiments.



   The closure strip can be glued, sealed or welded in the usual way. It can also be covered with a film, especially since the cut edges each run over the entire length of the edge of the closure strip. It can also be seen that after this closure strip has been sealed, no folding channels run into the interior of the box.



   The sealing strip described can be too high for some purposes. It is possible to make it considerably lower by simply cutting away a corresponding strip from it parallel to the closure wall.



   In Fig. 1, the boundary line a of a closure strip correspondingly narrowed to a height h is shown. At the same time it can be seen from this that there is a circumferential edge strip on the prismatic tube, even if a relatively narrow closure strip is formed. Even then, all of the edges of this edge strip above the closure zone point outwards. A corresponding design of the closure parts can be seen in the lower half of the blank in FIG. 1. The parts corresponding to the individual parts of the upper blank half are denoted by 9 'to 18' and have the same relationship to one another.



   If a shortened closure strip is provided, the closure parts forming the same can also be folded in alternately, as can be seen, for example, from FIGS. 10 and 11. In this case, however, the edge strip may only have an easily calculable height h, which is also indicated in Fig. 6, since otherwise the outer ends of the pair of closure parts 15 ', 16' against the folding angle between the pair of closure parts 17 ', 18' or vice versa would come across. A secure closure would then no longer be guaranteed.



   Instead of bending the two parts 9 and 10 upwards, as shown in FIG. 6, the procedure can also be such that the part 9 'is formed without a folded edge and that between the parts 11' and 15 'and 14' and 18 'there is also a Folding edge is not provided. The upper half of the part 10 'and the associated folding parts are then bent back by 1800.



   In Fig. 7 to 13 the folding of this blank is partly shown in detail. It can be seen that the closure strip can still be welded in the lifted state (Fig. 12) and after folding down the outermost end of part 9 'and attaching this part to the closure wall, a folding box with a very pleasant appearance is formed (Fig. 13) .



   In the lower part of the blank. FIG. 1 also shows how, especially when using thicker cut material, the cut can be designed so that it can easily be folded in. The lower part of the surface 10 'is accordingly shortened, while the upper part, since the triangles 12' and 13 'must not be changed, is trapezoidal. It is also advantageous that the folding edge between the parts 12 'and 19' or 13 'and 21' with the folding edge between the parts 16 'and 20' or.



     17 'and 22' form a weak kink.



   The blank according to FIG. 14 differs from the blank according to FIG. 1 only in that the folding edge between the paired closure parts 15 and 16 as well as 17 and 18 is shifted by 10, which also changes the triangular surfaces 12, 13 and the rectangular surface 10 less high than in the blank of FIG.



   As can be seen from FIGS. 15 to 17, the folding takes place in the same way as described above.



   The advantage of this angular shift is that it is easier to fold in and that, in addition, less pressure is exerted on the floor so that it does not sag under any circumstances. It is noted that the angular displacement naturally has to take place in the direction in which the closure strip is bent, since otherwise it is very difficult to fold or bend the closure edge.



   It can be advantageous to increase the angle between the narrow-sided folding edge of the side wall 2 or 6 and the folding edge of the closure parts 15 and 16 or 17 and 18 to 1200, and the subsequent angle of the parts 16 or 17 and 12 or 13 to be measured at 300 each. This then results in a very simple blank according to FIG. 18 which can be folded in the same way as has been described in the embodiment according to FIGS. 14 to 17. However, apart from the band formed by the part 9 and running over the closure wall, this blank does not have any visible folded edges which do not coincide with the container edges of the opening cross-section (cf. FIG. 21). Because of the closure strip that is laid far to one side, this container is also well suited as a bulk container (Fig. 22).

   A dot-dashed projection 9a can be unfolded onto the side wall 4 after it has been closed and, if necessary, fastened there.



  It can serve as a flap to tear open the container.



   In Fig. 23 a particularly advantageous blank is shown. The bottom is formed according to FIGS. 14 to 17. The lid part is designed similarly to that of the container according to FIGS. 18 to 22. However, on the parts 15, 16, 10, 17, 18 lugs 15a, 16a, 10a, 17a, 1 8a are present as an edge strip that extends over the could continue the entire blank length and, when folded, would result in a closure strip projecting beyond the edge of the container, which could be tightly closed in the manner described above, similar to that shown in FIGS. 24 to 26. However, this would use more cutting material.

   Although only the approaches mentioned above are used from the entire edge strip, an absolutely secure closure is still possible in the following way:
After folding in (FIGS. 24, 25), a strip or rod 52 made of silicone or the like is inserted into the opening enclosed by the above-mentioned extensions (FIG. 26). The surrounding edge strip is then welded as described above. The cut parts resting on the top and bottom of the rod 52 are not welded together, so that an opening remains between them, which is only closed after the rod 52 has been pulled out by welding the outer edge strips parts l oil, 15a-18a.



   After the outer sealing strip has been opened or torn off, the opening can be used as a pouring spout through which the packaged goods can conveniently be poured out (FIG. 29). The protruding outer closure strip can be folded out onto the side wall 4. In the same way, of course, a blank can be closed which has two circumferential edge strips.



   An octagonal container can also be folded in the same way as the hexagonal container described so far.



   Fig. 30 shows a blank for such a container. The parts 23, 24 correspond to the rectangular parts 9 and 10 of the previously described blanks for a hexagonal container.



   To close the cross-section of the opening of the octagonal container, a pair of isosceles triangular surfaces is required more than for the hexagonal container.



  These triangular surfaces 25 and 25a are arranged symmetrically between closure parts 26, 27 and 28, 29 or 30, 31 and 32, 33, which correspond to the closure parts 15, 16 and 17, 18 in the blank for the hexagonal container. The angular relationships can be seen from FIG. 30.



   After being folded in, however, these closure parts, which are placed against one another in pairs, are no longer perpendicular to the closure wall, as is the case with the corresponding closure part pairs 15, 16 and 17, 18 of the hexagonal container according to FIG. 6, which is why the parts 26, 29, 30 and 33 adjacent closure wall panels 34, 35, 36 and 37 no longer need to be separated from the aforementioned parts by folding edges. In addition, this shifts the inner boundary line of the closure strip, which is also shown here in dashed lines and is accompanied by hatching, which indicates the zone of gluing or welding of the closure strip.



   In the upper part of the blank of FIG. 30, a closure edge is again shown, the height of which is twice the amount of the width of the prism side surfaces. 31 and 32 show how the closure parts of this edge are folded in to form a flat closure wall and a closure strip on top, with all the fold lines of the closure parts forming the closure strip extending at bisecting angles to their inner boundary line.



   Here, too, the closure strip can be shortened by cutting off along the line b drawn in dash-dotted lines. The lower blank part has such a shortened closure edge. Otherwise, the same applies as for the blank according to FIG. 1. The folding in of this closure edge for the octagonal container is shown in FIGS. 33 to 37.



   In FIG. 36 it is shown how the upper end of the rectangular closure part 23 has been wrapped around the closure edge. Of course, a corresponding approach can also be provided for this purpose. It should be noted that the closure strip, if it is not folded over, can of course also be provided with recesses for grasping or hanging outside the closure zone.



   In the case of the folding boxes described so far, a rectangular area each forms the outermost closure part. However, it can also be designed in the shape of the opening cross-section of the container, that is to say it can be made hexagonal in the case of a hexagonal container.



   Such a blank is shown in FIG.



  The rectangular closure part corresponds to the rectangular surface 10 shown in FIG. 18 and is therefore also provided with the reference number 10. The adjacent triangular surfaces 12 and 16 are also the same as in FIG. 18. The hexagonal closure part 38 is connected directly to the prism side surface 1 and to the side surfaces 2 and 6 via a pair of triangular surfaces 39, 40 each. These pairs of closure parts are involved in the formation of a closure strip, the inner boundary line of which is drawn in dashed lines in FIG. 38 and is accompanied by hatching. To form a closed closure strip, two further identical pairs of triangular closure parts 41 to 44 are connected to the same and to the closure part 39 on each side of the hexagonal surface 38.



   The folding takes place as already described in the previous exemplary embodiments (FIGS. 39 to 41). The closure parts 39, 40 or 41, 42 and 43, 44, which belong together in pairs, are each folded with their outer surface against one another under the hexagonal surface 38, forming fold edges that bisect the inner boundary line of the closure strip. The closure wall only has the interrupted flat hexagonal surface 38 on the outside. The closure is also largely formed on the inside (FIG. 42) by the surface 38, as is correspondingly also the case with the container from the blank according to FIG. 18 with the closure part 9.



   A similar embodiment results from the fact that on the folding container formed from the blank according to FIG. 43, the rectangular closure part 45 opposite the hexagonal closure part 38 is supplemented by connected closure parts to form a hexagonal surface that matches the contour of the larger part of the hexagonal surface 38. These two hexagonal surfaces are connected to each other on both sides by a pair of closure parts 46, 47, which adjoin the two opposite upper hexagon sides and on the same and in pairs between them each run bisecting the inner boundary line of the closure strip, accompanied by hatching in FIG. 43 .

   Between the lower hexagonal sides there are closure parts 48, 49 and 5Q 51, which are only involved in the formation of the flat closure wall and which connect these hexagonal sides to the container side walls 2 and 3 or 5 and 6. When folding in according to FIGS. 44 to 48, the closure parts 46 and 47 are placed in pairs with their outer surface against one another, as are the closure part pairs 48, 49 and 50, 51. The lower ends of the parts 46, 47 get behind the folded edge of the parts 48, 49 or 50, 51. The result is a closure strip which can be lifted upwards from the plane of the closure wall and which can be folded down with the upper part of the surface 38 so that an uninterrupted hexagonal surface is obtained as a container closure.



   Since with this folding the hatched field of the surface 45 is covered only by a closure part outside the hatched closure zone along the boundary line, namely the hatched field of the surface 38, it is easy to create a correspondingly preformed field on these overlapping fields To have prepared opening that z. B. can be easily opened as a drinking opening on a milk container and the like for use.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Verschliessen von Faltbehältern mit polygonalem Öffnungsquerschnitt unter Ein- falten von Verschlussteilen, welche polygonale, durch Kanten des Öffnungsquerschnittes auf der einen Seite begrenzte Verschlussflächen und zwischen denselben angeordnete zusätzliche Faltflächen umfassen, und unter Ausbildung einer Verschlussleiste aus Teilen der zusätzlichen Faltflächen und daran angrenzenden Zuschnittrandteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussteile (9-18; 9'-22'; 23-37, 25a; 10, 12, 16, 38-44; 38, 45-51) zu einer ebenen Verschlusswand und einer Verschlussleiste eingefaltet werden, wobei sämtliche die Verschlussleiste bildenden Verschlussteile (15-18; 15'-22'; 26-33; 38, 41-44; 38, 46, 47) unter Ausbildung von Faltkanten eingefaltet werden, welche winkelhalbierend zur inneren Begrenzungslinie der Verschlussleiste verlaufen. PATENT CLAIMS I. A method for closing collapsible containers with a polygonal opening cross-section by folding in closing parts which comprise polygonal closing surfaces delimited by edges of the opening cross-section on one side and additional folding surfaces arranged between them, and forming a closing strip from parts of the additional folding surfaces and thereon adjoining trim edge parts, characterized in that the closure parts (9-18; 9'-22 '; 23-37, 25a; 10, 12, 16, 38-44; 38, 45-51) are folded in to form a flat closure wall and a closure strip all of the closure parts (15-18; 15'-22 '; 26-33; 38, 41-44; 38, 46, 47) forming the closure strip are folded in to form fold edges that bisect the inner boundary line of the closure strip . II. Faltbehälter mit polygonalem Öffnungsquerschnitt, der gemäss dem Verfahren nach Patentanspruch I verschlossen ist. II. Collapsible container with a polygonal opening cross-section which is closed according to the method according to patent claim I. UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, bei polygonalen Faltbehältern mit gerader Anzahl Seitenkanten, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Einfalten der die Verschlusswand ergebenden Verschlussteile (9-14; 9'-22'; 23-25, 25a; 34-37) mit denselben eine der Kantenzahl entsprechende Anzahl sich aneinanderreihender Dreieckflächen gebildet werden, mittels denen der Öffnungsquerschnitt des Faltbehälters innenseitig geschlossen erscheint, wobei an der Verbindung zwischen sich aneinanderreihenden Dreieckflächen beteiligte Verschlussteilpaare (15-18; 15'-1 8'; 26-33) wenigstens teilweise mit zur Verschlussleiste zusammengefaltet werden (Fig. 1 - 37). SUBCLAIMS 1. The method according to claim I, in the case of polygonal collapsible containers with an even number of side edges, characterized in that by folding in the closure parts (9-14; 9'-22 '; 23-25, 25a; 34-37) with the same a number of triangular surfaces in a row corresponding to the number of edges can be formed, by means of which the opening cross-section of the folding container appears closed on the inside, with pairs of closure parts (15-18; 15'-1 8 '; 26-33) participating in the connection between triangular surfaces in a row at least partially folded together to form a locking strip (Fig. 1 - 37). 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Bildung der Verschlussleiste teilnehmenden Verschlussteilpaare (15 - 18; 15'-1 8'; 26-33) je mit ihrer Innenfläche aufeinander gefaltet werden (Fig. 1-37). 2. The method according to dependent claim 1, characterized in that the closure part pairs participating in the formation of the closure strip (15-18; 15'-1 8 '; 26-33) are each folded with their inner surface on top of one another (Fig. 1-37). 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass beim Falten der an der Verschlusswand beteiligten Verschlussteile (9-14; 9'-1 4'; 23-25, 25a, 34-37; 10, 12, 16, 38-40; 45, 48-51) wenigstens einer derselben rechteckig (9, 10; 9', 10'; 23, 24; 10; 45) ausgebildet wird. 3. The method according to claim I, characterized in that when folding the closure parts involved in the closure wall (9-14; 9'-1 4 '; 23-25, 25a, 34-37; 10, 12, 16, 38-40 ; 45, 48-51) at least one of these is rectangular (9, 10; 9 ', 10'; 23, 24; 10; 45). 4. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen einem rechteckigen Verschlussteil (9 bzw. 10; 9' bzw. 10'; 23 bzw. 24; 10) und den sich an diesen in der Verschlusswand anreihenden Verschlussteilen (11, 14 bzw. 12, 13; 11', 14' bzw. 12', 13'; 34, 37 bzw. 35, 36; 12, 12) die Verbindung herstellenden Verschlussteile dreieckig ausgebildet und an den rechteckigen Verschlussteil angefaltet werden. 4. The method according to dependent claim 3, characterized in that the between a rectangular closure part (9 or 10; 9 'or 10'; 23 or 24; 10) and the closure parts (11, 14 or 12, 13; 11 ', 14' or 12 ', 13'; 34, 37 or 35, 36; 12, 12) the closure parts that establish the connection are triangular in shape and folded onto the rectangular closure part. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Verschlussteile (15-18; 15'-18'; 26-33) paarweise eingefaltet und diese Verschlussteilpaare flächig nebeneinandergelegt werden, wobei die sich dabei bildende Verschlussleiste derart verkürzt wird, dass jeder in den Faltwinkel eines gegen überbefindlichen Verschlussteilpaares eintretende Verschlussteil sich unbehindert hineinerstrecken kann. 5. The method according to dependent claim 4, characterized in that the closure parts (15-18; 15'-18 '; 26-33) folded in pairs and these pairs of closure parts are laid flat next to each other, the resulting closure strip is shortened so that each in the Folding angle of a closure part entering opposite pair of closure parts can extend into it unhindered. 6. Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausgleich der Wandstärke des Zuschnittmaterials ein Teil der mit einem Rand an die Verschlussleiste angrenzenden Verschlussteile (10'; 10, 12, 13) in ihrer Höhe bis zu diesem Rand entsprechend verkürzt ausgebildet wird (Fig. 1, 7-13; 14-17; 18-22). 6. The method according to dependent claim 5, characterized in that in order to compensate for the wall thickness of the blank material, a part of the closure parts (10 '; 10, 12, 13) adjoining the closure strip with an edge is designed correspondingly shortened in height up to this edge ( Fig. 1, 7-13; 14-17; 18-22). 7. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von jeweils zwei durch ein Verschlussteilpaar (15, 16 bzw. 17, 18) miteinander verbundenen Verschlussteilen (11, 12 bzw. 13, 14) der eine (11 bzw. 14) zur mindestens teilweisen Überdeckung des andern (12 bzw. 13) aussen an der Verschlusswand grösser als der andere gemacht wird (Fig. 14-17; 18-22). 7. The method according to claim 1, characterized in that of two closure parts (11, 12 or 13, 14) connected to one another by a pair of closure parts (15, 16 or 17, 18), the one (11 or 14) for at least partial overlap of the other (12 or 13) on the outside of the closure wall is made larger than the other (Fig. 14-17; 18-22). 8. Verfahren nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden durch Verschlussteilpaare (15, 16 bzw. 17, 18) miteinander verbundenen Verschlussteilen (11, 12 bzw. 13, 14) der Winkel zwischen der Behälteraussenkante des Verschlussteils und der Faltkante des Verschlussteilpaares beim einen Verschlussteil (11 bzw. 14) um 600 grösser als beim anderen (12 bzw. 13) gemacht wird (Fig. 18 bis 22). 8. The method according to claim 7, characterized in that the angle between the container outer edge of the closure part and the folding edge of the two closure parts (11, 12 or 13, 14) connected to one another by pairs of closure parts (15, 16 or 17, 18) Closing part pair is made 600 larger in one closure part (11 or 14) than in the other (12 or 13) (FIGS. 18 to 22). 9. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der am Behälter äusserste Verschlussteil (38) in der Form des Öffnungsquerschnittes ausgebildet wird, wobei unter diesen Verschlussteil zur Herstellung der Verschlussleiste bestimmte Verschlussteilpaare (39-44; 46, 47) je mit ihrer Aussenfläche gegeneinander eingefaltet werden (Fig. 38 bis 42; 43 bis 48). 9. The method according to claim I, characterized in that the outermost closure part (38) on the container is designed in the shape of the opening cross-section, with certain closure part pairs (39-44; 46, 47) each with their outer surface under this closure part for producing the closure strip are folded against each other (Figs. 38 to 42; 43 to 48). 10. Verfahren nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass unter zwei einander an der Behälteröffnung gegenüberliegende Verschlussteile (38, 45), von denen der eine als äusserster Verschlussteil (38) ausgebildet wird, die weiteren, nur zur Bildung der Verschlusswand bestimmten Verschlussteile (48 bis 51) eingefaltet werden (Fig. 43 bis 48). 10. The method according to dependent claim 9, characterized in that among two closure parts (38, 45) opposite one another at the container opening, one of which is designed as the outermost closure part (38), the other closure parts (48) intended only to form the closure wall to 51) can be folded in (Figs. 43 to 48). 11. Verfahren nach Patentanspruch I, bei Faltbehältern mit einer inneren und einer wenigstens teilweise vorgesehenen äusseren Randleiste an der Behälteröffnung, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst nach Einführen eines Streifens (52) aus nicht verschweissendem Material die innere Randleiste (15 bis 18) und nach dem Herausnehmen des Streifens die äussere Randleiste (l5a-18a) je zu einer Verschlussleiste verschweisst wird (Fig. 23 bis 29). 11. The method according to claim I, in the case of collapsible containers with an inner and an at least partially provided outer edge strip at the container opening, characterized in that first after the introduction of a strip (52) of non-welding material, the inner edge strip (15 to 18) and after Removing the strip, the outer edge strip (15a-18a) is welded to form a closure strip (FIGS. 23 to 29). 12. Faltbehälter nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der äusserste Verschlussteil (9, 23; 38) am Behälter sich wenigstens in einer Richtung über die ganze Breite der Verschlusswand erstreckt (Fig. 13; 17; 21; 23; 37; 38). 12. Folding container according to claim II, characterized in that the outermost closure part (9, 23; 38) on the container extends at least in one direction over the entire width of the closure wall (Figs. 13; 17; 21; 23; 37; 38) .
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