CH356022A - Mehrzylindrige Ölpumpe - Google Patents

Mehrzylindrige Ölpumpe

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CH356022A
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CH
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piston
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cylinder
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bore
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Wiggermann Georg
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Reiners Walter Dr Ing
Wiggermann Georg
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    • F01B3/0032Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
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Description


      Mehrzylindrige    Ölpumpe    Bei einer mehrzylindrigen Ölpumpe nach dem  Hauptpatent Nr. 348322 entsteht bei Verwendung  einer Steuerplatte mit     kegelig    nach den Zylinderräu  men sich erweiternden Ölkanälen und eines in jede  Zylinderbohrung     eingesetzten        Passringes    eine Ver  grösserung des schädlichen Zylinderraumes, welche  den     volumetrischen        Wirkungsgrad    der hydrostatischen  Kolbenmaschine in unerwünschter Weise     herabsetzt.     



  Unter Wahrung der durch     die    im Patentanspruch  des Hauptpatentes Nr. 348 322     angeführten    Merk  male erzielten Vorteile bezüglich einer guten Abdich  tung zwischen Steuerplatte und Zylindertrommel und  der günstigen Strömungsverhältnisse wird im wei  teren Ausbau dieser Merkmale durch die vorliegende  Erfindung eine Verringerung des genannten schädli  chen Raumes angestrebt.

   Zu diesem Zweck ist erfin  dungsgemäss jeder Kolben an seiner der     Steuerplatte     zu liegenden Seite mit einer     Verdrängernase    aus  gerüstet, die im Durchmesser so bemessen ist und  welche so weit über das Kolbenende hinausragt, dass  sie bei der inneren     Totpunktlage    des Kolbens durch  den     Passring    hindurch in die     kegelige    Erweiterung  des     zugehörigen        Steuerplattenkanals    hineinragen kann  bzw. hineinragt.

   Zur Vermeidung einer     nachteiligen     Beeinflussung der günstigen Strömungsverhältnisse,  welche durch die im Hauptpatent     geoffenbarte        kege-          lige    Erweiterung der Verbindungskanäle in der Steuer  platte erzielt werden, kann die     Verdrängernase    des  Kolbens als Kegel ausgebildet sein, dessen Kegelwin  kel annähernd demjenigen der     kegellgen    Erweiterung  der     Steuerplattenbohrung    gleich ist.  



  Die Strömungsverhältnisse zwischen der Steuer  platte und den Zylinderräumen lassen sich noch  weiter dadurch verbessern, dass auch die Bohrung des  in der Zylinderbohrung eingelegten     Passringes    und  eines Stützringes     keaeiig    ausgebildet ist und     annähernd       nach dem gleichen     Kegelwinkel        verläuft    wie die       Verdrängernase    des Kolbens und die     kegelige    Erwei  terung des     Steuerplattenkanals.    Dabei fluchten die  Mantellinien der     Passringbohrung,

      der     Stützringboh-          rung    und des     Steuerplattenkanals    miteinander.  



  Die     Verdrängernase    kann mit dem Kolben     ein-          stückig    ausgeführt sein. Zur Verringerung des Kol  bengewichts ist es jedoch von     Vorteil,    wenn der  Kolben hohl ausgebildet und die     Verdrängernase    Be  standteil eines in den Kolbenboden eingeschraubten  Füllstückes ist, oder, bei Kolben mit Kolbenstangen, als       Mutter    zur Verbindung der durch den Kolbenboden       hindurchgeführten    Kolbenstange mit dem Kolben dient.

    Zum Verschrauben des Füllstückes mit dem Kolben  boden     bzw.    der Kolbenstange kann dieses mit zwei  oder mehr gleichmässig am Umfang     verteilten        Ausneh-          mungen    versehen werden, an die ein Steckschlüssel  angesetzt werden kann.  



  Der durch das     eingesetzte    Füllstück entstandenen  Gewichtszunahme des Kolbens kann in gewissem  Masse dadurch     begegnet    werden, dass das spezifische  Gewicht des     Füllstück-Werkstoffes        kleiner    als das des       Kolben-Werkstoffes    und die Elastizität des     Füllstoff-          Werkstoffs    geringer als diejenige des flüssigen     Arbeits-          mittels    (Öl) ist.

   Ausserdem aber verlagert sich der  Schwerpunkt des Systems (Kolbenstange     +    Kolben  + Füllstück) in günstiger Weise mehr nach der Längs  mitte des Kolbens zu, wodurch sich die im Betrieb  auftretende Kolbenfliehkraft entsprechend gleich  mässiger über den gleitenden Kolbenmantel an der  Zylinderfläche     verteilt.     



  Eine weitere Gewichtsverringerung des Kolbens  und eine selbsttätige Anpassung des     Kolbenlaufspie-          les    an den jeweils im Zylinder herrschenden Druck  wird vorzugsweise dadurch erreicht, dass zwischen  dem Kolbenmantel und dem Füllstück     ein    mit dem      Ölraum des Zylinders in Verbindung stehender enger  Durchmesserspalt     angeordnet    ist. Dadurch wird die       Kolbeninnenfläche    stets vom vollen Öldruck belastet,  während radial nach     innnen    die Kolbenwand nur von  dem durch die enge Kolbenpassung bereits verminder  ten Öldruck belastet wird. Die Folge ist, dass in ge  wichtssparender und damit günstiger Weise der Kol  benmantel sehr dünn ausgeführt werden kann.

   Ausser  dem ergibt sich durch die genannten     Druckverhältnisse     bei geeigneter Abstimmung des Kolbenspieles auf die  Stärke des Kolbenmantels eine selbsttätige und sinn  gemässe Anpassung des Kolbenspiels entsprechend  dem     jeweiligen    Förderdruck. Zur Schmierung der       Kolbenstangenanlenkung    ist es üblich, Kolben und  Kolbenstange mit einer engen axialen Bohrung zu ver  sehen. Diese könnte im vorliegenden Fall bis     zum     Ende der     Verdrängernase    durchgeführt werden, was  fertigungsmässig nicht günstig ist.

   Um aber trotzdem  die in der Triebscheibe gleitenden Teile in zweck  mässiger Weise mit dem Zylinderraum zu verbinden,  ist zweckmässig nur die Kolbenstange mit einer     axialen     Durchbohrung versehen, welche in die einen freien  Raum bildende Verlängerung der Gewindebohrung  im Füllstück mündet. Dieser freie Raum der Gewinde  bohrung ist dabei über den Spaltraum zwischen Kol  benmantel und     Füllstück    und eine radiale Bohrung  kleinen Durchmessers mit dem Zylinderraum ver  bunden.  



  Für die Schmierung der     Kolbenstangenanlenkung     ergibt sich dadurch der Vorteil, dass der schmale  Spalt das Eindringen von Fremdkörpern - z. B. von  feinen     Abriebteilen    - verhindert, wobei auch ein Ver  stopfen der radialen Verbindungsbohrung erschwert  wird.  



  Die vorgeschlagene Gestaltung bietet ausserdem  die Möglichkeit, die Verbindung des Zylinderraumes  mit der Schmierbohrung der Kolbenstange beliebig zu  drosseln.  



  Der mit Vorteil gehärtete Kolben bietet für die  Sicherung des Füllstückes gegen ein Lösen seiner  Schraubverbindung im Kolben (z. B. durch Zahn  scheiben oder dergleichen) keine geeignete Angriffs  fläche. Um diesen Nachteil zu beseitigen, wird zweck  mässigerweise die am Boden des Kolbens befindliche  Stirnfläche der Kolbenbohrung mit radialen Kerben  versehen, gegen die sich die vorspringenden Kanten  eines zwischen dem     Füllstück    und der Stirnfläche ein  gelegten Sicherungsringes (Zahnscheibe oder derglei  chen) sperren.  



  In manchen     Fällen    ist die angegebene Füllstück  verschraubung mit Sicherung nicht ausreichend. Be  sonders wenn das Öl grössere Temperaturschwankun  gen aufweist, kann der grosse     Wärmeausdehnungs-          koeffizient    des Füllstückes aus leichtem Metall ein  allmähliches Lockern der Gewindegänge zur Folge  haben. Um diesem Umstand zu begegnen, kann eine  Kolben- und     Füllstückbefestigung    vorgesehen sein,  bei welcher zwischen     Füllstück    und Kolben eine zu  sätzliche Ringmutter aus Stahl und zwischen der  Ringmutter und dem     Füllstück    ein Sicherungsring    (Zahnscheibe, Federring,     Sprengring)    angeordnet ist.

    Die am Sicherungsring vorspringenden Kanten können  sich dabei gegen die zum Verdrehen der     Ringmutter     dienenden, an dieser angeordneten     Ausnehmungen     sperren.  



  In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele  der Erfindung     dargestellt.     



  Es zeigen:       Fig.    1 einen teilweisen Längsschnitt durch eine       Axialkolbenmaschine    mit an der     Schiefscheibe    glei  tenden Kolben,       Fig.    2 einen Längsschnitt durch eine     Axialkolben-          maschine    mit an der     Schiefscheibe    über Kugelgelenke       angelenkten        Kolben,          Fig.    3 einen Kolben mit     Füllsiück-Befestigung    im  Längsschnitt,       Fig.    4 einen Kolben im Längsschnitt,

         Fig.    5 eine Seitenansicht zu     Fig.    4.  



  Bei der     Axialkolbenmaschine    nach     Fig.    1 sind in  einer     Zylindertrommel    1 verschiebbar angeordnete  Kolben 2 an einer     Schiefscheibe    3     abgestützt.    Die  Zylindertrommel 1 ist mit einer Antriebswelle 4 z. B.  über einen Keil 5 drehfest verbunden und in einem  Gehäuse 6 gelagert. Mit 7 ist eine Steuerplatte be  zeichnet, welche     etwas    axial und radial und damit       kardanisch    beweglich zwischen einem Gehäusedeckel 8  und der Zylindertrommel 1     gleichmittig    zu dieser an  geordnet ist und über in dieser sitzende axiale Zapfen 9  in Drehrichtung mitgenommen wird.  



  Axiale Kanäle 11 der mit einer Planfläche am  Deckel anliegenden Steuerplatte 7 überfahren die  Steuerschlitze 10 des Gehäusedeckels B. Diese Kanäle  11 bestehen - wie im Hauptpatent gezeigt - aus  Bohrungen, welche sich nach dem Zylinderraum zu       kegelig    und stetig erweitern. In den zur Drehachse der  Trommel 1 parallelen Mündungsenden der Zylinder  bohrungen sitzt je ein     Passring    12, welcher von einer  an einem Sprengring 14 anliegenden Scheibenfeder 13  gegen die Steuerplatte 7 gedrückt wird. Der     Passring     umrahmt die ihm zugekehrte Mündungsöffnung des  Kanals 11 und kann der     kardanischen    Bewegung der  Platte 7 folgen.  



  Die Kolben 2 sind mit einer     Verdrängernase    15  versehen, welche     kegelig    ausgebildet und im Durch  messer und in der Länge so bemessen ist, dass sie in  der gezeigten inneren     Totpunktlage    des Kolbens in  die, vorzugsweise     langlochförmige        Passringbohrung     und in die     kegelige    Erweiterung des Kanals 11 hinein  ragen kann bzw.     hineinragt.     



  Die in der     Fig.2    dargestellten     Axialkolben-          maschine    stimmt in den Teilen 1, 4, 5, 6. 7, 8, 10, 11  und 13 mit     Fig.    1 überein. Die Kolben 16 sind hohl  ausgebildet und mit einem Füllstück 17 versehen,  welches im Hohlraum des Kolbens 16 befestigt ist.  Die Befestigung erfolgt beim Beispiel nach     Fig.2     dadurch, dass das Füllstück 17 mit der durch den  Kolbenboden hindurchgehenden Kolbenstange 18 ver  schraubt ist und für diesen zugleich als Befestigungs  mutter dient.

   Das Füllstück 17 ist mit einer     Verdrän-          gernase    19 versehen und besitzt gleichmässig am      der Kolbenbohrung mit radialen Kerben (22) ver  sehen ist, gegen die sieh die vorspringenden     Kanten     eines zwischen dem     Füllstück    (17) und der genannten  Stirnfläche eingelegten Sicherungsringes (21), z. B.  eine Zahnscheibe, sperren.  



  11. Pumpe nach Patentanspruch und Unteran  sprüchen 1 bis 3 und 6 bis 10, dadurch gekennzeich-         net,    dass zur     Befestigung    des     Füllstückes    (17) im Kol  ben (16)     zwischen    dem     Füllstück    (17) und dem Kol  benboden eine zusätzliche Ringmutter (32) aus Stahl  und zwischen der Ringmutter (32) und dem Füllstück  (17) ein Sicherungsring (34), z. B. Zahnscheibe, Fe  derscheibe oder Sprengring, angeordnet ist.      Umfang verteilte     Ausnehmungen    20, mit welchen  beim Ein- und Ausschrauben das Füllstück erfasst  werden kann. Zur Sicherung gegen ein Lösen der  Schraubverbindung ist zwischen dem Füllstück und  dem Kolbenboden ein Sicherungsring, z.

   B. eine Zahn  scheibe 21     eingelegt,    deren vorspringende Kanten sich  <I>Gegen</I> radiale Kerben 22 an der inneren Stirnfläche  des Kolbenbodens sperren     (Fig.    4 und 5).  



  Zwischen dem Füllstück 17 und dem Mantel des  Kolbens 16 ist ein schmaler Durchmesserspalt 23 frei  gelassen, welcher mit dem Druckraum des Zylinders  in Verbindung steht.  



  Bei dem vorliegenden Beispiel sind die Kolben  über Kugeln 24 an der     Schiefscheibe    25     angelenkt.     Zur Schmierung der     Kugelgleitstellen    ist jede Kolben  stange mit einer axialen Durchbohrung 26 versehen,  welche im mittels der Kugel 24     gebildeten    Gelenk ein  mündet. Im Kolben steht diese     Bohrung    mit     einem          verlängerten    Gewinderaum 27     in    Verbindung. Die  Zufuhr des Öles erfolgt über eine radiale Bohrung 28,  welche den Raum 27 mit dem Spalt 23 und damit mit  dem Druckraum des Zylinders verbindet.  



  Die in den Zylinderraum     eingesetzten        Passringe    29  besitzen im vorliegenden     Ausführungsbeispiel    eine  sich nach dem Zylinderraum zu     erweiternde        kegelige     Bohrung. Auch Stützringe 30, welche von     Spreng-          ringen    31     gehalten    werden und zur Abstützung der  Federscheiben 13 dienen, sind mit einer solchen     ke-          geligen    Bohrung versehen.

   Die Bohrungen in den  Teilen 7, 29, 30     bilden    Kegel, deren Kegelwinkel an  nähernd demjenigen der     Verdrängernase    gleich sind  und deren Mantellinien miteinander fluchten.  



  In     Fig.    3 ist noch eine andere     Befestigungsart    des  Füllstückes 17 im Kolben 16     gezeigt.    Dabei ist die  Kolbenstange durch eine auf einen Gewindezapfen  derselben aufgeschraubte Ringmutter 32 aus Stahl  mit Stirnnuten 33 im Kolbenboden     befestigt.    Zwi  schen die Stirnfläche des Füllstückes 17, welches mit  demselben Gewindezapfen der Kolbenstange 18 ver  schraubt ist, und der Ringmutter 32 ist ein Siche  rungsring 34 (z.

   B. eine Zahnscheibe oder derglei  chen) eingelegt, dessen vorspringende Kanten beim  Festziehen des     FülIstückes    einerseits in die     Ausneh-          mungen    33 und anderseits in     die        Stirnfläche    des Füll  stückes 17 eindringen und dabei eine drehfeste Ver  bindung zwischen     Ringmutter    32 und Füllstück 17  herstellen, so dass die     Schraubverbindung    der Teile 17  und 32 mit der Kolbenstange 18 gegen Lösen gesichert  ist.

      PATENTANSPRUCH  Mehrzylindrige Ölpumpe, ausgebildet nach dem  Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn  zeichnet, dass jeder Kolben (2 bzw. 16) an seiner der  Steuerplatte (7) zu liegenden Seite mit einer Ver  drängungsnase (15 bzw. 19) ausgerüstet ist, die im  Durchmesser so bemessen ist und welche so weit über  das Kolbenende hinausragt, dass sie bei der inneren       Totpunktlage    des Kolbens durch den     Passring    (12       bzw.29)    hindurch in     die        kegelige    Erweiterung des    zugehörigen     Steuerplattenkanals    (11) hineinragen       kann    bzw.     hineinragt.     



  UNTERANSPRÜCHE  1. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn  zeichnet, dass die     Verdrängernase    (15 bzw. 19) als  Kegel ausgebildet ist, dessen Kegelwinkel annähernd  demjenigen der     kegeligen        Erweiterung    der Steuer  plattenbohrung gleich ist.  



  2. Pumpe nach Patentanspruch und Unteran  spruch 1, dadurch     gekennzeichnet,    dass die     Bohrung     des     Passringes    (29) und des     Stützringes    (30)     kegelig     ausgebildet ist und     annähernd    nach dem gleichen Ke  gelwinkel wie die     Verdrängernase    (19) des Kolbens  (16) und die     kegelige    Erweiterung des Steuerplatten  kanals verläuft, wobei die     Mantellinien    der     Passring-          bohrung,

      der     Stützringbohrung    und der     Steuerplatten-          bohrun2        miteinander    fluchten.  



  3. Pumpe nach Patentanspruch und Unteransprü  chen 1     und    2, dadurch gekennzeichnet, dass die     Ver-          drängernase    (19) Bestandteil eines Füllstückes (17) im  hohlen Kolben (16) ist.  



  4. Pumpe nach Patentanspruch und Unteransprü  chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Füll  stück (17) in den Kolbenboden eingeschraubt ist.  



  5. Pumpe nach Patentanspruch und Unteransprü  chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Füll  stück (17) als Mutter zur Verbindung der durch den  Kolbenboden hindurchgeführten Kolbenstange (18)  mit dem Kolben dient.  



  6.     Pumpe    nach Patentanspruch und Unteransprü  chen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Füll  stück (17) zum Verdrehen mit zwei oder mehr gleich  mässig am Umfang     verteilten        Ausnehmungen    (20) ver  sehen ist.  



  7. Pumpe nach Patentanspruch und     Unteransprii-          chen    1 bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das  spezifische Gewicht des     Füllstück-Werkstoffes    kleiner  als dasjenige des     Kolben-Werkstoffes    und die Elastizi  tät des     Füllstück-Werkstoffes    geringer als diejenige  ,des Öles ist.  



  B. Pumpe     nach    Patentanspruch und Unteransprü  chen 1 bis 3, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass  zwischen dem Kolbenmantel und dem Füllstück (17)  ein mit dem Ölraum des Zylinders in Verbindung  stehender Durchmesserspalt (23) angeordnet ist.  



  9. Pumpe nach Patentanspruch und Unteransprü  chen 1 bis 3 und 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,     d:ass     die Kolbenstange (18) mit einer axialen Durchboh  rung (26) versehen ist, welche in eine Verlängerung  (27) der Gewindebohrung im Füllstück (17) mündet,  und dass diese Verlängerung über den Spalt (23) zwi  schen Kolbenmantel und Füllstück (17) und eine  radiale Bohrung (28) mit dem Zylinderraum verbun  den ist.  



  10. Pumpe nach Patentanspruch und     Unteran-          @sprüchen    1 bis 3 und 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet,  dass zur Sicherung gegen ein Lösen der Schraubver  bindung zum Halten des Füllstückes (17) im Kolben  (16) die am Boden desselben befindliche Stirnfläche

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