CH356064A - Transformator mit Regler für Spielzeuge - Google Patents

Transformator mit Regler für Spielzeuge

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CH356064A
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Inventor
Fleischmann Johann
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Fleischmann Geb
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/24Electric toy railways; Systems therefor

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  • Toys (AREA)

Description


  Transformator mit Regler für     Spielzeuge       Die Erfindung befasst sich mit einem Transfor  mator mit Regler für Spielzeuge.  



  Bei einem Transformator mit Regler für Spiel  zeuge besteht die Forderung, dass sie einerseits eine  Gefährdung des Spielenden durch Netzspannung       ausschliessen    und anderseits in den Herstellungs  kosten niedrig liegen. Deren Höhe ist weitgehend von  den beim     Aufbau    der     Regeleinrichtung    angewendeten  Massnahmen zum Schutz des Spielenden vor gefähr  licher     Berührungsspannung    abhängig.  



  Es, ist nun bekannt,     dass    der Umgang mit elek  trischer     Kleinspannung    bis 24 V praktisch     ungefähr-          lich    ist. Infolgedessen bedürfen Geräte, die mit sol  cher Spannung betrieben werden,     keiner    besonderen       Schutzeinrichtung,    die den unbeabsichtigten Zugang  zu stromführenden Teilen     verhindert.        Letztere    können       vielmehr    offen     zugänglich    angebracht werden.

   Auch  die Anforderungen an die     Massnahmen    zur elektri  schen Isolierung der     einzelnen    Bauteile sind bei An  wendung von     Kleinspannung    wesentlich geringer als  bei Verwendung von Niederspannung, wie diese allge  mein in den Hausnetzen zur Verfügung steht. Des  halb lassen sich Geräte, die nur für     Kleinspannung     ausgelegt sind,     wesentlich    einfacher aufbauen als  solche, die zum Betreiben     mit        Netzspannung    Ver  wendung     finden    sollen.

   Es können daher auch die  Geräte für     Kleinspannung    wesentlich     billiger    als Ge  räte für     Netzspannung    erstellt werden.  



  Hiervon ausgehend, ist bereits vorgeschlagen  worden, die Stromversorgung von elektrisch betreib  baren     Spielzeugen    so vorzunehmen, dass der Spiel  zeuganlage     Kleinspannung    zugeführt wird,     indem     zwischen Hausnetz und     Spielzeuganlage    ein handels  üblicher Transformator geschaltet     wird,    der die  Netzspannung auf ungefährliche Kleinspannung um  spannt. Dies bringt den     Vorteil,        dass    kein Bauteil der  elektrischen Spielzeuganlage einen Schutz gegen die         Berührung        stromführender    Teile benötigt.

   Es lassen  sich demzufolge die elektrischen     Bauteile    der     Spiel-          zeuganlage    äusserst einfach     in.    ihrem Aufbau und  ihrer     Anordnung    halten, so dass sich auch die Her  stellungskosten der     Spielzeuganlagenteile    niedrig  halten lassen.  



  Um die bei Anwendung der elektrischen Klein  spannung erzielbaren     Vorteile    nutzen und     trotzdem     auf den Zwischentransformator verzichten zu kön  nen, geht nun die     Erfindung        dahin,    den     Spielzeug-          transformator    und den Regler als gesonderte Bau  teile derart zu erstellen,     dass    sie über     eine    Steckvor  richtung lösbar     miteinander    verbunden werden  können, wobei der Transformator die angelegte  Hausnetzspannung auf ungefährliche     Kleinspannung          umspannt.     



       Wenn    die     Regeleinrichtung    in dieser     Weise    auf  gebaut wird, dann muss nur der Transformator     allein     so ausgelegt werden,     dass    eine     zufällige    Berührung  spannungsführender     Teile        verhindert        wird.    Der Re  gler dagegen benötigt     keinerlei        Vorkehrung,

      welche  die     zufällige        Berührung    von     spannungsführenden     Teilen     ausschliesst.    Es kommt     hinzu,    dass allein der       Transformator    den     verhältnismässig    hohen     Anfor-          derungen    an die isolierenden     Massnahmen    genügen  muss, an den     Regler    dagegen weit     geringere        Anfor-          derungen    gestellt werden.  



  Soll die     elektrische        Spielzeuganlage    nur     mit     Gleichstrom betrieben werden,     dann        kann    es sich  empfehlen, den Gleichrichter mit dem Transforma  tor zusammenzubauen. Hierdurch     wird        erreicht,        dass     trotz     zusätzlicher    Verwendung eines Gleichrichters  die Regeleinrichtung     lediglich        in    zwei     Bauteile,    näm  lich den Transformator mit Gleichrichter und den  Regler     aufzuteilen    ist.  



  Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeich  nung beispielsweise erläutert. Dabei     zeigt    die     Fig.    1      die aus Transformator mit Gleichrichter und Regler  bestehende Einrichtung, während     Fig.    2 den Regler  in Seitenansicht und     Fig.    3 den Regler     in    Draufsicht  wiedergibt.     Fig.    4 stellt eine abgewandelte Ausbildung  einer     Isolierträgerscheibe    mit Gleitbahnen und Wi  derstandswicklung dar.  



  Der Transformator 1 hat die     Anschlusskontakte     2 und 3, die zur     Primärwicklung    4     führen    und die  zum     Anschliessen    des Transformators an das Haus  netz dienen. Die Sekundärwicklung 5 führt zum  Gleichrichter 6, der seinerseits an die     Steckerbuchsen     7 und 8 angeschlossen ist.

   Das     übersetzungsverhält-          nis    zwischen     Primärwicklung    4 und     Sekundärwicklung     5 ist so     gewählt,    dass letztere beim     Betreiben    des       Transformators        ungefährliche    Kleinspannung führt.

    Der Transformator bildet mit dem Gleichrichter  ein geschlossenes Bauteil, welches diejenigen Ele  mente, die     gefährdende        Spannung    führen können, der  Zugänglichkeit entzieht.     Lediglich    die     Steckerbuchsen     7 und 8, an welchen Kleinspannung zur Verfügung  steht, sind frei     zugänglich.    Mit dem Transformator 1  kann der eigentliche Regler über die     Steckerstifte    9  und 10 verbunden werden.

   Die     Steckerstifte    bilden  zusammen mit den Steckbuchsen eine Steckvorrich  tung, welche     dazu    dient, einerseits die mechanische  Halterung von Regler und Transformator und ander  seits die     elektrische    Kontaktgabe zwischen den     Stek-          kerbuchsen    und den     Steckerstiften    herbeizuführen.  Die     Steckerstifte    9, 10 und die     Steckerbuchsen    7, 8  sind so gestaltet,     dass    sie einen Verschluss nach Art  des     Druckknopfverschlusses        bilden    können.  



  Der Regler besteht im     wesentlichen    aus einer  Scheibe 11 mit Wicklung aus Widerstandsdraht 12  und Gleitbahnen 13, 14 sowie den Kontaktfingern 15  und 16 eines Knebels 17. Der     Knebel    17 ist in     Fig.    1  nicht dargestellt; er lässt sich jedoch der     Fig.    2 ent  nehmen. Die Scheibe 11 besteht aus     isolierendem          Werkstoff    und ist an den Seiten zur Aufnahme der  Wicklung gezahnt. Die Gleitbahnen 13 und 14 be  stehen aus elektrisch leitendem Werkstoff, vornehm  lich Metall; sie sind im übrigen     segmentförmig    ge  staltet. Mit den Gleitbahnen fest verbunden sind die       Steckerstifte    9 und 10 (Fug. 2).

   An die Gleitbahn 13  mit ihrem     Steckerstift    9 ist das eine Ende der Wider  standswicklung 12 angeschlossen. Deren     anderes     Ende 18 hat keine feste Verbindung mit einem elek  trisch leitenden Element. An der Scheibe 11 ist mit  tels zweier Stützen 19 und 20 die Deckplatte 21  befestigt. In deren Mitte ist der- Knebel 17     schwenk-          beweglich    gelagert. Die Deckplatte 21 weist     ferner     die Anschlussklemmen 23, 24, 25 und 26 auf. Von  diesen ist die     Anschlussklemme    23 mit dem Finger  15 und die     Anschlussklemme    24 mit dem Finger 16  über flexible Leitungen 27 und 28 verbunden.

   Die  beiden anderen     Klemmen    25 und 26 sind über die  Leitungen 29 und 30 an die Gleitbahnen 13 und 14       angeschlossen.    Es steht somit an den     Anschlussklem-          men    25 und 26 stets die an den     Steckerbuchsen    7  und 8 vorhandene nichtgeregelte     Spannung    zur Ver  fügung. Die Klemmen 23 und 24 dagegen     führen       den geregelten Strom. In stromlosem Zustand befin  den sich die Kontaktfinger 15, 16 in der aus     Fig.    1  ersichtlichen Stellung.  



  Die Ausbildung ist im übrigen so getroffen, dass  beim     Verschwenken    des     Knebels    17 im Uhrzeiger  drehsinn der Finger 15 mit der Gleitbahn 14 und  der Finger 16     mit    der Drahtwicklung 12, bei Dre  hung des Knebels 17 im     Uhrzeigergegendrehsinn     dagegen der Finger 16 mit der Gleitbahn 14 und  der Finger 15 mit der Drahtwicklung 12 zusammen  wirken. Hierdurch lässt sich erreichen, dass an den       Anschlussklemmen    23 und 24 bei Umkehren der       Schwenkrichtung    des Knebels 17 auch     ein    Umkehren  der Spannungsrichtung erfolgt.

   Die     Schwenkbewegung     des Knebels 17 wird durch Anschlagstifte 31 und  32 auf der Deckplatte 21 begrenzt.  



  Falls aus irgendwelchen Gründen die einzelnen  Bauteile des Reglers nicht     zugänglich    sein sollen,  dann kann zur Abdeckung eine     stülpdeckelförmige     Haube herangezogen werden, wobei deren Boden  die Deckplatte 21 bildet. Die Haube     kann    aus isolie  rendem Werkstoff oder auch Metallblech gefertigt  sein. Im     letzteren    Fall     empfielt        es    sich, die     Isolier-          trägerscheibe    in der aus     Fig.    4     ersichtlichen    Weise  auszubilden.  



  Beim Aufbau des Reglers     empfielt    es sich, die  einzelnen Windungen der Widerstandswicklung eng  aneinander zu legen, damit eine feinstufige Regelung  des über die Klemmen 23 und 24 zu entnehmenden       Stromen    möglich ist.  



  Der Regler ist insbesondere zur Verwendung bei       Spielzeugeisenbahnen    vorgesehen, wobei die Klem  men 23 und 24 für den Bahntrieb und die Klemmen  25 und 26 zum Anschliessen von Weichen oder  anderen     Stromverbrauchern,    die eine konstante  Spannung benötigen, dienen können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transformator mit Regler für Spielzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass der Transformator und der Re gler gesonderte Bauteile bilden, die über eine Steck vorrichtung lösbar miteinander verbundbar sind, wo bei der Transformator so ausgelegt ist, dass er die angelegte Hausnetzspannung auf ungefährliche Klein spannung umspannt. UNTERANSPRüCHE 1. Transformator mit Regler nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem Transformator (1) ein Gleichrichter (6) zusammen gebaut ist.
    2. Transformator mit Regler nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die elektrischen Verbindungselemente (7, 8, 9, 10) zugleich zur mechanischen Halterung von Transformator und Regler dienen. 3. Transformator mit Regler nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die elektrischen Verbindungsele- mente (7, 8, 9, 10) einen Verschluss nach Art des Druckknopfverschlusses bilden, wobei die Stecker stifte am Regler angebracht sind. 4.
    Transformator mit Regler nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Regler einen mit Widerstandsdraht bewickelten Isolierträger (11) und zwei metallische Gleitbahnen (13, 14) umfasst, die einerseits die Steckerstifte (9, 10) tragen und anderseits mit Gleit- kontaktstücken (15, 16) zusammenwirken, welche die Widerstandswicklung (12) abgreifen und die Ver bindung zu den Anschlusskontaktstücken (23, 24) herstellen. 5.
    Transformator mit Regler nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Isolierträger (11) scheibenförmig und die Gleitbahnen (13, 14) segmentförmig gestaltet sind, wobei die Gleitbahnen (13, 14) an gegenüber liegenden Stellen der Isolierträger-Scheibe (11) be festigt sind. 6.
    Transformator mit Regler nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gleitkontaktstücke von Fingern (15, 16) gebildet sind, die ein mittig zur Isolierträger- Scheibe (11) schwenkbeweglich angebrachter Knebel (17) trägt und die durch Umkehren der Schwenk richtung des Knebels (17) die Umkehr der Span nungsrichtung an den Anschlusskontaktstücken (23, 24) herbeiführen. 7.
    Transformator mit Regler nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-6, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Isolierträger-Scheibe (11) eine, den Knebel (17) und die Anschlussklemmen (23, 24) tragende Deckplatte (21) befestigt ist. B. Transformator mit Regler nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 1-7, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Deckplatte (21) ausser den Anschlussklemmen (23, 24) für den regelbaren Stromkreis noch weitere Klemmen (25, 26) vorge sehen sind, die mit den Steckerstiften (9, 10) ver bunden sind. 9.
    Transformator mit Regler nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Deckplatte (21) den Boden einer stülpdeckelförmigen Haube bildet, welche den Isolier- träger (11) von oben und von der Seite her abdeckt.
CH356064D 1956-08-25 1957-07-30 Transformator mit Regler für Spielzeuge CH356064A (de)

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