CH356190A - Induktionsmotor mit mindestens einem Statorteil mit ebener Statorfläche und einem längs der Statorfläche linear beweglichen Organ - Google Patents

Induktionsmotor mit mindestens einem Statorteil mit ebener Statorfläche und einem längs der Statorfläche linear beweglichen Organ

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CH356190A
CH356190A CH356190DA CH356190A CH 356190 A CH356190 A CH 356190A CH 356190D A CH356190D A CH 356190DA CH 356190 A CH356190 A CH 356190A
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CH
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stator
induction motor
organ
shooter
stator part
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Roberts Laithwaite Eric
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Nat Res Dev
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/30Inverted burners, e.g. for illumination

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Description


      Induktionsmotor    mit     mindestens        einem        Statorteil    mit ebener     Statorfläche     und einem längs der     Statorfläche    linear beweglichen Organ    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf einen  Induktionsmotor mit mindestens     einem        Statorteil    mit  ebener     Statorfläche    und einem längs der     Statorfläche     linear beweglichen Organ, das aus einem leitenden       Nichteisenmaterial    besteht, wobei der     Statorteil    mit  Spulen versehen ist,

   um zwei     Statorfelder    zu erzeugen,  welche sich von jedem Ende des     Statorteiles    einwärts  gegen dessen     Mitte    bewegen.  



  Ein solcher Induktionsmotor ist zum Beispiel  durch die     schweiz.    Patentschrift Nr. 333675 bekannt  geworden. Nach einer in dieser Patentschrift angege  benen     Ausführungsform    weist das linear bewegliche  Organ auf Schienen laufende Rollen oder Räder     auf.     



  Beim Induktionsmotor gemäss vorliegender An  meldung dagegen ist der     Statorteil    mit     zwei    Längs  schlitzen versehen, wobei der Abstand zwischen den  äusseren Rändern derselben gleich der Breite des     linear     beweglichen Organs ist, um eine     Führung    des     linear          beweglichen    Organs in horizontaler Richtung zu er  halten.  



  Die Erfindung bezieht sich ferner auf die Verwen  dung des erfindungsgemässen Induktionsmotors bei  einem Webstuhl     zur    Erzeugung der Schützenbewe  gung, wobei ein rotierender Mechanismus benutzt  wird, welcher schrittweise in Synchronismus mit dem  Schützen betätigt wird, um das Fach zu bilden und  das Gewebe anzuschlagen. Dabei sind Mittel vorgese  hen, welche bei Erreichen des Schützenkastens durch  den     Schützen    wirksam sind, um die Energie des       Schützens    für die Erzeugung der     Schrittbetätigung    des  rotierenden Mechanismus zu benutzen.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Anordnung für die Führung des       Schützens    in horizontaler     Richtung.            Fig.    2 und 3 zeigen schematische     Seitenrisse    eines       Webstuhles    ohne     Rietkamm.     



       Fig.    4 zeigt eine Draufsicht der Mittel zur Fach  bildung und zum Anschlagen, wie sie im Webstuhl  gemäss den     Fig.    2 und 3 verwendet werden.  



       Fig.    5 zeigt die Anordnung der     Statorteile    und des       Schützens    im Detail.  



       Fig.    6 und 7 zeigen zwei andere Ausführungsfor  men, um den in     Fig.    2 und 3     gezeigten    Webstuhl an  zutreiben, wobei von der Energie des     Schützens    Ge  brauch gemacht wird.  



       In        Fig.    5 sind 50 und 51 zwei     Statorteile.    Diese       Statorteile    sind aus Eisenblechen aufgebaut, die sich  in der Bewegungsrichtung des     Schützens    erstrecken.  über die ganze Länge jedes     Statorteiles    erstrecken sich  Nuten 52 und 53, um eine Führung des linear beweg  lichen Organs 57 in horizontaler Richtung zu erzielen,  wie nachher     beschrieben    wird. 54 und 55 sind in  Nuten 56 der     Statorteile    50, 51 gewickelte Spulen.

    Die Spulen werden aus einem     Dreiphasennetz    gespeist  und erzeugen zwei     Statorfelder,    die sich von jedem  Ende des     Statorteiles        einwärts    gegen dessen Mitte be  wegen. Das sich bewegende Organ besteht aus einem  aus leitendem     Nichteisenmaterial    hergestellten Streifen  57, an welchem     ein    Gehäuse 58 aus nichtmagneti  schem Material befestigt ist, welches die bei 59 ver  einfacht dargestellten     Schussspulen    enthält. Das Ge  häuse ist mit einem Öhr versehen, durch welches der  Faden von der     Schussspule    auf übliche Weise abläuft.  



  Eine sehr wichtige     Eigenschaft    des     linear    beweg  lichen Organs wird ersichtlich, wenn dessen     Führung     in     horizontaler    Richtung betrachtet wird. Üblicher  weise wird die Führung des horizontalen Durchganges  des     Schützens    so bewirkt, dass dieser gegen einen ge  bogenen     Rietkamm    abgeschossen und während seiner      Bewegung am Kamm gehalten wird, erstens infolge  der Zentrifugalkraft und zweitens infolge der Vor  wärtsbewegung der Lade, die stattfindet, bevor der  Schützen seine Bewegung beendet hat. Dieses Ver  fahren kann auch beim     Schützen,    wie dies aus der  obengenannten Patentschrift bekanntgeworden ist, zur  Anwendung kommen.

    



  Die neueste     Entwicklung    in der Webtechnik hat  dazu geführt, dass Webstühle     hergestellt    werden, bei  denen ein Kamm     überflüssig    ist. Ein bewegliches Or  gan bzw. ein Schützen mit einem dünnen Streifen aus  leitendem     Nichteisenmaterial    kann in einem solchen  Webstuhl     verwendet    werden, wobei das sich bewe  gende Organ durch zwei Nuten in den     Statorteilen    in  horizontaler Richtung geführt wird.

   Gemäss     Fig.    1  wird dies bewirkt, indem zwei Nuten 40 im     Stator    41  angeordnet sind,     derart,    dass die Aussenränder der  Nuten mit den äusseren Kanten des nicht aus Eisen  hergestellten beweglichen Organs 42 ausgerichtet sind.  Die     Flussdichte    im Luftspalt zwischen den Nuten ist  kleiner als seitwärts ausserhalb der Nuten; jede seit  liche Bewegung des beweglichen Organs bewirkt da  her, dass letzteres unter den Einfluss eines stärkeren  Feldes kommt. Dies bedingt einen Zustand mit grösse  rem totalem Energieaufwand und erzeugt eine Rück  führkraft, welche das bewegliche Organ in die Mitten  lage zurückführt.

   Der in     Fig.    1 nicht dargestellte, die       Schussspule    tragende, vorspringende Teil soll aus  nichtmagnetischem Material hergestellt sein.  



  Bei den neuerdings entwickelten, obengenannten  Webstühlen ist die Anzahl beweglicher Teile stark  reduziert, und da das bewegliche Organ bzw. der  Schützen sich mit hoher Geschwindigkeit bewegt, ist  es möglich, die Energie des     Schützens    zum Antrieb der  übrigen beweglichen Teile des Webstuhles zu ver  wenden. Soll dies zur Ausführung kommen, dann wird  der den Schützen treibende Mechanismus so entwor  fen, dass er eine etwas grössere konstante Schwingungs  amplitude erzeugt, als es normalerweise für die ge  wünschte Tuchbreite erforderlich ist, so dass der  Schützen noch genügend Energie hat, wenn er den  Schützenkasten erreicht, um den übrigen Antriebs  mechanismus zu betätigen. Dieser letztere Antriebs  mechanismus kann     entweder    elektrisch oder mecha  nisch sein.  



  In den     Fig.    2, 3 und 4 ist eine     Ausführungsform     eines Webstuhles dargestellt. Die     Fig.    2 und 3 zeigen  die einfachste Ausführungsform in schematischer Dar  stellung. Das gezeigte bewegliche Organ umfasst einen  flachen dünnen Teil 20 aus leitendem Nichteisen  material und einen vorspringenden Teil 21 aus nicht  magnetischem Material, der so ausgebildet ist, dass er  die     Schussspule    22 trägt, wobei der Faden durch ein  nicht dargestelltes Öhr im Teil 21 läuft. Der Teil 20  des     Schützens    befindet sich während der Bewegung  zwischen dem oberen und unteren     Statorteil    23 bzw.  24.

   Die Fachbildung und das Anschlagen des Gewebes  wird von einer Vielzahl von fest auf einer drehbaren  Welle befestigten     Nockenflächen    bewirkt, über deren  Peripherie die     Kettenfäden    laufen. Der rotierende    Mechanismus soll sich schrittweise in     Synchronismus     mit dem Schützen bewegen. Die dargestellten Nocken  flächen umfassen Scheiben 25 mit sich radial     erstrek-          kenden    Armen 26, 27 und 28, 29, wobei sich die  Arme 26, 27 auf einer Scheibe, die Arme 28, 29 auf  einer angrenzenden Scheibe befinden.

   Die Scheiben  sind alle auf der Welle 30 befestigt, und es ist klar,       d'ass    eine der Anzahl der erforderlichen Kettenfäden  entsprechende Anzahl von Scheiben auf die Welle 30  aufgesetzt werden, wie     Fig.    4 zeigt. Der Umfang der  Arme und der Scheiben ist genutet, wie dies in     Fig.    4  gezeigt ist. Die Nuten dienen zum Führen der Fäden,  wie     Fig.    2 zeigt. Indem ein Faden, z. B. 31, vom Arm  26 gehoben wird, während der benachbarte Faden,  z. B. 32, über die Scheibe geführt ist, wird ein Fach  gebildet. Der Faden 32 ist in     Fig.    2     strichliert    gezeich  net, um die Bildung des Gewebes besser zu zeigen.

    Bei der Lage der     Nockenflächen    wie in     Fig.    2 durch  setzt der Schützen 22 das Fach auf die dargestellte  Weise. Zwischen den Schüssen drehen sich die     Nok-          kenflächen    jeweils um 90 . Die     Schussfäden    von vor  hergehenden Schüssen sind bei 33 und 34 in den       Fig.    2 und 3 dargestellt. In     Fig.    3 ist ausserdem ein       Schussfaden    35 dargestellt, der von einem vorher  gehenden     Schuss    herrührt, nachdem die     Nockenflä-          chen    eine Drehung um 45  gemacht haben.

   Daraus ist  ersichtlich, dass nach Beendigung einer Drehung von  90  der Faden 32 sich in gehobener Lage befindet, da  er über das Ende des Armes 29 läuft, während der  Faden 31 über die Scheibe 25 läuft und die untere  Begrenzung des Faches bildet. Die oben beschriebene  Fachbildung eignet sich für ein glattes Gewebe, es ist  aber klar, dass durch eine geeignete Anordnung der       Nockenflächen    andere Gewebe hergestellt werden  können.  



  Aus     Fig.    3 ist ersichtlich, dass beim Drehen des  Armes 28 um weitere 45  der     Schussfaden    34 über  die Kante der Wand 36 gleitet und dass sich dies  jedesmal     wiederholt,    wenn jeweils einer der Arme an  der Wand 36 vorbeigeht. Die     Schussfäden    34, 33 und  35 gleiten daher nacheinander an der Wand 36 her  unter, und es lässt sich durch eine geeignete Einstel  lung der Umdrehungsgeschwindigkeit der Walze 37  die gewünschte Dichte des Gewebes erzielen. Es ist  klar, dass die Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle  30, auf der die     Nockenflächen    befestigt sind, erheb  lich grösser ist als diejenige der Welle, auf der die  Walze 37 befestigt ist.

   Um die Spannung in den Ket  tenfäden nahezu konstant zu halten, wird vorgeschla  gen, einen zweiten Satz von     Nockenvorrichtungen     ähnlich der Vorrichtung 25 anzuordnen, wobei die  entsprechenden Scheiben beider Sätze um 90  in der  Phase verschoben sind. Die Kettenfäden laufen über  entsprechende     Nockenvorrichtungen    beider Sätze, so  dass infolge der Phasenlage die Länge der Kettenfäden  nahezu konstant gehalten wird.  



  Aus obiger Beschreibung geht hervor, dass die  sich bewegenden Teile des Webstuhles aus dem Schüt  zen, den Sätzen von     Nockenvorrichtungen    und der       Aufwickelwalze    37 bestehen. Wie schon gesagt, wird      vorgeschlagen, die Energie des     Schützens    zum Erzeu  gen der Schrittbetätigung der rotierenden Mechanis  men zu verwenden, und es sind in den     Fig.    6 und 7  zwei     Varianten    einer solchen Anordnung dargestellt.  



       Fig.    6     zeigt    eine solche Einrichtung, um die Ener  gie des     Schützens    auf mechanische Weise zum Trei  ben des Webstuhles zu benutzen. Die zwei     Statorteile     sind wieder mit 50 und 51 und das bewegliche Organ  mit 57 bezeichnet. In dem Schützenkasten 60 ist ein       Bremswerk    angeordnet, das aus einem     L-förmigen     Organ 61 besteht, welches sich in Längsrichtung im  Schützenkasten 60 bewegen kann.

   Die untere Seite  des Organs 61 ist bei 63 verzahnt, wobei die Zähne 63  aus einem     Schlitz    im Boden des Schützenkastens her  vorragen und in ein Rad 64     eingreifen,    welches sich  auf der Welle 65 drehen kann und mit dieser mittels  einer in einer Richtung wirkenden (nicht dargestellten)  Kupplung verbunden ist. Beim Betrieb tritt das beweg       liche    Organ am Ende eines Schusses in den Schützen  kasten ein und bewegt das Organ 61 nach rechts,  wobei die Feder zusammengedrückt und das Rad 64  gedreht wird. Beim nächsten Schuss bewegt sich das  Organ 61 unter dem Einfluss der Feder 62 in die  gezeigte Lage zurück. Die     intermittierende    Drehbewe  gung der Spindel 65 kann zum Antrieb des rotieren  den Mechanismus des Webstuhles verwendet werden.

    



  In     Fig.    7 ist eine andere Anordnung     gezeigt,    bei  welcher der obere und untere     Statorteil    und der  Schützen wieder mit 50, 51 und 57 bezeichnet sind.  In diesem Falle ist auf der Achse 71 ein Permanent  magnet 70 befestigt. Die Achse 71 kann sich     in    einem  Lager 72 an der Rückwand des Schützenkastens 73  bewegen, und es ist eine Feder 74 zwischen dem Ma  gneten und der     Rückwand    angeordnet.

   Tritt das be  wegliche Organ 57 in das Feld des permanenten Ma  gneten ein, dann wird infolge der Wirkung zwischen  dem permanenten Magnetfeld und einem im aus  Nichteisenmetall hergestellten Teil des     Schützens     durch Induktion     erzeugten    Feld von Wirbelströmen  eine Kraft auf den Magneten ausgeübt. Diese Kraft  ist bestrebt, den     permanenten    Magneten 70 und die  Achse 71 nach rechts zu schieben.

   Die     Bewegung    der  Achse     kann    in eine     intermittierende    Bewegung der  Spindel 77 mit Hilfe von auf der Achse 70 angeord  neten Zähnen 75, die in ein Zahnrad 76 greifen, wel  ches auf der Spindel 77 drehbar und mittels einer     in     einer Richtung angreifenden Kupplung mit dieser ver  bunden ist, in eine Bewegung in einer Richtung um  gewandelt werden. Die Feder 74 dient     dazu,    die Achse  beim nächsten Schuss in ihre Ausgangslage zurückzu  bringen.  



  Es ist klar, dass die Erfindung nicht auf die in der  Zeichnung dargestellte Konstruktion beschränkt ist.    Beispielsweise brauchen die     Nockenflächen    keine  Scheiben mit     ausgerichteten    radialen Armen zu sein,  sondern können eine rhombische     Form    aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Induktionsmotor mit mindestens einem Stator- teil mit ebener Statorfläche und einem längs der Sta- torfläche linear beweglichen Organ, das aus einem leitenden Nichteisenmaterial besteht, wobei der Sta- torteil mit Spulen versehen ist, um zwei Statorfelder zu erzeugen,
    welche sich von jedem Ende des Stator- teiles einwärts gegen dessen Mitte bewegen, dadurch gekennzeichnet, dass der Statorteil mit zwei Längs schlitzen versehen ist, wobei der Abstand zwischen den äusseren Rändern desselben gleich der Breite des linear beweglichen Organs ist, um eine Führung des linear beweglichen Organs in horizontaler Richtung zu erhalten.
    IL Verwendung des Induktionsmotors nach Pa tentanspruch I bei einem Webstuhl zur Erzeugung der Schützenbewegung, wobei ein rotierender Mecha nismus benutzt wird, welcher schrittweise in Synchro nismus mit dem Schützen betätigt wird, um das Fach zu bilden und das Gewebe anzuschlagen, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, welche bei Erreichen des Schützenkastens durch den Schützen wirksam sind, um die Energie des Schützens für die Erzeugung der Schrittbetätigung des rotierenden Me chanismus zu benutzen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Induktionsmotor nach Patentanspruch I, mit oberen und unteren Statorteilen, zwischen welchen sich das linear bewegliche Organ bewegt, dadurch ge kennzeichnet, dass die Längsschlitze im unteren oder in dem oberen und unteren Statorteil vorgesehen sind. 2. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schützenkasten mit einem Bremswerk versehen ist, welches so angeordnet ist, dass es durch den Schützen beim Eintritt in den Ka sten betätigt wird.
    3. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schützenkasten einen auf einer Spindel angeordneten Magneten aufweist, wel cher im Schützenkasten beweglich ist, wobei die An ordnung derart ist, dass am Ende jedes Schusses der aus Nichteisenmaterial bestehende Teil des Schützens zwischen die Pole des Magneten gelangt und densel ben zusammen mit der Spindel bewegt, um die schritt weise Betätigung des rotierenden Mechanismus zu er zielen.
CH356190D 1956-07-11 1957-07-10 Induktionsmotor mit mindestens einem Statorteil mit ebener Statorfläche und einem längs der Statorfläche linear beweglichen Organ CH356190A (de)

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CH356190D CH356190A (de) 1956-07-11 1957-07-10 Induktionsmotor mit mindestens einem Statorteil mit ebener Statorfläche und einem längs der Statorfläche linear beweglichen Organ

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FR (1) FR356190A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3394616A (en) * 1966-03-22 1968-07-30 Gen Electric Electric switch operating apparatus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3394616A (en) * 1966-03-22 1968-07-30 Gen Electric Electric switch operating apparatus

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FR356190A (fr) 1905-11-22

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