CH356248A - Zusammenklappbarer Liegestuhl - Google Patents

Zusammenklappbarer Liegestuhl

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CH356248A
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CH
Switzerland
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legs
deck chair
loop
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Inventor
Kihm Heinrich
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Kihm Heinrich
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/28Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements
    • A47C4/42Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal
    • A47C4/44Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe
    • A47C4/48Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe with cross legs
    • A47C4/50Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe with cross legs of adjustable type

Landscapes

  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description


      Zusammenklappbarer        Liegestuhl       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen  zusammenklappbaren Liegestuhl.  



  Im Hauptpatent ist ein     zusammenklappbarer    Lie  gestuhl beschrieben, welcher zu jeder Seite des Stuh  les je ein Paar sich kreuzender Beine aufweist, wobei  die Vorderbeine nach oben zu     einer    Rückenlehne       verlängert    und die obern und untern Enden der Beine  durch Querstreben miteinander verbunden sind und  ferner zwischen den beiden obern Querstreben eine  als Liegefläche dienende Stoffbahn aufgehängt ist,  während Armlehnen die obern Verlängerungen der  Hinterbeine und die Rückenlehne gelenkig mitein  ander verbinden. Dabei können sich die Beine jedes  Paares an ihrer Kreuzungsstelle frei aneinander vor  beibewegen und es ist zur gelenkigen Verbindung der  beiden Beine eines Paares von Beinen je eine Strebe  vorgesehen.  



  Zur Unterstützung der die Liegefläche bildenden  Stoffbahn des Liegestuhles kann nach dem Haupt  patent an den Hinterbeinen oberhalb der Kreuzungs  stelle eine diese Stoffbahn kreuzende zweite     Stoffbahn     angebracht sein.  



  Gemäss vorliegender Erfindung besteht diese  zweite Stoffbahn aus einer über diese Teile der Hin  terbeine geschobenen Schlaufe.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des zusammenklappbaren Liegestuhles  gemäss der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 ein Schaubild des Liegestuhles und       Fig.    2     eine    Einzelheit desselben in grösserem Mass  stab.  



  Der gezeichnete Liegestuhl weist zu beiden Sei  ten je ein Paar sich kreuzender, an ihrer Kreuzungs  stelle frei aneinander     vorbeibewegbarer    Beine 1 und  2 auf. Die Hinterbeine 2 sind die Schenkel eines  U-förmig gebogenen Rohres und der     Verbindungs-          teil    der Schenkel     bildet    eine Querstrebe 3. Die Vor-         derbeine    1 sind nach oben verlängert und bilden eine  Rückenlehne. Die     Vorderbeine    1 sind mit     ihren     Verlängerungen die Seitenteile eines rechteckigen  Rahmens aus einem Rohr, wobei die     obern    und  untern Rahmenteile Querstreben 4 bilden.  



  Ein weiterer U-förmig abgebogener Teil 5 aus  Rohren dient mit seinen bei 6     winklig    abgebogenen  Schenkeln als Armlehnen. Die freien Enden der  Schenkel des     Teiles    5 sind an den Verlängerungen  der Vorderbeine 1     angelenkt,    während der als Quer  strebe dienende Verbindungsteil der Schenkel nahe  der bogenförmigen     Übertragungsteile    der Schenkel in  die Querstrebe an den obern Enden der Hinter  beine 2     angelenkt    ist.  



  Unterhalb der Kreuzungsstelle der Beine 1 und  2 sind dieselben paarweise durch Streben 7 gelen  kig miteinander verbunden.  



       'über    die Querstrebe am obern Ende der Ver  längerungen der Vorderbeine 1 und die Querstrebe  dies Teiles 5 ist eine Stoffbahn 8     als    Liegefläche  des Liegestuhles aufgehängt. Eine diese     Stoffbahn    8  kreuzende, an den oberhalb der Kreuzungsstelle der       Vorder-        mit    den Hinterbeinen liegenden     Teilen    der  Hinterbeine 2 gehaltene zweite Stoffbahn 9, liegt  unterhalb der Stoffbahn B.  



  Diese zweite     Stoffbahn    9 bildet     eine    Schlaufe,  welche um die beiden Teile der     Hinterbeine    2, .oberhalb  der Kreuzungsstelle der Beine 1 und 2 gelegt und zwi  schen diesen beiden     Teilen    ausgespannt ist. Zur  Aufrechterhaltung der Spannung sind nach     Fig.    2  im unten liegenden Teil der Schlaufe Schrauben  zugfedern 10 angebracht. Die Enden der Federn 10  sind dabei in Löchern 11 von Metallschienen 12  eingehängt, welche in Durchzüge der Stoffbahn der  Schlaufe     eingeschoben    sind. Diese Zugfedern schlie  ssen die Stoffbahn zur Schlaufe und halten dieselbe  zwischen den obern Teilen der     Hinterbeine    gespannt.

        Diese     elastische    Spannung verhindert, dass die     Beine     einer den     Liegestuhl    benützenden Person an der har  ten Querstrebe des Teils 5     aufliegen.     



  Anstelle der Zugfedern könnte auch eine Zug  verschnürung, gegebenenfalls mit einer Gummi  schnur, vorgesehen sein.  



  Bei Verwendung von Stoffbahnen aus nur schwach  nachgiebigem Material wie z. B. Nylon, genügt es,  eine in sich geschlossene Schlaufe genau passend auf  die obern Teile der     Hinterbeine    aufzuschieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zusammenklappbarer Liegestuhl nach dem Pa tentanspruch des Hauptpatentes, mit einer die die Liegefläche bildenden Stoffbahn kreuzenden, an den oberhalb der Kreuzungsstellen liegenden Teilen der Hinterbeine angebrachten zweiten Stoffbahn, dadurch gekennzeichnet, dass diese zweite Stoffbahn aus einer über diese Teile der Hinterbeine geschobenen Schlaufe gebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Liegestuhl nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der unten liegende Teil der Schlaufe Mittel aufweist, um die Schlaufe zu schlie ssen und die Stoffbahn zu spannen. 2. Liegestuhl nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schlaufe an ihrem unten lie genden Teil durch Schraubenzugfedern geschlossen und gespannt ist. 3.
    Liegestuhl nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schlaufe an ihrem unten lie genden Teil durch eine Zugverschnürung geschlos sen und gespannt ist.
CH356248D 1954-08-09 1958-04-08 Zusammenklappbarer Liegestuhl CH356248A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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CH322193T 1954-08-09
CH356248T 1958-04-08

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CH356248A true CH356248A (de) 1961-08-15

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CH356248D CH356248A (de) 1954-08-09 1958-04-08 Zusammenklappbarer Liegestuhl

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