CH356400A - Verfahren zum Verpacken geformter backfertiger Teigstücke, Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens und nach diesem Verfahren hergestellte Packung - Google Patents
Verfahren zum Verpacken geformter backfertiger Teigstücke, Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens und nach diesem Verfahren hergestellte PackungInfo
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Description
Verfahren zum Verpacken geformter backfertiger Teigstücke, Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens und nach diesem Verfahren hergestellte Packung Für gewisse Backwaren ist backfertiger Teig im Handel erhältlich, welcher zu Hause unmittelbar vor dem Geniessen der Backware gebacken wird. Es werden auch geformte, backfertige Teigstücke für Kekse, Spekulatius und anderes Kleingebäck verkauft. Derartige geformte Teigstücke kleben jedoch leicht zusammen oder werden deformiert und unansehlich. Dieser überstand soll durch die vorliegende Erfindung behoben werden. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Verpacken geformter, backfertiger Teigstücke, gemäss welchem die mittels einer Formeinrichtung geformten Teigstücke auf eine Folie gesetzt, auf dieser Folie festgeheftet und zusammen mit dieser Folie in einer Umhüllung verpackt werden. Die geformten Teigstücke sind damit auf der sie tragenden Folie festgehalten und können sich somit nicht berühren und nicht zusammenkleben. Dadurch kann eine Deformation der geformten Teigstücke vermieden werden. Die geformten Teigstücke können durch Einwirkung von Wärme und Druck auf der Folie festgeheftet werden, zu weichem Zwecke die Folie unmittelbar vor oder nach dem Aufsetzen der Teigstücke erwärmt wird und die Teigstücke an die erwärmte Folie angedrückt werden. Die geformten Teigstücke können aber auch mittels eines Klebemittels auf der Folie festgeklebt werden. Zu diesem Zwecke wird vor dem Aufsetzen der geformten Teigstücke ein geeignetes Klebemittel, welches den Geschmack der Teigstücke nicht ungünstig verändert, beispellsweise ein dicker Sirup, auf die Folie aufgesprüht. Das Formen der Teigstücke, das Aufbringen der selben auf f die Folie und der Abtransport der mit geformten Teigstücken besetzten Folien erfolgen zweckmässig in kontinuieffichem Arbeitsgang. Dabei kann die Folie in zugeschnittenen Stücken zugeführt werden oder die Folie kann fortlaufend von einer Vorratsrolle abgezogen und nach dem Aufsetzen der geformten Teigstücke vor der Vernackungsstelle durch eine von Hand betätigte oder automatische Schneidvorrichtung in Stücke der gewünschten Länge zerschnitten werden. Zum Backen müssen die geformten Teigstücke nicht von der sie tragenden Folie gelöst, sondern können zusammen mit dieser in den Backofen gebracht werden, was die Arbeit ebenfalls wesentlich erleichtert. Das Patent betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens und eine nach diesem Verfahren hergestellte Pakkung, welch letztere dadurch gekennzeichnet ist, dass sie aus einer Umhüllung und mindestens einer Folie mit auf ihr festgehefteten geformten, backfertigen Teigstücken besteht. Es können auch zwei oder mehr mit geformten Teigstücken besetzte Folien übereinander gelegt und gemeinsam mit einer Umhüllung versehen werden, wobei zweckmässig über jede Lage von Teigstücken eine Deckfolie gelegt wird. Die Folie, auf welche die geformten Teigstücke festgeheftet werden, kann aus Metall, z. B. Zinn, Alurnnium, aus metallisiertem Papier oder einem anderen geeigneten Werkstoff bestehen. Als Um hüllung wird zweckmässig eine Faltschachtel verwendet. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Verpacken geformter, backlertiger Teigstücke gemäss der Erfindung schematisch dargestellt, welch letztere nachfolgend beispielsweise erläutert wird. Es zeigen: Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Vorrichtung zum Verpacken geformter, backfertiger Teigstücke, und Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung einer Anzahl geformter backfertiger Teigstücke auf der sie tragenden Folie. Die dargestellte Vorrichtung zum Verpacken geformter, backfertiger Teigstücke besitzt ein Gestell 1, an dessen einem Ende eine Walze 2 und an dessen anderem Ende eine Walze 3 gelagert ist. Über die Walzen 2 und 3 läuft ein endloses Transportband 4. An einem am Gestell 1 angeordneten Support 5 ist ein Teigbehälter 6 angeordnet, welcher unten eine über seine ganze Breite sich erstreckende Öffnung besitzt, vor welcher eine Formwalze 7, in deren Umfangsfläche Formgruben 8 verteilt angeordnet sind, und ; eine Förderwalze 9 gelagert sind. Mit der Form- walze 7 wirkt eine Messerkratzwalze 10 zusammen. Am Support 5 ist eine Walze 11 und am mittleren Teil des Gestelles 1 eine über dem Transportband 4 liegende Walze 12 gelagert. Über diese Walzen 11 und 12 läuft ein zweites Transportband 13, welches die Formwalze 7 berührt. Die Walze 11 ist als Saugwalze ausgebildet, aus welcher Luft durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Saugeinrichtung abgesaugt wird, und das Transportband 13 besteht aus ; luftdurchlässigem Material. Über der Walze 2 ist am Gestell 1 ein Vorratsbehälter 14 gelagert, in welchem sich ein Stapel zugeschnittener Folien 14' befindet. Eine an der Austrittsöffnung unten am Vorratsbehälter 14 angeordnete Transportwalze 15 fördert die Folien 14' aus dem Vorratsbehälter 14 auf das Transportband 4. Da, wo die Walze am Gestell 1 gelagert ist, ist unter dem Transportband 4 eine Heizplatte 16 angeordnet, welche im dargestellten Falle durch Gasbrenner 17 beheizt ist. An Stelle der durch die Gasbrenner 17 beheizten Heizplatte 16 kann auch eine elektrische Heizplatte vorgesehen sein. Zwischen der Walze 12 und der Walze 3, nahe bei der Walze 12, ist auf dem Gestell 1 über dem Transportband 4 eine Druckwalze 18 gelagert. Vor der Walze 3 ist auf dem Gestell 1 ein Vorratsbehälter 19 angeordnet, welcher einen Stapel von Deckfolien 19' enthält, welche durch eine Transportwalze 20 aus einer Öffnung unten am Vorratsbehälter 19 abgezogen und auf das Transportband 4 gebracht werden. Hinter der Walze 3 ist eine Verpacknngsstelle 21 vorgesehen. Die Walze 2, die Formwalze 7, die Förderwalze 9, die Messer kratzwalze 10, dile Walze 11, die Druckwalze 18 und die Förderwalze 20 werden durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Antriebseinrichtung angetrieben. Der unten aus dem Teigbehälter 6 austretende Teig wird durch die Förderwalze 9 in die Formgraben 8 der Formwalze 7 gedrückt. Überschüssiger Teig wird durch die Messerkratzwalze 10 entfernt. Wenn nun die mit Teig gefüllten Formgruben 8 der Formwalze 7 an das über die Walze 11 laufende Transportband 13 gelangen, werden die in den Formgruben 8 geformten Teigstücke 8' infolge der Saugwirkung der Walze 11 aus den Formgruben 8 herausgesaugt und gelangen so auf das Transportband 13. Durch die Transportwalze 15 werden Fo Laien 14' aus dem Vorratsbehälter 14 auf das Trans portband 4 gefördert und folgen sich auf diesem praktisch zwischenraunilos. Durch die Heizplatte 16 werden die auf dem Transportband 4 transportierten Folien 14' erwärmt. Die geformten Teigstücke 8' gelangen vom Transportband 13 auf die unter der Walze 12 durchlaufenden Folien 14' und werden hierauf durch die Druckwalze 18 an diese Folien 14' angedrückt. Die Erwärmung der Folien 14' und der durch die Druckwalze 18 auf die geformten Teig stücke 8' ausgeübte Druck bewirken, dass die geformten Teigstücke 8' fest auf den Folien 14' haften. Die Teigstücke 8' jeder Folie 14' werden hierauf mit einer Deckfolie 19' überdeckt, welche durch die Förderwalze 20 aus dem Vorratsbehälter 19 abgezogen wird, und die Folien 14' mit den auf ihnen festhaftenden geformten Teigstücken 8'geRangen hierauf über die Walze 3 zur Verpackungsstelle 21, wo sie aufeinander geschichtet und in einer Umhüllung, im dargestellten Falle einer Faltschachtel 22 verpackt werden. Die Folie, welche die geformten Teigstücke 8' aufzunehmen hat und gegebenenfalls auch die Deck folie, können auch von Vorratsrollen abgezogen werden. In diesem Falle ist vor der Walze 3 eine von Hand oder automatisch betätigte Schneideinrichtung vorzusehen, welche die die geformten Teigstücke 8' tragende Folie, gegebenenfalls zusammen mit der Deckfolie, in Stücke der gewünschten Länge zerschneidet. Werden die geformten Teigstücke nicht durch Wärme und Druck, sondern mittels eines Klebemittels auf den Folien festgeheftet, so ist zwischen dem die Folien enthaltenden Vorratsbehälter bzw. der Vorratsrolle und der Stelle, an welcher die geformten Teigstücke auf diese Folien gelangen, eine Sprüheinrichtung angeordnet, welche ein geeignetes Klebemittel, vorzugsweise einen dicken Sirup, auf die Folien aufsprüht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zum Verpacken geformter, backfertiger Teigstücke, dadurch gekennzeichnet, dass die mittels einer Formeinrichtung geformten Teigstücke auf eine Folie gesetzt, auf dieser Folie festgeheftet und zusammen mit dieser Folie in einer Umhüllung verpackt werden.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Festheften der geformten Teigstücke auf der sie aufnehmenden Folie unten Einwirkung von Wärme und Druck erfolgt.2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die geformten Teigstücke mit tels eines Klebstoffes auf der sie aufnehmenden Folie festgeheftet werden.3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Formen der Teigstücke, das Aufbringen derselben auf die Folie und der Abtransport der mit geformten Teigstücken besetzten Folien kontinuierlich erfolgt.4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie in zugeschnittenen Stücken zugeführt wird.5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie fortlaufend von einei Vorratsrolle abgezogen und nach dem Aufbringen der geformten Teigstücke vor der Verpackungsstelle in Stücke der gewünschten Länge zerschnitten wird.6. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verpackungsstelle mehrere mit geformten Teigstücken besetzte Folien übereinander gelegt und gemeinsam in einer Umhüllung verpackt werden.PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein Gestell (1), auf weichem zwei Walzen (2, 3) gelagert sind, über welche ein erstes endloses Transportband (4) läuft, eine über dem einen Ende dieses Transportbandes (4) angeordnete Einrichtung (14, 15) zum Beschicken des Transportbandes (4) mit Folie (14'), einen Teigbehälter (6) mit einer Teigformeinrichtung (7, 8, 9, 10) ein unter der Teigformeinrichtung angeordnetes, über zwei weitere Walzen (11, 12) laufendes, zweites endloses Trans portband (13), welches dazu dient, die geformten Teigstücke (8') von der Teigformeinrichtung auf die auf dem erstgenannten Transportband (4) transportierten Folien (14') zu bringen, Mittel (16, 17, 18) zum Anheften der geformten Teigstücke (8')aul der Folie (14') und eine Verpackungsstelie (21), welche dazu dient, die mit geformten Teigstücken (8') besetzten Folien (14'), welche vom erstgenannten Transportband (4) zur Verpackungsstelle (21) gebracht werden, in einer Umhüllung zu verpacken UNTERANSPRÜCHE 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Teigformeinrichtung aus einer Formwalze (7), welche auf ihrer Umfangsfläche Formgruben (8) besitzt, einer Förderwalze (9), welche dazu dient, den Teig aus dem Teigbehälter (6) in die Formgruben (8) der Formwalze (7) zu drücken, und einer Messerkratzwalze (10), welche dazu dient, überschüssigen Teig von der Formwalze (7) zu entfernen, besteht.8. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (11), welche das die geformten Teigstücke (8') von der Formwalze (7) auf das erste Transport- band (4) zu befördern bestimmte zweite Transportband (13) an die Formwalze (7) andrückt, als Saugwalze ausgebildet ist, aus welcher Luft abgesaugt wird, und dass das zweite Transportband (13) aus luftdurchlässigem Material besteht, das Ganze derart, dass die in den Formgruben (8) der Formwalze (7) geformten Teigstücke (8') aus den Formgruben (8) der Formwalze (7) herausgesaugt werden können.9. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem erstgenannten Transportband (4) eine Heizeinrichtung (16, 17) angeordnet ist, durch welche die auf diesem Transportband (4) transportierte Folie (14') vor dem Aufbringen der geformten Teigstücke (8') erwärmt werden kann und über dem Transportband (4) eine Druckwalze (18) zum Andrücken der geformten Teigstücke (8') an die erwärmte, auf dem Transportband (4) transportierte Folie (14') vorgesehen ist.10. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Stelle, an welcher die geformten Teigstücke (8') vom zweiten Transportband (13) auf das erste Transportband (4) gelangen, eine Einrichtung zum Aufsprühen eines Klebstoffes auf die auf dem ersten Transportband (4) transportierte Folie (14') vorgesehen ist.11. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Beschicken des ersten Transportbandes (4) mit Folie aus einem zur Aufnahme eines Stapels zugeschnittener Folien (14') eingerichteten Vorratsbehälter (14), welcher an seiner Unterseite eine Entnahmeöffnung aufweist, und aus einer Transportwalze (15) besteht, welche dazu dient, die Folien (14') nacheinander aus dem Vorratsbehälter (14) herauszuziehen und auf das erste Transportband (4) zu bringen.12. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Folienvorratsrolle vorgesehen ist, von welcher die Folie kontinuierlich abgezogen und auf das erste Transportband (4) gebracht werden kann, wobei vor der Verpackungsstelle (21) eine Schneideinrichtung zum Zerschneiden der mit geformten Teigstücken besetzten Folie in Stücke gleicher Länge angeordnet ist.13. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Verpackungsstelle eine Einrichtung zum Auf bringen einer Deckfolie auf die geformten Teigstücke vorgesehen ist.PATENTANSPRUCH II Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellte Packung, dadurch gekeunreichnet, dass sie aus einer Umhüllung und mindestens einer von dieser umgebenen Folie mit auf ihr festgehefteten, geformten, backfertigen Teigstücken besteht.UNTERANSPRÜCHE 14. Packung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung mindestens zwei übereinander liegende, mit geformten, an ihnen festgehefteten Teigstücken besetzte Folien enthält.15. Packung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung aus einer Faltschachtel besteht.
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1957
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