CH356401A - Lagersichtkasten - Google Patents

Lagersichtkasten

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CH356401A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
box
side walls
storage box
storage
edge
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Application number
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Inventor
Schaefer Manfred
Original Assignee
Schaefer Kg Fritz
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/005Side walls formed with an aperture or a movable portion arranged to allow removal or insertion of contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0209Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together one-upon-the-other in the upright or upside-down position
    • B65D21/0213Containers presenting a continuous stacking profile along the upper or lower edge of at least two opposite side walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Description


  
 



  Lagersichtkasten
Es ist bekannt, Kästen sehr verschiedener Formgebung aus Kunststoff, sei es aus Pressmassen oder aus plastischen Massen, d. h. auf dem Wege des Pressens oder Spritzens herzustellen. Es handelt sich hierbei um Kästen, die nennenswerten   mechanischen    Beanspruchungen nicht ausgesetzt sind. Die Erfindung bezweckt, Kästen aus Kunststoff herzustellen, die in Betrieben als   Lager- und      Transportkästen    Verwendung finden können, die   aufeinander    stapelbar sind und auch eine sogenannte Lagersichtöffnung aufweisen, die ein Füllen und Leeren der Kästen auch in gestapelter Stellung zulässt.

   Es handelt sich dabei also um Kästen, die hohen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sind, da sie einmal ein hohes Füllgewicht aufnehmen und zum anderen das Gewicht der gestapelten Kästen tragen müssen, wobei erschwerend hinzukommt, dass die Lagersicht öffnung ein   Anschrägen    der   Seitenwändle    an der Vorderseite des Kastens bedingt, d. h. diese Seitenwände sind nicht mehr in ihren oberen Teilen durch die Kastenvorderwand zu einem festen Rahmen verbunden.



   Ein den genannten Forderungen genügender Lagersichtkasten mit Stapelrand ist erfindungsgemäss so ausgebildet, dass die oberen Ränder der Seitenwände einschliesslich der der abgeschrägten Teile des in einem Stück aus Kunststoff geformten Kastens im Querschnitt   Z-färmig    gestaltet und an den Enden durch die L-förmig gestalteten Ränder der Vorderwand und der Rückwand miteinander verbunden sind. Die oberen Ränder des Kastens bilr den so einen geschlossenen Rahmen, der einmal als Stapelrand dient und zum anderen dem Kasten eine grosse Steifigkeit gibt.



   Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigen Fig. 1 bis 3 einen Kasten im Schnitt, Aufsicht und Vorderansicht und Fig. 4 einen zweiten Kasten in Vorderansicht.



   Die in der Zeichnung dargestellten Kästen sind in einem Stück aus Kunststoff geformt, und zwar entweder aus Pressmassen oder aus plastischen Massen. Besonders   geeignete    Kunststoffe sind   beispiels-    weise solche, die aus Polyäthylen hergestellt sind.



  Bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Kasten schliessen sich an den mit 1 bezeichneten Boden die Seitenwände 2 und 3, die Rückwand 4 und die Vorderwand 5 an. Diese ist schräg zum Boden gestellt und etwa bis zur   halben -Höhe    des   Kastens    heraufgeführt. Die Wände 2 bis 5 haben   rechtwinldig    nach aussen   abgebogene    Teile, die in der Zeichnung mit 6 und 7, bzw. 8 und 9 bezeichnet sind. Die abgebogenen Teile 6 bis 8 liegen in einer zum Boden parallelen Ebene und bilden den Stapelrand des Kastens. Zur seitlichen Führung des aufzustellenden Kastens auf dem   Stapelrand'dienen    die an die Teile 6 und 7 sich   rechtwhlldig    anschliessenden Randteile 10 und 11 mit den nach innen vorspringenden Kanten 12.

   Sie liegen in einer solchen Höhe über den Teilen 6 und 7, dass die seitlich vorspringenden Ränder 13 des Bodens 1 in den Zwischenraum   zwiF    schen den Teilen 12 und 6 eingeschoben werden können.



   Die   Randteil    10 sind über die schrägen Teile der Kastenwände 2 und 3 zwecks Versteifung des Kastens herabgeführt und vereinigen sich mit dem Rand 9, der die Vorderwand 5 versteift. Dieser Rand 9 ist, wie die Abb. 2 erkennen lässt, so gestaltet, dass er in der Höhe von den Seitenwänden des Kastens nach der Mitte hin stark abnimmt. Diese Ausbildung des Randes   erleichtent    das Herausnehmen kleiner Gegenstände aus dem Kasten, ohne die Ver  steifung    merklich zu beeinflussen.  



   Um einen sicheren Stand des gestapelten Kastens zu erhalten, sind am Boden 1 unter den Seitenwänden 2 und 3 Stapelleisten 13 angeformt, die über die Seitenwände etwas hinausstehen und solche Breite haben, dass sie zwischen die Ränder 10 und 11 eingeschoben werden können. Sie legen sich dabei unter die Führungsteile 12, so dass ein Abheben des gestapelten Kastens nach obenhin verhindert ist.



   Der Kasten nach Fig. 4 ist im Prinzip so wie der Kasten nach den Fig. 1 bis 3 gestaltet, d. h. als    Lagersichtkasten mit einer zum m Boden 14 schrägge-    stellten Vorderwand 15   ausgebildet,    die etwa bis zur halben Höhe des Kastens reicht. Die Seitenwände 16 und 17 haben ungefähr die gleiche Form wie die Seitenwände 2 und 3 des Kastens nach Fig. 1. Die oberen Ränder 18 und 19 dieser Wände und auch der obere Rand 20 der Rückwand 21 haben ebenfalls die Form eines liegenden Z aber ohne die in Fig. 1   dargestellten    Leisten 12. In Höhe des oberen Randes der Vorderwand 15 sind die Ränder der Seitenwände durch den umgebogenen Rand 22 der Vorderwand verbunden, der in seiner Gestaltung dem Teil 9 in Fig. 1 entspricht.



   Durch die gleichfalls Z-förmige Gestaltung des oberen Randes der Rückwand 21 wird einmal eine zusätzliche Versteifung des Rahmens und zum anderen ein Anschlag für den aufgesetzten Kasten erreicht, d. h. der Kasten kann wohl nach oben abgehoben oder nach vorn abgezogen werden, aber nicht nach hinten, d. h. er kann beim Einschieben nicht zu weit durchgeschoben werden.



   Am Boden 14 sind wiederum Stapelschienen 23   angeformt,    die das Stapeln der Kästen erleichtern und den Kasten am Stapelrand eines darunterstehenden sicher führen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lagersichtkasten mit einer durch Abschrägen der Seitenwände gebildeten Lagersichtöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Ränder der Seitenwände einschliesslich der der abgeschrägten Teile des in einem Stück aus Kunststoff geformten Kastens im Querschnitt Z-förmig gestaltet und an den Enden durch die L-förmig gestalteten Ränder der Vorderwand und der Rückwand miteinander verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Lagersichtkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Z-förmig gestalteten Ränder der Seitenwände auf einem Teil ihrer Länge einen nach dem Kasteninnern zu vorspringenden Teil aufweisen.
    2. Lagersichtkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auch der obere Rand der Rückwand Z-förmig gestaltet ist.
    3. Lagersichtkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der parallel zur Bodenfläche abgebogene Rand der schrägen Vorderwand in seiner Höhe von den Seitenwänden nach der Mitte des Kastens hin abnimmt.
    4. Lagersichtkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Kastenboden unter den Seitenwänden seitlich und nach unten vorspringende Stapelleisten angeformt sind.
CH356401D 1957-08-30 1958-03-25 Lagersichtkasten CH356401A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE356401X 1957-08-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH356401A true CH356401A (de) 1961-08-15

Family

ID=6290269

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH356401D CH356401A (de) 1957-08-30 1958-03-25 Lagersichtkasten

Country Status (1)

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CH (1) CH356401A (de)

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