CH356526A - Transformator oder Drosselspule mit Zylinderwicklung - Google Patents

Transformator oder Drosselspule mit Zylinderwicklung

Info

Publication number
CH356526A
CH356526A CH356526DA CH356526A CH 356526 A CH356526 A CH 356526A CH 356526D A CH356526D A CH 356526DA CH 356526 A CH356526 A CH 356526A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
incisions
connecting conductor
layers
transformer
strip
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Smit & Willem & Co Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Smit & Willem & Co Nv filed Critical Smit & Willem & Co Nv
Publication of CH356526A publication Critical patent/CH356526A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/2823Wires
    • H01F27/2828Construction of conductive connections, of leads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Transformator oder    Drosselspule   mit    Zylinderwicklung   Die Erfindung bezieht sich auf einen Transformator oder eine Drosselspule, versehen mit    einer   Zylinderwicklung mit    zwei   oder mehreren durch einen Kühlraum voneinander getrennten,    umeinander   angeordneten Lagen axial    nebeneinanderliegender   Windungen, welche Lagen durch einen oder mehrere Verbindungsleiter in Reihe geschaltet sind, die sich je in einem Kühlraum zwischen zwei Lagen in    nahezu   axialer Richtung vom einen Ende der einen Lage zum    gegenüberliegenden   Ende der andern Lage der zwei betreffenden,    einander   nachfolgenden Lagen    erstrek-      ken.   



  Verbindungsleiter für Zylinderwicklungen der oben beschriebenen Art macht man    vorzugsweise   so platt wie möglich, das heisst in der Form einer    strei-      fenförmigen   Platte, damit die    Radialabmessung   der Kühlräume, welche Abmessung durch den erforderlichen Isolierabstand bestimmt ist, so klein wie möglich gehalten werden könne. Die    Schwierigkeit   ergibt sich nun aber, dass durch die Verkürzung der Wicklung in axialer Richtung infolge des Sehrumpfes der    Windungsisolation   und des durch die Befestigungsorgane auf die Wicklung ausgeübten    Axialdruckes   die Verbindungsleiter in der Längsrichtung unter Druck gelangen und dadurch in der Richtung senkrecht zu ihrer Fläche gebogen werden.

   Dies    bringt      die   Gefahr mit sich, dass in den    Kühlräumen   der Isolierabstand zwischen Teilen der Wicklung und den Verbindungsleitern zu klein wird. 



  Die Erfindung hat den Zweck, diesen Nachteil    zu   vermeiden und sie besteht darin, dass der oder jeder Verbindungsleiter die Form eines    in   der Längsrichtung elastischen    Streifens   besitzt. Diese    Ausführung   macht es möglich, dass    die   Verbindungsleiter während deren Anordnung ein wenig ausgezogen werden, so dass sie auch nach dem Schrumpf der Wicklung flach bleiben. Die einmal bestimmten Isolierabstände zwi- sehen den Verbindungsleitern und den Wicklungslagen werden dann aufrechterhalten. 



  Die Verbindungsleiter können je aus einer streifenförmigen Metallplatte mit sich von deren Längsrändern ab erstreckenden quergerichteten    Einschnit-      ten   bestehen, wobei die    Einschnitte   des    einen   Längsrandes gegenüber denjenigen des    andern      Längsrandes   axial    versetzt   liegen und jeder sich zwischen zwei sich von verschiedenen Längsrändern ab erstreckenden Einschnitten befindende Teil des    Verbindungsleiters   durch parallel zu .diesen Einschnitten gerichtete Schlitze in    schmale   parallele Querstreifen    unterverteilt   ist.

   Diese    Einschnitte   und Schlitze können in die    strei-      fenförmige      Platte   gestanzt werden. In dieser    Weise   erhält man einen Verbindungsleiter, .der etwa eine    Mäanderform   besitzt und sich    in   der Längsrichtung ein wenig elastisch ausziehen lässt. 



  Der    mäanderförmige   Verbindungsleiter braucht nicht aus einer    Platte   hergestellt zu    sein,      sondern   er kann auch aus mehreren in der Ebene des    Streifens      liegenden   örtlich    zueinandergeschwessten   oder -gelöteten    Metalldrähten      zusammengesetzt      sein.   



  Zur Erläuterung von    Ausführungsbeispielen   der    Erfindung   dient die Zeichnung.    Darin   zeigt:    Fig.   1 einen    Axialdurchschnitt      eines   Teiles    einer      Zylinderwicklung,      Fig.   2 einen    plattenförmigen      Verbindungsleiter,      Fig.   3 einen aus    Metalldrähten      hergestellten   Verbindungsleiter und    Fig.   4 in grösserem    Massstabe   einen Teil des Verbindungsleiters nach    Fig.   3. 



  In der Zeichnung ist 1. ein    Rohr   aus festem Isoliermaterial, welches Rohr eine    Zylinderwicklung      mit   mehreren, durch Kühlräume 2 voneinander getrennten,    umeinander   angeordneten Lagen 3, 4 axial nebeneinanderliegender Windungen trägt.    In      Fig.   1 sind nur zwei    Lagen   dargestellt. Diese    Lagen      sind   durch    einen   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Verbindungsleiter 5 in Reihe geschaltet, der sich    im      Kühlraum   2 vom oberen Ende der Lage 3 zum unteren Ende der Lage 4 erstreckt. 



  Der Verbindungsleiter 5 kann    in   der Weise nach    Fig.   2    ausgeführt   sein, und er besteht .dann aus einer    streifenförmigen   Platte 6, in dessen einen Längsrand quergerichtete    Einschnitte   7 und in dessen andern    Längsrand      ähnliche      Einschnitte   8 vorgesehen    sind.   In die sich zwischen den Einschnitten 7 und 8 befindenden Teile der Platte 6 sind mehrere Querschlitze 9    gestanzt.   Durch diese Konstruktion wird die    Platte   6 in der Längsrichtung ein wenig elastisch. 



  Der Verbindungsleiter kann auch    in   der Weise nach    Fig.   3 und 4 aus mehreren Metalldrähten 10 hergestellt    sein,   die    örtlich   miteinander verschweisst oder verlötet    sind   und in der Weise nach    Fig.   3, 4 gebogen sind. Dadurch entstehen den    Einschnitten   7, 8    (Fig.   2) entsprechende Aussparungen 11, 12 und den    Schlitzen   9    entsprechende      Schlitze   13 zwischen den quergerichteten Teilen der Drähte 10. 



  Es wird    klar   sein, dass, wenn die beschriebenen Verbindungsleiter    im   voraus unter eine leichte Zugspannung gebracht werden, sie keine Neigung haben, sich in der Richtung senkrecht zu ihrer Fläche zu biegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transformator oder Drosselspule, versehen mit einer Zylinderwicklung mit zwei oder mehreren durch einen Kühlraum voneinander getrennten, umeinander angeordneten Lagen axial nebeneinanderliegender Windungen, welche Lagen durch einen oder mehrere Verbindungsleiter in Reihe geschaltet sind, die sich je in einem Kühlraum zwischen zwei Lagen in nahezu axialer Richtung vom einen Ende der einen Lage zum gegenüberliegenden Ende der andern Lage der zwei betreffenden einander nachfolgenden Lagen erstrek- ken, dadurch gekennzeichnet,
    dass der oder jeder Verbindungsleiter die Form eines in der Längsrichtung elastischen Streifens besitzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Transformator oder Drosselspule nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Verbindungsleiter aus einer streifenförmigen Metallplatte mit sich von deren Längsrändern ab erstrek- kenden quergerichteten Einschnitten besteht,
    die Einschnitte des einen Längsrandes gegenüber denjenigen des andern Längsrandes axial versetzt liegen und dass jeder sich zwischen zwei sich von verschiedenen Längsrändern ab erstreckendenEinschnittenbefindende Teil des Verbindungsleiters durch parallel zu diesen Einschnitten gerichtete Schlitze in schmale parallele Querstreifen unterverteilt ist. 2. Transformator oder Drosselspule nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der streifenförmige Verbindungsleiter aus mehreren in der Ebene des Streifens liegenden, örtlich aneinander- geschweissten oder -gelöteten Metalldrähten zusam- mengesetzt ist.
CH356526D 1957-05-28 1958-05-16 Transformator oder Drosselspule mit Zylinderwicklung CH356526A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL356526X 1957-05-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH356526A true CH356526A (de) 1961-08-31

Family

ID=19785238

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH356526D CH356526A (de) 1957-05-28 1958-05-16 Transformator oder Drosselspule mit Zylinderwicklung

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH356526A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3305007C2 (de)
DE2133987B2 (de) Mittelfrequenz Leistungstransforma tor mit einer einwindigen Sekundär wicklung
DE2460631C3 (de) Kuhlkörper zur Fremdkuhlung von Thyristoren
DE2526502A1 (de) Magnetkern fuer 3-phasen-transformatoren
DE1061916B (de) Verfahren zur Herstellung eines aus streifenfoermigem Material gewickelten, geschlossenen, ferromagnetischen Spulenkernes mit treppenfoermig verlaufender Stossfuge
CH356526A (de) Transformator oder Drosselspule mit Zylinderwicklung
DE2421257C3 (de) Aperiodischer Hochfrequenzübertrager mit Ferritkern
DE1065522B (de)
DE2338732A1 (de) Elektrischer ringheizkoerper
DE658984C (de) Spule aus flachem Leitermaterial fuer elektrische Maschinen o. dgl.
DE837421C (de) Aus Mehreren Trockengleichrichterstapeln bestehende Gleichrichtereinheit
DE102018115388B3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kühlkörpers und nach dem Verfahren hergestellter Kühlkörper
DE2045725A1 (de) Elektrische Heizplatte
DE3141828A1 (de) Elektrischer heizwiderstand
AT226749B (de) Rohrschlange für Wärmeaustauscher od. dgl.
DE950078C (de) Transformator mit einer im wesentlichen durch eine auf sich selbst aufgewickelte Kupferschiene gebildeten Sekundaerwicklung, insbesondere fuer elektrische Schweismaschinen
DE620526C (de) Induktionsspule mit veraenderlichem Rauminhalt, insbesondere fuer kernlose Induktionsoefen
DE641566C (de) Transformator mit einem aus ringfoermigen Eisenteilkernen hergestellten sternfoermigen Kern
DE737560C (de) Elektrischer Wickelkondensator mit mehreren Belegungen
DE3108596A1 (de) Konvektor und verfahren zu dessen herstellung
AT58988B (de) Elektrischer Widerstand mit einem Leiter aus Metalldraht oder -Band.
DE2019718C3 (de) Elektrische Heizeinrichtung
DE2652087A1 (de) Widerstandsheizelement und daraus hergestelltes heizregister
DE529827C (de) Isolierplatte, vorzugsweise als Abstandhalter fuer draht- oder bandfoermigen Widerstand
CH250845A (de) Verfahren zur Herstellung eines induktionsfreien, gitterförmigen, elektrischen Widerstandselementes.