CH356575A - Handtuch-Automat - Google Patents

Handtuch-Automat

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CH356575A
CH356575A CH356575DA CH356575A CH 356575 A CH356575 A CH 356575A CH 356575D A CH356575D A CH 356575DA CH 356575 A CH356575 A CH 356575A
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CH
Switzerland
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towel
tub
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fresh
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English (en)
Inventor
Frei Andre
Original Assignee
Frei Andre
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Application filed by Frei Andre filed Critical Frei Andre
Publication of CH356575A publication Critical patent/CH356575A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K10/00Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
    • A47K10/24Towel dispensers; Toilet paper dispensers
    • A47K10/28Towel dispensers; Toilet paper dispensers dispensing a clean part and taking-up a soiled part, e.g. using rolls; with dispensers for soap or other detergents; with disinfecting or heating devices

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Unwinding Webs (AREA)

Description


  Handtuch-Automat    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen  Handtuch-Automaten mit zwei Handtuchrollen, von  deren einer sauberes, bandförmiges Handtuch in  steuerbaren Intervallen abgezogen werden kann,  und auf deren andere gleichzeitig ein entsprechendes       Stück    des gebrauchten Handtuches     aufgewicklelt     wird.  



  Die Erfindung besteht darin, dass das Gerät unten  durch eine für die Aufnahme der     Frischhandtuchrolle     bestimmte Wanne von mindestens angenähert     kreis-          segmentförmigem    Querschnitt abgeschlossen ist, wo  bei die Wanne beidseitig an den Lagerschildern des  Gerätes befestigt ist, und dass für den Abschluss des  übrigen Teiles des Gerätes ein zum Öffnen eingerich  teter Deckel dient, welcher in der Schliessstellung die  Wanne     stirnseitig    mittels seitlich am Deckel angeord  neter     Zylindermantelsegmente    umfasst und dadurch  in ihrer Lage sichert, wobei im unteren Teil des  Deckels,

   zwischen der Unterkante der     Deckel-Vorder-          wand    und der Vorderkante der Wanne, ein für den  Austritt der     Frischhandtuchbahn    bestimmter Schlitz  freigelassen ist, aus welchem die     Frischhandtuchbahn     frei heraushängen kann.  



  Die erfindungsgemässe Ausbildung hat den Vor  teil, dass der in der     Offenstellung    frei herabhängende  Deckel keiner besonderen Arretierung oder Stützung  bedarf, dass ferner die     Frischtuchrolle    leicht und  mühelos in den Apparat     eingelegt,    und dass das  Ende der     Frischhandtuchbahn    bequem um die Wanne  herumgeführt und an der     Aufwickelwalze    befestigt  werden kann, ohne erst das freie Ende der Frisch  handtuchbahn durch einen im Deckel ausgenom  menen Schlitz einfädeln zu müssen. Durch die Ver  legung des Schlitzes für den Austritt des Frisch  handtuches in den unteren Bereich des Deckels bzw.

    Gehäuses wird erreicht, dass das Frischhandtuch bis  nahe an den Schlitz zum Händetrocknen benützt wer-    den kann, im Gegensatz     zu    den bekannten     Handtuch-          Automaten,    bei denen der Schlitz etwa auf halber  Höhe des Gehäuses liegt, wobei der hinter der Frisch  handtuchbahn liegende Teil des Gehäuses     beim     Händetrocknen sehr störend in Erscheinung tritt.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar     zeigt          Fig.    1 eine Vorderansicht des Automaten bei auf  geschnittenem Gehäuse,       Fig.    2 einen Grundriss zu     Fig.    1 mit horizontalem  Schnitt durch das Gehäuse,       Fig.3    eine Seitenansicht des Automaten bei  entfernter     Gehäuseseitenwand    und geschlossenem  Deckel und       Fig.    4 einen     Vertikalschnitt    durch den Automaten  bei geöffnetem Deckel.  



  In dem dargestellten Beispiel ist in zwei an der  Gehäuserückwand 1 befestigten     Lagerschildern    la, in  welchen unten die     Frischtuchrolle    2 aus bandförmigem,  sauberem Handtuch 2a eingelegt ist, eine Rolle 3  für die Aufwicklung von gebrauchtem, beschmutztem  Handtuch 2b in oben offenen Einführungsschlitzen 4  mittels Achszapfen<I>3a</I> drehbar gelagert. Die Rolle 3  wirkt mit ihrem Gewicht auf     eine    Hilfsrolle 5 ein,  welche in der Gehäusemitte mittels ihrer Achsenden  5a in oben offenen Einführungsschlitzen 6 der Lager  schilde la drehbar und leicht auswechselbar gelagert  ist.

   In den Einführungsschlitzen 6 ist ferner eine als       Umlenkrolle    für das abzuwickelnde saubere Hand  tuch 2a dienende Antriebsrolle 7 mittels ihrer Achsen  enden drehbar gelagert. Die     Frischtuchrolle    2 ist in  eine Wanne 10' lose eingelegt. Diese das Gerät auf  der Unterseite abschliessende Wanne besitzt einen  mindestens angenähert     kreissegmentförmigen    Quer  schnitt und ist beidseitig mittels aufgebogener Lappen      10f und Schrauben 28 an den Lagerschildern la  befestigt. Für den Abschluss des übrigen Teils des Ge  rätes dient ein     herabklappbarer    unten offener Deckel  10, welcher um Drehzapfen 29     verschwenkbar    ist.

    Diese Drehzapfen sind in den Lagerschildern la  verankert und bilden eine horizontale Drehachse,  welche mit der Achse der Wanne 10' mindestens  angenähert zusammenfällt. Der Deckel 10 bildet zu  sammen mit der Vorderwand 10d, den beiden Seiten  wänden 10g, dem Deckenteil     loh    und zwei auf  der Deckelunterseite an die Vorderwand     10'd    und an  die Seitenwände 10g anschliessenden, die Wanne 10'  an deren     Stirnseiten    umfassenden und in ihrer Lage  sichernden     Zylindermantelsegmenten    10i ein zusam  menhängendes Ganzes.

   In der aus     Fig.    3 ersichtlichen  Schliessstellung lässt der Deckel im unteren Gehäuse  teil, nämlich zwischen der Unterkante 10c der     Deckel-          Vorderwand    10d und der Vorderkante 10e der  Wanne 10' einen Schlitz 10b frei, aus welchem die       Frischhandtuchbahn    2a frei heraushängen kann. Der  Innenradius     R1        zwischen    der     Vorderwandunterkante     10c und der Wannenachse ist dabei mindestens um  die Handtuchdicke grösser als der Aussenradius  R., der Wanne 10'.

   Diese letztere besteht zweck  mässig aus einem elastisch federnden Material, bei  spielsweise aus Stahlblech, und mündet auf der der  Geräterückwand 1 zugekehrten Seite in einem Brems  bügel 14 aus, welcher federnd an der Geräterück  wand anliegt. In der Schliessstellung ist der Deckel 10  durch ein (nicht gezeichnetes) Schloss     sicherbar.     Der Schlitz 10b zwischen der     Vorderwandunterkante          10e    und der     Wannenvorderkante    10e ist in die un  mittelbare Nähe der     Vorderwandebene    verlegt, so  dass die     Frischhandtuchbahn    2a wenigstens ange  nähert vertikal herabhängend durch den Schlitz 10b  aus dem Gehäuse heraustreten kann.

   8 und 9 sind  Führungsrollen für die saubere Handtuchbahn 2a. Die  aus dem Schlitz ausgetretene Handtuchbahn bildet  eine herabhängende, zum Abtrocknen der Hände  dienende Bucht und tritt mit ihrem     hinten    ansteigen  den Teil 2b durch eine Öffnung 11 wieder in das  Gehäuse ein, um in diesem auf die Rolle 3 aufge  wickelt zu werden. Der aufsteigende Teil 2b der  Handtuchbahn passiert zwei auf der Innenseite der  Gehäuserückwand angeordnete     Glätterippen    12, 13,  zwischen welchen die Bahn 2b durch den federnden  Bremsbügel 14 der Wanne 10' gegen die Gehäuse  rückwand 1 angedrückt wird. Die     Aufwickelrolle    3  wird von der Hilfsrolle 5 angetrieben.

   Zur Erzielung  einer ausreichenden Antriebsfriktion zwischen den  Rollen 3 und 5 auch bei im Durchmesser noch kleiner  Rolle verlaufen die Einführungsschlitze 4 in spitzem  Winkel zur Berührungstangente der beiden Rollen 3  und 5. Der     Anpressdruck    der in den Einführungs  schlitzen 6 gelagerten Antriebsrolle 7 gegen die Hilfs  rolle 5 wird durch die Zugwirkung der Handtuch  bahn 2a auf die Rolle 7 erzeugt, wobei die Richtung  des Zuges der Handtuchbahn ebenfalls in einem spit  zen Winkel zur Richtung der Berührungstangente der  beiden Rollen 5, 7 verläuft.    Auf einem in den Lagerschildern la verankerten       Achsbolzen    15 ist, wie     Fig.    3 zeigt, ein zweiarmiger  Steuerhebel 16     verschwenkbar    gelagert.

   Eine     einen-          ends    am Hebel 16 und     andernseits    an einem ortsfesten       Widerlager    17 verankerte Zugfeder 18 ist bestrebt,  den Hebel 16 in der in     Fig.    3 gezeichneten Stellung  zu halten. Im untern Teil ist der Steuerhebel 16 mit  einer Kurvenbahn 19 versehen, mit welcher ein an  der Hilfsrolle 5 angeordneter Steuernocken 20 zum  Zusammenwirken bestimmt ist. An dem einen, die  Kurvenbahn 19 begrenzenden,     gabelzinkenförmigen     Teil des unteren Hebelendes ist ein pufferartiger An  schlag 21 fest angeordnet. Am oberen Ende trägt der  Steuerhebel 16 einen aus elastischem Material, bei  spielsweise aus Gummi bestehender Saugnapf 22.

   Die  ser korrespondiert mit einem zweiten Saugnapf 23,  welcher an einem Support 24 des einen Lagerschildes  la fest angeordnet ist. Der Saugnapf 23 sitzt auf  einem Düsenkörper 25, in dessen Bohrung eine koni  sche Reguliernadel 26 hineinragt, deren mit einem       Schraubknopf    27 versehener Gewindeschaft in einer  entsprechenden Gewindebohrung des Düsenkörpers  25 gelagert ist. Durch Drehen des     Schraubknopfes    27  im einen oder andern Drehsinn ist die Düsenöffnung  des Düsenkörpers regulierbar.  



  Wenn der Steuerhebel 16 sich in der in     Fig.    3  eingezeichneten, durch einen Anschlag 16' begrenzten  Stellung befindet, kann sauberes Handtuch 2a in der  Richtung der in     Fig.    4 eingezeichneten Pfeile über die  Führungsrollen 8, 9 sowie über die     Umlenk-    bzw.  Antriebsrolle 7 abgezogen werden.

   Hierbei wird die  Hilfsrolle 5 samt dem Steuernocken 20 in Richtung  des in     Fig.4    eingezeichneten Pfeils A in Drehung  versetzt, wobei der Steuernocken 20 am Anschlag  21 vorbei in die Kurvenbahn 19 eintritt und bei wei  terer Drehung der Hilfsrolle 5 den Steuerhebel 16  in Richtung des in     Fig.    3 eingezeichneten Pfeils B       verschwenkt    und dabei den Saugnapf 22 gegen den  Saugnapf 23 presst. Durch die     aneinanderhaftenden     Saugnäpfe wird der Steuerhebel 16 in der     ver-          schwenkten    Stellung entgegen der Wirkung der Zug  feder 18 einstweilen festgehalten.

   Bei Weiterdrehung  der Hilfswelle 5 stösst der Steuernocken 20 schliesslich  gegen den Anschlag 21 des nunmehr in Blockierstel  lung befindlichen Steuerhebels 16, wodurch die Dre  hung der Hilfsrolle 5 unterbrochen wird. Während  der sich über 360 Winkelgrade erstreckenden Dre  hung der Hilfsrolle 5 hat somit eine dem Umfang der  letzteren entsprechende Strecke sauberen Handtuches  aus dem Automaten abgezogen werden können. Die  ser Abzug wird nun für einige Zeit unterbrochen,  um einem zu raschen Verbrauch von sauberem Hand  tuch vorzubeugen.

   Je nach der Stellung der Regu  lierspindel 21 bzw. der Grösse des freien Strömungs  querschnittes der Düse 25 tritt nun atmosphärische  Luft schneller oder langsamer in den von den Saug  näpfen begrenzten Raum, bis sich die Saugnäpfe 22,  23 schliesslich bei Druckausgleich voneinander lösen  und der Steuerhebel 16 unter der Wirkung der Feder  18 wieder in die in     Fig.    3 gezeichnete Stellung zurück-      geführt wird, in welcher Hebelstellung neuerdings ein  gleich grosses Stück der sauberen Handtuchbahn 2a  aus dem Automaten abgezogen werden kann. Mit  Hilfe der Regulierspindel 26, 27 können die Inter  valle, in denen der Handtuchabzug blockiert ist, in  weiten Grenzen     variiert    werden.  



  Wie erwähnt, wird beim Abzug von frischem  Handtuch durch die zwischen den Rollen 3 und 5  bestehende Reibungsverbindung immer gleichzeitig  ein entsprechendes Stück des gebrauchten Hand  tuches 2b auf die Rolle 3 aufgewickelt, so dass sich  der Durchmesser der letzteren ständig     vergrössert,     während gleichzeitig der Durchmesser der sauberen  Handtuchrolle 2 abnimmt. Entsprechend der Zu  nahme des Durchmessers der Rolle 3     wandert    die  Achse 3a im Führungsschlitz 4 nach oben, während  die Handtuchrolle 2 ohne irgendwelche Achsführung  sich dreht.  



  Die     Herausnahme    der aus gebrauchtem Hand  tuch bestehenden Rolle 3 erfolgt gleichzeitig beim  Einbringen einer frischen Handtuchrolle 2.  



  Eine Abwicklung von gebrauchtem Handtuch  durch Ziehen an der Bahn 2b wird durch ein     Ge-          sperre    29 der Hilfsrolle 5     verhindert.    Die Rolle 3  kann nicht in einem zum Pfeil A entgegengesetzten  Drehsinn gedreht werden, da sie in reibungsschlüs  siger Verbindung mit der Rolle 5 steht.  



  Beim Auswechseln des Handtuches kann die Rolle  3 mit dem gebrauchten Handtuch leicht aus den  Einführungsschlitzen 4 herausgehoben werden, wäh  rend die Rolle 2 mit dem frischen Handtuch ohne  Achsführung in die Wanne 10' eingelegt werden  kann.  



  Das freie Ende der     Frischhandtuchbahn    2a wird  unter leichtem Anheben der Antriebsrolle 7 um diese       herumgeführt    und dann über die Führungsrollen 8, 9  gezogen. Hierauf wird das freie Ende der sauberen  Handtuchbahn 2a, ohne erst durch einen Schlitz im  Deckel hindurchgefädelt werden zu müssen, bei  geöffnetem, das heisst herabhängendem Deckel 10       (Fig.    4) unter Bildung einer Bucht um die Wanne 10'  herumgeführt, sodann hinten, bei 11, in der aus       Fig.4    ersichtlichen Weise wieder in den Apparat  eingeführt und an der     Aufwickelwalze    3 festgemacht.  Hierauf wird der Deckel 10 in die Schliesslage hoch  geklappt, wobei die Bucht 2c der Handtuchbahn von  selbst aus dem Gehäuse herausfällt.  



  Der Deckel 10 kann zum Öffnen, statt herab  klappbar, natürlich auch hochklappbar ausgebildet  sein. Auch ist es möglich, den Deckel derart um eine  horizontale Trennfuge zweigeteilt auszubilden, dass  der eine, obere Teil beim Öffnen nach oben, und  der andere Teil nach unten geschoben werden kann.  Denkbar ist ferner auch eine derartige Ausbildung,  bei welcher der Deckel um eine vertikale     Teilfuge     zweigeteilt ist, wobei die beiden Deckelteile bei öff-         nen    nach einander abgekehrten Seiten hin verschoben  werden können. In den letzten beiden Fällen braucht  der untere Deckelteil nur an den Stellen 10b und 11  offen zu sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Handtuch-Automat mit zwei Handtuchrollen, von deren einer sauberes, bandförmiges Handtuch in steuerbaren Intervallen abgezogen werden kann, und auf deren andere gleichzeitig ein entsprechendes Stück des gebrauchten Handtuches aufgewickelt wird, da durch gekennzeichnet, dass das Gerät unten durch eine für die Aufnahme der Frischhandtuchrolle (2) bestimmte Wanne (10') von mindestens angenähert kreissegmentförmigem Querschnitt abgeschlossen ist, welche Wanne (10') beidseitig an den Lagerschildern (la) des Gerätes befestigt ist, und dass für den Ab schluss des übrigen Teils des Gerätes ein zum Öffnen eingerichteter Deckel (10) dient, welcher in der Schliessstellung die Wanne (10')
    stirnseitig mittels seit lich am Deckel (10) angeordneter Zylindermantel- segmente (10i) umfasst und dabei in ihrer Lage sichert, wobei im unteren Teil des Deckels (10), zwischen der Unterkante (10c) der Deckel-Vorderwand (10d) und der Vorderkante (10e) der Wanne, ein für den Austritt der sauberen Handtuchbahn (2a) bestimmter Schlitz (10b) freigelassen ist, aus welchem die Frisch handtuchbahn (2a) frei heraushängen kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Handtuch-Automat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorderwand (10d) des Deckels (14) mit den beiden Seitenwänden (10g), dem Deckenteil (10h) und den auf der Deckelunter seite an die Vorderwand (10d) und an die Seiten wände (10g) anschliessenden, die Wanne (10') an deren Stirnseiten umfassenden Zylindermantelseb menten (10i ein zusammenhängendes Ganzes bildet.
    2. Handtuch-Automat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wanne (10') elastisch federnd ausgebildet ist, und auf der der Geräterück wand (1) zugekehrten Seite in einen Bremsbügel (14) ausmündet, der federnd an der Gehäuserückwand (1) anliegt. 3. Handtuch-Automat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Gerätedeckel (10) in der Schliessstellung durch ein Schloss sicherbar ist. 4.
    Handtuch-Automat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der unten offene Deckel (10) um eine mit der Wannenachse mindestens an genähert zusammenfallende Achse verschwenkbar ist, und dass der Schlitz (10b) zwischen der Vorderwand- Unterkante (10c) und der Wannen-Vorderkante (10e) in die unmittelbare Nähe der Vorderwand-Ebene ver legt ist, so dass die Frischhandtuchbahn (2a) wenig stens angenähert vertikal herabhängend durch den Schlitz (10b) aus dem Gehäuse frei heraustreten kann.
CH356575D 1958-03-31 1958-03-31 Handtuch-Automat CH356575A (de)

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CH356575T 1958-03-31

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CH356575A true CH356575A (de) 1961-08-31

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ID=4511247

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CH356575D CH356575A (de) 1958-03-31 1958-03-31 Handtuch-Automat

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3215481A (en) * 1963-09-06 1965-11-02 Belmag Zurich Beleuchtungs Und Dispenser for continuous toweling

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3215481A (en) * 1963-09-06 1965-11-02 Belmag Zurich Beleuchtungs Und Dispenser for continuous toweling

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