CH356732A - Antriebsvorrichtung für Teigrundwirkmaschinen - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Teigrundwirkmaschinen

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CH356732A
CH356732A CH356732DA CH356732A CH 356732 A CH356732 A CH 356732A CH 356732D A CH356732D A CH 356732DA CH 356732 A CH356732 A CH 356732A
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CH
Switzerland
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crank
drive
pin
arm
drive device
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Inventor
Gedicke Harald
Original Assignee
Werner & Pfleiderer
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G7/00Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof
    • G05G7/12Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof specially adapted for actuating a member on a system in motion with respect to the controlling member, e.g. on a rotating shaft
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C3/00Shafts; Axles; Cranks; Eccentrics
    • F16C3/04Crankshafts, eccentric-shafts; Cranks, eccentrics
    • F16C3/22Cranks; Eccentrics
    • F16C3/28Adjustable cranks or eccentrics

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Description


      Antriebsvorrichtung        für        Teigrundwirkmaschinen       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Antriebs  vorrichtung für     Teigrundwirkmaschinen,    bei welcher  der     Wirkkurbelzapfen    von einem am Antriebskurbel  arm exzentrisch zur Kurbeldrehachse gelagerten  Schwenkarm getragen und der Schwenkarm mittels  eines der Kurbelwelle axial verschiebbar eingelagerten  Stellgliedes derart beweglich ist, dass die Grösse der  Bewegungsexzentrizität des     Wirkkurbelzapfens    von  Null bis auf einen bestimmten Höchstwert und wie  der zurück bis auf Null verändert werden kann.  



  Antriebsvorrichtungen dieser Art sind an sich  bekannt, doch ist allen bisherigen Ausführungen der  Nachteil zu eigen, dass das Stellglied ein solches von  nur einseitiger Wirksamkeit ist und deshalb eines  relativ grossen Hubes bedarf, um den Wirkkurbel  zapfen bzw. dessen Schwenkarm in die der     jeweils     gewünschten Bewegungsexzentrizität entsprechende  Stellung zu bringen.

   Die     Gesamtbauhöhe    der An  triebsvorrichtung wird dadurch unnötig gross, so     d'ass     sich in der Verwendbarkeit solcher Vorrichtungen  oftmals Schwierigkeiten     einstellen,    zumal wenn der  benötigte Raum von relativ grosser Höhe nicht in der  zur Aufnahme des Antriebsaggregates     bestimmten     Maschine vorhanden ist oder die Wirkmaschine aus  irgendwelchen Gründen von möglichst niedriger Bau  höhe sein muss.  



  Der Zweck der Erfindung ist, die Hubgrösse des  Stellgliedes so gering wie möglich und zugleich den  von der Hubgrösse des Stellgliedes abhängigen Steh  weg des     Wirkkurbelzapfens    bzw. seines Schwenk  armes so gross wie möglich zu erzielen, so dass die       Gesamtbauhöhe    der Antriebsvorrichtung möglichst  gering gehalten werden kann.  



  Die erfindungsgemässe Antriebsvorrichtung ist da  durch gekennzeichnet,     d'ass    als Stellglied eine mit  einem     kegeligen    Kurbelzapfen ausgestattete Hilfs  kurbel vorgesehen ist, die mit .ihrem Schaft in der         Antriebskurbelwelle    sowohl axial verschiebbar als  auch frei drehbar gelagert .und mit     ihrem        kegeligen,     dem Schwenkarm     seitlich    angelegten Zapfen gegen       ein    am     Antriebskurbelarm        fest    angebrachtes Wider  lager gestützt ist.  



  Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes be  schrieben.  



       Fig.    1 und 1a zeigen die Antriebsvorrichtung mit  dem     Wirkkurbelzapfen    in der Nullstellung, in Seiten  ansicht bzw. von oben gesehen, und       Fig.    2 und 2a zeigen die Antriebsvorrichtung in  der gleichen Weise wie in den     Fig.    1 und la, jedoch  mit dem     Wirkkurbelzapfen    auf einen Bewegungs  radius r eingestellt.  



  In     allen    Figuren     sind    gleiche Teile durch     gleiche     Bezugszeichen kenntlich gemacht. Es sind bezeichnet:  mit 1 die Antriebskurbelwelle und     mit    2 der An  triebskurbelarm, der hier beispielsweise ein     kreis-          runder    Scheibenkörper mit einer der Antriebsver  mittlung dienenden Verzahnung ist. Der Schwenk  arm 3 ist als Träger des     Wirkkurbelzapfens    4 um  einen dem     Antriebskurbelarm    2 exzentrisch zur Kur  beldrehachse     x-x    aufgesetzten Zapfen 5 drehbeweg  lich.  



  Das als     sogenannte        Hilfskurbel    vorgesehene Stell  glied, mit dessen Hilfe der     Wirkkurbel'zapfen    4 bzw.  dessen Schwenkarm 3 beispielsweise aus der Null  stellung gemäss     Fig.    1 a in eine     Wirkungsstellung    ge  mäss     Fig.    2a gebracht werden kann, und zwar ent  gegen dem Zug einer Feder 6, besteht aus einer der       Antriebskurbelwelle    1 axial verschiebbar und frei  drehbar eingelagerten Stange 7, die auf ihrem vor  deren bzw.

   oberen, den     Antriebskurbelarm    durch  dringenden Ende einen     Hilfskurbelarm    7' und auf  diesem     Hilfskurbelarm    einen     kegeligen    Zapfen 7"      trägt. Die Stange 7 ist in der Antriebskurbelwelle 1  axial entgegen einer Feder 8     verstellbar,    so beispiels  weise mittels eines in der Zeichnung nicht darge  stellten     Steuernockens    oder dergleichen.

   Mit ihrem       kegeligen    Zapfen 7" ist die Hilfskurbel einerseits       dem    Schwenkarm 3 angelegt und anderseits gegen       ein    fest auf dem     Antriebskurbelarm    2 angebrachtes       Widerlager    9 gestützt.  



  Das     mittels    der dargestellten und beschriebenen  Antriebsvorrichtung zu treibende nicht gezeichnete  Wirkorgan, das als solches von jeder beliebigen Aus  führung sein kann, ;so     beispielsweise    als Wirkteller, ist  dem     Wirkkurbelzapfen    4 frei     drehbar    aufgesetzt.  Während des Wirkvorganges wird das Wirkorgan       selbstverständlich    parallel zu sich selbst gehalten, z. B.

    durch irgendwelche     Kreuzschlittenführungen,    gege  benenfalls aber auch durch eine Parallelkurbel, die  ohne weiteres eine solche gleich der hier dargestellten  und beschriebenen Antriebskurbel sein     kann.    Die  Wirkungsweise einer Kurbel beschriebener Ausfüh  rung ist wie folgt: Entsprechend der gewünschten  Wirkexzentrizität r wird die Hilfskurbel bzw. deren  Stange 7 in der Antriebskurbelwelle 1 axial entgegen  der Feder 8 verschoben. Dabei drückt sich der     kege-          lige    Zapfen 7" einerseits an dem auf dem Kurbel  arm 2 festsitzenden     Widerlager    9 und anderseits an  dem Schwenkarm 3 empor.  



  Wäre die     Hilfskurbel    mit ihrer Stange 7 in der  Antriebskurbelwelle 1 nicht frei drehbar und mit  ihrem     kegeligen    Zapfen 7" nicht gegen ein Wider  lager gestützt, so würde die Verstellung des Schwenk  armes 3 genau der Grösse der     Grundrissprojektion     einer     Kegelmantellinie    des Zapfens 7" entsprechen.

    Da erfindungsgemäss die Hilfskurbel aber der An  triebskurbelwelle drehbar eingelagert und gegen ein  festes     Widerlager    9 gestützt ist, muss zu der erwähn-         ten    einfachen Verstellung des Schwenkarmes noch       eine    weitere Verstellung entsprechend jener Ver  stellung     hinzukommen,    die der     kegelige    Zapfen 7"  im     Zusammenwirken    mit dem     Widerlager    9 erfährt.

    So ist es offenbar, dass der Hub der Hilfskurbel eine       Wirkkurbelzapfen-    bzw.     Schwenkarmverstellung    be  wirkt, die doppelt so gross ist wie jene, die sich erge  ben würde, wenn mit dem     Stellglied    bzw. mit der  Hilfskurbel     und    ihrem     kegeligen    Zapfen allein nur  gegen den Schwenkarm und nicht zugleich auch gegen  das     Widerlager    9 gedrückt würde. So ist zum Ein  stellen der jeweils gewünschten Wirkexzentrizität r  jetzt also nur noch ein Hub des Stellgliedes 7, 7', 7"  halb so gross wie bisher erforderlich. Die Gesamt  bauhöhe der Antriebskurbel kann demgemäss wesent  lich niedriger als bisher gehalten sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Antriebsvorrichtung für Teigrundwirkmaschinen, bei welcher der Wirkkurbelzapfen von einem am Antriebskurbelarm exzentrisch zur Kurbeldrehachse gelagerten Schwenkarm getragen und der Schwenk arm mittels eines der Kurbelwelle axial verschiebbar eingelagerten Stellgliedes derart beweglich ist, dass die Grösse der Bewegungsexzentrizität des Wirk kurbelzapfens von Null bis auf einen bestimmten Höchstwert und wieder zurück bis auf Null verändert werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass als Stell glied eine mit einem kegeligen Kurbelzapfen (7") aus gestattete Hilfskurbel (7, 7') vorgesehen ist, die mit ihrem Schaft (7) in der Antriebskurbelwelle (1)
    so wohl axial verschiebbar als auch frei drehbar gela gert und mit ihrem kegeligen, dem Schwenkarm (3) seitlich angelegten Zapfen (7") gegen ein am An triebskurbelarm (2) fest angebrachtes Widerlager (9) gestützt ist.
CH356732D 1957-04-05 1958-03-06 Antriebsvorrichtung für Teigrundwirkmaschinen CH356732A (de)

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