CH356739A - Gesteinsbohrhammer mit Spülanordnung - Google Patents

Gesteinsbohrhammer mit Spülanordnung

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CH356739A
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CH
Switzerland
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ratchet wheel
grooves
hammer drill
flushing arrangement
flushing
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Inventor
Huszar Josef
Original Assignee
Boehler & Co Ag Geb
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B21/00Methods or apparatus for flushing boreholes, e.g. by use of exhaust air from motor
    • E21B21/01Arrangements for handling drilling fluids or cuttings outside the borehole, e.g. mud boxes

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Description


      Gesteinsbohrhammer    mit Spülanordnung    Zur Reinigung des Bohrloches von Bohrmehl wird  der Bohrsohle ständig oder in den Arbeitspausen ein  Spülmittel, z. B. Wasser oder Luft, zugeführt. Bei den  bekannten     Gesteinsbohrhämmem    strömt das Spülmit  tel vom Zylinderkopf in einem axialen Kanal durch  den Zylinder und den Kolben über die Bohrstange  zur Bohrsohle. Bei der Ausbildung der Form und der  Anordnung der Lage der einzelnen Teile des     Werk-          zeuges        muss    auf die Spülkanäle Rücksicht genommen  und ein entsprechender Raum vorgesehen werden.  Die einzelnen Teile müssen zusätzlich bearbeitet wer  den. Dadurch ergibt sich eine bedeutende Mehrarbeit.  



  Zur Vermeidung der Nachteile, die durch die  Länge der     Spülmittelleitung    bedingt sind, wird erfin  dungsgemäss vorgeschlagen, eine Öffnung     iin    Sperrad  und in der     Umsetzhülse    für den     Spülmittelzustrom    zu  den     Drallnuten    vorzusehen, wobei das Spülmittel den       Drallnuten    vor der vordersten     Stelllung    der Zähne des  Sperrades zuströmt.  



  Der Gegenstand der Erfindung wird im folgenden  an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Die     Fig.   <B>1</B>  stellt einen     Gesteinsböhrhammer    im Längsschnitt und  die     Fig.    2 im Schnitt     A-B    dar.  



  Zwischen dem zylindrischen Hauptteil<B>1</B> und dem  Vorderteil<B>3</B> des Gehäuses, die durch Spannschrau  ben 20 zusammengehalten sind, ist das Sperrgehäuse 2  eingefügt. In dem Sperrgehäuse ist das Sperrad 4 ein  geschoben und in seiner Stellung von der     Umsetzhülse     <B>5,</B> die sich gegen die     Bohrerhülse   <B>6</B> abstützt, gehalten.  Im Kolbenhals<B>7</B> sind nebeneinander in der Achs  richtung liegende, bis an das Ende des Kolbenhalses  reichende, gerade Nuten<B>8</B> und     Drallnuten   <B>9</B> angeord  net.

   In die geraden Nuten greifen Stege<B>10</B> der     Um-          setzhülse   <B>5</B> und in die     Drallnuten    Zähne<B>11</B> des     Sperr-          rades    ein. Beim Schlaghub gleiten die Zähne des     Sperr-          rades    längs eines Teiles der     Drallnuten    und verdrehen  das Sperrad entsprechend der Verwindung der Drall-    nuten. Während des Rückhubes kann sich das     Sperr-          rad    infolge des Eingreifens der Sperrklinken 12 nicht  zurückdrehen. Es     muss    daher der Kolben während des  Rückhubes eine Schraubenbewegung ausführen.

   Durch  diese Schraubenbewegung führen die Stege der     Um-          setzhülse,    die in die geraden Nuten des Kolbenhalses  eingreifen, eine Drehbewegung aus, verdrehen die       Unisetzhülse    und setzen damit die Bohrstange<B>13</B> um.  Da in die     Drallnuten    nur das Sperrad eingreift und  der Teil der Nuten, der jeweils hinter dem Sperrad in  Richtung der Bohrstange liegt, frei ist, können die  Nuten als Spülkanäle verwendet werden. Hierbei ist  es nicht von Bedeutung,     dass    sich die Nuten mit der  Bewegung des Kolbens hin und her bewegen.

   Das  Spülmittel wird vom     Einströnikanal    14 über einen  Kanal<B>15</B> im Zylinder<B>1</B> und im Sperrgehäuse 2 einer  Ringnut<B>17</B> zugeführt, fliesst durch eine Bohrung<B>18,</B>  die zum Teil im Sperrad und zum Teil in der     Umsetz-          hülse    liegt, den     Drallnuten    zu und gelangt durch die  Bohrung in der Bohrstange in das Bohrloch.  



  Zum starken Ausspülen während der Arbeitspau  sen ist das Küken<B>19</B> im     Einströmventil    als     Dreiweg-          hahn    ausgebildet. Zum Ausspülen des Bohrloches  während der Bohrarbeit besitzen das Küken und das  Kükengehäuse einen     Anschliff,    so     dass    ständig<B>Spül-</B>  mittel dem Kanal<B>15</B> zufliessen kann.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Gesteinsbohrhammer, dadurch gekennzeichnet, dass eine Öffnung<B>(18)</B> im Sperrad (4) und in der Umsetzhülse <B>(5)</B> für den Spülmittelzustrom. <B>zu</B> den Drallnuten <B>(9)</B> vorgesehen ist, wobei das Spülmittel den Drallnuten vor der vordersten Stellung der Zähne <B>(11)</B> des Sperrades zuströmt.
CH356739D 1956-04-21 1957-04-17 Gesteinsbohrhammer mit Spülanordnung CH356739A (de)

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AT356739X 1956-04-21

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CH356739A true CH356739A (de) 1961-09-15

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ID=3672608

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