CH356786A - Schutzvorrichtung an Kühlkasten und dergleichen - Google Patents

Schutzvorrichtung an Kühlkasten und dergleichen

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CH356786A
CH356786A CH356786DA CH356786A CH 356786 A CH356786 A CH 356786A CH 356786D A CH356786D A CH 356786DA CH 356786 A CH356786 A CH 356786A
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CH
Switzerland
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box
protective
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Inventor
Edvard Deutgen Ragnar
Original Assignee
Electrolux Ab
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
    • F25D23/02Doors; Covers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Refrigerator Housings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Schutzvorrichtung   an    Kühlkasten   und dergleichen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine    Schutzvorrichtung   an    Kühlkasten   und dergleichen mit einer zwischen einer Aussenbekleidung und einer gekühlten Innenbekleidung angeordneten Wärmeisolierung und mit einer Kastenöffnung mit vertikaler Achse, welche Öffnung durch einen wärmeisolierenden Deckel    abschliessbar      ist,   wobei der    Zwischenraum   zwischen der Innen- und der Aussenbekleidung von einem    einstückigen,   aus wärmeisolierendem Material hergestellten Schutzrahmen gedeckt ist. 



  Bei solchen Kühlkasten liegt    üblicherweise   der obere Teil bzw. die    Öffnung   der Innenbekleidung in einem gewissen Abstand von der höher gelegenen koaxialen Öffnung der Aussenbekleidung. Die Innenbekleidung wird dabei durch einen zu den beiden Öffnungen koaxialen, isolierenden Holzrahmen in der vorgesehenen Lage    gehalten.   



  Um das Aussehen zu verbessern und auch den verhältnismässig weichen Holzrahmen zu schützen, pflegt man    gewöhnlicherweise   letzteren auf der Innenseite mit Leisten aus    einem   härteren Material abzudecken oder einen Schutzrahmen aus solchem Material auf der Innenseite des Holzrahmens anzubringen. Der Deckel des Kastens besteht bei den früher bekannten Ausführungen aus einem Aussenteil und einer tiefer gelegenen Innenschale, die den Rändern entlang    zusammengefügt   und mit einer zwischenliegenden Wärmeisolierung versehen sind. Die Innenschale des Deckels ist derart dimensioniert, dass sie in der    Öffnung   des Schutzrahmens fest und mit dem Boden etwas höher als die Öffnung in der Innenbekleidung gelegen ist.

   Der Aussenteil des Deckels    ist   so gross, dass er den    Öffnungsrand   der Aussenbekleidung des Kastens abdeckt und auf der oberen Fläche des Kastens    ruht.   Zwecks Abdichtung ist der    Dek-      kel   mit einer Gummidichtung versehen, die    zwischen   diesem und der Aussenbekleidung des Kastens ab- dichtet. Bei einer solchen Vorrichtung liegt die obere    Fläche   des Deckels    etwas   höher als die obere Fläche der Aussenbekleidung des Kastens. Es wäre aber zweckmässig, diese beiden Flächen mindestens annähernd bündig vorzusehen. Die ganze obere Fläche des Kastens wird dann als    Aufstellplatz   verwendbar.

   Um dies zu    ermöglichen,   muss auch der Aussenteil des Deckels solche Dimensionen haben, dass der Deckel in die Kastenöffnung    hineinpasst.   



  Der Deckel kann in solchem Falle auf sich abwärts und einwärts erstreckenden Flanschen der Aussenbekleidung des Kastens ruhen. Dies wird aber das Eindringen von    Wärme   zwischen der Aussen- und der Innenbekleidung des Kastens vergrössern, was durch eine Versetzung der    Öffnung   in der Innenbekleidung    abwärts   und Vergrösserung des vorgenannten    Holzrahmens   kompensiert werden muss. Der Schutzrahmen könnte anderseits in solcher Weise ausgebildet werden, dass er den Deckel    unterstützen   könnte.

   Der Rand des Deckels hat aber    zusammen      mit   der Gummileiste eine bedeutende Höhe, was mit sich bringt, dass die Dichtung zwischen der umgebenden Luft und der im Kasten eingeschlossenen kalten Luft an    einer   solchen Stelle zwischen der oberen Fläche und der Öffnung der Innenbekleidung liegen wird, wo    erfahrungsgemäss   die Temperatur unter dem Taupunkt liegt, weshalb in den Spalten zwischen dem Deckel und dem Schutzrahmen sich Wasser oder sogar Eis bilden kann. 



  Um diesen Nachteil zu beheben, ist die Schutz=    vorrichtung   nach der    Erfindung   dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel mit    einer   wärmeisolierenden Einlage auf dem    Schutzrahmen   in einer zwischen .der Ebene der    Aussenbekleidung   und der von der    oberen      Fläche   der Innenbekleidung gebildeten Ebene angeordnet ist und dass die obere Fläche des Deckels 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 mindestens annähernd mit der Aussenfläche der Aussenbekleidung bündig ist. 



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



  Die    Fig.   1    zeigt   den Grundriss eines Rahmens eines Kühlkastens,    Fig.   2 zeigt in senkrechtem Schnitt denselben Rahmen, die    Fig.   3 und 4, in grösserem Massstab, Schnitte längs den Linien    III-III   und IV bis IV durch den Rahmen in    Fig.   1, wenn er im Kühlkasten angebracht ist. 



  Der in den    Figuren   gezeigte    Schutzrahmen   kann einstöckig aus    Kunststoff,   wie Polyäthylen oder ähnlichem wärmeisolierendem Material, hergestellt sein, und ist etwas elastisch. Er umfasst vier annähernd senkrechte Seiten 1, 2, 3, 4, die einen zwischen der gekühlten Innenbekleidung 5 und der Aussenbekleidung 6 des Kastens angeordneten Holzrahmen 7 abdecken. In dem gezeigten Beispiel ist die Aussenbekleidung 6 mit einem rund um die eine    vertikale   Achse aufweisende Kastenöffnung einwärts gebogenen Flansch 8 ausgebildet, und darüber hinaus ist ein aus Blech hergestelltes    Rahmenprofil   9 an der Aussenbekleidung 6 festgeschweisst.

   Der    Holzrahmen   7 hat vier Seiten und ist am Rahmenprofil 9 durch Schrauben 10    befestigt.   Der    Holzrahmen   7 ist mit einer Nut 11 versehen, in welche die Innenbekleidung 5 mit einem nach auswärts gerichteten ebenen Flansch eingeschoben ist. Zwischen der Innenbekleidung 5 und der Aussenbekleidung 6 ist eine Wärmeisolierung 12 angebracht, die durch eine Asphaltdichtung 13 zwischen dem Holzrahmen 7 und der Aussenbekleidung 6, sowie eine Dichtung 14 in der Nut 11,    beispielsweise   aus nichttrocknendem    Kitt   oder ähnlichem Material, hermetisch eingeschlossen gehalten    wird.   



  Der Schutzrahmen wird auf seinem    Platz   dadurch angebracht, dass die Seiten 1 und 3 desselben gebogen werden, so dass .die    Eckteile   15, 16, 17, 18 unter den Flansch 8 der Aussenbekleidung 6    eingeführt   werden können. Einem Teil jeder der Seiten 1, 2, 3, 4 entlang ist der Schutzrahmen mit einem kleinen aufwärtsgerichteten Flansch 19 versehen, der dank der    Elastizität   des    Rahmens   unter und hinter den Flansch 8 hinein- 07 werden kann, so dass der    Schutzrahmen   auf seinem Platz gehalten wird. Die von der äusseren    Umrisslinie   des Schutzrahmens begrenzte Fläche ist somit grösser als die lichte    öffnung   der Aussenbekleidung 6 des Kastens.

   Um den Schutzrahmen in der richtigen Lage zu fixieren, ist er durch Nägel 20 an dem Holzrahmen 7 befestigt, wobei eine kleine Zwischenlage 21, z. B. aus    Holz   oder Kunststoff, vorgesehen ist. Der Schutzrahmen ist derart    ausgebildet,   dass verhältnismässig nahe an dem    Flansch   8 eine erhöhte Abdichtungsfläche 22 gebildet ist, auf welcher der wärmeisolierte Deckel 23 mit einer wärmeisolierenden Einlage 36 aufliegt, welcher Deckel 23 die horizontale    öffnung   des Kastens abdeckt. 



  Der Deckel 23 ruht auf dem Schutzrahmen in einer zwischen der Ebene der Aussenbekleidung 6 und der von der oberen Fläche der    Innenbekleidung   5 gebildeten Ebene, und die obere Fläche des Deckels 23 ist mindestens annähernd bündig mit der oberen Fläche der Aussenbekleidung 6. Hierdurch wird die Temperatur bei der Abdichtungsfläche 22 bedeutend näher    an   der Temperatur der Aussenluft als an der Temperatur im Kasten liegen, so dass eine Kondensation von Feuchtigkeit zwischen dem Deckel 23 und der    Kastenöffnung   beinahe ganz vermieden werden kann.

   Der Rahmen ist an dem ausserhalb der Abdichtungsfläche 22 gelegenen Teil mit einem steiferen Profil    ausgeführt   und hat    abwärtsgerichtete   Flanschen 24, 25, die Raum für die Schrauben 10 zwischen dem Rahmenprofil 9 und dem Holzrahmen 7 geben. 



  Die beschriebene    Schutzvorrichtung   weist insbesondere folgende Vorteile auf: a) sie ist leicht    montierbar,   b) sie hat ein ansprechendes Aussehen und ist leicht zu    reinigen,   c) sie    bildet   die Unterlage des    Kühlkastendeckels,      dessen'obere   Fläche in derselben Ebene wie die obere Fläche des Kastens liegen soll, d) sie dient als Abdichtung gegen den Deckel, so dass sich eine Gummileiste erübrigt, und e) sie stellt eine nahe an der äusseren Fläche des Kastens gelegene Dichtung dar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schutzvorrichtung an Kühlkasten und dergleichen, mit einer zwischen einer Aussenbekleidung und einer gekühlten Innenbekleidung angeordneten Wärmeisolierung und mit einer Kastenöffnung mit vertikaler Achse, welche öffnung durch einen wärmeisolierenden Deckel abschliessbar ist, wobei der Zwischenraum zwischen der Innen- und der Aussenbekleidung von einem einstöckigen, aus wärmeisolierendem Material hergestellten Schutzrahmen gedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, d'ass der Deckel (23) mit einer wärmeisolierenden Einlage (26) auf dem Schutzrahmen (22) in einer zwischen der Ebene der Aussenbekleidung (6) und der von der oberen Fläche der Innenbekleidung (5)
    gebildeten Ebene angeordnet ist und dass die obere Fläche des Deckels mindestens annähernd mit der Aussenfläche der Aussenbekleidung bündig ist. UNTERANSPRüCHE 1. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche (22) des Schutzrahmens für den Deckel (23) und die Einlage (26) in einem kürzeren Abstand von der oberen Fläche der Aussenbekleidung (6) als von der oberen Fläche der Innenbekleidung (5) gelegen ist. 2. Schutzvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnte Auflagefläche (22) in. einem Abstand von der oberen Fläche der Aussenbekleidung gelegen ist, der mindestens annähernd der Dicke des Deckels (23) inklusive Einlage (26) entspricht. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von der äusseren Umrisslinie des Schutzrahmens begrenzte Fläche grösser ist als <Desc/Clms Page number 3> die lichte Öffnung der Aussenbekleidung (6) des Kastens. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenbekleidung (6) mit einem rund um ihre Öffnung einwärtsgerichteten Flansch (8) ausgebildet ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzrahmen elastisch ist, so dass die Seitenwände (l, 2, 3, 4) desselben genügend einwärts gebogen werden können, um die Eckteile (15, 16, 17, 18) des Schutzrahmens unter den Flansch (8) der Aussenbekleidung (6) einführen zu können, wodurch der Schutzrahmen auf seinen Platz gebracht werden kann. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurcn gekennzeichnet, dass ein Teil jeder der Seitenwände (1, 2, 3, 4) des Schutzrahmens mit einem längsgehenden, aufwärtsgerichteten Flansch (19) versehen ist.
CH356786D 1956-05-14 1957-05-13 Schutzvorrichtung an Kühlkasten und dergleichen CH356786A (de)

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SE356786X 1956-05-14

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CH356786A true CH356786A (de) 1961-09-15

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ID=20308807

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5640911A (en) * 1994-09-14 1997-06-24 Peters; William H. Water and sand table
US6349654B1 (en) * 1999-08-11 2002-02-26 William H. Peters Table structure for children's play

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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