CH356836A - Taschenleuchte mit eingebauter Netzladeeinrichtung - Google Patents
Taschenleuchte mit eingebauter NetzladeeinrichtungInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
- F21L4/00—Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
- F21L4/08—Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells characterised by means for in situ recharging of the batteries or cells
- F21L4/085—Pocket lamps
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Description
Taschenleuchte mit eingebauter Netzladeeinrichtung Es sind Taschenleuchten mit eingebauter Netz lad'eeinrichtung bekannt, bei denen die Ladeeinrich tung und die Batterie in einem Gehäuseteil unterge bracht sind,
das auch die zum Anschluss an das Netz erforderlichen Steckerstifte trägt. Bei verschiedenen Ausführungen solcher Leuchten ist die Lampe in dem die Batterie enthaltenen Gehäuseteil mit eingebaut und die Steckerstifte sind an der der Lampe gegenüber liegenden Seite durch eine zusätzliche Kappe abdeck- bar herausgeführt.
Andere Taschenleuchten haben versenkbare Steckerstifte, die durch Betätigung eines mit einer .schiefen Ebene versehenen Schiebers aus gefahren werden. Es sind aber auch bereits Taschen leuchten bekannt geworden, bei denen ein beson deres Lampenteil vorgesehen ist, das von den fest mit dem Batterieteil verbundenen Steckerstiften getragen wird.
Das Lampenteil der Leuchte wird dabei direkt von den Steckerstiften geführt und gehalten. Diese Anordnung ist zwar insofern sehr vorteilhaft, als dadurch der zwischen den Steckerstiften vorhandene Raum günstig ausgenützt und die Bauhöhe der gan zen Leuchte auf ein handliches Mass herabgesetzt sind, sie ist jedoch bei den bekannten Leuchten die ser Art verhältnismässig nachteilig ausgeführt worden.
So ist bei diesen beispielsweise das Lampenteil aus zwei Schalenhälften hergestellt, zwischen die ein be sonderer Reflektor eingelegt ist, der als Schraubfas sung für eine im Handel nur schwer erhältliche Speziallampe dient.
Ausserdem wird von den Schalen hälften, die durch eine Schraubverbindung zusammen gehalten werden, eine Kontaktleiste getragen, auf der zwei Kontaktstifte befestigt sind, von denen der eine über einen angelöteten Draht mit dem Reflektor und dadurch mit dem Lampensockel und der andere über eine festgenietete Feder mit der Endlötung der Lampe in Verbindung steht.
Hierzu kommen noch zwei Federbügel, die zur Befestigung des Lampenteils an den Steckerstiftm des Batterieteiles dienen. Es sind also allein für das Lampenteil eine erhebliche Anzahl von Einzelteilen -erforderlich, die sich ungünstig auf die gesamte Konstruktion und den Preis der Leuchte auswirken.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, .eine aus einem Batterieteil und einem Lampenteil bestehende, mit eingebauter Netzladeeinrichtung versehene Taschen leuchte, bei der das Lampenteil auf Steckerstifte des Batterieteiles aufsetzbar ist, zu schaffen,
die gegen über den bekannten Leuchten dieser Art wesentliche Verbesserungen aufweist. Erfindungsgemäss wird das dadurch erreicht, dass das Lampenteil in einem zylin drischen Durchbruch eine von der Innenseite aus lose eingesteckte Lampe trägt, wobei die Kappenhöhe so bemessen ist,
dass die Lampe unmittelbar mit ihrer Endlötung und mit dem Gewindesockel mit An- schlussfedern der Batterie in Verbindung steht.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Leuchte wird durch Verwendung einer handelsübli chen Linsenlampe erreicht, dass eine besondere Vor- satzlinse vor die Lampe erspart wird, wie sie sonst bei Taschenleuchten mit normalen Lampen erforder lich ist.
Der Glaskolben der verwendeten Linsenlampe ist in einem Durchmesser kleiner als der Lampen sockel, so dass die Lampe in dem mutig angeordne- ten zylindrischen Durchbruch von der Innenseite her einführbar ist.
Sie liegt dabei an einer Verengung des Durchbruchs an und ragt mit dem Glaskolben in eine sich nach aussen trichterförmig erweiternde öff- nung dieses Durchbruches, die gleichzeitig den bei sonstigen Taschenleuchten besonders vorhandenen Reflektor bildet.
Der Lampensockel wird mit Hilfe eines ihn umfassenden Gummi- oder Kunststoff- schlauches in dem hinteren zylindrischen Teil des Durchbruches gehalten. Die Federanordnung des Lampenteiles besteht aus zwei einzelnen zu einem Winkel geformten Blattfedern,
die an ihrer Knick- stelle in dem Lampenteil eingeklemmt sind und mit ihren freien Enden in Einkerbungen der Steckerstifte des Batterieteiles eingreifen.
An Hand der Zeichnung sei ein Ausführungs beispiel der Erfindung näher erläutert: Fig. 1 stellt einen Schnitt durch den Leuchtenkopf mit aufgesteck tem Lampenteil dar, während Fig. 2 die Kontaktgabe mit der Glühlampe veranschaulicht. In Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Innenseite des Lampenteiles dar gestellt.
An dem nur teilweise dargestellten, die Batterien und Netzladeeinrichtungen enthaltenen Gehäuseteil 1 (Fig. 1) der Taschenleuchte sind die zum Anschluss an das Netz dienenden Steckerstifte 2 fest angebracht. Im betriebsfertigen Zustand der Leuchte sind diese Steckerstifte durch das aus einem Stück gefertigte Lampenteil 3 abgedeckt, das den zylindrischen Durchbruch 12 aufweist, in. dem die Linsenlampe 4 gelagert ist.
Die Linsenlampe unterscheidet sich von einer normalen Glühlampe dadurch, dass in ihrem Glaskolben eine Linse eingeschmolzen ist. Die Lampe ist an ihrem Sockel 5 von einem Gummi- oder Kunst- stoffschlauch 6 umgeben, durch den .sie in dem hin teren, zylindrischen Teil des Durchbruches gehalten wird.
Sie liegt dabei an einer Verengung 13 des Durchbruchas an und ragt mit ihrem Glaskolben in eine sich nach aussen trichterförmig erweiternde Öff nung.
Das Lampenteil wird an den Steckerstiften und somit am Batterieteil durch Federn 10, die in Ein kerbungen 11 der Stifte eingreifen, festgeklemmt. Die Federn 10 (Fig. 3) bilden je einen Winkel und sind mit ihrer Knickstelle in dem Lampenteil zwischen dessen Innenseiten und der Hülsenwand 14, die an diesen Stellen stärker ausgebildet und besonders ge formt ist, eingeklemmt. Die freien Enden, die auf- einander zuweisen,
sind abgekantet und bilden die in Fig. 1 ersichtlichen Winkel, die in die Einkerbun gen der Steckerstifte einrasten. Durch die Abkantun- gen der Federn 10 an den freien Enden entstehen Schrägflächen, die das Aufsetzen des Lampenteiles auf die Steckerstifte erleichtern.
Durch 15 sind die Stellen angedeutet, an denen sich die Steckerstifte im Lam penteil im betriebsfertigen Zustand der Leuchte be finden.
Bei aufgesetztem Lampenteil ragt der Glühlam- pensockel 5 in das Batterieteil 1, in dem sich die Kon takte 8 und 9 befinden (Fig. 2). Der Kontakt 8 liegt dabei an der Endlötung 7 der Lampe, während der Kontakt 9 mit dem Lampensockel elektrisch lei- tend in Verbindung steht. Diese Anordnung ist be sonders vorteilhaft, weil keine besonderen Fassungen, Lötverbindungen, Kontaktstifte und dgl. erforderlich sind, so dass erheblich an Bauraum gespart werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Taschenleuchte mit eingebauter Netzladeeinrich- tung, die aus einem Batterieteil mit der Ladeeinrich- tung und angebrachten Steckerstiften sowie einem auf der Steckerseite des Batterieteiles mit Rei- bungsschluss gehaltenen aufgesetzten Lampenteil be steht, das im betriebsfähigen Zustand der Leuchte von den Steckerstiften getragen wird, dadurch gekenn zeichnet,dass das Lampenteil in einem zylindrischen Durchbruch eine von der Innenseite aus lose einge steckte Lampe trägt, wobei die Kappenhöhe so be messen ist, dass die Lampe unmittelbar mit ihrer End'lötung und mit dem Gewindesockel mit An schlussfedern der Batterie in Verbindung steht. UNTERANSPRÜCHE 1. Taschenleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Linsenlampe eingesetzt ist.2. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampe in dem mittig angeordneten Durchbruch des Lampenteiles mit Hilfe eines den Lampensockel um fassenden Schlauches aus elastischem Material (z. B. eines Gummi- oder Kunststoffschlauches) gehalten wird, wobei sie von innen her an einer Verengung des Durchbruches anliegt und der Glaskolben in die sich nach aussen trichterförmig erweiternde Öffnung des Durchbruches ragt. 3.Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Federanordnung des Lampenteiles aus zwei ein zelnen zu einem Winkel geformten Blattfedern be steht, die an ihrer Knickstelle zwischen der Innen seite der Kappznwand und der Wand des zylindri schen Durchbruches. eingeklemmt sind und an ihren freien aufeinander zuweisenden Enden Abkantungen besitzen, die im betriebsfertigen Zustand der Leuchte in Einkerbungen der Steckerstifte des Batterieteiles eingreifen.4. Taschenleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass der Lampensockel in eine Aus sparung des Batterieteiles hinein ragt. 5. Taschenleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe aus einem Stück ge- fertigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE356836X | 1957-02-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH356836A true CH356836A (de) | 1961-09-15 |
Family
ID=6290391
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH356836D CH356836A (de) | 1957-02-11 | 1958-02-07 | Taschenleuchte mit eingebauter Netzladeeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH356836A (de) |
-
1958
- 1958-02-07 CH CH356836D patent/CH356836A/de unknown
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