CH356959A - Verbrennungskraftmaschine - Google Patents

Verbrennungskraftmaschine

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CH356959A
CH356959A CH356959DA CH356959A CH 356959 A CH356959 A CH 356959A CH 356959D A CH356959D A CH 356959DA CH 356959 A CH356959 A CH 356959A
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CH
Switzerland
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exhaust gas
connecting line
line
cylinder
section
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Application number
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Inventor
Thorbjoern Collin Lars
Original Assignee
Goetaverken Ab
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B37/00Engines characterised by provision of pumps driven at least for part of the time by exhaust
    • F02B37/02Gas passages between engine outlet and pump drive, e.g. reservoirs
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Supercharger (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description


      Verbrennungskraftmaschine       Das Abgasleitungssystem einer     Verbrennungs-          kraftmaschine    kann ganz allgemein in drei Teile  unterteilt werden, von denen der erste Teil zum  Zylindergehäuse gehört und sich vom Zylinderraum  bis zur     Auslassöffnung    des Zylindergehäuses erstreckt.

    Der     zweite    Teil besteht aus einer Verbindungsleitung,  die von der genannten     öffnung    bis zum dritten Teil  reicht, welcher nachstehend als     Abgasabführungsrohr     bezeichnet wird und bei einer mehrzylindrigen Ma  schine als für alle Zylinder oder mindestens eine  Gruppe von Zylindern gemeinsames     Abgassammel-          rohr    ausgebildet sein kann, oder als Auspufftopf  bzw. Schalldämpfer.  



  Im ersten Teil des Leitungssystems strömen die  aus dem     Auslassventil    oder aus durch den Kolben       gesteuerten    Schlitzen im Zylindermantel kommenden  Abgase unter starker Wirbelbildung. Dadurch entsteht  ein erhöhter Strömungswiderstand für den Spülpro  zess des Zylinders. Es ist daher erwünscht, durch ge  eignete Gestaltung der genannten Abgaswege zwi  schen dem Zylinder und dem     Abgasabführungsrohr     die     Wirbelung    möglichst klein zu halten.

   Es muss  daher dafür gesorgt werden, dass die     Wirbelung,     deren Bildung im ersten Teil des Abgasweges nicht  verhindert werden kann, auf eine möglichst kurze  Anfangsstrecke des Gesamtweges beschränkt und die  noch verbleibende kinetische Energie der Abgase als  dann möglichst weitgehend ausgenützt wird, um den       Spülprozess    zu verbessern:

    Die vorliegende Erfindung erreicht dies dadurch,  dass die den mittleren Teil bildende Verbindungslei  tung zwischen dem     Abgasauslassteil    eines jeden Zy  linders und dem     Abgasabführungsrohr    derart gestal  tet ist, dass alle Richtungsänderungen der Abgase in  dieser Leitung auf dem Anfangsteil der     Leitung    be  schränkt sind, und dass die Verbindungsleitung nach  dem Anfangsteil eine     Einschnürung    und in dem    hieran anschliessenden, sich bis ans Ende der Ver  bindungsleitung erstreckenden Teil einen kontinuier  lich zunehmenden     Durchflussquerschnitt    und eine       mindestens    angenähert geradlinige Längsachse auf  weist.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes     in    Seitenansicht teilweise im  senkrechten Mittellängsschnitt durch einen Zylinder.  



  Die dargestellte     Zweitaktverbrennungskraftma-          schine    kann, abgesehen von den nachstehend erläu  terten konstruktiven Merkmalen, von beliebiger Bau  art     sein,    insbesondere eine beliebige Anzahl von  Zylindern haben. In dem dargestellten Zylinder 1  läuft in üblicher Weise der Kolben 2. Dieser steuert  die     Spüllufteinlassschlitze    3 in der Zylinderwandung.

    Die Abgase verlassen den Zylinder durch     eine    ent  sprechende Öffnung im Zylinderkopf, welche durch  ein     Ventil    4 verschlossen ist, dessen Schaft     in    einem  den Ventilsitz bildenden, in den     Zylinderkopf    ein  gesetzten     Abgasauslassteil    6 vertikal verschiebbar ge  führt ist und durch ein oberhalb des Teiles 6 an  geordnetes Steuerorgan in üblicher Weise     geöffnet     und geschlossen wird.

   Der Teil 6 ist mit einem den  ersten Teil des     Gesamtabgasweges    bildenden, ge  krümmten Kanal 5 versehen, in welchem die Abgase  um etwa     90     aus der vertikalen     in    die waagrechte       Richtung    umgelenkt werden, wobei jedoch zu berück  sichtigen ist, dass im Kanal 5 die Abgase sich in  ausserordentlich turbulentem Zustande befinden, der  durch den unstetig verlaufenden Übergang vom     Zy-          linder    in den Kanal 5 und durch den Widerstand des       Ventiltellers    und Schaftes sowie die Führungskon  struktion des Schaftes bedingt ist.  



  An die     Auslassöffnung    des Teiles 6     schliesst    sich  eine Verbindungsleitung an, die durch die beiden  Teile 7, 8 gebildet ist, welche dem mittleren Abgas  wegteil entsprechen. Der Teil 7 besteht aus einem      gekrümmten     Verbindungsstück,    wogegen der Teil 8  die Form einer     Diffusordüse    aufweist. Letztere mün  det in ein     Sammelrohr    9 von wesentlich grösserem       Durchlassquerschnitt,    welches für eine Anzahl von  Zylindern der Maschine gemeinsam ist und neben  dem Maschinengestell längs der Zylinder verlau  fend angeordnet und befestigt ist.

   An das     Sammel-          rohr    9 ist mittels eines Rohrstutzens 10 eine Abgas  turbine 11 angeschlossen, die einen nicht dargestell  ten Kompressor antreibt, der gleichachsig zur Tur  bine angeordnet und unmittelbar mittels der Tur  binenwelle angetrieben ist. Der Kompressor liefert  mindestens einen Teil der Spülluft, welche mittels  einer Rohrleitung 12 einem Verteilerraum 13     zu-          P   <B>a</B>  führt wird. Dieser erstreckt sich über die     ganze     Länge des Motors und ist durch     Öffnungen    14, die  durch selbsttätige Ventile gesteuert sind, mit einem  die Zylinder umgebenden Raum 15 verbunden.

   Von  diesem     führen    die vom Kolben 2 gesteuerten Spül  lufteinlasskanäle 3     in    die     einzelnen    Zylinder.  



  Der Gesamtweg, welchen die Abgase vom dar  gestellten Zylinder 1 bis zum     Abgassammelrohr    9       durchfliessen,    ist durch die schematische, in der  Zeichnung mit strichpunktierten Linien dargestellte       Strömungsmittelachse    16-17 veranschaulicht. Wie  bereits erwähnt, ist die Strömung im ersten durch  den Kanal 5 gegebenen Wegteil sehr turbulent. Es  handelt sich daher darum, in den anschliessenden  weiteren Wegteilen, welche nicht durch besondere  Bauteile wie der Ventilschaft und die     Ventilführung     behindert sind, eine möglichst wirbellose Strömung  zu erzielen. Hierbei ist davon auszugehen, dass die  Lage des Sammelrohres 9 durch die innerhalb der  Maschine zur Verfügung stehenden Raumverhältnisse  mehr oder weniger bedingt ist.

   Dadurch ist auch im  grossen und     ganzen    die     Richtungsänderung    gegeben,  welche anschliessend an die     Auslassmündung    des Ka  nals 5 bis zum Eintritt in den Sammler 9 erfolgen  muss. Es ist nun wichtig, diese     Richtungsänderung     der Abgase, welche durch die Platzverhältnisse mehr  oder weniger gegeben ist, im mittleren Wegteil der  Abgasströmung     durchzuführen,    das heisst also im  gekrümmten Teil 7 der Verbindungsleitung zwischen  dem     Abgasauslassteil    6 und dem     Abgassammlerrohr    9,  und zwar beschränkt auf den Anfangsteil des Krüm  mers 7 auf einem Bogen, der in der Zeichnung mit  18 bezeichnet ist.

   Nach erfolgter Umlenkung der  Abgase auf diesem Bogenstück 18 sollen die Gase       geradlinig    zum Sammelrohr 9 strömen, um jede wei  tere Einwirkung auf die Strömung, welche zu einer  weiteren Turbulenz führen könnte, zu vermeiden. Um  eine günstige Richtung der Gasströmung und ein  Eindämmen der Turbulenz der Abgase zu bewirken,  ist die Verbindungsleitung hinter dem     Krümmerstück     7 mit einer     Einschnürung    19 versehen.

   In dem hier  anschliessenden, sich bis ans Ende der Verbindungs  leitung erstreckenden Teil 8 weist die Verbindungs  leitung einen kontinuierlich zunehmenden     Durchfluss-          querschnitt    auf bei mindestens angenähert     geradlini-          ger    Längsachse.    Durch die     Einschnürung    19 wird die Strömungs  geschwindigkeit der Abgase vorübergehend erhöht,  wodurch ein gewisses Richten der Gase bewirkt wird,  die sich mindestens in der Grenzschicht längs der  Wandung des Leitungsteils 18 im Bereich der Ein  schnürung 19 auswirkt.

   Durch diese     Einschnürung    19  wird praktisch keine wesentliche Erhöhung des       Durchflusswiderstandes    der Abgase im Leitungsteil 8  herbeigeführt, weil durch den erwähnten richtenden  Effekt der     Einschnürung    auf die Gasströmung das  Gas an und für sich einen kleineren     Durchflussquer-          schnitt    benötigt, als dies bei der vorherigen ungeord  neten Strömung der Gase unter den gleichen Verhält  nissen der Fall gewesen wäre, wenn     keine        Einschnü-          rung    stattgefunden hätte.

   Vorausgesetzt ist natürlich,  dass es sich bei der     Einschnürung    19 nur um eine  verhältnismässig kleine Konstruktion handelt, die in  folge der dadurch bewirkten allgemeinen Verbesse  rung der Strömungscharakteristik der Gase praktisch  keinen Nachteil hinsichtlich des Strömungswiderstan  des herbeiführt.  



  Ganz allgemein ist     natürlich    bei der Beförderung  der Abgase vom Zylinder 1 in das Sammelrohr 9 auf  dem durch die Strömungsmittellinie 16-17 gegebe  nen Gesamtweg bei den vorbestimmten, in der Zeit  einheit durchfliessenden Gasmengen ein gewisser  Mindestdruckabfall in der ganzen Verbindungslei  tung nicht zu vermeiden. Da nun die Länge des Zeit  intervalls für die Spülungsperiode des Zylinders und  der     Durchlassquerschnitt    des Kanals 5 durch die Bau  art des Motors mehr oder weniger gegeben ist, haben  die Abgase mit Rücksicht auf das ebenfalls vor  bestimmte Volumen der Abgase eine verhältnismässig  grosse Geschwindigkeit, gemessen in der Austrittsöff  nung aus dem Kanal 5, während des gesamten Aus  lassvorganges.

   Erst ausserhalb des Teiles 6 ergeben  sich Möglichkeiten, die Verbindungsleitung zum  Sammler 9 derart zu gestalten, dass eine Abnahme  der Strömungsgeschwindigkeit und daher des Aus  flussverlustes an der Mündung in den Sammler 9  herbeigeführt wird. Durch die Anordnung des     dif-          fusorartig    geformten Leitungsteiles 8 lässt sich nun  ein Teil der kinetischen Energie der     Auslassgase    zu  rückgewinnen     während    des Zeitintervalls, in wel  chem die Abgase durch diesen Leitungsteil strömen.

    Der den kontinuierlich zunehmenden Durchschnitts  querschnitt aufweisende Leitungsteil ist zweckmässig  als     Hohlkegelmantel    mit einem Kegelwinkel von 6  bis 10  ausgebildet und so lange bemessen, dass sein       Durchflussquerschnitt    an der     Einmündungsstelle    in       das        Sammelrohr    9     um        mehr        als        100%        grösser        ist        als     der     Durchflussquerschnitt    der Verbindungsleitung un  mittelbar vor der     Einschnürung    19.

   Die Verbin  dungsleitung mündet ferner zweckmässig     möglichst          tangential    in das Sammelrohr 9, wobei es wesentlich  ist, dass ihr Mündungsdurchmesser erheblich kleiner  ist als der Innendurchmesser des Sammelrohres 9.  Es bildet sich dann an der Mündungsstelle     im        Sam-          melrohr    eine     gyklonströmung    aus, welche den Aus  lass der Abgase aus dem Sammelrohr 9 in den Rohr-      stutzen 10 fördert, da die Gase unter dem Einfluss  der Zentrifugalkraft in den Rohrstutzen 10 gedrückt  werden.  



  Um den richtenden Effekt der     Einschnürung    19  auf die Abgasströmung in der Verbindungsleitung zu  verstärken, ist der unmittelbar vor der     Einschnürung     19 befindliche Teil 20, der sich im Zwischenstück 7  befindet, geradlinig gestaltet, wobei seine Längsachse  mit derjenigen des anschliessenden     restlichen    Lei  tungsteils zusammenfällt.  



  Der Druckabfall in der genannten Verbindungs  leitung zwischen dem Zylinder 1 und dem Sammel  rohr 9 ist ein Mass für den Energieverlust beim Spül  vorgang. Daher lässt sich durch Verminderung dieses  Druckabfalles vermöge der     Diffusorwirkung    des Lei  tungsteils 8 eine Verbesserung des Spülwirkungsgra  des erreichen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass  einerseits eine kleinere     Kompressorleistung    genügt,  um den Gesamtdruckabfall auszugleichen und ander  seits der durch die Verminderung des Druckabfalles  erzielte höhere Abgasdruck im Sammelrohr 9 eine  entsprechende Leistungserhöhung der Abgasturbine  bewirkt.

   Daraus ergibt sich eine entsprechend er  höhte     Druckluftförderleistung    der Turbine, welche zu  einer Verbesserung der     Zylinderaufladung    führt.  



  Was vorstehend für die beschriebene     Zweitakt-          verbrennungskraftmaschine    gesagt worden ist, gilt  natürlich auch sinngemäss für eine     Viertaktmaschine.     Es kommt auch nicht auf die Anzahl der     Auslassven-          tile    an, vielmehr kann auch jeder Zylinder mehrere       Auslassventile    aufweisen. Anderseits kann die     Ver-          brennungskraftmaschine    auch anstelle von     Auslass-          ventilen    vom Kolben gesteuerte     Auslasskanäle    im Zy  lindermantel aufweisen.

   Es kommt ferner nicht auf  die Anzahl der Zylinder an, da die dargelegten Ver  hältnisse die Verbindungsleitung zwischen dem Zylin  der und dem Sammelrohr betreffen und also auch  Geltung haben für eine     Einzylindermaschine,    wobei  das     Abgassammelrohr    dann ein einfaches     Abgas-          abführungsrohr    ist.  



  Besondere Vorteile ergeben sich jedoch, wie vor  stehend auseinandergesetzt worden ist, bei solchen       Verbrennungskraftmaschinen,    bei denen an das     Ab-          gasabführungsrohr    eine Abgasturbine angeschlossen  ist, die einen Kompressor zur Verdichtung minde  stens eines Teils der zur Zylinderspülung benötigten  Luft antreibt. Jedoch ist auch bei gewöhnlichen         Verbrennungskraftmaschinen    die Verringerung des  Druckabfalles in der     Abgasauslassleitung    während  der Spülperiode von erheblicher Bedeutung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verbrennungskraftmaschine mit einer zwischen dem Abgasauslassteil eines jeden Zylinders und einem Abgasabführungsrohr angeordneten Verbindungslei tung, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungs leitung (7, 8) derart gestaltet ist, dass alle Richtungs änderungen der Abgase in dieser Leitung auf einen Anfangsteil (18) der Leitung beschränkt sind, und dass die Verbindungsleitung nach dem Anfangsteil (18) eine Einschnürung (19) und in dem hieran an schliessenden, sich bis ans Ende der Verbindungs leitung erstreckenden Teil (8)
    einen kontinuierlich zunehmenden Durchflussquerschnitt und eine minde stens angenähert geradlinige Längsachse aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar vor der Einschnü- rung (19) ein geradliniger Teil (20) der Verbindungs leitung vorgesehen ist, dessen Längsachse mit der jenigen des anschliessenden restlichen Leitungsteils (8) zusammenfällt. 2. Kraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsleitung (7, 8) tangential in das Abgasabführungsrohr (9) mündet. 3.
    Kraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den kontinuierlich zuneh menden Durchflussquerschnitt aufweisende Leitungs teil (8) als Hohlkegelmantel mit einem Kegelwinkel von 6-10 ausgebildet und so lang bemessen ist, dass sein Durchflussquerschnitt an der Einmündungs- stelle in das Abgasabführungsrohr (9) um mehr als 10011/o grösser ist als der Durchflussquerschnitt der Verbindungsleitung unmittelbar vor der Einschnü- rung (19). 4.
    Kraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an das Abgasabführungsrohr (9) eine Abgasturbine (11) angeschlossen ist, die einen Kompressor zur Verdichtung mindestens eines Teils der zur Zylinderspülung benötigten Luft antreibt.
CH356959D 1957-01-05 1957-12-18 Verbrennungskraftmaschine CH356959A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3414537A1 (de) * 1983-05-13 1984-11-15 CKD Praha O.P., Prag/Praha Auspuffanlage fuer eine aufgeladene brennkraftmaschine

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