CH357001A - Verfahren zur Herstellung von flexiblen und nicht flexiblen Schleif- und Trennscheiben - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von flexiblen und nicht flexiblen Schleif- und Trennscheiben

Info

Publication number
CH357001A
CH357001A CH357001DA CH357001A CH 357001 A CH357001 A CH 357001A CH 357001D A CH357001D A CH 357001DA CH 357001 A CH357001 A CH 357001A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
resin
flexible
grinding
thin
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Sachs Teodoro
Original Assignee
Sachs Teodoro
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sachs Teodoro filed Critical Sachs Teodoro
Publication of CH357001A publication Critical patent/CH357001A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D18/00Manufacture of grinding tools or other grinding devices, e.g. wheels, not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description


  Verfahren     zur    Herstellung von     flexiblen     und nicht     flexiblen    Schleif- und Trennscheiben    Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung  von flexiblen     und    nicht flexiblen Schleif- und Trenn  scheiben. Derartige nicht flexible Scheiben enthalten       hartes,    körniges Schleifmaterial, wie     Korund    und der  gleichen, das durch harzartige Bindemittel zusammen  gehalten wird. Bei flexiblen Schleifscheiben enthalten  diese zur Verstärkung auch noch Lagen aus Papier  oder Geweben aus Baumwolle oder     Zellulose,    Nylon  oder anderen Kunstfasern, Glasfasern, mit Asbest  verstärkte Gewebe oder dergleichen.  



  Ein bekanntes Herstellungsverfahren für solche  Scheiben sieht vor, dass man die     einzelnen        Körner     des Schleifmaterials mit     einer    Umhüllung aus Kunst  harzen, wie     Phenolharzen,        Kresolharzen    und derglei  chen, versieht, wobei man meist eine     varkondensierte          Kunstharzmasse    verwendet.

   Das überzogene Schleif  material wird in Rundformen eingefüllt und zu einer  Stärke, die der fertigen Schleifscheibe entspricht, kalt       vorgepresst.    Diese kalt     vorgepressten    Kuchen werden  unter Zuhilfenahme einer Unterlage in     öfen    einge  bracht und     ausgehärtet.    Der     Härtevorgang    dauert je  nach Stärke der Scheiben bis zu 48 Stunden und  mehr.

   Bei der Herstellung von flexiblen Scheiben  wird das     kunstharzüberzogene    Schleifmaterial bei  spielsweise auf Träger, wie feste Papiere, aufgebracht,  die mit zu Kunstharzen     kondensierbaren    oder     poly-          merisierbaren        Stoffen    bestrichen sind, und dort durch       Erwärmung        fixiert.    Mehrere Schichten solcher Pa  piere werden mittels Druck und Hitze unter.     Auskon-          densierung    der aufgestrichenen Stoffe zu Schleif  scheiben gepresst. Dies geschieht nach dem     bekannten     Verfahren im allgemeinen in geschlossenen Formen  unter Erhitzen.

   Dieses bekannte Verfahren hat jedoch  den Nachteil, dass eine ungleichmässige Verteilung  des harten Schleifmaterials beim Aufbringen der mit  Kunststoffmasse umhüllten Schleifkörner auf den mit    Kunstharz, bzw. dessen Ausgangsprodukten bestri  chenen Träger stattfinden kann. Denn durch den  nach dem Aufschütten des körnigen Materials auf  den Träger notwendigen     Wärmestoss,    der durch elek  trische Heizung oder     Ultra-Rot-Strahlung    erzeugt  wird, biegen sich die     mit    Kunstharz bestrichenen Trä  ger aus der Horizontalen hoch, insbesondere an den  Rändern,

   so dass das körnige Material     ungleichmäs-          sig        festhaftet.    Ausserdem findet bis zu einem gewissen  Grad durch den Wärmestoss     eine        unerwünschte    Vor  kondensation der auf den Träger aufgestrichenen       Kunstharzausgangsprodukte    statt, so dass das     Harz     in einem     unkontrollierten    und     uneinheitlichen        Kon-          densations-    bzw.

       Polymerisationszustand        in    die     Press-          form    gelangt. Als besonders störend hat ,sich dieser  Nachteil bei der Verwendung von     Lagenblättern    aus  einseitig     beharztem    Papier, z. B.     Natronzellulose-          Papier,    erwiesen, da dieses sich beim Erhitzen stets  leicht wellt, was die gleichmässige     Verteilung    des  körnigen Materials auf den     scheibenförmigen    Papier  lagen meist verhindert.  



  Zweck der     Erfindung    ist es, die Herstellung der  nicht flexiblen, üblichen Schleifscheiben zu vereinfa  chen und zu verbessern und für das Herstellungsver  fahren der     flexiblen    Scheiben die vorstehend geschil  derten Nachteile zu beseitigen.  



  Nach dem     erfindungsgemässen    Verfahren werden  Schleif- und Trennscheiben durch     Verpressen    von  mit Kunstharz überzogenen     Schleifmittelkörnem    der  art hergestellt, dass man     auf    ein nicht     imprägniertes,     dünnes Trägermaterial     eine    dünne Schicht harzüber  zogener     Schleifmittelkörner    aufbringt, den Harzüber  zug durch     kurzzeitiges        Erhitzen    erweicht,

   worauf man  das dünne Trägermaterial mit den darauf fixierten       Schleifmittelkörnern        lagenweise    und unter Druck und  Erhitzen     zur    Schleif- oder Trennscheibe     verpresst.              Vorteilhaft    verwendet man zur Herstellung der       mit        Schleifmitteln    beschichteten Einzelscheiben als  dünnes,     unbeharztes    Trägermaterial ein Seidenpapier.

    Das nach der Scheibenform geschnittene Seidenpa  pier, wird dabei kalt auf einem Fliessband mit     kunst-          harzüberzogenem        Schleifmittel    bestreut, worauf das  nun eine     Schleifmittelkörnerschicht        aufweisende    Sei  denpapier     einem    Wärmestoss ausgesetzt wird, der  zum Erweichen der Harzumhüllung um die einzelnen       Schleifmittelkörner    führt, wodurch das gewünschte  Anhaften an das Seidenpapier erreicht wird. Vor  zugsweise wird die Wärme hierbei durch eine     Infra-          Rot-Bestrahlung    zugeführt. Anschliessend kann das  nun beschichtete Trägermaterial abgekühlt werden.

    Es wird daraufhin in gewünschter Weise für die  Aufschichtung von normalen Schleifscheiben oder  von flexiblen Schleif- oder Trennscheiben verwendet,  wobei man bei letzteren vorteilhaft zwischen die ein  zelnen Lagen des auf dem     unbeharzten,    dünnen       Trägermaterial    angehefteten Schleifmittels harzim  prägnierte     Papierzwischenlagen    und gegebenenfalls  Verstärkungsgewebe und dergleichen anordnet.  



  Bei der Herstellung nicht flexibler Schleifscheiben  besteht die durch die Erfindung gewonnene Verein  fachung     darin,    dass die bestreuten Papiere zweck  mässig in eine     Form    eingebracht und unter Druck  und Hitze     fertig    gepresst werden, und zwar unter       Fortfall    des bisherigen     Vorpressens    und des langwie  rigen     Aushärtens    in Härteöfen.  



  Bei der Herstellung flexibler Schleif- und Trenn  scheiben ergibt sich gegenüber der Verwendung von       imprägniertem    Trägermaterial, insbesondere dem  imprägnierten     Natronzellulose-Papier,    bei dem     erfin-          dungsgemässen        Verfahren    der Vorteil, dass bei dem       Aufbringen    der     Schleifmittelkörner    keine Gefahr  einer ungleichmässigen Verteilung der Körner be  steht, da das     unbeharzte    Trägermaterial sich bei dem  für das Erweichen der Harzschicht auf den Schleif  mittelkörnern notwendige Erhitzen nicht     aufbiegt,     sondern glatt liegen bleibt.

       Ausserdem    kann nunmehr  der für die Herstellung der fertigen Schleifscheibe       wesentliche        Anteil    an Harzbindemittel durch imprä  gnierte     Natronzellulose-Blätter    in den     Scheibenaufbau     eingebracht werden, die nicht bereits erhitzt wurden  und .sich nicht in     einem    unkontrollierbaren Konden  sationszustand     befinden.     



  Im übrigen ist nur     ein    sehr kurzes Erhitzen der  auf dem Schleifmittel angeordneten     Kunstharzum-          hüllung    notwendig, um das gewünschte Erweichen  und Anheften der     Schleifmittelkörner    an das     unbe-          harzte,    dünne Trägermaterial zu erreichen, und es  wird die einfache     Möglichkeit    geboten, die mit     be-          harzten    Körnern versehenen Papiere durch eine  Trockenzone zu leiten, um Feuchtigkeit und flüchtige  Bestandteile auszuscheiden.

   Auch das Einlegen der  unter Verwendung des weichen, nicht imprägnierten,  dünnen Trägermaterials bereiteten     Schleifmittelkör-          nerlagen    in die Pressform lässt     sich    leichter und       gleichmässiger    durchführen als das Einlegen der    bisher verwendeten harzimprägnierten und     mit    dem  Schleifmittel versehenen steifen Papierfolien.  



  Die endgültige Fertigstellung der Scheiben kann  in üblicher Weise, vorzugsweise in offenen     Pressfor-          men,    erfolgen. Die aus     unbeharztem    Trägermaterial  mit darauf angeordneter Schleifmittelschicht und gege  benenfalls harzgetränktem Papier und Gewebeeinlage  aufgebauten Stapel werden dabei zwischen zwei be  heizten Platten zu der fertigen Schleifscheibe gepresst.  Die Verwendung einer offenen Pressform bringt den  Vorteil mit sich, dass überschüssiges Harz zusammen  mit den beim Erhitzen freiwerdenden Gasen beim  Pressen aus dem geschichteten Stapelseitlich austre  ten kann, was zu durchgehend einheitlicheren Schei  ben führt.

   Pressdauer und Heiztemperatur richten  sich nach der     Erweichungstemperatur    der anwesen  den Kunstharze und hängen im übrigen auch vom  Verwendungszweck der     fertigen    Scheiben ab.  



  Die     Erfindung    bietet auch grosse     Vorteile    gegen  über dem sogenannten     Trillerverfahren,    wobei loses,  mit den Ausgangsstoffen für ein Kunstharz überzo  genes Schleifmaterial schichtweise in Rundpressen  eingebracht und zwischen jede Schicht eine verstär  kende Gewebelage oder dergleichen eingelegt wird,  worauf der Stapel in einer geschlossenen     Pressform     unter starkem Druck zu einer Scheibe gepresst wird.  Nach dem Pressen werden diese Scheiben meist noch  in einem Ofen nachbehandelt, um die Fertigkonden  sation der anwesenden Harzstoffe bzw.     Vorkonden-          sate    zu erreichen.  



  Eine Variante dieses Verfahrens lässt sich durch  Anwendung des Verfahrens nach der Erfindung we  sentlich verbessern. Nach dieser Variante wird das  mit den Ausgangsprodukten für ein Kunstharz über  zogene Kornmaterial in Formen eingefüllt und kalt  gepresst, wodurch ein     Rundling    entsteht, dessen  Stärke sich nach der eingefüllten Menge des Schleif  materials richtet. Diese     vorgepressten    Kuchen werden  nun in einen Härteofen eingebracht, wo das Material  unter entsprechender Hitzeeinwirkung zusammen  backt und ein     Vorkondensieren    der     überzugsstoffe     stattfindet. Man erhält auf diese Weise eine zusam  menhängende Scheibe, die beispielsweise 2 mm stark  ist.

   Diese Scheiben werden abwechselnd mit Schich  ten aus     vorpräpariertem    Glasgewebe in eine geschlos  sene Form eingebracht, bis die gewünschte Stärke  für die fertige Schleifscheibe erreicht ist. Durch An  wendung von Druck und Hitze wird das in der  geschichteten Scheibe enthaltene Harz     fertig    konden  siert, wobei sich die Schichten zu einem widerstands  fähigen Körper verbinden.  



  Bei Anwendung des Verfahrens nach der Erfin  dung in Kombination mit der zuletzt beschriebenen  Variante des sogenannten     Trillerverfahrens,        lässt    sich  eine wesentliche Vereinfachung des Erzeugungsvor  ganges erreichen. Man kann auf nicht     beharztem    Trä  ger die entsprechende Menge harzüberzogener Schleif  körner aufbringen und diese vorbereiteten Schichten  abwechselnd mit den oben erwähnten Gewebeschich  ten in die endgültige     Pressform        einführen,    wobei dann      in einem einzigen Erzeugungsvorgang die fertigen  Schleifscheiben hergestellt werden können.

   Das Ent  weichen der     flüchtigen    Bestandteile, das bei dem  oben beschriebenen früheren Verfahren zu dem stu  fenweisen Vorgehen Veranlassung gab, findet nun  mehr bereits beim Aufbringen der     beharzten    Körner  auf den     unbeharzten    Träger unter entsprechender  Wärmebehandlung statt, oder durch das oben er  wähnte Nachtrocknen des mit     beharzten        Körnern     bestreuten Trägers. Auch die Gewebe sind so vor  getrocknet, dass flüchtige Bestandteile praktisch nicht  mehr in Erscheinung treten. Es besteht also keine  Veranlassung mehr, wie bisher stufenweise vorzu  gehen, was den Erzeugungsvorgang wesentlich ver  einfacht.  



  Statt Seidenpapier kann man auch ein anderes,  gegebenenfalls poröses, nicht steifes und beim Er  hitzen sich nicht     aufwerfendes    Material verwenden.  Die die Haftung der     Schleifmittelkörner    an dem  Trägermaterial bewirkende, bzw. durch besondere       Zwischenlagen    eingebrachte     Kunstharzmasse    kann  aus jedem beliebigen     härtbaren        Kunstharzmaterial     bestehen, das für die Herstellung von Schleifscheiben  und dergleichen verwendbar ist.  



  <I>Beispiel 1</I>  Herstellung einer nicht flexiblen Schleifscheibe  Zur Herstellung einer 6 nun starken Schleif  scheibe werden zunächst ausgestanzte, mit Bohrung  versehene Seidenpapiere mit     beharztem    Schleifkorn  bestreut und durch     Hitzestösse    mittels     Infra-Rot    an  das Seidenpapier angeheftet. Die bestreuten Träger  werden bis zu einem Gewicht von 350 g ausgewogen,       aufeinandergeschichtet    und in einer Form unter  Druck und Hitze zu einem festen Körper verbunden.

    <I>Beispiel 2</I>  Herstellung einer flexiblen Schleif- oder Trenn  scheibe  Zur Herstellung einer     Schruppscheibe    von  178 mm Enddurchmesser und 6 mm Stärke (Bohrung  22 mm) wurden 10 Lagen Seidenpapier (182 mm 0,  Gesamtgewicht 3 g) gleichmässig mit 240,7 g harz  überzogenen     Korundkörnern    bestreut. Das Gewicht  des Harzüberzugs betrug 49,3 g.

   Mit Hilfe eines  durch     Infra-Rot    erzeugten Wärmestosses wurde das  Kornmaterial auf dem     unbeschichteten    Seidenpapier       fixiert.    Nach kurzem Auskühlen wurden die Seiden  papierlagen in eine Pressform eingelegt, wobei     aus-          serdem    22 harzgetränkte Papierscheiben (182 mm 0)  Verwendung fanden, die so hergestellt worden waren,  dass auf 25 g Papier 30 g Harz kamen. Zur Verstär  kung wurden ferner drei Gewebescheiben (178     mm    0)  verwendet, bei denen 14,35 g eines Gewebes vom  Gewicht 195     g/mP    mit 13,65 g Harz getränkt waren.

      Zunächst wurden in die Pressform zwei der ge  tränkten Papierscheiben eingelegt, darüber eine Lage  beschichtetes Seidenpapier, dann wieder zwei Lagen  harzgetränktes Papier usw. Die Verstärkungsgewebe  wurden gleichmässig in der Schicht verteilt. Der so  aufgebaute Stapel wurde 25 Minuten unter einem  Pressdruck von 115     kg/cm2    bei 170      verpresst,    wor  auf man noch 15-20     Minuten    auskühlen liess.  



  Die der Pressform entnommene Rohscheibe hatte  einen Durchmesser von 182 mm und eine Dicke von  6,2     mm,    wobei die Gewebeeinlagen jedoch nur  178 mm Durchmesser     aufwiesen.    Das Ganze wurde  auf einen Durchmesser von 178 mm ausgestanzt,  wobei     zugleich    die Mittelbohrung (22 mm 0) ange  bracht wurde. Die     Schruppscheibe    war damit ver  wendungsfähig. Ihr Gewicht     betrug    nach Beschneiden  344 g.

   Sie war wie folgt zusammengesetzt  
EMI0003.0033     
  
    Korundkörner <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> <B>230,009</B>
<tb>  Harz <SEP> <B>......</B> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 73,65 <SEP> g
<tb>  Seidenpapier <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> <B>......</B> <SEP> 3,00 <SEP> g
<tb>  Papier <SEP> der <SEP> Zwischenlagen <SEP> <B>....</B> <SEP> 23,00 <SEP> g
<tb>  Verstärkungsgewebe <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> <U>14,3</U>5 <SEP> g
<tb>  344,00 <SEP> g

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von flexiblen und nicht flexiblen Schleif- und Trennscheiben durch Verpres- sen von mit Kunstharz überzogenen Schleifmittelkör- nern, dadurch gekennzeichnet, dass man auf ein nicht-imprägniertes, dünnes Trägermaterial eine dünne Schicht harzüberzogener Schleifmittelkörner aufbringt, den Harzüberzug durch kurzzeitiges Er hitzen erweicht,
    worauf man das dünne Trägermate rial mit den darauf fixierten Schleifmittelkörnern lagenweise und unter Druck und Erhitzen zur Schleif oder Trennscheibe verpresst. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, zur Herstel lung von flexiblen Scheiben, dadurch gekennzeichnet, dass man zwischen den Lagen aus den an das dünne, nichtimprägnierte Trägermaterial fixierten Schleif mittelkörnern harzimprägnierte Papier- oder Gewebe schichten vorsieht. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als dün nes, nichtimprägniertes Trägermaterial Seidenpapier verwendet. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man das Kunstharz in offenen Formen zwischen zwei ge heizten Platten aushärtet.
CH357001D 1957-01-16 1958-01-15 Verfahren zur Herstellung von flexiblen und nicht flexiblen Schleif- und Trennscheiben CH357001A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE357001X 1957-01-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH357001A true CH357001A (de) 1961-09-15

Family

ID=6290441

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH357001D CH357001A (de) 1957-01-16 1958-01-15 Verfahren zur Herstellung von flexiblen und nicht flexiblen Schleif- und Trennscheiben

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH357001A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69308528T2 (de) Hochdruckschichtpressstoffplattenstruktur
DE3617846A1 (de) Verfahren zur herstellung einer bremsbacke fuer scheibenbremsen und bremsbacke hiervon
DE2832509C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Spanplatten
AT208748B (de) Verfahren zur Herstellung von Schleif- oder Trennscheiben
CH357001A (de) Verfahren zur Herstellung von flexiblen und nicht flexiblen Schleif- und Trennscheiben
DE4212117C2 (de) Verfahren zur Beschleunigung der Aushärtung von mit Melamin-Bindemitteln imprägnierter Mineralwolle im Mikrowellenofen
DE1064844B (de) Verfahren zur Herstellung von Schleif- oder Trennscheiben
DE2739211C2 (de) Verfahren zum Herstellen einer dekorativen Schichtstoffplatte
CH614666A5 (en) Process for embossing an artificially produced board
DE1504385B2 (de) Verfahren zur herstellung eines glasfaserschichtkoerpers
DE840636C (de) Aus aneinandergereihten Scheiben aus verfilzten organischen Fasern hergestellte Reibraeder fuer Antriebe
DE1056358B (de) Verfahren zur Herstellung von Holzspanwerkstuecken
DE1939728A1 (de) Verfahren zur Herstellung von agglomerierten Stoffen
AT204765B (de) Verfahren zur Herstellung eines geschichteten blatt- oder plattenförmigen Materials
DE1453391A1 (de) Verfahren zur Oberflaechenveredelung von Pressplatten
AT205220B (de) Unterlage zum Aufbringen von Kunststoff auf einen faserhaltigen Träger
DE19537449A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Schichtpreßstoffen
DE1007658B (de) Geschichteter Schleifkoerper mit Verstaerkungslagen
DE2238919A1 (de) Geschichtetes produkt und verfahren zu dessen herstellung
DE566347C (de) Vefahren zum Behandeln von Oberflaechen aus gehaertetem Kunstharz
DE2025826B2 (de) Verfahren zur herstellung von reibungselementen fuer bremsen oder kupplungen
AT327519B (de) Verfahren zur herstellung von pressplatten oder formkorpern
DE877786C (de) Verfahren zum Herstellen von Kollektorisolationsblaettchen aus Kunstharz mit Glasgewebeeinlage
AT335721B (de) Verfahren zur herstellung eines schichtkorpers
DE1469865A1 (de) Schleifmittel und Verfahren zu seiner Herstellung