CH357032A - Abwasserbehandlungseinrichtung - Google Patents
AbwasserbehandlungseinrichtungInfo
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Description
Abwasserbehandlungseinrichtung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Abwasserbehandlungseinrichtung derjenigen Art, die einen trommelartigen Siebkörper und mindestens eine zugeordnete Zerkleinerungsvorrichtung umfasst. Da bei sind diese Zerkleinerungsvorrichtungen dazu be stimmt, die vom Siebkörper zurückgehaltenen Fest körperteile im Abwasser zu zerkleinern und sie sind mindestens teilweise unter dem Spiegel des zufliessen den Abwassers anzuordnen. Sie bestehen aus einem Drehkörper, welcher parallel zur Trommelachse des Siebkörpers drehbar angeordnet und an seinem Um fang mit Zähnen besetzt ist.
Diese Zähne bewegen sich einerseits durch Umfangsschlitze zwischen Ring- teilen des trommelartigen Siebkörpers und anderseits durch Schlitze eines Kammteiles, der in Bezug auf den sich drehenden Drehkörper eine feste Position einnimmt.
Bei bekannten Einrichtungen dieser Art ist vor gesehen, dass der trommelartige Siebkörper rotiert und dass ihm eine feststehende Zerkleinerungsvor richtung zugeordnet ist. Diese bekannten Einrichtun gen zeigen den Nachteil, dass die vom Siebkörper zurückgehaltenen Festkörperteile dauernd an dersel ben Stelle der Einrichtung zerkleinert werden, was dazu führt,
dass sich das zerkleinerte Material an dieser Stelle ansammelt und dass diese Ablagerungen von zerkleinertem Material durch besondere Mass- nahmen entfernt werden müssen.
Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung be steht in der Ausmerzung dieses Nachteils bei einer Abwasserbehandlungseinrichtung der einleitend er läuterten Art. Erfindungsgemäss ist deshalb vorge sehen, dass der trommelartige Siebkörper feststehend auf einem feststehenden Wellenzapfen montiert ist, während die zugeordnete Zerkleinerungsvorrichtung durch ein Organ getragen wird, welches drehbar auf dem genannten Wellenzapfen gelagert ist, wobei mit diesem Trägerorgan der mit den Zähnen besetzte Drehkörper drehbar und der zugehörige Kammkörper fest verbunden sind.
Auf diese Weise wird eine doppelte Wirkung erzielt. Die vorhandene Zerkleinerungsvorrichtung dreht sich dabei nicht nur um ihre eigene Achse, sondern gleichzeitig auch noch planetenartig um den stillstehenden Trommelkörper herum. Durch die dauernde Umlaufbewegung wird ein Rühreffekt be wirkt, der ein unerwünschtes Absetzen der im Schmutzwasser enthaltenen Feststoffpartikel im Sammler verhindert, in den die Zerkleinerungs- und Siebeinrichtung eingesetzt ist.
Ein zusätzliches ebenfalls wichtiges Ziel kann darin bestehen, das zerkleinerte Material durch den trommelartigen Siebkörper mit dem Wasserdurch- fluss durchzuschwemmen. Dieses Ziel kann sehr leicht dadurch erreicht werden, wenn jeder Kamm teil der Zerkleinerungseinrichtungen je eine Flansch klinge aufweist, deren freie Kante gegen die Trom melfläche des Siebkörpers gerichtet ist und dabei nur einen geringen Spaltraum frei lässt.
Es ist auf \ diese Weise erreichbar, dass die zerkleinerten Stoffe in eine praktisch geschlossene, hinter der Zerkleine- rungsvorrichtung liegende Kammer gelangen, aus der sie nur durch die Umfangsschlitze im feststehenden Trommelkörper wieder austreten können.
Auch leisten die umlaufenden Zähne der Zerkleinerungseinrichtun- gen ihren Beitrag zum Durchtreiben des zerkleinerten Materials. durch die Schlitze des Trommelkörpers. Dadurch lässt sich erreichen, dass das zufliessende Abwasser und die darin enthaltenen zerkleinerten Feststoffe nur die Abflussleitung erreichen, wenn sie das Sieb durchflossen haben,
wobei die zerkleinerten Partikel gleichmässig in der ganzen Flüssigkeitsmenge verteilt bleiben und weder vor dem Durchfluss durch das Siebsystem noch nachher unerwünschte Ansamm- lungen solcher Materialien auftreten können. Natür lich ist dabei vorauszusetzen, dass die im Abwasser enthaltenen Feststoffe nicht von einer Art sind, wel che die Zerkleinerung zu kleinen Partikeln durch mechanische Zerkleinerungsorgane ausschliesst.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Abwasserbehandlungsein richtung dargestellt. Es zeigen Fig. 1 einen Aufriss, teilweise in Ansicht und teilweise im Längsschnitt gezeichnet ; Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach der Linie II-II von Fig. 1 ; Fig. 3 einen Horizontalschnitt nach der Linie III-111 von Fig. 1.
In der Zeichnung ist mit 1 ein trommelartiger Siebkörper bezeichnet, dessen unteres offenes Ende in einer Grundplatte 2 festsitzt. Diese Grundplatte 2 ist mit zwei Tragsäulen 3 versehen, welche ermöb liehen, die ganze Einrichtung nach Fig. 1 auf die Abflussöffnung eines Abwasser-Sammlergehäuses aufzusetzen.
Der den Innenraum des feststehenden Trommel körpers 1 oben abschliessende Nabenteil ist durch eine Schraubverbindung 5 mit einem in der Trom melachse angeordneten, ebenfalls feststehenden Wel lenzapfen 4 verbunden. Auf diesem Wellenzapfen 4 ist mit Hilfe der Kugellager 6 und 7 eine ko axiale - Zylinderhülse 8 drehbar gelagert. Mit einem Ringflansch 10 der Hülse 8 ist durch Schrau benbolzen 11 ein Muldenkörper 9 drehfest verbun den, welcher den gemeinsamen Träger für die Zer kleinerungsvorrichtungen bildet.
Das Kugellager 6 wird durch einen Stellring 13 gehalten, der mit Hilfe von Schrauben 12 auf die Unterseite der Hülse 8 aufgesetzt ist, wobei zwei Schmier- und Dich tungsringe 14 zwischen den Stellring 13 und dem Wellenzapfen 4 eingepresst sind. Es kann auf diese Weise der Zutritt von Abwasser zum Lager 6 ver hindert werden. Der Muldenkörper 9 ist auf seiner Oberseite durch eine Deckelplatte 16 abgeschlossen, welche mit Hilfe der Schrauben 15 auf den Körper 9 aufgeschraubt ist und drei hochgezogene Partien 17 aufweist.
Wenn die Zentrale dieser hochgezoge nen Partien mit der Abtriebswelle eines nicht darge stellten Elektromotors gekuppelt wird, lässt sich er reichen, dass das Ganze durch den Muldenkörper 9 und den darauf aufgeschraubten Deckel 16 gebildete Gehäuse samt der Hülse 8 sich um den feststehen den Wellenzapfen 4 herum dreht. Dementsprechend dreht sich der Muldenkörper 9 ebenfalls mit Bezug auf den feststehenden Trommelkörper 1.
Mit dem Muldenkörper 9 sind zwei sich diame tral gegenüber liegende Kammgehäuse 18 fest ver bunden. Jedes dieser Kammgehäuse besteht aus ei nem gebogenen Schalenteil 19 (siehe auch Fig. 3) und einer Flanschklinge 24, deren Funktion später erläutert wird.
Die obern Enden der Schalenteile 19 sind ein- stückig mit dem genannten Muldenkörper bzw. Trä ger 9 verbunden, während an den unteren Enden der Schalenteile mit Hilfe von Schraubenbolzen 20 eine Lagerplatte 21 festgeschraubt ist, deren Funktion ebenfalls später erläutert wird.
In Horizontalschlitzen auf den Frontseiten sind Schneidstähle 22 so einge setzt, dass sie in ihrer Längsrichtung verstellbar sind, wobei Bolzen 23 dazu dienen, diese -Schneidstähle in der gewünschten Lage festzuklemmen. Die gegen die Siebtrommel 1 gerichtete Schmalfläche der Flansch klinge 24 lässt nur einen engen Spalt offen, so dass im Raum 25 enthaltene, in nachstehend zu beschrei bender Weise von den Zerkleinerungsvorrichtungen zerkleinerte Feststoffteile mitsamt dem Wasser durch die Umfangsschlitze in der Siebtrommel 1 durchge trieben und durchgeschwemmt werden, um in die Abflussleitung zu gelangen.
In jeder Lagerplatte 21 ist mit Hilfe einer Mutter 26 eine Spindel 27 fest eingesetzt. Die eigentliche Zerkleinerungseinrichtung ist mit Hilfe eines Kugel lagers 28 drehbar auf der Spindel 27 aufgesetzt. Diese Zerkleinerungsvorrichtung besteht aus einem dickwandigen Hohlzylinder 29, in dem eine Hohl welle 30 mit Hilfe eines Flansches 31 eingesetzt ist, und einem abnehmbaren Deckel 32. Ein Löt- oder Kunststoffring 33 bildet die trennbare Verbindung zwischen dem Deckel 32 und dem Zylinder 29. Das Kugellager 28 wird gehalten mit Hilfe des Stellringes 34 =und ist abgedichtet durch die Dichtungs- und Selbstschmierringe 35, die eingepresst sind.
Der Deckelkörper 32 setzt sich nach oben in eine Spindel 36 fort, die mit Hilfe eines gegen den Wasserraum abgedichteten Kugellagers 37 drehbar in einer Hülse 39 gelagert ist.
Die Hülse 39 passt genau in eine Bohrung des Muldenkörpers 9 und wird darin mit Hilfe eines Flanschringes 38 und der Schrauben 40 festgehalten. Auf diese Weise sind die Zerkleinerungsvorrichtun gen oben frei drehbar im Muldengehäuse und unten auf den Lagerplatten 21, ebenfalls frei drehbar, ge lagert, welche Platten 21 über die Kammgehäuse 19 am Muldenkörper starr abgestützt sind.
Die Hohlwelle 30 trägt eine Mehrzahl von mit Schneidzähnen 43 versehenen Radialbolzen 42, die durch Radialbohrungen im Zylinder 29 austreten, wobei die vorstehenden Zähne 43 geeignet sind, zwischen Lücken der Schneidstähle 22 im Kammge häuse 18 und auch durch die Umfangsschlitze der Siebtrommel 1 durchzutreten. Die Hohlwelle dient auch dazu, Öl aus dem Getrieberaum zwischen dem Muldenkörper 9 und dem Deckel 16 zum Kugellager 28 zu führen, und steht zu diesem Zweck mit die sem Raum über eine Achsbohrung 41 der Spindel 36 in Verbindung.
Die Bolzen 42, die übereinander ent sprechend den Abständen der Umfangsschlitze in der Siebtrommel 1 und den Distanzen zwischen den Schneidstä.hlen 22 der Kämme angeordnet sind, sind auch winkelmässig gegeneinander versetzt, so dass sie nacheinander zum Eingriff kommen und die Dreh kraft gleichmässig wirken kann. An der Unterseite des Kammgehäuses 18 ist je ein Scharransatz 19a festgemacht. Jede Spindel 36 trägt oben ein Zahnrad 44, das durch Spannringe 45 gegen das Lager 37 gepresst wird.
Wenn also diese Zahnräder 44 in Drehung versetzt werden, drehen sich zwangsläufig auch die Zerkleinerungsvorrichtungen mit den Zylindern 29 und den Messerzähnen 42, 43.
Auf der feststehenden Zentralspindel 4 ist mit Hilfe eines Keiles 46 und von Spannringen 47 ein Kettenrad 48 fest gekeilt. Eine endlose Doppelglie- derkette 49 steht in Eingriff mit den Zahnkränzen des Sonnenrades 48 und den beiden wie Planeten räder angeordneten Zahnrädern 44 zum Antreiben der Zerkleinerungsvorrichtungen.
Es ist also möglich, durch einen einzigen Elektromotor, dessen Abtriebs welle mit dem Zentrum der Deckelplatte 16 gekup pelt ist, das ganze Gehäuse 9-16 in Umlaufbewegung gemäss in Fig. 3 eingezeichneten Gegenuhrzeiger pfeilen um die Achse der Siebtrommel 1 zu setzen und gleichzeitig die Zerkleinerungszylinder 29 mit den Messerzähnen 43 im Uhrzeigersinn zu drehen.
Es wäre aber auch möglich, die Zahnräder der Zerkleinerungsvorrichtungen direkt anzutreiben, wo bei dann die Umlaufbewegung indirekt bewirkt würde.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Abwasserbehandlungseinrichtung, umfassend ei nen trommelartigen Siebkörper und mindestens eine zugeordnete Zerkleinerungsvorrichtung, die dazu be stimmt ist, die vom Siebkörper zurückgehaltenen Festkörperteile im Abwasser zu zerkleinern und zu diesem Zweck mindestens teilweise unter dem Spie gel des zufliessenden Abwassers anzuordnen ist, ünd die aus einem am Umfang mit Zähnen besetzten Drehkörper besteht, der parallel zur Achse des trom melartigen Siebkörpers drehbar gelagert ist,wobei die Zähne einerseits durch Umfangsschlitze zwischen Ringteilen des Siebkörpers und anderseits durch Schlitze des zugeordneten, Kammteiles durchlaufen, welcher Kammteil relativ zum sich drehenden Dreh körper feststehend angeordnet ist, dadurch gekenn zeichnet, dass der trommelartige Siebkörper (1) fest stehend auf einem feststehenden Wellenzapfen (4) montiert ist, während die zugeordnete Zerkleinerungs- vorrichtung durch ein Organ (9) getragen wird, wel ches drehbar auf dem genannten Wellenzapfen (4)gelagert ist, wobei mit diesem Trägerorgan (9) der mit den Zähnen (43) besetzte Drehkörper (29) dreh bar und der zugehörige Kammkörper (19) fest ver bunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Trägerorgan (9, 16) für die Zerkleinerungsvorrichtung zum Antreiben von einem Antriebsmotor aus ausgebildet ist und mit Mitteln zur Übertragung seiner Drehbewegung auf den Dreh körper (29) der Zerkleinerungsvorrichtung ausgerü stet ist.2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kammkörper (19) mit einer Flanschkünge (24) versehen ist, die gegen den Um fang des trommelartigen Siebkörpers (1) gerichtet ist und durch einen engen Spalt von demselben ge trennt ist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalenteil (19) des Kam mes an seiner Frontseite mit horizontalen Schlitzen zur Aufnahme von Schneidstählen (22) versehen ist, die in diesen Schlitzen längsverstellbar und fest klemmbar sind.
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