CH357101A - Lösbare Steckkontaktverbindungs-Einrichtung, enthaltend eine Kontaktfederanordnung und ein Kontaktmesser, bei der die Kontaktfederanordnung in einer Federleiste Aufnahme findet - Google Patents
Lösbare Steckkontaktverbindungs-Einrichtung, enthaltend eine Kontaktfederanordnung und ein Kontaktmesser, bei der die Kontaktfederanordnung in einer Federleiste Aufnahme findetInfo
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Description
Lösbare Steckkontaktverbindungs-Einrichtung, enthaltend eine Kontaktfederanordnung und ein Kontaktmesser, bei der die Kontaktfederanordnung in einer Federleiste Aufnahme findet Gegenstand der Erfindung ist eine lösbare elek trische Steckverbindungs-Einrichtung, enthaltend eine Kontaktfederanordnung und ein Kontaktmesser, welche ihre Anwendung besonders bei Geräten der Nachrichtentechnik finden kann.
Die wichtigste Forderung hierbei ist die betriebs sichere Kontaktgabe, die durch genügenden Kon taktdruck, entsprechenden Querschnitt und Selbst reinigung der Kontaktstellen erreichbar ist. Man hat nun bereits in vielfacher Weise versucht, diesen Bedingungen zu genügen. So ist bereits aus der Starkstromtechnik bekannt, beispielsweise Geräte stecker nach diesen Grundsätzen auszurüsten, ohne sie jedoch voll zu erfüllen. Die elektrischen und bau lichen Verhältnisse von lösbaren Steckverbindungen aus der Starkstromtechnik lassen sich jedoch nicht auf solche der Nachrichtentechnik übertragen, da sie den hier auftretenden Forderungen nicht genügen.
Zunächst gilt dies für die baulichen Verhältnisse, anderseits aber auch für die elektrischen insofern, als diese bekannten lösbaren Steckverbindungen keine Selbstreinigung der Kontaktstellen aufweisen. Man ist deshalb auch bereits zu einer anderen Bau form lösbarer Steckverbindungen übergegangen, deren Kontakte derart ausgebildet wurden, dass ein starrer steckerartiger Teil messerartig und der federnde büch senartige Teil derart ausgebildet sind, dass beim Herstellen einer Verbindung der starre Teil an min destens zwei Flächen gleichzeitig von den Stirn kanten zangenartig zusammenwirkender Federschen kel (Zungen) mit hohem spezifischen Kontaktdruck erfasst wird.
Dabei kann der steckerartige Teil schlüs- selförmig ausgebildet sein, so dass der Schaft zur mechanischen Führung und lediglich der Bart zur Herstellung des Kontaktes dient. Diese lösbaren elektrischen Steckverbindungen haben sich allgemein eingeführt.
Allerdings müssen hierbei zur Erzielung einer sicheren Kontaktgabe und um den notwendigen Leiterquerschnitt zu erreichen, mehrere derartige hülsenförmige Federn mit jeweils kleineren Durchmessern ineinander angeordnet wer den, da bei Verwendung nur einer einzigen hülsen- förmigen Feder beim Lösen oder Herstellen der Steckverbindung durch höhere Strombelastung Ver- schmorungen sowie Verschweissungen eintreten kön nen. Der Aussendurchmesser der nächstkleineren Feder ist stets etwas kleiner als der Innendurch messer der sie umschliessenden grösseren Feder.
Da durch ist es möglich, die Federn exzentrisch inein ander anzuordnen, indem sie mit ihren den schlitz artigen öffnungen entgegengesetzten Bereichen an einander liegen. Es ist durch diese Massnahme eine freie Federung der einzelnen zangenartig zusam menwirkenden Federschenkel (Zungen) erreicht.
Die exzentrisch ineinander angeordneten Hülsenfedern können zwar zusammen einen relativ hohen Kontakt druck ausüben und durch Selbstreinigung der Kon taktstellen einen annähernd unveränderlichen über gangswiderstand bewirken, doch tritt letzteres nur dann mit Sicherheit ein, wenn die verbundenen Stek- kerteile häufiger gegeneinander bewegt werden.
Ausserdem tritt bei dieser Ausbildung der Steckver bindung nur eine wenn auch mehrfache linienför- mige Berührung der Kontaktstellen ein, da ja die ein zelnen Kontakthülsen bei Einführen des Kontakt messers auffedern.
Man ist deshalb auch bereits dazu übergegangen, die Stirnkanten des geschlitzten Buchsenteiles nach innen oder aussen abzubiegen, so dass die Kontakt gabe auf einer grösseren als durch die Materialstärke der Buchse gegebenen Fläche erfolgt. Wenngleich mit dieser Kontaktanordnung erreicht ist, dass meh rere exzentrisch ineinander angeordnete Kontakt hülsen vermieden werden können, müssen zur Er zielung einer ausreichenden Kontaktgabe notwen digerweise die Materialstärke zunehmen, der Durch messer der Kontaktfeder vergrössert und fertigungs technische Schwierigkeiten in Kauf genommen wer den.
Die Erfindung schlägt nun eine solche Ausbildung der Kontaktfeder einer aus dieser und einem Kontakt messer bestehenden lösbaren elektrischen Steckkon- takt-Verbindungseinrichtung vor, die bei Wahrung der Betriebssicherheit entweder eine punkt-, linien- oder flächenförmige Kontaktgabe ermöglicht und dabei gleichzeitig die Selbstreinigung der Kontakt stellen durchführt.
Dies geschieht durch eine das Kontaktmesser aufnehmende Kontaktfederanordnung, welche aus zwei symmetrisch angeordneten gleich artigen Blattfedern besteht, die jeweils laschenartige Zungen aufweisen, deren freie Enden mit dem Kon taktmesser zur Berührung kommen. Für einzelne Anwendungsfälle können die Blattfedern elektrisch leitend verbunden sein.
Die Erfindung sei nachfolgend anhand mehrerer zeichnerischer Ausführungsbeispiele des Erfindungs gegenstandes näher erläutert: Fig. la und 1b stellen eine das nicht besonders dargestellte Kontaktmesser aufnehmende Kontakt federanordnung dar, die aus zwei symmetrisch ange ordneten elektrisch leitend verbundenen gleichartigen Blattfedern 1 besteht, welche jeweils laschenartige Ausbrüche (Zungen) 2 aufweisen und mit diesen die gewünschte Kontaktgabe herstellen. Eine Selbstreini gung der Kontaktstellen wird schon von dem sich gegenüberstehenden Zungenpaar, welches vom Kon taktmesser zuerst berührt werden, vorgenommen.
Die beiden symmetrischen Blattfedern sind an den Löt- fahnen in an sich bekannter Weise zusammengehalten. Die die Kontaktgabe hervorrufenden Zungen der Blattfedern sind unter einem beliebigen Winkel gegen die Längsrichtung der Feder geneigt.
Fig. <I>2a</I> bis<I>2d</I> stellen gleiche Kontaktfedern dar, die jedoch gegenüber derjenigen der Fig. 1 an den freien Enden der Blattfedern abgewinkelt oder ab gebogen sind. Diese Massnahme dient zur Arretierung der Kontaktfedern in einer Federleiste. Die oberen Enden der Blattfedern können ausserdem zur Siche rung der Kontaktgabe nach innen umgebogen sein, so dass sie ein weiteres Laschenpaar ergeben (Fig. 2c).
Fig. 3 zeigt die Ineinanderanordnung zweier Kon taktfedern, wobei die Laschen der äusseren Kontakt feder die innere Kontaktfeder derart durchgreifen, dass hiermit eine Vergrösserung der Betriebssicherheit erzielt wird. Sämtliche Lötfahnen sind in bekannter Weise elektrisch leitend verbunden.
Fig. 4 zeigt die Aufnahme einer Kontaktfeder 3 nach der Erfindung in einer Federleiste 4. Zur Fest legung der Feder ist die Lötfahne 5 verschränkt wor den. Diese Massnahme führt zur Einsparung eines sonst üblichen weiteren Pressteiles, das die bisher üblichen Kontaktfedern gegen Verdrehung sichert.
Fig. 5a und 5b stellen verschiedene Ausbildungen der Zungen der Blattfedern dar. Während in Fig. 5a die in einem beliebigen Winkel gegen die Längs richtung der Feder geneigten Laschen keine weiteren Abwinkelungen aufweisen, sind noch in Fig. 5b die Enden der Laschen nochmals in Federlängsrichtung abgewinkelt, wodurch eine flächenförmige Kontakt gabe erreicht ist. Man kann die Laschen aber auch so ausbilden, dass gegenüber der linienförmigen Kon taktgabe nach Fig. 5a und der flächenförmigen Kon taktgabe nach Fig. 5b eine punktförmige Kontaktgabe erreicht ist.
Soll die beschriebene Kontaktfederanordnung als zweipoliges Schaltglied (durch einen Kontaktstöpsel bzw. ein Kontaktmesser zu verbindende Kontakt brücke) Verwendung finden, ordnet man zwischen den beiden schenkelartigen Lötfahnen 6 eine isolie rende Zwischenlage 7 an (Fig. 6).
Diese wirtschaftlich günstig herstellbare und be triebssichere Kontaktfeder übt bei gegenseitigem Bewegen der kontaktgebenden Bauelemente (Feder und Messer) eine sichere Selbstreinigung, also ein Lösen der Oxyd- oder Schmutzschicht aus.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Lösbare elektrische Steckkontaktverbindungsein- richtung, enthaltend eine Kontaktfederanordnung und ein Kontaktmesser, bei der die Kontaktfederanord- nung in einer Federleiste Aufnahme findet, gekenn zeichnet durch eine das Kontaktmesser aufnehmende Kontaktfederanordnung, welche aus zwei symme trisch angeordneten, gleichartigen Blattfedern be steht, die jeweils laschenartige Zungen aufweisen, deren freie Enden mit dem Kontaktmesser zur Be rührung kommen. UNTERANSPRÜCHE 1.Lösbare Steckkontaktverbindungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen der Blattfedern gleichmässig unter einem spitzen Winkel gegen die Längsrichtung der Feder ge neigt und dass die Zungen der einen Feder den Zungen der anderen Feder zugekehrt sind. 2. Lösbare Steckkontaktverbindungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden des Kontakt federpaares für die Aufnahme in einer Federleiste nach aussen abgebogen sind. 3.Lösbare Steckkontaktverbindungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die für flächenförmige Kontakt gabe ausgebildeten Zungen der Blattfedern der Selbst reinigung der Kontaktstellen dienen. 4. Lösbare Steckkontaktverbindungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ineinanderanord- nung mehrerer elektrisch leitend verbundener Kon taktfedern die Zungen der äusseren Feder die innere Feder durchgreifen. 5.Lösbare Steckkontaktverbindungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verwendung der Kontaktfederanordnung als zweipoliges Schaltglied die das Federpaar ergebenden Einzelfedern durch eine elektrisch isolierende Zwischenlage getrennt sind. 6. Lösbare Steckkontaktverbindungsanordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die in Federleisten ein gesetzten Kontaktfedern durch Verschränkung der Lötbahnen in den Leisten befestigt sind. 7.Lösbare Steckkontaktverbindungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Blattfedern der Kontaktfederanordnung elektrisch leitend miteinander verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH357101T | 1957-04-29 |
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|---|---|
| CH357101A true CH357101A (de) | 1961-09-30 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH357101D CH357101A (de) | 1957-04-29 | 1957-04-29 | Lösbare Steckkontaktverbindungs-Einrichtung, enthaltend eine Kontaktfederanordnung und ein Kontaktmesser, bei der die Kontaktfederanordnung in einer Federleiste Aufnahme findet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH357101A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3193788A (en) * | 1962-05-28 | 1965-07-06 | Sperry Rand Corp | Multilayer circuit assembly with connecting pin |
| US3534318A (en) * | 1966-08-02 | 1970-10-13 | Ray O Leary | Grounded electrical receptacle |
| US4545638A (en) * | 1982-06-21 | 1985-10-08 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Rib cage terminal |
| US5082462A (en) * | 1988-12-08 | 1992-01-21 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Ribbed terminal having pin lead-in portion thereon |
-
1957
- 1957-04-29 CH CH357101D patent/CH357101A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3193788A (en) * | 1962-05-28 | 1965-07-06 | Sperry Rand Corp | Multilayer circuit assembly with connecting pin |
| US3534318A (en) * | 1966-08-02 | 1970-10-13 | Ray O Leary | Grounded electrical receptacle |
| US4545638A (en) * | 1982-06-21 | 1985-10-08 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Rib cage terminal |
| US5082462A (en) * | 1988-12-08 | 1992-01-21 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Ribbed terminal having pin lead-in portion thereon |
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