CH357114A - Leistungsfaktormesser - Google Patents

Leistungsfaktormesser

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CH357114A
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CH
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potentiometer
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power factor
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factor meter
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Inventor
Partenfelder Hans
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Licentia Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R21/00Arrangements for measuring electric power or power factor
    • G01R21/006Measuring power factor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)

Description


  
 



  Leistungsfaktormesser
Es ist ein Leistungsfaktormesser bekannt, bei dem ein wattmetrisches Instrument verwendet wird, dessen Strompfad von einer Systemphase gespeist wird und bei dem die drei Systemphasen über je einen hochohmigen Widerstand mit den   Eckpunkten    von drei in   Dreieck(Ring)-Schaltung    geschalteten Widerständen einer Potentiometereinrichtung   verbunden    sind. Diese Potentiometereinrichtung besitzt zwei um   1800    el. gegeneinander versetzte drehbare Abgriffe, zwischen die der Spannungspfad des wattmetrischen Instrumentes geschaltet ist.



   Die aus den drei Widerständen gebildete Potentiometereinrichtung ist derart aufgebaut, dass auf zwei einzelnen Ringkörpern je einer der drei Widerstände und je die Hälfte des dritten   Widerstandes    aufgebracht ist. Offensichtlich stellt die Potentiometereinrichtung mit der speziellen Aufteilung der drei Widerstände und den notwendigen zwei beweglichen Abgriffen eine   Sonderausführung    dar, die kompliziert und dadurch teuer wird.



   Es ist ferner ein Anlege-Leistungsfaktormesser bekannt, der aus einem Wattmeter besteht. Das Wattmeter kann entweder eine feststehende Stromspule aufweisen, die durch einen Anlegestromwandler erregt wird, oder der Eisenkern des Wattmeters ist gleich als Zange ausgebildet, so dass die umfasste elektrische Leitung als Stromspule wirkt. Die Drehspule des Wattmeters ist einerseits über einen Umschalter und anderseits über ein Potentiometer mit einem Abgriff an die Phasen spannung des Netzes geschaltet. Das Potentiometer ist dabei mit zwei Phasen des Netzes verbunden und kann über den Umschalter mit der dritten Phase verbunden werden. In Reihe mit der Drehspule ist ausserdem ein strombegrenzend'er Widerstand angeordnet.



   Das Potentiometer ist mit einer Skala versehen, auf der der Leistungsfaktor unmittelbar abgelesen werden kann. Die Messung erfolgt derart, dass der Zeiger des Wattmeters durch Verstellung des Potentiometerabgriffes auf Null gebracht und der eingestellte Wert am Abgriff   d;ann    abgelesen wird.



   Ein Nachteil dieses bekannten Leistungsfaktormessers besteht darin, dass nur eine Messung des Leistungsfaktors von 1 bis 0,5 möglich ist. Ferner muss für   vor- oder    nacheilenden Leistungsfaktor noch eine Umschaltung vorgenommen werden. Für eine universelle Verwendbarkeit bei einfacher Handhabung muss jedoch auch eine Leistungsfaktormessung unter 0,5 und ohne Umschaltung möglich sein.



   Bei einem anderen bekannten Leistungsfaktormesser wird ein als Anlegeinstrument ausgebildetes Dreheisenmesswerk mit zwei feststehenden Stromspulen und zwei in deren Feld drehbar und unsymmetrisch angeordneten Eisen verwendet. Spulen und Dreheisen   sind d im Luftspalt eines ringförmigen Eisenkernes an-    geordnet, der aufklappbar ist und den Leiter umfasst.



  In Reihe mit den feststehenden Stromspulen sind   fre-    quenzabhängige Glieder geschaltet.



   Auch mit diesem Leistungsfaktormesser ist ein Leistungsfaktor unter 0,5 nicht messbar. Ferner ist die Messung stark frequenzabhängig. Beim bekannten Leistungsfaktormesser ist durch die Spitzenlagerung und durch den unsymmetrischen Aufbau des beweglichen Organs mit beträchtlichen Messfehlern zu rechnen.



   Schliesslich sind auch   Schalttafel-Leistungsfaktor-    messer bekannt, deren Messwerk eine feste strom  durchflossene und zwei bewegliche und ; gekreuzte    Spulen aufweist. Es handelt sich hier um ein sogenanntes aufgelöstes   elektro dynamisches    Kreuzspul Messwerk. Eine weitere Art ist als elektrodynamisches Kreuzfeld-Messwerk ausgebildet.



   Dieses Messwerk besteht aus einer beweglichen Stromspule und zwei festen Spulenpaaren, die auf  vier nach innen gerichteten Polen eines ringförmigen Eisenkernes angeordnet sind. Zwei gegenüberliegende Spulen bilden ein Spulenpaar, wobei das eine Spulenpaar an der Messspannung und das andere Paar an einer gegenüber der Messspannung um   90o    phasenverschobenen Spannung liegt. Diese Schalttafel-Leistungsfaktormesser stellen Spezialinstrumente mit besonderem Aufbau dar und sind in Anwendung auf   Anlege-Leistungsfaktormess er    nicht geeignet.



   Die Nachteile der obigen Leistungsfaktormesser werden durch die Erfindung in einfacher Weise ver  mieten.    Es werden darüber hinaus durch die Erfindung eine   Vielzahl    von   Schaltungsmöglichkeiten    des Leistungsfaktormessers erreicht.



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Leistungsfaktormesser mit einem elektrodynamischen Messwerk, dessen Strompfad mit einer   Systempbase    verbunden ist und dessen Spannungsspule mit dem einen Ende an den beweglichen   Abgriff    eines an zwei Systemphasen angeschlossenen Potentiometers und mit dem anderen Ende an die dritte Systemphase geschaltet ist.



  Erfindungsgemäss ist dieses Ende der Spannungsspule an den   Verbindungspunk-t    mindestens zweier Widerstände geschaltet, deren vom Verbindungspunkt abgewandte Anschlüsse mit den Systemphasen verbunden sind.



   Die Erfindung wird an Hand von in der Zeichnung dargestellten   Ausführungsbeispielen    näher erläutert. Gleiche Elemente tragen gleiche Bezeichnungen.



   In der Fig. la ist die einfachste Anordnung dargestellt, die aus einem normalen Potentiometer 2 besteht, das mit seinen Enden beispielsweise an die Leiter R, S geschaltet ist. Der Spannungspfad 3 des Messwerkes ist an den beweglichen Abgriff 4 des Potentiometers 2 und an den Sternpunkt der aus den drei Wi  derständen    5 bestehenden Schaltung geschaltet, wobei die Widerstände jeweils mit einem Ende an den Leitern R, S, T liegen. Der Strompfad 6 des Messwerkes ist in bekannter Weise entweder an einen Anlegestromwandler 7 geschaltet, der einen Leiter umgreift, oder das Messwerk hat einen aufklappbaren Eisenkern, der von einem Leiter durchsetzt wird. In der Fig.   lb    ist das entsprechende   Vektordiagramm    dargestellt. Mit R, S, T   sind    die drei Systemphasen bezeichnet.

   Das Potentiometer liegt zwischen R und S.



  Zwischen R und S ist ungefähr die sich durch die Schaltung ergebende Leistungsfaktorskala angedeutet.



  Es ergibt sich ein Bereich von   0... 1... 0,87    ohne Umschaltung. Der Spannungspfad des Messwerkes ist zwischen den Abgriff A des Potentiometers und den Sternpunkt P geschaltet. J ist der Vektor des Stromes im Leiter R, der auch den Strompfad des Messwerkes durchfliesst. Ist der Abgriff auf den Skalenpunkt 1 gestellt, so steht der Vektor AP senkrecht auf dem Vektor J. Dies entspricht, wie angedeutet, dem Leistungsfaktor 1. Strom und Spannung am Messwerk weisen eine Phasenverschiebung von   90o      aüf,    und das Messwerk zeigt Null an.

   Hat der Strom J' beispielsweise eine Voreilung von 600 gegenüber der Lage von J, wie gestrichelt angedeutet, so würde sich am Messwerk bei unveränderter Stellung des Potentiometerabgriffes auf 1 ein Ausschlag am Messwerk ergeben, d'a der Phasenwinkel von Strom   und    Spannung am Messwerk von   90"    abweicht. Durch Verstellung des Potentiometerabgriffes in die gestrichelte Stellung verschiebt sich der Spannungsvektor AP gegen den Uhrzeigersinn, so dass wieder eine Phasenverschiebung von   90     zwischen Strom- und Spannungspfad des Messwerkes herrscht   und    somit Null angezeigt wird. Der Leistungsfaktor ergibt sich aus dem Winkel   M    und kann unmittelbar von der Potentiometerskala abgelesen werden.

   Die Fig.   lc    zeigt   schliesslich    die Ausbildung des Potentiometers, das aus dem Schleifdraht 2 und dem veränderbaren Abgriff 4 besteht. Mit 8, 9 sind die Anschlüsse des Potentiometers bezeichnet.



   Fig. 2a zeigt praktisch die gleiche Schaltungsan ordnung, jedoch weist das Potentiometer 2 einen festen Abgriff 10 auf, der an die dritte Phase geschaltet ist. In der Fig. 2b ist das entsprechende Vektordiagramm dargestellt, das nach dem oben Gesagten ohne weiteres verständlich sein dürfte. In Fig. 2c ist die Ausbildung des Potentiometers 2 dargestellt. Mit einer derartigen   Schaltungsanordnung    wird ein cos Bereich von   0... 1... 0    erreicht. Die Fig. 2d zeigt eine etwas abgeänderte Schaltung. Das mit einem festen Abgriff 10 versehene Potentiometer 2 ist über Widerstände 11 mit den Systemphasen verbunden.



  Der Spannungspfad 3 des Messwerkes ist zwischen einen aus Widerständen 5 gebildeten Sternpunkt und den Abgriff 4 des Potentiometers 2 geschaltet, wobei das Potentiometer 2 elektrisch den halben Umfang der Dreieckschaltung bildet. Die Bemessung der Widerstände 11 kann dabei so gewählt werden, dass sie entweder grösser als die Widerstände der Potentiometereinrichtung sind oder mit dieser etwa übereinstimmen.



  12 ist ein in Reihe mit dem Potentiometer 2 geschalteter Widerstand.



   Beim Ausführungsbeispiel gemäss der Fig. 3a wird wieder nur ein normales Potentiometer 2 verwendet, das an einen Leiter und an den Mittelpunkt eines zwischen zwei Leitern angeordneten Widerstandes 13 geschaltet ist. Der Spannungspfad des Messwerkes ist dabei an den Abgriff 4 des Potentiometers 2 und an den festen Abgriff eines weiteren Spannungsteilers 14 geschaltet. Mit dieser   Schaltungs anordnung    ergibt sich ein   cos-Bereich    von   0,5...    1...   0,5,    wenn die Wi  derstände    13 einander gleich und die Widerstände 14 einander gleich sind. Durch Änderung dieser Wider  ständige    kann eine entsprechende Verschiebung des Bereiches erreicht werden. Die Fig. 3b zeigt wieder das entsprechende Vektordiagramm mit zwei Leistungsfaktoreinstellungen.

   Der Einfachheit halber ist die Speisung des Strompfades und die Ausbildung des Potentiometers 2 weggelassen.



   In der Fig. 4a besitzt das Potentiometer 2 eine feste Anzapfung 10, die symmetrisch zu den Anschlüssen 8, 9 liegt. Alle drei Anschlüsse des Potentiometers werden an R, S, T geschaltet. Der Spannungspfad 3 des Messwerkes ist an den veränderbaren Abgriff 4 des Potentiometers 2 und an den festen Ab  griff eines symmetrischen Spannungsteilers 15 geschaltet. Der cos cp-Bereich ergibt sich bei dieser Schal   tungsanordnung zu 1... O... 1, das heisst der Nuil-    wert liegt auf der Skalenmitte. Die Fig. 4b, 4c zeigen das Vektordiagramm und die Ausbildung des Potentiometers.



   Die Fig. 5a zeigt eine   Anordnung,    bei der ein Potentiometer 2 ohne festen Abgriff verwendet wird.



  Das Potentiometer ist Teil einer vereinfachten Dreieckschaltung nach Fig. 4a, und der Spannungspfad 3 ist an den veränderbaren Abgriff 4 des Potentiometers 2 und an den symmetrischen Punkt des Spannungsteilers 15, der auch Teil der Dreieckschaltung ist, geschaltet. Bei dieser Anordnung überstreicht der Abgriff 4 einen Quadranten, so dass sich ein cos reich =   O...    1 ergibt. Dadurch wird eine sehr auseinandergezogene Skala erreicht. Durch einfaches Umschalten mittels eines Schalters 16, wie in Fig. 6a dargestellt, ergibt sich die gleiche Skala für den benachbarten Quadranten (Fig. 6b).



   Mit einem nach Fig. 2d ausgebildeten Leistungsfaktormesser ist unter Verwendung eines Messwerkes mit   Spannbandlagerung    des beweglichen Organs in    den Bereichen 15 bis 1500 A und d 150 bis 600 V eine    Anzeigegenauigkeit von    < 1      t    5   O/o    erreichbar, so dass die Leistungsfaktoren auf 0,05 genau angezeigt werden. Im Gebiet der grösseren cos   cp-Werte    wird jedoch eine weit genauere Anzeige erreicht, da in diesem Gebiet die Skalenteilung stark auseinandergezogen ist.



   Der angezeigte Leistungsfaktor   hängt    bei der beschriebenen Ausbildung nur in geringem Masse vom Symmetriefehler des Phasensystems ab. Messungen haben ergeben, dass ein Unsymmetriegrad von 0,03 einen Fehler ergibt, der in der Grössenordnung der Messgenauigkeit liegt. Ein Leistungsfaktor von 0,5 wird also um den Betrag 0,05 falsch gemessen, wenn die Phasenspannungen 370, 380 und 390 V anstelle von 3       380 V betragen. Eine Stromunsymmetrie tritt nicht störend in Erscheinung.



   Die Messung der Drehfeldrichtung wird stets der Leistungsfaktormessung vorangehen, ist also als eine vorbereitende Messung anzusprechen. Durch die erfindungsgemässe Ausbildung wird vermieden, dass die Einrichtung zur   Drehfeldrichtungsmes sung    mit ihrem aufklappbaren Eisenkern einen Leiter des Systems umfassen muss. In vielen Fällen ist unter den gegebenen Platzverhältnissen und der gegebenen Verlegung der Leiter eine Einstellung und Ablesung der Einrichtung bei umfasstem Leiter nur unter Schwierigkeiten möglich. Wenn dies für die   Leistungsfaktormessung    schon nicht zu vermeiden ist, so kann dieser Nachteil jedoch für die Messung der   Drehfeldrichtung    durch die Erfindung behoben werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Leistungsfaktormesser mit einem elektrodynamischen Messwerk, dessen Strompfad mit einer Systemphase verbunden ist und dessen Spannungsspule mit dem einen Ende an den beweglichen Abgriff eines an zwei Systemphasen angeschlossenen Potentiometers und mit dem anderen Ende an die dritte Systemphase geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Ende der Spannungsspule an den Verbindungspunkt mindestens zweier Widerstände geschaltet ist, deren vom Verbindungspunkt abgewandte Anschlüsse mit den Systemphasen verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Leistungsfaktormesser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstandsanordnung aus einem mit zwei Phasen verbundenen Potentiometer (2) mit einem einzigen beweglichen Abgriff (4) und einer mit allen Phasen verbundenen und einen Sternpunkt (P) bildenden Widerstands schaltung (5) besteht, wobei der Spannungspfad des Messwerkes an den Abgriff (4) und den Sternpunkt (P) geschaltet ist (Fig. 1, 2).
    2. Leistungsfaktormesser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Spannungsteiler (13, 14) zwei benachbarte Zweige des Spannungsdreieckes bilden und dass das Potentiometer an eine Systemphase und einen Abgriff eines Spannungsteilers (13) geschaltet ist, während der Spannungspfad des Messwerkes an den beweglichen Abgriff (4) des Potentiometers und den Abgriff des anderen Spannungsteilers (14) geschaltet ist (Fig. 3).
    3. Leistungsfaktormesser nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeicheet, dass das Potentiometer mit einem festen Abgriff (10) versehen ist, der an die dritte Systemphase geschaltet ist (Fig. 2, 4).
    4. Leistungsfaktormesser nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstandsanordnung eine Dreieckschaltung ist und das Potentiometer Zweige der Dreieckschaltung, bildet, und dass der dritte Zweig der Dreieckschaltung ein symmetrischer Spannungsteiler (15) ist, wobei der Spannungspfad des Messwerkes an den beweglichen Potentiometerabgriff und den Spannungsteilerabgriff geschaltet ist (Fig. 4, 5, 6).
    5. Leistungsfaktormesser nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Potentiometer (2) und die Widerstandsschaltung (5) über Vorwiderstände (11) mit den Systemphasen verbunden sind.
CH357114D 1957-02-21 1958-02-19 Leistungsfaktormesser CH357114A (de)

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