CH357248A - Hakenlasche für Rohrkupplungen - Google Patents

Hakenlasche für Rohrkupplungen

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CH357248A
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Bauer Roehren Pumpen
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/50Couplings of the quick-acting type adjustable; allowing movement of the parts joined
    • F16L37/52Universal joints, i.e. with a mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Hakenlasche     für        Rohrkupplungen       Die     Erfindung    bezieht     sich    auf eine aus Blech  geformte Hakenlasche für Rohrkupplungen. Solche  bekannte Hakenlaschen weisen     zwei    Seitenwangen  auf, welche zumindest     im    Bereich des     Hakenmaules     miteinander verbunden sind.

   Bei den bekannten  Hakenlaschen dieser Art ist der die beiden Seiten  wangen verbindende Teil     als    Hakenmaul geformt,  während die beiden Seitenwangen als Versteifung  bzw. als Zuglaschen wirksam     sind.    Die Ausbildung  des die Seitenwangen verbindenden Teiles als Haken  maul     bedingt    eine     gewölbte    Formgebung dieses Tei  les, welche nur in mehreren Ziehvorgängen mit zwi  schengeschalteter     Zwischenglühung    durchgeführt wer  den kann.  



  Die Erfindung zielt nun     darauf    ab, den Herstel  lungsvorgang solcher Hakenlaschen durch eine be  sondere Formgebung derselben zu vereinfachen und  besteht darin, dass die Verbindung der beiden Sei  tenwangen im Bereiche des Hakenmaules auf einen  der Aussenkontur des Hakens entsprechende Form  aufweisenden Steg beschränkt ist, welcher     mit    den  Seitenwangen     einen    U-förmigen Querschnitt des  Hakens ergibt und dessen einer Rand die Maulspitze  des Hakens     bildet.    Es     bilden    nun anstelle des die  Seitenwangen verbindenden Teiles die Seitenwangen  selbst das Hakenmaul, so     d'ass    dieser die Seitenwan  gen verbindende Teil auf einen Steg beschränkt sein  kann,

   welcher     nicht    mehr die Wölbung dies Haken  maules aufweisen muss. Auf diese     Weise    wird die  Formung der Hakenlasche wesentlich erleichtert  und kann ohne weiteres     ohne        Zwischenglühung          durchgeführt    werden.

   Die in der     Längsrichtung    der  Hakenlasche verlaufenden Erzeugenden dieses Ste  ges können gerade sein, in welchem Falle dann die  Seitenwangen der Hakenlasche in einem einfachen  Biegevorgang gegenüber dem Steg abgewinkelt wer  den     können.       Im einfachsten     Falle    kann nun die gesamte Ver  bindung dieser beiden Seitenwangen auf     diesen    Steg  beschränkt sein, da ja die gesamte     Zugbelastung     durch die Seitenwangen     aufgenommen    wird.

   Wenn  aber noch an anderen Stellen     Verbindungen    zwischen  den Seitenwangen vorgesehen sind, so     können        diese     die Seitenwangen noch     zusätzlich    verbindenden     Teile     des     Blechzuschnittes    so angeordnet werden,     d'ass    sie  ungefähr     in    einer gemeinsamen Ebene mit dem Steg  liegen.

   Auf diese Weise     wird    auch dann, wenn an  mehreren     Stellen    die Seitenwangen miteinander in  Verbindung stehen, die Formung der     Hakenlasche     durch einen einfachen Biegevorgang     ermöglicht,    wel  cher, sofern nicht zu sprödes Material verwendet  wird, in     allen    Fällen ohne     Zwischengliihung    erfolgen  kann.  



  Obwohl bei der vorliegenden Hakenlasche das  Hakenmaul .selbst nicht wie bisher von einer ent  sprechend der     Maulform    gewölbten Fläche gebildet  ist, sondern nur von den Rändern der Seitenwangen,  ist doch bei einer solchen Hakenlasche eine einwand  freie Auflage des Hakens, an dem betreffenden     Kupp-          lungsteil    gewährleistet, da es ja möglich ist, die Auf  lage auf die     Maulspitze    des Hakens zu beschränken,  welche von einem Rand des die Seitenwangen ver  bindenden Steges gebildet ist. Dieser Rand kann in  zweckmässiger Weise konvex abgerundet sein.

      In der Zeichnung ist der     Erfindungsgegenstand     anhand von Ausführungsbeispielen     schematisch    er  läutert:  Die     Fig.    1 zeigt eine     bekannte    Ausführungsform  einer Hakenlasche.

   Die     Fig.    2, 3. und 4     stellen    die       erfindungsgemässe        Ausführungsform        Eimer        der    Haken  lasche nach     Fig.    1 entsprechenden     Hakenlasche    dar,  wobei     Fig.    3 eine Draufsicht,     Fig.    2 einen Längs  schnitt nach der     Linie        11-1I    der     Fig.    3 und     Fig.    4      einen Schnitt nach der Linie     IV-IV    der     Fig.    2 dar  stellt.  



  Die     Fig.    5 stellt eine bekannte     Ausführungsform     einer     andersgeformten        Hakenlasche    dar. Die     Fig.    6,  7 und 8     stellen    eine der bekannten     Hakenfasche    nach       Fig.    5     entsprechende        erfindungsgemässe        Hakenlasche     dar, wobei     Fig.    7     eine        Draufsicht,

          Fig.    6     einen     Schnitt nach der Linie     VI-VI    der     Fig.    7 und     Fig.    8  einen Schnitt nach der Linie     VIII-VIII    der     Fig.    6  darstellt.    Die     Fig.    9 stellt eine     Kugelgelenkrohrkupplung     mit     Hakenlaschen    nach den     Fig.    2 bis 4 und nach  den     Fig.    6 bis 8 dar.  



  Die     bekannte    Hakenlasche nach     Fig.    1 weist  zwei Seitenwangen 1 auf, welche durch einen     Teil    2  miteinander verbunden sind. Der     Teil'    2     ist    in der  Längsrichtung der Hakenlasche gewölbt, so dass die  Formung aus einem     Blechzuschnitt    durch     einfaches     Biegen nicht     mehr    möglich ist.

   Der     ausgestanzte     Blechzuschnitt muss bei einer solchen Formgebung  nach     Fig.    1 in vier Zügen geformt werden, wobei  eine     Zwischenglühung    zwischen dem zweiten und  dritten Zug auch bei     tiefziehfähigem    Material     nicht     vermieden werden kann.  



  Bei der     Ausbildung        nach    den     Fig.    2     bis    4 ist die       Verbindung    der beiden Seitenwangen 3 auf einen Steg  4     beschränkt,    welcher eine Form     aufweist,    die der  Aussenkontur des Hakens entspricht. Es kann daher  der     Blechzuschnitt,    wie     Fig.    4 zeigt, einfach     U-för-          mig    abgewinkelt werden.

   Das Hakenmaul 5 selbst  ist lediglich durch     die    Ränder der Seitenwangen 3       gebildet    und die     Maulspitze    ist     durch    einen Rand! 6  des Steges 4 ,gebildet, welcher, wie     Fig.    3 zeigt, kon  vex abgerundet sein kann, um eine einwandfreie  Auflage zu gewährleisten. In der Querrichtung der  Hakenlasche, d. h. also     in.    der     Längsrichtung    des  Steges 4, kann dieser Steg 4, wie     Fig.    4 zeigt, ent  sprechend der Form der Rohrkupplung     gewölbt    sein.  In der Längsrichtung der     Hakenlasche    jedoch, d. h.

    also in der Querrichtung des Steges 4, weist dieser  Steg 4 gerade Erzeugende auf, wie aus     Fig.    2 zu  entnehmen ist.  



       Das    Biegen des     gestanzten    Blechzuschnittes kann  daher ohne weiteres in einem     einzigen        Arbeitsgang     erfolgen.  



  Die     Fig.    5 zeigt     wieder        eine    bisher übliche Aus  führungsform einer anderen Hakenlasche. Die  Seitenwangen 7 stehen wieder über einem in der  Längsrichtung der     Hakenlasche    gewölbten Blech  teil 8 miteinander in Verbindung, und es sind auch  hier wieder in     gleicher        Weise    wie bei der Ausfüh  rungsform nach     Fig.    1 vier Züge     mit        Zwischen-          glühung    zur Formgebung     erforderlich.     



  Bei der Ausbildung nach den     Fig.    6 bis 8 ist  wieder im Bereich des Hakenmaules die     Verbindung     zwischen den Seitenwangen 9 auf     einen    der Aussen  kontur des Hakens entsprechende Form aufweisenden  Steg 10 beschränkt. Ausserhalb des Bereiches des    Hakenmaules 5 ist noch eine weitere von einem  Steg 11     gebildete    Verbindung vorgesehen, wobei  der Steg 11, wie aus     Fig.    7 hervorgeht, eine Durch  brechung 12 aufweist.

   Da jedoch nun der Steg 11  ungefähr in der gleichen Ebene wie der Steg 10  liegt, wird durch diesen     zusätzlichen    vom Steg 11  gebildeten     Verbindungsteil    zwischen den Seitenwan  gen 9 das Biegen des     Blechzuschnittes    nicht er  schwert. Es kann wieder die Formgebung des ge  stanzten Blechzuschnittes auf einen einzigen Biege  vorgang beschränkt werden.  



  Im übrigen ist die Formgebung ähnlich wie bei  der     Ausführungsform    nach den     Fig.    2 bis 4. Der  Steg 10 weist wieder in der Längsrichtung der Haken  lasche gerade Erzeugende auf und ist in der Quer  richtung gewölbt und es ist wieder der die Maul  spitze     bildende    Rand 6 des Steges 10 konvex abge  rundet. Der Steg 11 weist an dem dem Hakenmaul  abgewendeten Ende der Lasche einen über die Sei  tenwangen 9 hinausragenden Teil 13 auf, welcher  im rechten Winkel von den Seitenwangen weg abge  bogen ist. Dieser     abgewinkelte    Teil 13 stellt einen  Anschlag dar,     welcher    die Handhabung der Lasche  beim Schliessen der Kupplung erleichtert.  



  Die     Fig.    9 zeigt den Querschnitt einer     Kugelge-          lenkrohrkupplung    mit Laschen nach den     Fig.    2 bis 4  und nach den     Fig.    6 bis B.

   Die die Seitenwangen 9  aufweisenden Hakenlaschen nach den     Fig.    6 bis 8  sind an einem allseits beweglichen Ring 14, welcher  einen zu     einer    Öse aufgebogenen Lappen 15 auf  weist,     unmittelbar        angelenkt.    Die die Seitenwangen 3  aufweisenden Laschen nach den     Fig.    2 bis 4     sind     unter Vermittlung von in die     Löcher    16 eingesetzten       Bolzen    an einem Spannhebel 17     angelenkt,

      welcher  seinerseits wieder an einer durch einen aufgebogenen  Lappen 15 gebildeten Öse des     allseits    beweglichen       Ringes        angelenkt    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus Blech geformte Hakenlasche, mit zwei Sei tenwangen, welche zumindest im Bereiche des Haken maules miteinander verbunden sind, für Rohrkupp lungen, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Verbindung der beiden Seitenwangen im Bereich des Haken maules auf einen der Aussenkontur des Hakens ent sprechende Form aufweisenden Steg beschränkt ist, welcher mit den Seitenwangen einen U-förmigen Quer schnitt des Hakens ergibt und dessen einer Rand die Maulspitze des Hakens bildet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hakenlasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Längsrichtung der Hakenlasche verlaufenden Erzeugenden des Steges gerade sind. 2. Hakenlasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass' ein zweiter, die Seitenwangen verbindender Teil des Blechzuschnittes in einer ge meinsamen Ebene mit dem Steg liegt. 3. Hakenlasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein an dem dem Hakenmaul abgewendeten Ende der Lasche über die Seitenwan gen hinausragender Teil (13) des Blechzuschnittes von den Seitenwangen weg abgewinkelt ist (Fig. 6).
    4. Hakenlasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Maulspitze des Hakens bildende Rand des Steges konvex abgerundet ist.
CH357248D 1957-11-07 1958-04-08 Hakenlasche für Rohrkupplungen CH357248A (de)

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