CH357264A - Photographisches Aufnahmegerät - Google Patents

Photographisches Aufnahmegerät

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CH357264A
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Kuster Edwin
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Alos Ag
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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    • G03B15/02Illuminating scene
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    • GPHYSICS
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    • G03B2215/0514Separate unit
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    • G03B2215/0539Ringflash

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)

Description


  Photographisches     Aufnahmegerät       Die vorliegende Erfindung betrifft ein photogra  phisches Aufnahmegerät mit einer Kamera und einer  Beleuchtungsvorrichtung, die wenigstens eine     Elek-          tronenblitzröhre    aufweist, sowie mit vor dem Objek  tiv der Kamera und vor der Blitzröhre der Beleuch  tungsvorrichtung angeordneten     Polarisationsfiltern    mit  gekreuzten Schwingungsebenen.  



  Aufnahmegeräte dieser Art dienen insbesondere  zum     Photographieren    von Objekten mit     spiegelnden     Flächen. Durch die Verwendung von     Polarisationsfil-          tern    mit gekreuzten Schwingungsebenen lassen sich  störende Lichtreflexe und Überstrahlungen vollständig  vermeiden, doch können direkte Spiegelungen der       Blitzröhre    an einer spiegelnden Fläche wegen der  nicht vollständigen Löschung von gekreuzten Filtern  nicht ganz unterdrückt werden.  



  Das Aufnahmegerät nach der Erfindung     bringt     nun eine weitere     Verbesserungsmöglichkeit    in bezug  auf Reflexfreiheit der     photographischen    Aufnahmen,  und es zeichnet sich dadurch aus, dass die     Längsachse     der beim Objektiv der Kamera geordneten Blitzröhre  in einer die optische Achse der Kamera enthalten  den Ebene verläuft und dass Mittel zum Festlegen der  genannten Ebene in bezug auf das aufzunehmende  Objekt vorhanden sind.  



  Bei dieser Ausbildung ist es möglich, dem allfällig  nicht zu vermeidenden Spiegelbild der Blitzröhre eine       punktförmige    oder geradlinige Gestalt zu geben und  das Spiegelbild an     einer    Stelle des     Objektes    auftreten  zu lassen, wo es gar nicht oder doch am wenigsten  stört. Die Anordnung der Blitzröhre nahe beim Ob  jektiv der Kamera bringt den Vorteil, dass praktisch  keine störenden Schlagschatten auf dem zu photogra  phierenden Objekt entstehen.  



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft     ferner    eine vor  teilhafte Verwendung des     erfindungsgemässen    Auf  nahmegerätes, und zwar zum Festhalten der     Anzeige       einer Anzahl Zähler, die in senkrechten und waag  rechten Reihen angeordnet sind, beispielsweise     Tax-          zähler    in automatischen Fernsprechanlagen.

   Die Ver  wendung gemäss der Erfindung ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die die Längsachse der Blitzröhre ent  haltende Ebene auf eine     Trennfuge    zwischen zwei be  nachbarten     Zählerreihen    und rechtwinklig zur     Vorder-          fiäche    der Zähler gerichtet wird.  



  In den Zeichnungen sind beispielsweise eine     Aus-          führungsform    und eine Anwendung des erfindungs  gemässen Aufnahmegerätes     veranschaulicht.     



       Fig.    1     zeigt        eine    Anzahl     Taxzähler    einer Fern  sprechanlage in Vorderansicht, welche Zähler alle in  einer einzigen photographischen Aufnahme abgebildet  werden sollen.  



       Fig.    2 ist eine perspektivische Darstellung des hier  für geeigneten Aufnahmegerätes in kleinerem Mass  stab.  



       Fig.    3 stellt     in    grösserem Massstab einen Längs  schnitt durch das Aufnahmegerät dar.  



       Fig.    4 zeigt das gleiche Gerät von links in     Fig.    3  gesehen.  



       Fig.    5 veranschaulicht eine zum lösbaren Festhal  ten der Kamera dienende     Einzelheit    des Gerätes von  rechts in     Fig.    3 gesehen und in grösserem Massstab.  



  Das dargestellte     Aufnahmegerät    weist eine han  delsübliche Kleinbildkamera 11     auf,    doch könnte an  deren Stelle zum Beispiel eine     Schmalfilmkamera    oder  irgendeine passende Kamera vorhanden sein. Die Ka  mera 11 ist mit einer weiter unten beschriebenen  Haltevorrichtung an einem Gehäuse 12 befestigt und  lässt sich von diesem ohne     Zuhilfenahme    von Werk  zeugen usw. leicht abnehmen.

   Das Gehäuse 12 ent  hält eine     Beleuchtungsvorrichtung    mit einer     Elektro-          nenblitzröhre    13     (Fig.3).    Durch eine Öffnung 14       (Fig.    2) des Gehäuses 12 kann eine     Kontrollampe    zum  überwachen der Bereitschaft der Beleuchtungsvorrich-           tung        betrachtet    werden. Das Gehäuse 12 ist mit dem  einen, hinteren Ende eines Lichtschachtes 15 verbun  den, welcher den     seitlichen    Austritt des Blitzlichtes  und somit ein Blenden der Bedienungsperson ver  hütet.

   Am Lichtschacht 15 ist     ein        sogenannter    Pisto  lengriff 16 befestigt, mit welchem das Gerät     mittels     einer Hand bedient werden kann. Durch Betätigung  eines Abzuges 17 kann über     ein        Bowdenkabel    18 der       Kameraverschluss    ausgelöst werden, der seinerseits  über einen eingebauten Synchronkontakt und ein elek  trisches Kabel 19 den Lichtblitz auslöst.  



  Die Rückwand des Gehäuses 12 weist eine kreis  runde     Öffnung    auf, durch welche das Objektiv 20  und ein dasselbe umgebender     Zentrierring    21 der Ka  mera in das Gehäuse 12 hineinragt. Die     obene.rwähnte     Haltevorrichtung für die Kamera 11 weist eine an der  Innenseite der Rückwand des Gehäuses 12 befestigte  Platte 22 auf, die mit einem     kreisförmigen    Ausschnitt  23 zum Einschieben des     Zentrierringes    21 versehen  ist und eine Anschlagschulter 24 für den     Zentrierring     1 bildet zwecks Sicherung der Kamera gegen Bewe  gung nach vorn.

       In        Ausnehmungen    der Platte 22 sind  zwei Hebel 25 um Zapfen 26 schwenkbar angeordnet       (Fig.    5). Die Hebel 25 stehen unter dem     Einfluss    von       Schenkelfedern    27, die bestrebt sind, die Hebel 25  mit ihren oberen Enden gegeneinander und gegen den       Zentrierring    21 zu drücken. Dabei     hintergreifen    die  Hebel 25 eine     kegelige    Fläche eines Flansches 28 des       Zentrierringes    21, um dadurch die Kamera festzuhal  ten und gegen Bewegung nach hinten zu sichern.

   Je  der der Hebel 25 ist mit einem Handgriff 29 versehen,  mit dessen Hilfe der Hebel entgegen dem Einfluss der  Feder 27 in eine unwirksame Lage gebracht werden  kann, wenn die Kamera 11 vom Gehäuse 12 getrennt  werden soll.  



  Die     Elektronenblitzröhre    13 hat U-förmige Gestalt  und ist     oberhalb    des Objektivs 20 der Kamera mit  Hilfe einer Lasche 30 derart befestigt, dass die Längs  achse der Röhre 13 in einer die. optische Achse 31  der Kamera<B>11</B> enthaltenden Ebene 32     (Fig.    4) ver  läuft. Der eine Schenkel der U-förmig gebogenen  Röhre 13 ist, in Richtung der optischen Achse 31 be  trachtet hinter dem andern angeordnet, wie     deutlich          Fig.    3 und 4 erkennen lassen.

   Nach vorn ist das Ge  häuse 12 durch eine Platte 33 abgeschlossen, die mit  zwei Öffnungen 34 und 35     (Fig.4)    versehen ist, in  welche je ein Polarisationsfilter 36 bzw. 37     (Fig.    3)  eingekittet ist. Die obere Öffnung 34 und das zugehö  rige Polarisationsfilter 36 befinden sich vor der Blitz  röhre 13, während die untere Öffnung 35 und das     zu-          ,eh-    Polarisationsfilter 37 vor dem Objektiv 20  der Kamera angeordnet sind. Die     Schwingungsebene     des     zuletztgenannten    Polarisationsfilters 37 verläuft  mit Vorteil senkrecht. Das andere Polarisationsfilter  36 ist so angeordnet, dass seine Schwingungsebene zu  derjenigen des Filters 37 um annähernd 90  gekreuzt  liegt.

   Die Lage des Filters 36 wird auf maximale Lö  schung der     Reflexe        justiert.    Um ein Eindringen von  direktem     Blitzlicht    in das Objektiv 20 zu vermeiden,  ist über dieses eine Hülse 38 gestülpt, die bis zum    Polarisationsfilter 37 reicht und so eine lichtdichte  Abgrenzung des Objektivs 20 vom übrigen Raum des  Gehäuses 12     bewirkt.     



  Ausser zur Lichtabschirmung dient der Licht  schacht 15 auch zum Festlegen der Kamera 11 und  der Beleuchtungsvorrichtung mit der     Blitzröhre    13 in  bezug auf das aufzunehmende Objekt. Zu diesem  Zweck sind am vorderen Ende des Lichtschachtes,  und zwar am oberen Rand desselben, zwei vorste  hende     Bolzen    40 vorhanden, die eine konische     Spitze     und eine Hinterdrehung aufweisen. Mit Hilfe dieser  Bolzen 40 kann das Aufnahmegerät an eine mit zwei  Bohrungen 41 versehene Schiene 42     (Fig.    1) gehängt  werden, die oberhalb des     aufzunehmenden    Objektes  verläuft.  



  Gemäss     Fig.    1 ist das aufzunehmende Objekt ein       Zählerblock,    der aus hundert einzelnen Zählern 43  besteht, welche in zehn senkrecht verlaufenden bzw.  in zehn waagrecht     verlaufenden    Reihen angeordnet  sind, wie es in Fernsprechanlagen üblich ist. Jeder der  Zähler 43 weist an seinem vordern Stirnende eine  Kappe mit einem rechteckigen Fenster 44 auf, durch  welches hindurch     dahinterliegende    Ziffernrollen sicht  bar sind. Die Fenster 44 der Zähler sind mit durch  sichtigen Scheiben versehen, um das Eindringen von  Staub zu verhindern.

   Damit die Anzeige der Zähler  auf der herzustellenden Photographie des Zähler  blockes unverwechselbar und deutlich ablesbar ist,  dürfen weder an den     erwähnten    durchsichtigen Schei  ben noch an den Ziffernrollen selbst störende Licht  reflexe auftreten.  



       Fig.    1 lässt erkennen, dass der     Zählerblock    in der  Mitte durch eine senkrecht verlaufende Fuge 45 in  zwei     Hälften    aufgeteilt ist. Bei der photographischen  Aufnahme wird das Aufnahmegerät mit Hilfe des  Lichtschachtes 15, dessen Bolzen 40 und der Schiene  42 in bezug auf das     aufzunehmende    Objekt derart  festgelegt, dass die die Längsachse der Blitzröhre 13  und auch die optische Achse 31 der Kamera enthal  tende Ebene 32 in die Trennfuge 45 zwischen den  beiden mittleren, senkrecht verlaufenden     Zählerreihen     fällt, und     d'ass    die optische Achse     rechtwinklig    zu den  spiegelnden Flächen der Scheiben an den Fenstern 44  steht.

   Auf diese Weise wird erreicht, dass in das Ob  jektiv 20 der Kamera 11 keine störenden Spiegelungen  der     Blitzröhre    13 fallen, die an den durchsichtigen  Scheiben der     Zählerfenster    44 auftreten. Die einzige  allfällig auftretende Spiegelung der     Blitzröhre    13     könnte     an einer in der     Trennfuge    45 liegenden spiegelnden  Fläche entstehen, wo ein Reflex aber in keiner Weise  stört. Die Kamera 11 wird in bezug auf das Gehäuse  12 so gedreht, dass die erwähnte Ebene 32 parallel zu  zwei     Bildbegrenzungsrändern    der Kamera 11 verläuft.

    Weil die Blitzröhre 13 nahe beim Objektiv 20 der  Kamera 11 angeordnet ist, entstehen praktisch keine  störenden Schlagschatten der     Ränder    der     Zählerfen-          ster    44 auf die Ziffernrollen der Zähler 43.  



  Der hintere Schenkel der U-förmig gebogenen  Blitzrohre 13 trägt ebenfalls zur Beleuchtung der Zäh  ler 43 bei. Sein Lichtbündel wird jedoch in der mitt-           leren    Partie des     Zählerblockes    durch den vorderen  Schenkel der     Blitzröhre    13 teilweise maskiert, was zur  Folge hat, dass gegen die     Seitenpartien    mehr Licht  austritt als in der     Mittelpartie.    Unter     Berücksichtigung     des längeren Strahlenweges und des schrägen Einfall  winkels der seitlichen Lichtstrahlen wird damit eine  derartige Helligkeitsverteilung über den gesamten       Zählerblock    erreicht, dass eine gleichmässige Schwär  zung des photographischen Negativs entsteht.

   Durch  Masken 48, von denen- die eine in     Fig.    4 dargestellt  ist, lassen sich die Beleuchtungsverhältnisse verändern,  wenn dies in besonderen Fällen     erwünscht    oder zweck  mässig ist. Die Masken 48 sind verstellbar an der  inneren oder auch äusseren Seite der Platte 33 ange  ordnet, können aber auch weggelassen sein.  



  Durch das beschriebene     Aufnahmegerät    lassen  sich praktisch vollständig     reflexfreie    photographische  Aufnahmen von hervorragendem Kontrast und aus  gezeichneter     Klarheit    erzielen.     Voraussetzung    ist na  türlich, dass für die an den     Zählerfenstern    44 vorhan  denen Scheiben ein Material verwendet worden ist,  das keine     depolarisierende    Wirkung zeigt. Ein solches  Material ist beispielsweise     Acrylglas.     



  Das beschriebene Gerät hat weiterhin den Vorteil,  leicht und handlich zu sein.  



       Gewünschtenfalls    ist es     möglich,    mehr als eine  Blitzröhre am Gerät vorzusehen. In diesem Fall wird  eine zweite Blitzröhre beispielsweise unterhalb des  Objektivs der Kamera in analoger Weise angeordnet,  so dass die Längsachsen beider Blitzröhren     in    einer  gemeinsamen, die optische Achse der Kamera ent  haltenden Ebene verlaufen. Die Blitzröhre braucht  übrigens nicht in jedem Fall U-förmig zu sein.  



  Bei der Verwendung des Aufnahmegerätes ist es  auch möglich und in gewissen Fällen vorteilhaft, die  die Längsachse der Blitzröhre und die optische Achse  der Kamera     enthaltende    Ebene 32 nicht senkrecht,  sondern waagrecht oder sogar in einer     andern    Rich  tung zu orientieren, je nach dem aufzunehmenden       Obiekt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Photographisches Aufnahmegerät mit einer Ka mera und einer Beleuchtungsvorrichtung, die wenig- stens eine Elektronenblitzröhre aufweist, sowie mit vor dem Objektiv der Kamera und vor der Blitzröhre der Beleuchtungsvorrichtung angeordneten Polarisa tionsfiltern mit gekreuzten Schwingungsebenen, da durch gekennzeichnet, dass die Längsachse der beim Objektiv (20) der Kamera (11) angeordneten Blitz röhre (13) in einer die optische Achse (31) der Ka mera (11) enthaltenden Ebene (32) verläuft, und dass Mittel (15, 40) zum Festlegen der genannten Ebene (32) in bezug auf das aufzunehmende Objekt vorhan den sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Aufnahmegerät nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die die Längsachse der Blitzröhre (13) enthaltende Ebene (32) parallel zu zwei Bildbegrenzungsrändem der Kamera (11) ange ordnet ist. 2. Aufnahmegerät nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsvorrich tung (13) und die Kamera (11) am hinteren Ende eines Lichtschachtes (15) angeordnet sind, der einen Lichtaustritt nach der Seite verhindert und auch zum Festlegendes Aufnahmegerätes in. bezug auf das auf zunehmende Objekt dient. 3.
    Aufnahmegerät nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Blitzröhre (13) U-för- mig ausgebildet und derart angeordnet ist, dass deren einer Schenkel hinter dem andern liegt, in Richtung der optischen Achse (31) der Kamera (11) betrachtet.
    PATENTANSPRUCH 1I Verwendung des photographischen Aufnahme gerätes nach Patentanspruch I, zum Festhalten der Anzeige einer Anzahl Zähler, die in senkrechten und waagrechten Reihen angeordnet sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Längsachse der Blitzröhre (13) enthaltende Ebene (32) auf eine Trennfuge (45) zwi schen zwei benachbarten Zählerreihen und rechtwiük- lig zur Vorderfläche der Zähler gerichtet wird.
CH357264D 1958-03-17 1958-03-17 Photographisches Aufnahmegerät CH357264A (de)

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