CH357419A - Kocheraggregat an einer mit druckausgleichendem Hilfsgas arbeitenden Absorptionskältemaschine - Google Patents

Kocheraggregat an einer mit druckausgleichendem Hilfsgas arbeitenden Absorptionskältemaschine

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CH357419A
CH357419A CH357419DA CH357419A CH 357419 A CH357419 A CH 357419A CH 357419D A CH357419D A CH 357419DA CH 357419 A CH357419 A CH 357419A
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Kocheraggregat   an einer mit druckausgleichendem    Hilfsgas   arbeitenden    Absorptionskältemaschine   Die vorliegende    Erfindung   betrifft ein Kocheraggregat an einer mit druckausgleichendem    Hilfsgas   arbeitenden    Absorptionskältemaschine   mit einer    Thermosiphonpumpe   und einer    Rektifiziersäule,   wobei die    Thermosiphonpumpe   im Innern des Kocherrohres und der    Rektifiziersäule   angeordnet ist. 



  Das erfindungsgemässe    Kocheraggregat,   welches die anschliessend erläuterten Nachteile der bekannten Aggregate weitgehend ausschliesst, ist dadurch gekennzeichnet, dass die als Rohr    ausgebildete      Ther-      mosiphonpumpe   auf mindestens annähernd ihrer ganzen Länge wärmeisoliert ist. 



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden anschliessend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:    Fig.   1 ein bekanntes    Kocheraggregat   mit innerhalb des    Kocherrohres   angeordneter    Thermosiphon-      pumpe,      Fig.   2 ein anderes, bekanntes    Kocheraggregat,   bei welchem das Pumpenrohr zum grössten Teil ausserhalb des    Kocherrohres   verläuft, mit    schraubenlinien-      förmig   gewundenem    Rektifikationsteil,

        Fig.   3 eine der    Fig.   2 entsprechende    Ausführungs-      form   des    Kocheraggregates   mit als    Kocherrohrver-      längerung   ausgebildetem,    zylindrischem      Rektifika-      tionsteil,      Fig.   4 einen Schnitt durch die Aggregate nach den    Fig.   1-3 gemäss Linie    a-a   in diesen    Figuren,      Fig.   5-8 verschiedene Ausführungsformen eines    Kocheraggregates   nach der Erfindung. 



  Das in    Fig.   1    dargestellte   bekannte    Kocheraggre-      gat   weist ein doppelwandiges    Kocherrohr   1 auf, welches annähernd die Form eines Hohlzylinders hat. Die Innenwand 2 des    Kocherrohres   1 bildet das    Heizrohr   des Aggregates, in welchem    Heizrohr   ein elektrisches    Heizelement   3 angeordnet ist. Das Heizrohr könnte auch    mittels   Gas geheizt werden. In den Boden 4 des    Kocherrohres   1 ragt das Ende eines als    Doppelrohr   ausgebildeten    Flüssigkeits-Gegenstrom-      Wärmeaustauschers   5, welches Ende einen Dom 6 bildet.

   Der    Austauscher   5 weist    .ein   in den von den beiden Wänden 2 und 13 des    Kocherrohres   1 begrenzten Raum 13a mündendes Innenrohr 7 auf. In den Dom 6 ragt    mittig   das untere Ende 9 eines Pumpenrohres B. Sein oberes Ende 10 reicht bis nahe an ein Rohr 11, durch welches im Kocher ausgetriebene    Kältemitteldämpfe   das Aggregat verlassen. 



  Die Funktionsweise des beschriebenen Kocheraggregates ist folgende: Eine zum Beispiel mit Ammoniak als Kältemittel angereicherte    wässrige      Kältemittellösung   strömt durch den von den beiden Rohren des    Fl!üssigkeits-      wärmeaustauschers   5 gebildeten Ringraum    ih   den Dom 6 und in das Pumpenrohr B.

      Im      Bereiche   des Domes 6 wird die Lösung    indirekt   vom    Heizelement   3 über die Flüssigkeit 14 im    Kocherrohr   1    erhitzt.   Die Flüssigkeit 14 im    Kocherrohr   1 ist    ebenfalls   eine    Kältemittellösung,   die jedoch - da bereits ausgekocht -    eine   geringere    Kältemittelkonzentration,   als diejenige,    welche   dem Dom 6 und dem Pumpenrohr 8 zufliesst, besitzt. Daher weist sie einen höheren Siedepunkt und eine entsprechend höhere Temperatur auf als die Lösung im Bereiche des Domes 6. 



  Die im Dom 6 und am unteren    Pumpenrohrende   erhitzte    Flüssigkeit   bildet Dampfblasen. Sobald der Dom 6 mit Dampf    angefüllt   ist, steigen die Blasen durch das    Pumpenrohr   8 nach oben. Nach dem Austritt aus dem Rohr 8    strömen   die Dampfblasen nach oben durch das Rohr 11 ab.

   Die an    Ammoniak   ärmer gewordene, durch das    Pumpenrohr   8 mitgerissene 

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 Lösung strömt dagegen aus dem oberen Ende des Pumpenrohres 8 nach unten in das    Kocherrohr   1 zurück, wo sie weiter ausgekocht wird und daher an Wasserdampf reiche    Ammoniakblasen   abgibt, welche nach oben durch die nachfolgenden kühleren Flüssigkeitsschichten steigen, in welchen das Dampfgemisch    rektifiziert   wird. Die in das Rohr 11 steigenden Blasen sind daher sehr reines    Ammoniakgas.   Die an    Ammoniak      arme   Lösung    fliesst   durch das Innenrohr 7 ab und    erwärmt   im Gegenstrom die dem Dom 6 zufliessende reiche Lösung. 



  Bei dieser einfachen Anordnung, bei der das Pumpenrohr 8 - auch Steigrohr genannt - durch die heisse Kochflüssigkeit 14 hindurchgeführt ist, besteht der grosse Nachteil darin, dass dem gepumpten    Dampf-Flüssigkeitsgemisch   durch die Wandung des Pumpenrohres 8 hindurch noch beträchtliche Wärmemengen von der heisseren    Kocherflüssigkeit   14    zugeführt   werden, womit seine Temperatur unliebsamerweise erhöht    wird,   so dass die am Ende des Pumpenvorganges anschliessende    Rektifikation   der vom Kocher aufsteigenden Dämpfe auf eine möglichst tiefe Temperatur nachteilig    beeinflusst   wird. Zudem ist diese Rektifikation auch    in,   bezug auf günstige Strömungsführung zwischen Dampf und Flüssigkeit mangelhaft. 



  Mit dem in    Fig.   2 dargestellten    Kocheraggregat   werden die angeführten Mängel behoben, indem sowohl durch Herausführen des    Pumpenrohres   8 aus dem    Kocherrohr   1 jegliche weitere, unerwünschte Wärmezufuhr zum Pumpenrohr 8 unterbunden wird:, als auch    eine   korrekte Gegenstromführung von aufsteigendem    Kocherdampf   und herunterfliessender Flüssigkeit in einer Schlange 20, in deren Oberteil das Pumpenrohr 8 einmündet, verwirklicht wird. 



  Bei richtiger Dimensionierung der    in      Fig.   3 dargestellten    Rektifiziersäule   30 kann auch bei dem in dieser Figur dargestellten vereinfachten    und   weniger Höhe benötigenden    Kocherrohr   1 eine gute Rektifikation, hier    zum   grossen    Teil   unterhalb des    Flüssib      keitsspiegels,   erreicht werden.

   Dabei ist die Güte der Rektifikation weitgehend davon abhängig, dass sich sowohl die sich    gegenseitig   durchdringende    Aufwärts-      wie      Abwärtsströmung   in einer über den    ganzen   Kanalquerschnitt reichenden möglichst    angenäherten      Parallelströmung   ausbilden und frei von    .etwelchen   sekundären    Turbulenz-   oder    Konvektionsströmungen   bleiben. Ebenso ist jede Wärmeleitung durch die Kanalwandungen    entlang   der    Rektifiziersäule   möglichst    kleinzuhalten.   



  Die    Kocheraggregate   nach den    Fig.   2 und 3 weisen die beiden    erwähnten   Nachteile des, Kocheraggregats gemäss    Fig.   1 nicht auf. Dagegen ergibt sich hier der Nachteil, dass,    insbesondere   bei Teillastbetrieb aber auch beim    Anfahrvorgang   oder bei durch Thermostat    geregeltem   Betrieb, im ausserhalb des    Kocherrohres   angeordneten Pumpenrohr 8 trotz Wärmeisolierung durch Abkühlung von aussen Teilkondensation auftreten kann, was den Betrieb des Aggregates    nachteilig   beeinflusst.

   In    Fig.   5 ist ein erfindungsgemässes    Kocheraggre-      gat   für eine mit druckausgleichendem Hilfsgas arbeitende    Absorptionskältemaschine   dargestellt, dessen    Kocherrohr   mit 1 bezeichnet ist. Das    Kocherrohr   1 ist ähnlich aufgebaut wie die    vorbeschriebenen.   Es weist einen Doppelmantel auf, wobei der Innenmantel 2 das Heizrohr des Aggregates bildet. Im Heizrohr ist ein Heizelement 3 vorgesehen. In den Boden 4 des    Kocherrohres   1 mündet ein ein Doppelrohr bildender    Flüssigkeitswärmeaustauscher   5, der an seinem im    Kocherrohr   1 befindlichen Ende als Dom 6 ausgebildet ist.

   Das Pumpenrohr 8 ist koaxial in dem Dom 6    angeordnet,   wobei sein unteres Ende 9 in den Dom 6 vorsteht. 



  Zur Verhinderung der Wärmeaufnahme und Wärmeleitung durch das Pumpenrohr 8 ist dieses aus einem schlecht wärmeleitenden Material hergestellt, wodurch sowohl die    schädliche   Wärmeübertragung von heisser    Kocherflüssigke.it   14 an kältere    Pumpflüssigkeit   im Pumpenrohr 8, als auch die die Rektifikation ebenfalls    verschlechternde   Wärmeleitung durch die    Pumpenrohrwand   vermindert wird. Es ist aber auch möglich, das Pumpenrohr 8 aussen oder innen oder beidseitig mit einer wärmeisolierenden Schicht, z. B.    Email,   zu versehen.

   Das obere    Pumpenrohrend'e   mündet in ein zylindrisches Abzugsrohr 11, in welchem eine aus    Kocherflüssigkeit   14 bestehende    Rektifiziersäule   30 gebildet ist, deren Niveau unterhalb des vorerwähnten Pumpenrohrendes liegt. 



  Die in    Fig.   6 dargestellte Variante des Kocheraggregates nach der Erfindung weist    eine   bessere Wärmeisolierung des Pumpenrohres 8 auf. Direkt anschliessend an den Dom 6 ist das Pumpenrohr 8 mit einem Mantel 32 umhüllt, so dass zwischen den Teilen 8 und 32 ein Ringraum 33 entsteht. Der Ringraum 33 kann gasgefüllt sein oder    evakuiert   werden, wodurch eine Wärmeisolation des Pumpenrohres 8 geschaffen wird, die derjenigen nach    Fig.   5 überlegen ist. 



  Eine weitere Variante des    Kocheraggregates   nach der    Erfindung   ist aus    Fig.   7 ersichtlich, bei welcher das dombildende Ende des    Flüssigkeitswärmeaus-      tauschers   5 bis nahezu an das obere Ende 10 des Pumpenrohres 8 reicht. Der obere Abschnitt    des   langen Domes 6 wird sich beim Füllen des    Aggre-      P      Cr      tes   oder im Betrieb nach kurzer Zeit mit Dampf    füllen,   sofern er nicht schon mit dem    d'ruckausglei      chenden   Hilfsgas angefüllt ist, so dass das Pumpenrohr 8 von der    Kocherflüssigkeit   14 praktisch vollständig wärmeisoliert ist. 



  Die Ausführungsbeispiele gemäss den    Fig.   5-7 weisen gegenüber der Ausführungsform gemäss    Fig.   1 nicht nur den Vorteil des wärmeisolierten Pumpenrohres 8 auf, sondern    besitzen   zudem eine bessere    Rektifikationssäule   30, welche die Erzeugung und Aufrechterhaltung einer Parallelströmung zwischen Flüssigkeit und Dampf ermöglicht. 



     Eine   Störung der Strömungsverhältnisse und damit der guten Rektifikation durch das innerhalb der 

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 ganzen    Rektifikationssäule   sich erstreckende Pumpenrohr    inkl.   seiner Wärmeisolation kann dadurch verhindert werden, dass dieses Rohr im Aussendurchmesser möglichst klein dimensioniert wird. Durch Verkleinerung der Weite des isolierenden Ringraumes 33 auf ein noch zulässiges    Minimum   mindestens im oberen Abschnitt des innerhalb der    Rektifika-      tionssäule   30 liegenden Pumpenrohres 8 kann dieses Bestreben gefördert werden. 



  Auf dieser Erkenntnis ist die in    Fig.   8 dargestellte Ausführungsform aufgebaut. Der Dom 6 weist in seiner unteren Hälfte, die ungefähr bis zur halben    Kocherrohrhöhe   reicht, einen grösseren Aussendurchmesser auf als in seiner oberen Hälfte, die bis zum oberen Ende des Pumpenrohres 8 reicht, so dass im Bereich der    Rektifikationssäule   30 der Ringraum 33 eine kleinstmögliche Weite hat. Um    in   diesem engen Ringraum 33 eine gleichmässige Weite sicherzustellen, ist im Ringraum 33 ein    schraubenlinien-      förmiger   Draht 34 vorgesehen. 



  Die geringe    Wandstärke   bei metallenen Pumpenrohren sowie die schlechten    Wärmeleiteigenschaften   bei nichtmetallischen Pumpenrohren verhindert    eine   Wärmeleitung in denselben. 



  Bei allen beschriebenen Ausführungsformen des    Kocheraggregates   nach der Erfindung ist das die    Thermosiphonpumpe   bildende Rohr 8 im Innern des    Kocherrohres   1 und in der    Rektifiziersäufe   30 angeordnet. 



  Die Funktionsweise ist prinzipiell bei allen beschriebenen Ausführungsformen die gleiche. 



  Das erfindungsgemässe    Kocheraggregat   ist bedeutend weniger mit den eingangs erwähnten Mängeln behaftet, indem es sowohl bei    Voll-   wie bei    Teillast   und beim Anfahren vollständig    betriebssicher   ist und trotzdem wirtschaftlich arbeiten kann, da es eine sehr kleine    Kocherrohroberfläche   und daher entsprechend kleine Wärmeverluste aufweist. Es ist zudem äusserst einfach in der Herstellung und im Betrieb und daher billig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kocheraggregat an einer mit druckausgleichen- dem Hilfsgas arbeitenden Absorptionskältemaschine, mit einer Thermosiphonpumpe und einer Rektifizier- säule, wobei die Thermosiphonpumpe im Innern des Kocherrohres und der Rektifiziersäule angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die als Rohr (8) ausgebildete Thermosiphonpumpe auf mindestens annähernd ihrer ganzen Länge wärmeisoliert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kocheraggregat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpenrohr (8) aus wärmeisolierendem Material. besteht. 2. Kocheraggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpenrohr (8) mit einem wärmeisolierenden Stoff mindestens auf einer Seite verkleidet ist. 3. Kocheraggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpenrohr (8) von einem wärmeisolierenden Gasmantel umgeben ist. 4.
    Kocheraggregat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Pumpenrohr (8) koaxial umschliessendes, an beiden Enden durch dichte Verbindung mit dem Pumpenrohr (8) verschlossenes Mantelrohr (32) vorgesehen ist, und dass der zwischen dem Pumpenrohr (8) und dem Mantelrohr (32) verbleibende Ringraum (33) mit einem Gas gefüllt ist. 5.
    Kocheraggregat nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die den oberen Abschluss des Mantelrohres (32) bildende Verbindung zum Pumpenrohr (8) am oberen Ende des Pumpenrohres (8) angeordnet ist (Fig. 6 und 7). 6.
    Kocheraggregat gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasmantel in einem das Pumpenrohr (8) koaxial umschliessenden, an seinem oberen Ende durch Verbindung mit dem Pumpenrohr (8) verschlossenen und an seinem untern Ende in das äussere Rohr eines aus einem Doppelrohr gebildeten Flüssigkeitswärmeaustauschers (5) übergehenden Mantelrohr (32) enthalten ist, so dass der verbleibende Ringraum (33) zwischen Pumpenrohr (8) und Mantelrohr (32) grösstenteils mit Dampf aufgefüllt wird (Fig. 7). 7.
    Kocheraggregat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpenrohr (8) koaxial in der Rektifikationssäule (30) angordnet ist. B. Kocheraggregat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein den wärmeisolierenden Gasmantel enthaltendes Mantelrohr (32) in seinem oberen Abschnitt, mindestens soweit es innerhalb der Rektifikationssäule (30) liegt, einen kleineren Aussendurchmesser als in seinem unteren Abschnitt besitzt (Fig. 8). 9.
    Kocheraggregat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Mantelrohr (32) und dem Pumpenrohr (8) ein zentrierender schraubenlinienförmiger Draht (34) angeordnet ist.
CH357419D 1958-02-12 1958-02-12 Kocheraggregat an einer mit druckausgleichendem Hilfsgas arbeitenden Absorptionskältemaschine CH357419A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3429852A1 (de) * 1983-08-31 1985-03-14 Hütögépgyár, Jászberény Rektifikator fuer absorptionskuehlgeraete mit ausgleichgas

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3429852A1 (de) * 1983-08-31 1985-03-14 Hütögépgyár, Jászberény Rektifikator fuer absorptionskuehlgeraete mit ausgleichgas

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