CH357516A - Stuhl mit aus Metallstäben bestehendem Gestell - Google Patents

Stuhl mit aus Metallstäben bestehendem Gestell

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CH357516A
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CH
Switzerland
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rods
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chair
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English (en)
Inventor
Fichtel Karl
Original Assignee
Erlau Ag Eisen Drahtwerk
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C5/00Chairs of special materials
    • A47C5/04Metal chairs, e.g. tubular
    • A47C5/046Metal chairs, e.g. tubular of non-tubular cross-section

Landscapes

  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description


      Stuhl        mit        aus    Metallstäben bestehendem Gestell    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stuhl mit  aus Metallstäben bestehendem Gestell, der dadurch  gekennzeichnet ist, dass das Gestell aus zwei durch  Querstäbe starr     miteinander    verbundenen Paaren von  gebogenen und aneinander befestigten Metallstäben  besteht, von denen jedes Paar je einen Holm für die  Rückenlehne und die     Sitzfläche    sowie     mindestens    ein  Bein bildet,

   und dass die beiden Holme für     die    Sitz  fläche sowie die beiden     Holme    für die Rückenlehne  durch nach den freien Enden dieser Holme zu abzieh  bare Stützelemente verbunden sind.  



  Die Stützelemente bestehen zweckmässig aus end  losen, das betreffende     Holmenpaar    umschliessenden  Gewebe- oder Kunststoffbahnen, jedoch können zur  Stoffersparnis auch einfache Stoff- bzw. Kunststoff  bahnen unter Bildung je einer Schlaufe an den seitli  chen Enden, die sich über je einen Sitz- bzw. Rücken  holm aufziehen lassen, Verwendung finden. Die leicht  abziehbare Anordnung der Stützelemente hat den  Vorteil, dass man mit einem Handgriff die Stützele  mente vom Gestell abziehen kann, was z. B. zum Rei  nigen von Bedeutung ist, aber auch, um im Freien  stehende Stühle bei Nichtgebrauch mit abgezogenen  Stützelementen stehen lassen zu können, ohne dass die  Stützelemente Witterungseinflüssen ausgesetzt     zu     werden brauchen.

   Die Stützelemente können dann bei  jedem Bedarfsfalle durch einfaches überstreifen auf  die Holme wieder angebracht und dadurch die Stühle  wieder     gebrauchsfertig    gemacht werden. Auch lassen  sich bei geeigneter Ausbildung des Gestells die Stühle  bei abgenommenen Stützelementen unter grösserer  Platzersparnis bei Nichtgebrauch     aufeinanderstapeln     bzw.     ineinanderstellen,    als dies bei aufgesetzten Stütz  elementen der Fall ist, wobei erneut die hierbei sonst  zu befürchtende Beschädigung der Stützelemente  durch das Stapeln bzw.     Ineinanderschieben    der  Stühle ausgeschaltet ist.

      Die erfindungsgemässe Bauart des Gestells er  möglicht eine einfache und billige     Herstellbarkeit    bei  guter Haltbarkeit.  



  Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt ein Ausführungsbeispiel im senkrech  ten Mittellängsschnitt gemäss der Linie I-1 der       Fig.    2, die eine teilweise Vorderansicht darstellt.  



       Fig.    3 zeigt in derselben Darstellung wie     Fig.    1  eine Variante.  



       Fig.    4 zeigt in derselben Darstellung wie     Fig.    1  ein weiteres Ausführungsbeispiel.  



  Das in den     Fig.    1 und 2     dargestellte        Stuhlgestell     besteht aus zwei     Stabpaaren,    von denen nur je eines  dargestellt ist, und diese verbindenden Querstäben.  Der eine Stab 1 des dargestellten Paares bildet mit  dem oberen Endteil 2 einen Sitzholm, der von hinten  nach vorne etwas gegenüber der Waagrechten an  steigt. Der untere Endteil 3 des Stabes 1 bildet ein  von oben nach unten schräg nach vorn verlaufendes  Bein. Das freie Ende 4 des Beines 3 verläuft min  destens angenähert vertikal und ist mit einem auf  gesteckten Schuh 5 aus Gummi oder gummielastischem.  Kunststoff versehen, dessen Unterseite zum Aufsitzen  auf dem Erdboden bestimmt ist.

   Der andere Stab 6  des Paares bildet mit dem oberen Endteil 7 einen  Rückenholm, der von unten nach oben schräg nach  hinten verläuft. Der untere Endteil 8 des Stabes 6  bildet wieder ein Bein, welches jedoch von oben nach  unten schräg nach hinten verläuft. Das Beinende 4  ist wieder mit einem Schuh 5 aus dem genannten Ma  terial versehen. Beide Schuhunterseiten liegen auf  gleicher Höhe. Beide Stäbe 1, 6 liegen an ihrem mittle  ren Teil 9 bzw. 10 satt     aneinander,    und zwar seitlich  zueinander. Sie sind in dem Bereich, in welchem sie       aneinanderliegen,    aneinander befestigt, und zwar  zweckmässig miteinander verschweisst, wenn die Stäbe      aus schweissbarem Material bestehen. Zweckmässig  bestehen die Stäbe aus je einem kaltgebogenen Metall  rohr, z. B. aus Leichtmetall.

   Sie können jedoch auch  aus kaltgebogenem Rundstahl bestehen.  



  Die beiden, je eine Wange des Stuhles bildenden       Stabpaare    sind durch drei Querstäbe 11, 12, 13 starr  miteinander verbunden. Die Querstäbe bestehen  zweckmässig aus demselben Material wie die Stäbe  1, 6 und sind vorteilhaft mit diesen durch Schweissen  verbunden. Die Querstäbe greifen an den innen lie  genden Stäben 6 an. Die Querstäbe 1-1, 12 sind ge  rade. Der Stab 11 verbindet die hinteren Beine 8  miteinander, wogegen der Querstab 12 an der Ga  belungsstelle der Beine 3, 8 sitzt. Der Querstab 12  ist angenähert in Höhe der hinteren Endpartie der  Sitzholme 2 angeordnet und verläuft im mittleren Teil  bogenförmig nach rückwärts und unten, um jede Be  hinderung der auf dem Stuhl sitzenden Person zu ver  meiden. Die Querstäbe 11, 12, 13 können ebenfalls  zweckmässig aus Metallrohren bzw. Rundstahl be  stehen.  



  Auf die Sitzholme 2 und auf die Rückenholme 7  können Stützelemente von den freien     Holmenenden     her aufgesteckt werden, die sich mit einem Handgriff  wieder nach den freien Enden zu von den Holmen  abziehen lassen. Die auf die Sitzholme 2 aufgesteck  ten Stützelemente bilden auf ihrer Oberseite die Sitz  fläche, wogegen die auf die Rückenholme 7 auf  gesteckten Stützelemente mit ihrer Vorderseite die  Rückenanlage für die sitzende Person bilden. Zweck  mässig werden als Stützelemente endlose Bahnen aus  Gewebe oder Kunststoff Verwendung finden, welche  die beiden Sitzholme bzw. die beiden Rückenholme  umschliessen. Der vorstehend erläuterte Stuhl eignet  sich besonders als Gartenstuhl, insbesondere für  Gaststätten.

   Er eignet sich hierfür nicht nur wegen der  leicht abziehbaren Stützelemente für den Sitz und die  Rückenlehne, sondern auch der guten Stapelfähigkeit  wegen bei abgezogenen Stützelementen. Eine Viel  zahl solcher Gestelle gleicher     Bauart    lassen sich der       erläuterten    einfachen Gestaltung wegen in platz  sparender Weise     ineinanderschieben,    so dass eine Viel  zahl von Stühlen nur noch einen Bruchteil des Rau  mes in Anspruch nimmt, der für die Stapelung der  bisher üblichen Wirtsgartenstühle beansprucht wird.

    Bei letzteren beruht die Stapelfähigkeit auf der     Zu-          sammenklappbarkeit    der     Gestellteile,    wobei im Durch  schnitt der zusammengeklappte Stuhl eine Dicke von  etwa 18 cm aufweist, so dass zehn zusammengeklappte  und dicht     aneinandergeschobene    Stühle einen Raum  vom 1,80 m einnehmen. Bei Stühlen ungefähr glei  cher Grösse, jedoch in der     Bauart    gemäss den     Fig.    1  und 2 der Zeichnung, hat eine praktische Ausführung  ergeben, dass 16 Stühle sich derart     ineinanderschieben     und zusammenstellen lassen, dass die Dicke des Pa  ketes nur etwa 76 cm ausmacht.

   Zu berücksichtigen  ist, dass hierbei     sämtliche    Stühle mit allen vier Beinen  auf dem Erdboden stehen und also die gleiche Stand  festigkeit haben wie beim Gebrauchszustand, wogegen  bei den zusammenklappbaren üblichen Stühlen von    einer Standfestigkeit des einzelnen Stuhles nicht ge  sprochen werden kann und infolgedessen die Stühle  schräg     aneinandergelehnt    gegen irgendeine Anlage  fläche, wie z. B. eine Mauer oder eine Wand, gestellt  werden müssen.

   Beim Transport fehlt es in der Regel  an einer solchen     Anlehnfläche,    die hoch genug wäre,  um die Stabilität zu     sichern.    Die zusammengeklapp  ten Stühle müssen daher des     öftern    aufeinandergelegt  werden, wodurch die zulässige Ladehöhe für eine  stabile Lagerung bedeutend geringer ausfällt, als die  Stuhlhöhe ausmacht. Bei Stühlen nach den     Fig.    1  und 2 können jedoch die     ineinandergeschobenen     Stühle in der natürlichen Lage aufgestellt werden, so  dass auf der gleichen Ladebühne eine entsprechend  grössere Anzahl Stühle     ih    stabiler Lage     aufstellbar     sind.

   Diese grössere Stapelfähigkeit gegenüber den be  kannten Klappstühlen ist gerade für Stühle in Gast  häusern von erheblicher Bedeutung, da diese des     öftern     von Ort zu Ort transportiert werden müssen.  



  Die Stühle nach den     Fig.    1 und 2 der Zeichnung  zeichnen sich gegenüber den erwähnten Klappstühlen  auch durch bedeutend kleineres Gewicht aus, was auf  der einfachen und trotzdem stabilen     Bauart    und der  gewichtsmässig leichten Beschaffenheit der Stütz  elemente     beruht.    Bei der praktischen Ausführung  lassen sich Stühle üblicher Dimensionen bei Ver  wendung von Leichtmetallrohren als Stäbe bereits mit  einem Gewicht von 2 kg pro Stück herstellen. Bei  Verwendung von     Rundstahlstäben    mit einem Durch  messer von 8 bis 15 mm, im Durchschnitt 12 mm,  ergibt sich etwa das doppelte Gewicht.

   Die Anord  nung der Beine 3, 8 ist zweckmässig so gewählt, dass  die sich dadurch ergebende Stützfläche     mittig    unter  dem mittleren Schwerpunkt einer auf dem Stuhl  sitzenden Person liegt. Die Gestelle haben ein ver  hältnismässig grosses     Federungsvermögen,    insbesondere  bei Verwendung von     Rundstahlstäben    für die beiden       Stabpaare.     



  Die Variante gemäss     Fig.    3 unterscheidet sich von  der vorangehend erläuterten Bauart lediglich dadurch,  dass die Mittelteile 9, 10 der Stäbe 1, 6 nicht seitlich  voneinander, sondern hintereinander angeordnet sind,  wobei die Querstäbe 12, 13 an der Gabelungsstelle  der Beine 3, 8 bzw. der Holme 2, 7 angeordnet sind  und also unmittelbar mit beiden Stäben 1 und 6 ver  schweisst werden können. Die Variante nach     Fig.    3  hat den Vorteil, dass der Abstand der Sitzholme 2  voneinander gleich gross ist wie derjenige der Rücken  holme 7 voneinander, so dass die gleichen Stützele  mente zur Bildung der     Sitzfläche    und der Rücken  fläche Verwendung finden können.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4 ist der eine  Stab 14 eines jeden Paares     bügelförmig    gestaltet,  wobei der Steg 15 aufrecht, zweckmässig vertikal  steht und hinten angeordnet ist. Die beiden Bügel  schenkel 16, 17 sind liegend angeordnet und ragen  nach vorne. Der obere Schenkel 16 steigt von hinten  nach vorne an, wogegen der untere Schenkel 17  waagrecht angeordnet ist und über seine ganze Länge  zum Aufsitzen auf dem Erdboden bestimmt ist. Er      bildet das einzige Bein der betreffenden Stuhlseite.  Die beiden Beine des Gestells sind durch zwei Quer  stäbe 18 miteinander starr verbunden. Zweckmässig  sind die Querstäbe 18 mit den     Schenkeln    17 ver  schweisst.  



  Der andere Stab 19 eines jeden Paares bildet mit  seinem grösseren oberen Teil 20 je einen     Rückenhohn,     wogegen der untere Teil 21 hinter dem Schenkel 15  angeordnet ist und an diesem satt anliegt. Er kann  über die ganze anliegende Länge mit dem Schenkel  15 starr verbunden werden, z. B. durch Schweissen.  In diesem Falle wird zweckmässig an der Gabelungs  stelle zwischen den beiden Holmen 16, 20 ein Quer  stab 22 angeordnet, der mit den Holmen starr ver  bunden, zweckmässig verschweisst wird. Die unteren  Enden der Stäbe 19 sind durch einen Querträger 23  starr miteinander verbunden. Der Querträger 23 kann  mit den Stäben 19 eventuell aus einem Stück bestehen.  



  Die bügelförmigen Stäbe 14 weisen ein verhältnis  mässig grosses     Federungsvermögen    auf, insbesondere  bei der Ausführung der Stäbe aus Rundstahl.  



  Der Stuhl eignet sich unter anderem auch als  Autositz, wobei die unten liegenden Schenkel 17 in  entsprechende Führungen von vorne nach hinten ein  steckbar sind. Bei der Verwendung als Autositz ist es  unter Umständen vorteilhaft, die die Rückenlehne  bildenden Stäbe 19 an den Stellen 22 gelenkig mit den       bügelförmigen    Stäben 14 zu verbinden und die un  teren     Stabteile    21 lose an die Schenkel 15 anliegen  zu lassen, so dass durch Schwenken der Stäbe 19 um  die Querachse die Rückenlehnen 20 auf die Schenkel  14 herunterklappbar sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stuhl mit aus Metallstäben bestehendem Gestell, da durch gekennzeichnet, dass das Gestell aus zwei durch Querstäbe starr miteinander verbundenen Paaren von gebogenen und aneinander befestigten Metallstäben besteht, von denen jedes Paar je einen Holm für die Rückenlehne und die Sitzfläche sowie mindestens ein Bein bildet, und dass die beiden Holme für die Sitz fläche sowie die beiden Holme für die Rückenlehne durch nach den freien Enden dieser Holme zu ab ziehbare Stützelemente verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine Stab (1) eines jeden Paares mit je einem Endteil einen Sitzholm (2) und ein Bein (3), der andere Stab (6) dagegen einen Rückenholm (7) und ein zweites Bein (8) der betreffenden Stuhlseite bildet und beide Stäbe (1, 6) über ihren mittleren Teil (9, 10) satt aneinander liegen und aneinander befestigt sind. 2. Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Querstab (13) mindestens ange nähert in Höhe der hinteren Endpartie der Sitzholme (2) angeordnet und im mittleren Teil bogenförmig nach rückwärts und nach unten verläuft. 3.
    Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das freie Ende (4) jedes der Beine (3, 8) mindestens angenähert vertikal verläuft und mit einem aufgesteckten Schuh (5) versehen ist. 4. Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine Stab (14) eines jeden Paares bügelförmig gestaltet ist, wobei der Stegteil (15) auf recht und hinten steht, wogegen von den beiden liegend angeordneten, nach vorne ragenden Schenkeln (16, 17) der obere einen Sitzholm (16), der untere dagegen ein Teil des Beines bildet und über seine ganze Länge zum Aufsitzen auf dem Erdboden bestimmt ist, und dass der andere Stab (19) eines jeden Paares je einen Rückenhohn (20) bildet. 5.
    Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Stäbe (1, 2) eines jeden Paares in dem Bereich (9, 10), in welchem sie über einen Teil ihrer Länge aneinander befestigt sind, seit lich voneinander angeordnet sind. 6. Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Stäbe (1, 2) eines jeden Paares in dem Bereich (9, 10), in welchem sie über einen Teil ihrer Länge aneinander befestigt sind, hin tereinander angeordnet sind. 7. Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Stäbe (1, 2) eines jeden Paares über den ganzen Bereich (9, 10), über den sie aneinander anliegen, miteinander verschweisst sind. B. Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stäbe mindestens zum Teil aus Me tallrohren bestehen. 9.
    Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stäbe mindestens zum Teil aus Rundstahl bestehen. 10. Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stützelemente aus endlosen, das be treffende Holmenpaar umschlingenden Gewebe- oder Kunststoffbahnen bestehen.
CH357516D 1956-11-08 1957-11-07 Stuhl mit aus Metallstäben bestehendem Gestell CH357516A (de)

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