CH357628A - Kinoprojektor mit anamorphotischem Vorsatz - Google Patents

Kinoprojektor mit anamorphotischem Vorsatz

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CH357628A
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Herbert Dipl Ing Tuemmel
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Zeiss Ikon Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B23/00Compositions characterised by non-explosive or non-thermic constituents
    • C06B23/04Compositions characterised by non-explosive or non-thermic constituents for cooling the explosion gases including antifouling and flash suppressing agents
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
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Description


      Kinoprojektor    mit     anamorphotischem    Vorsatz    Bei einer grossen Anzahl     von    Filmen erfolgt die  Wiedergabe nicht nur über das Projektionsobjektiv,  sondern unter einer zusätzlichen Verwendung eines       anamorphotischen    Vorsatzes. Da solche Filme ab  wechselnd mit normalen     Filmen    vorgeführt werden,  bedeutet es eine Entlastung für den Vorführer, wenn  der     anamorphotische        Vorsatz        in    einer Schwenkvor  richtung befestigt ist, die nach Bedarf in den Pro  jektionsstrahlengang geklappt werden kann.

   Aber  auch dieser     Handgriff    kann vergessen werden, so dass  die Wiedergabe eines Films mit falscher Projektions  optik erfolgt. Auch wird der     Vorführer    dadurch zu  sätzlich in Anspruch     genommen,    was dem Bestreben  zuwiderläuft, ihn mehr und mehr zu entlasten.  



  Zur Vereinfachung der Filmvorführung ist bei  einem Kinoprojektor mit     anamorphotischem    Vorsatz  gemäss der Erfindung zum Antrieb der Schwenkvor  richtung ein Elektromotor vorgesehen. Der Motor  kann kraftschlüssig mit der Schwenkvorrichtung ver  bunden sein.  



  Um dem     Vorführer    die Möglichkeit zu geben, un  abhängig von der motorischen Betätigung der  Schwenkvorrichtung, z. B. beim Ausfall des elektri  schen Antriebes, das Einschwenken der     anamorpho-          tischen    Optik auch von Hand durchführen zu kön  nen, kann zwischen der Schwenkvorrichtung und  ihrem Antrieb eine     ausrückbare    Kupplung vorgesehen  sein. Die Steuerung des     anamorphotischen    Vorsatzes  kann auch automatisch     durchgeführt    werden, wobei  beispielsweise in     Randstreifen    des Films Organe an  geordnet, z. B.

   Kerben, eingearbeitet sind, die über  geeignete     Tasthebel    elektrische Schaltvorgänge ein  leiten. Auch können diese Randstreifen Organe in  Form von elektrisch leitenden Belägen versehen wer  den, die den Motor     unmittelbar    schalten. Es versteht  sich von selbst, dass diese Randstreifen eine unter  schiedliche Gestaltung bzw. Lage erhalten, je nach-    dem es sich um einen     anamorphotisch    aufgenomme  nen oder um einen     normalen    Film handelt.  



  Die Schwenkvorrichtung     kann    mit zusätzlichen       Schaltern    versehen sein, um den Motor in den     End-          lagen    der Schwenkvorrichtung abzuschalten.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes     dargestellt,     und zwar zeigt:       Fig.    1 den Mittelteil des Projektors     mit    der  Schwenkvorrichtung für den     anamorphotischen    Vor  satz und       Fig.    2 die Vorderansicht der Schwenkvorrichtung,  vom Projektor ist aber nur die Optik     einschliesslich     ihrem Träger sowie den     Fihnein-    und Auslauf veran  schaulicht.  



  Im     Projektormittelteil    1 ist der     Film    2 durch die  übliche     Anordnung    der Filmtransport- und     Umlenk-          rollen    geführt. Das Objektiv 3 ist in seinem Träger 4  gelagert. Seitlich der optischen Achse des Objektivs 3  ist     eine    Tragplatte 5 für eine     Verschwenkeinrichtung     des     anamorphotischen    Vorsatzes 6 auf der     Stirnseite     des Projektors befestigt.     In    dieser Platte 5     ruhen     Träger 7 des schwenkbaren Vorsatzes und der Träger  8 für einen Elektromotor 9.

   Der     anamorphotische          Vorsatz    6 wird von einer     Segmentscheibe    10 aufge  nommen, die um     eine    Achse 11 derart schwenkbar  gelagert ist, dass der     anamorphotische    Vorsatz 6 vor  das Objektiv 3 gebracht werden kann. Die Segment  scheibe 10 trägt die Verzahnung 12, die in das ge  zahnte     Antriebsritzel    13 des Steuermotors 9 eingreift.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kinoprojektor mit anamorphotischem Vorsatz, der mittels einer Schwenkvorrichtung in den Projek tionsstrahl einklappbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antrieb der Schwenkvorrichtung ein Elek tromotor vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kinoprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor kraftschlüssig mit der Schwenkvorrichtung verbunden ist. 2.
    Kinoprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Schwenkvorrich tung und ihrem. Antrieb eine ausrückbare Kupplung mit angeordnet ist, um das Einschwenken des ana- morphotischen Vorsatzes auch von Hand zu ermög lichen. 3. Kinoprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ein- und Ausschalten des Motors Mittel vorgesehen sind, die vom jeweils im Projektor durchlaufenden Filmmittels an dessen Randstreifen zwischen unterschiedlichen Filmarten angeordneten Organen steuerbar sind. 4.
    Kinoprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkvorrichtung mit Schaltern ausgerüstet ist, welche die Stromzufuhr zum Motor in den Endlagen unterbrechen.
CH357628D 1957-04-11 1958-03-21 Kinoprojektor mit anamorphotischem Vorsatz CH357628A (de)

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DE357628X 1904-09-10

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FR357628A (fr) 1906-01-08

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