CH357759A - Drehgestell-Lokomotive - Google Patents

Drehgestell-Lokomotive

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CH357759A
CH357759A CH357759DA CH357759A CH 357759 A CH357759 A CH 357759A CH 357759D A CH357759D A CH 357759DA CH 357759 A CH357759 A CH 357759A
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CH
Switzerland
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bogie
housing
channel
longitudinal
transmission
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Application number
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Inventor
Hefti Walter
Original Assignee
Schweizerische Lokomotiv
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/08Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines
    • B61C9/10Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines mechanical
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
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    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/38Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)

Description


  Drehgestell-Lokomotive    Die Erfindung bezieht sich auf eine     Drehgestell-          lokomotive,    bei welcher in einem am Drehgestell  rahmen befestigten Getriebegehäuse sich ein Vertei  lergetriebe sowie nachgeschaltete, zu den einzelnen  Achsantriebszügen gehörende Drehmomentwandler  und Stufengetriebe befinden und der Drehzapfen am  Gehäuse befestigt ist.  



  Die Erfindung bezweckt eine bessere Anordnung  der für die Zugkraftübertragung zwischen Dreh  gestell und Fahrzeugkasten dienenden Organe. Dies  soll erfindungsgemäss dadurch erreicht sein, dass das  Getriebegehäuse zwischen wenigstens zwei Stufen  getrieben einen nach unten offenen Kanal aufweist,  in welchem eine mit dem Drehzapfen in Längsrich  tung gekuppelte Kastentraverse liegt. Je nach der  Lage der im Gehäuse untergebrachten Stufengetriebe  ist es dann unter entsprechender Gestaltung der  Kastentraverse zweckmässiger, diesen Kanal in der  Längs- oder in der Querrichtung anzuordnen.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen  Fig. 1 einen Mittelquerschnitt durch das Dreh  gestell eines ersten Ausführungsbeispieles,  Fig. 2 einen Grundriss dazu,  Fig. 3 einen Mittellängsschnitt durch das     Ge-          durch    das Ge  triebe,  Fig. 4 einen Mittelquerschnitt durch das Dreh  gestell eines zweiten Ausführungsbeispieles,  Fig. 5 einen Grundriss dazu,  Fig. 6 einen Mittellängsschnitt durch das Ge  triebe und  Fig. 7 und 8 Grundriss bzw. Gehäuse-Mittel  längsschnitt eines dritten Ausführungsbeispieles.  



  Das in den Fig. 1-3 dargestellte erste Ausfüh  rungsbeispiel hat ein 4achsiges Drehgestell. Im ge  federt auf den Achsen abgestützten Drehgestellrah  men 1 ist das Getriebegehäuse 2 befestigt. In die-         sein    ist ein Verteilergetriebe 3 untergebracht, das  über die Zahnräder 4 die beiden Vorgelegewellen 5  antreibt. Diese führen in je zwei     Drehmomentwand-          ler    6 und von deren Sekundärteil aus zu den     2-Stu-          fengetrieben    7.

   Das ganze Getriebe ist eintrittsseitig  durch eine     Kardanwelle    8 mit einem im Fahrzeug  kasten untergebrachten Antriebsmotor und     austritts-          seitig    durch vier Kardanwellen 9 mit den Achs  getrieben und Wendegetrieben 10 der vier Radsätze  verbunden. Zwischen den Stufengetrieben ist der  Gehäuseboden 11 des Getriebes hochgelegt, wo  durch ein in Querrichtung verlaufender, nach unten  offener Gehäusekanal 12 besteht.  



  Der Fahrzeugkasten 14 stützt sich über eine an  ihm befestigte Kastentraverse 15 und Gleitplatten 16  auf Blattfedern 17, die ihrerseits durch quer aus  schwenkbare Pendelstangen 18 am Drehgestellrah  men 1 aufgehängt und in Längsrichtung durch Stan  gen 19 mit     ihm    verbunden sind. Die Kastentraverse  15 ist unterhalb der Drehgestell-Längsrahmenteile  la durchgeführt und liegt im Gehäusekanal 12 etwa  auf Achsmittenhöhe. Zwischen ihr und den Gehäuse  wänden     sind    allseitig reichliche Abstände vorhanden.  Der Drehzapfen 20 ist am Gehäuseboden 11 befe  stigt und ragt mit seinem unteren Ende in     ein        Gleit-          stück    21 hinein, das sich in Querrichtung in der  Kastentraverse 15 frei bewegen kann.

   Der Haupt       drehzapfen    20 überträgt somit die Zug- und Brems  kräfte unter Umgehung der Wiege direkt von dem  am     Drehgestellrahmen    1     befestigten    Getriebegehäuse  auf den Fahrzeugkasten 14. Der     Hilfsdrehzapfen    22  ist hingegen an der Kastentraverse 15 befestigt und  ragt mit seinem unteren Ende in den in Längsrich  tung beweglich geführten Gleitstein 23 der Wiegen  traverse 24, die die beiden Blattfedern 17 miteinan  der verbindet. Der Hilfszapfen 22     überträgt    somit  nur Querkräfte, aber keine Längskräfte von der      Wiege auf den Fahrzeugkasten.

   Dank der kanal  artigen Gestaltung des Getriebegehäuses kommt eine       baulich    und betrieblich     vorteilhafte        Vereinigung    einer  Achsantriebsgruppe mit einer Zentralwiegenanord  nung zustande.  



  Das in den Fig.4-6 gezeigte zweite Ausfüh  rungsbeispiel hat ein 2achsiges Drehgestell. Das zen  trale Getriebe im Gehäuse 26 ist grundsätzlich  gleich wie im ersten     Ausführungsbeispiel    gebaut.  Der Achszahl entsprechend sind aber nur zwei Achs  antriebszüge     mit    Wandler und Stufengetriebe vorhan  den und diese liegen in der vertikalen Längsmittel  ebene. Der     zwischen    den Stufengetrieben 7 liegende  Gehäuseboden 27 ist wieder hochgelegt, so dass ein  querliegender, unten offener Gehäusekanal besteht,  in welchem die Kastentraverse 15 liegt.  



  Beim dritten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 7  und 8 ist das Drehgestell, wie im vorhergehenden  Beispiel, zweiachsig. Die beiden Achsantriebszüge sind  aber nicht mehr in der Längsmittelebene, sondern  in nebeneinanderliegenden Ebenen angeordnet. Da  durch lassen sich die beiden Ausgänge 29 aus dem  Getriebegehäuse 30 näher an die Quermittelebene  heranbringen und das Drehgestell lässt sich damit  kürzer bauen, was in gewissen Fällen erwünscht ist.  Der Gehäusekanal 31 ist nun in Längsrichtung an  geordnet. Dementsprechend verläuft auch das Mit  telstück 32a der Kastentraverse 32 in Längsrichtung.  Ihre Querstücke 32b bilden mit dem Mittelstück  32a einen H-förmigen Balken. Das Mittelstück 32a  ist mit einem Querschlitz versehen, in welchen wieder  der Drehzapfen 20 mit Gleitstein hineinragt.

   Die  Kastenfedern, auf welche sich die H-förmige Kasten-    traverse stützt, sowie die übrigen Wiegenteile sind  in der Zeichnung nicht dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehgestellokomotive, bei welcher in einem am Drehgestellrahmen befestigten Getriebegehäuse sich ein Verteilergetriebe sowie nachgeschaltete, zu den einzelnen Achsantriebszügen gehörende Drehmo- mentwandler und Stufengetriebe befinden und der Drehzapfen am Gehäuse befestigt ist, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Getriebegehäuse zwischen we nigstens zwei Stufengetriebe (7) einen nach unten offenen Kanal .(12, 31) aufweist, in welchem eine mit dem Drehzapfen (20) in Längsrichtung gekuppelte Kastentraverse (15, 32) liegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Drehgestellokomotive nach Patentanspruch, bei der die Wandler und Stufengetriebe vor und hin ter dem Verteilergetriebe angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusekanal (12) quer zur Drehgestell-Längsachse liegt. 2. Drehgestcllokomotive nach Patentanspruch, insbesondere mit zweiachsigem Drehgestell, wobei auf alle Fälle die Wandler und Stufengetriebe neben dem Verteilergetriebe angeordnet sind, dadurch gekenn zeichnet, dass der Gehäusekanal (31) in der Dreh- gestelll-Längsmittelebene liegt.
    3. Drehgestellokomotive nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kastentraverse (32) H-förmig gestaltet ist und deren Mittelstück (32a) im Längskanal (31) liegt.
CH357759D 1958-02-13 1958-02-13 Drehgestell-Lokomotive CH357759A (de)

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