CH357944A - Verriegelungsvorrichtung für das Schlitten- und Arbeitstischsystem, an Meisselmaschinen - Google Patents

Verriegelungsvorrichtung für das Schlitten- und Arbeitstischsystem, an Meisselmaschinen

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CH357944A
CH357944A CH357944DA CH357944A CH 357944 A CH357944 A CH 357944A CH 357944D A CH357944D A CH 357944DA CH 357944 A CH357944 A CH 357944A
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CH
Switzerland
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slide
shaft
rotary table
locking device
machines
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Inventor
Szabadits Oedoen
Meszaros Jozsef
Varga Janos
Original Assignee
Szerszamgepfejlesztoe Intezet
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description


  Verriegelungsvorrichtung für das Schlitten- und Arbeitstischsystem,  an Meisselmaschinen    Die Meisselmaschinen, auch vertikale Hobel  maschinen     genannt,        sind    spanabhebende Werkzeug  maschinen, bei welchen das auf einem     Arbeitstisch     auf einem Schlittensystem befestigte Arbeitsstück  mit Hilfe     eines    in vertikaler Richtung sich bewegen  den Stössels bearbeitet wird, wobei die Schlitten in  der Längs-     bzw.    Querrichtung sich bewegen und der  Arbeitstisch um die eigene Achse drehen kann. Diese  Bewegungen können automatisch erfolgen, oder mit  der Hand vorgenommen werden.  



  Die automatische, also maschinelle Bewegung  des Schlittensystems bei derartigen     Maschinen,    ferner  das maschinelle Verdrehen des Arbeitstisches wird  bei den bisher bekanntgewordenen     Maschinen    ver  schiedenartig     vorgenommen,    doch sind diese Bewe  gungen gegeneinander in gehöriger Weise nicht ge  sperrt oder verriegelt. Bei den bisher angewendeten  teilweisen Verriegelungen kann man die Längs- und  Querbewegung     zwar        gleichzeitig    nicht     einschalten,     doch ist es möglich, diese     geradlinigen    Bewegungen  gleichzeitig mit der Drehbewegung des Arbeits  tisches einzuschalten.

   Ferner wird bei den bekannten  Maschinen die     maschinelle        Drehbewegung    gegen  über der Bewegung der     Teil-    oder Lochscheibe eben  falls nicht verriegelt.  



  Infolge der mangelhaften Verriegelungen bei den  bekannten Meisselmaschinen muss man bei der Be  dienung der Maschine besonders vorsichtig vorge  hen, um Brüche zu vermeiden, die erfahrungsgemäss  trotz grösster Sorgfalt vorkommen und auch Unfälle  verursachen können.  



  Ein weiterer Nachteil der bekannten Konstruk  tionen besteht darin, dass sich die Kraftübertragungs  welle ausserhalb des Maschinengestells befindet und  mit Hilfe von in einem Gehäuse oder in mehreren  Gehäusen angeordneten Übertragungsorganen die    Bewegung auf die Schlitten und auf den runden Ar  beitstisch überträgt. Infolge dieser Anordnung sind  diese Maschinen     kompliziert,        nicht        übersichtlich    und  teuer.  



  Zweck der     Erfindung        ist,    diese Nachteile     zu     vermeiden. Bei der erfindungsgemässen Verriege  lungsvorrichtung für das Schlitten- und Arbeitstisch  system, an Meisselmaschinen ist innerhalb des Ma  schinengestells eine für die Vorschubbewegung des  Längsschlittens, des Querschlittens und des Rund  tisches gemeinsame Welle angeordnet, die für den  Antrieb des Längs- und des Querschlittens eine  einzige Kupplung aufweist, welche eine     Nullstellung     und für die beiden Schlitten je eine Einrückstellung  besitzt, jedoch immer nur in eine dieser Einrück  stellungen gebracht werden kann, und für den An  trieb des Rundtisches mit einer ein- und ausschalt  baren Kupplung versehen ist,

   deren Einschalten in  folge eines Riegels nur in der Nullstellung der Kupp  lung möglich ist. Die Verriegelungsvorrichtung kann  als eine Einheit serienmässig herstellbar und auf  die Meisselmaschine montierbar sein. Die erwähnte,  innerhalb des Gestells angeordnete     Welle    kann den  Längsschlitten, den Querschlitten oder den Rund  tisch mit Hilfe von bekannten Kraftübertragungs  elementen bewegen.  



  Die mit dieser Verriegelungsvorrichtung ausge  rüstete     Meisse'lmaschine    kann einen verhältnismässig  einfachen Aufbau aufweisen und das     ausserhalb    des  Gestells bei bekannten     Maschinen    vorhandene Ver  teilergehäuse in     Wegfall        kommen.    Dabei können,  damit Brüche nicht vorkommen, die verschiedenen  Bewegungen gegeneinander verriegelt sein, so dass  bei der Bedienung der Maschine der Arbeiter auf  die Vermeidung des     gleichzeitigen        Einschaltens     zweier Bewegungen nicht achten muss.

       Damit    das      Aussehen der Maschine besonders ästhetisch und  die Herstellung     einfach    ist, können die Mittel     für     die Übertragung der verschiedenen Vorschubbewe  gungen als besondere Montiereinheiten ausgebildet  sein.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfin  dung ist in der beigelegten Zeichnung schematisch  dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt das Schlittensystem einer Meissel  maschine mit den     Mitteln    für die maschinelle Be  wegung des Längsschlittens, die als einheitliche     Mon-          tiereinheit    ausgebildet sind, und Fig. 2 veranschau  licht dasselbe für den Querschlitten.  



  In Fig. 3 sind der vom Schlittensystem getragene  Rundtisch der Maschine und die Mittel für die  maschinelle und     manuelle    Bewegung des     Rundtisches     dargestellt, zusammen mit der zur direkten und zur  indirekten Teilungsbewegung geeigneten Vorrichtung.  Ferner zeigt diese Figur die Mittel zur Verriegelung  der direkten Teilung im Vergleich zur indirekten  Teilung, sowie ihre Ausbildung als Montiereinheit.  



  In Fig. 4 sind die Mittel zur Verriegelung der       maschinellen    Bewegungen der beiden Schlitten in  bezug auf die des Rundtisches veranschaulicht.  



  In der     nachstehenden    Beschreibung ist eine zur  Bewegung des Uhrzeigers entgegengesetzte Drehung  eine positive Drehung     genannt.    Die     gezeichnete     Meisselmaschine besitzt ein Längs- und Querschlitten  system mit einem auf dem Querschlitten gelagerten  Rundtisch, wobei für die maschinellen Vorschubbe  wegungen der Schlitten und des Tisches innerhalb  des Maschinengestells eine gemeinsame Antriebs  welle 1 vorgesehen ist.  



  Die     maschinelle    Bewegung des     Längsschlittens     10 auf dem Maschinenbett 54 erfolgt folgender  massen: Falls der Handhebel 2 (Fig. 1) in der posi  tiven Richtung verdreht wird, so verdreht sich die  auf der Welle 21 gelagerte Schalttrommel 3 von der  Nullstellung. Hiedurch wird durch eine Nut in die  ser Trommel und durch die Vermittlung eines zwei  armigen Hebels 4 die auf der Wellel verschiebbare,  mit der Welle drehverbundene Kupplungsmuffe einer  doppelten Klauenkupplung 5 nach links verscho  ben. Infolge dieser Verschiebung überträgt die  Welle 1 ihre Drehbewegung mit     Hilfe    der Zahnräder  6 und 7 und der Hülse 8 auf die mit Schrauben  gewinde versehene Welle 9.

   Diese Welle dreht sich  in einer mit dem Längsschlitten 10 fest verbundenen  Schraubenmutter 11, die Vorschubbewegung des  Schlittens 10 wird also automatisch ausgeführt. In  der     Nullstellung    der Kupplung 5 kann der Längs  schlitten 10 mit     Hilfe    eines auf der     Welle    9 sitzen  den Handrades 9a manuell bewegt werden.  



  Die     maschinelle    Bewegung des Querschlittens 16  auf dem     Längsschlitten:    Falls der     Handhebel    2  (Fig. 2) in negativer Richtung verdreht wird, ver  dreht sich die Schalttrommel 3 von der     Nullstellung     ebenfalls negativ und verschiebt durch die Vermitt-    lung des zweiarmigen Hebels 4 auf der Welle 1 die  Kupplungsmuffe der Klauenkupplung 5 nach rechts,  welche Bewegung ebenfalls durch die in der Man  telfläche der Trommel vorgesehene Nut verursacht  wird. Die Welle 1 überträgt dann die     Vorschub-          Drehbewegung    durch die Vermittlung der mit der  Muffe gekuppelten Kupplungshülse 12 und der Zahn  räder 13, 14 auf den Schraubenbolzen 15.

   Der       Querschlitten    16 wird also mit Hilfe seiner auf dem  Bolzen 15 sitzenden Schraubenmutter 17     maschinell     verschoben. In der Nullstellung der Kupplung 5 kann  der Querschlitten 16 mit Hilfe eines Handrades 15a  auf dem Bolzen 15 manuell bewegt werden.  



  Für die maschinelle Bewegung des, Rundtisches  38 auf dem     Querschlitten    16 wird der an der Weile  21 sitzende Handhebel 18 in negativer Richtung  verdreht (Fig. 3), wodurch die auf der Welle 21  sitzende Schalttrommel 22 über einen zweiarmigen  Hebel 23 die auf der Welle 1 verschiebbare     Klauen-          kupplungshälfte    24 nach rechts verschiebt. Auf  diese Weise wird die Kupplungshälfte 24 mit der  Klauenkupplungshälfte 25 gekuppelt, und letztere  überträgt die Vorschub-Drehbewegung der Welle 1  durch Vermittlung der Zahnräder 26 und 27 auf die  Welle 28.

   Diese Welle treibt     mit        Hilfe    der Zahn  räder 29, 30 und 31 die Welle 32 an, die     ihrerseits     die Drehbewegung auf die Zahnräder 33 und 34  überträgt, so dass der Schneckenantrieb 36, 37 den  auf dem Schlitten gelagerten Rundtisch in Drehung  versetzt. Das Schneckengehäuse 36a und die in die  sem Gehäuse gelagerte Schneckenwelle können um  die Achse der Wellen 32 und 32a mittels der an der  Welle 32a sitzenden Kurbel 35 verdreht werden,  derart, dass die Schnecke ausser Eingriff mit dem  Schneckenrad 37 geschwenkt wird. In diesem Falle  kann der Rundtisch mit der Hand verdreht werden,  um z. B. eine direkte Teilschaltung des Tisches vor  zunehmen bzw. um das Arbeitsstück zu zentrieren.  



  Die manuelle Verdrehung des Tisches, z. B. für  seine indirekte Teilschaltung, wird folgendermassen  vorgenommen: der Handhebel 18 wird in positivem  Sinne verdreht (Fig. 3 und 4), wodurch eine ent  sprechende Nut der auf der Welle 21 befestigten  Schalttrommel 22 den Winkelhebel 39 schwenkt,  wodurch der auf der Welle 40 verschiebbar sitzende       Klauenkupplungsteii    41 mit dem zugeordneten       Klauenkupplungsteil    27a am Zahnrad 27 in Ein  griff gelangt. Auf diese Weise werden die Wellen  40 und 28 miteinander verbunden. Durch die Dre  hung der Kurbel 42 an der Welle 40 wird auch der  Rundtisch verdreht.

   Die indirekten Teilschaltungen  werden mit Hilfe des Schneckentriebes, der Teil  scheibe 4.3 und des mit dieser     zusammenwirkenden     Teilbolzens an der Kurbel 42 ohne Schwierigkei  ten vorgenommen.  



  Die Richtung der maschinellen Bewegung des  Längsschlittens, des     Querschlittens    und des Rund  tisches kann auf einem     Vorschubkasten    53     (Fig.    1),  dessen     Abtriebswelle    mit der Welle 1 gekuppelt ist,  eingestellt werden.      Falls eine der oben beschriebenen maschinellen  Bewegungen eingestellt ist, lassen die bisher be  schriebenen Teile eine manuelle Bewegung der bei  den anderen Bewegungen zu.  



  Um eine gleichzeitige Bewegung des Längsschlit  tens 10 und des Querschlittens 16 zu vermeiden,  wird die in der bereits beschriebenen Weise zu     be-          tätigende    Klauenkupplung 5 derart ausgebildet, dass  sie immer nur die eine dieser Bewegungen einzu  schalten imstande ist. Ferner, um zu erreichen,  dass diese Schlitten mit dem Rundtisch gleichzeitig  nicht bewegt werden können, können diese Schal  tungen der Kupplung 5 nur vorgenommen werden,  falls die Verriegelungsrast b oder c einer auf der  Welle 21 angeordneten Scheibe 20 einem in     einer     ortsfesten Führung verschiebbaren Riegel 19 gegen  übersteht.

   In dieser Stellung kann die Schalttrommel  3 verdreht werden, da der Riegel 19 von der Rast a  dieser Trommel herausgedrückt und in die     gegen-          üb;-rstehende    Rast b oder c eingeschoben werden  kann, die     Welle    21 ist dann festgehalten. Die Dre  hung dieser Welle ist nur möglich, wenn sich die  Trommel 3 in der Nullstellung befindet, da in die  sem Falle der Riegel 19 von jeder Rast der Scheibe  20 hinaus und in die Rast a der Trommel hinein  gedrückt werden kann.  



  Wenn die Rast b sich gegenüber dem Riegel 19  befindet, so wird mit Hilfe der Hebel 23 und 39  sowohl die maschinelle wie auch die manuelle Be  wegung des Rundtisches ausgeschaltet und wenn  die Rast c sich gegenüber dem Riegel 19 befindet,  so ist nur die     maschinelle    Bewegung ausgeschaltet,  die Kupplung 27a, 41 ist dagegen in ihrer Arbeits  stellung.  



  Durch eine Verdrehung des Handhebels 18 in  negativer Richtung wird die     maschinelle        Drehbewe-          gundes    Rundtisches in der beschriebenen Weise  ein-und die Drehbewegung von Hand ausgeschaltet.  Dabei schiebt aber die erwähnte Rast b der Scheibe  20 den Riegel 19 in die Rast a der Schalttrommel 3  ein, so dass die Vorschubbewegung weder bei dem  Längsschlitten noch bei dem Querschlitten einge  schaltet werden kann.  



  Zusammenfassend kann behauptet werden,  dass der maschinelle Längsvorschub und der maschi  nelle Quervorschub gleichzeitig nicht eingeschaltet  werden können und eine dieser Vorschubbewegungen  nur eingeschaltet werden kann, wenn der     maschinelle     Drehvorschub des Tisches ausgeschaltet ist. Falls  der Längs- oder Querschlitten maschinell bewegt  wird, kann der Rundtisch mit der Hand gedreht  werden, man kann also eine indirekte oder direkte  Teilschaltung vornehmen. Bei einer maschinellen  Rundtischbewegung kann der maschinelle     Längs-          oder        Quervorschub    nicht eingeschaltet werden, und  eine manuelle Drehung des Tisches, z. B. für eine  indirekte Teilschaltung, ist ebenfalls unmöglich.  



  Die indirekten und direkten     Teilschaltungen     werden in bezug aufeinander folgendermassen ver  riegelt: eine direkte Teilschaltung wird nach dem    Ausschalten der Schnecke 36, mit     Hilfe    einer ent  sprechenden manuellen Verdrehung des Rundtisches  38 derart vorgenommen, bis eine Feder 45 den Teil  bolzen 44 in die gewählte Rast 38a am Tischum  fang drückt und hiedurch den Rundtisch festhält. Mit  Hilfe der Zurückdrehung des Schaltarmes 46 wird  erreicht, dass ein in diesem Arm befestigter     Stift     47 den     Teilbolzen    44 - mit Hilfe seiner Nut 48   von der Rast 38a des Rundtisches heraushebt,  worauf eine erneute direkte Teilschaltung     möglich    ist.

    Der Rundtisch kann aber mit dem Bolzen 44 nur  dann festgehalten werden, wenn die Schnecke 36  mit dem     Schneckenrad    nicht in     Eingriff    steht und  dementsprechend die Rast d der Welle 32a gegen  über dem Riegel 52 sich befindet, da nur in diesem  Falle der mit der Welle des Schaltarmes 46 verbun  dene zweiarmige Hebel 49, 51 den     Riegelbolzen    50  - während der Verdrehung des Schaltarmes 46   verschieben und den Riegel 52 aus der Rast e des       Riegelbolzens    50 in die Rast d der Welle 32a ge  schoben werden kann.  



  Aus den obigen Ausführungen kann entnommen  werden, dass in der eingeschalteten Lage der  Schnecke 36 eine direkte Teilschaltung nicht mög  lich ist, anderseits kann der Arbeitstisch mit     Hilfe     des Teilbolzens 44 nur bei ausgeschalteter Schnecke  festgehalten werden.  



  Die Schaltvorrichtungen, ferner die Antriebs  und Verriegelungsvorrichtungen sind derart ausgebildet, dass diese Teile gesonderte Montiereinheiten  innerhalb der Meisselmaschine bilden und über viele  gemeinsame Bestandteile verfügen. Die     Montierein-          heiten    können in einem waagrechten zylindrischen  Gehäuse angeordnet sein, dessen Enden     kegelförmig     auslaufen, mit an den Enden sich anschliessenden  Scheiben und Stangen. In diesem     Gehäuse    ist die  mit einer Nut versehene     Antriebswelle    1 angeordnet,  die geeignet ist, die verschiedenen Vorschubbewegun  gen mit Hilfe der Klauenkupplungen und Zahnräder  herzustellen, die ebenfalls. sich in diesem Gehäuse  befinden.

   Bei der     dargestellten    Ausführungsform  wurden die folgenden fünf Montiereinheiten ausge  bildet:  1. Montiereinheit zur maschinellen Bewegung des  Längsschlittens, mit allen für diesen Antrieb nötigen  Bestandteilen (Fig. 1). Diese Einheit ist am Längs  schlitten 10 befestigt.  



  2. Montiereinheit, enthaltend die zur Bewegung  des Querschlittens nötigen Bestandteile     (Fig.    2).  Diese Einheit ist ebenfalls am     Längsschlitten    10  befestigt.  



  3.     Montiereinheit,    .enthaltend die zur maschinel  len bzw. manuellen Drehbewegung des Rundtisches  nötigen Bestandteile     (Fig.    3). Die eine dieser     Mon-          tiereinheiten    ist am Längsschlitten 10 und die andere  am Querschlitten 16 befestigt.  



  4.     Montiereinheit,    enthaltend die Bestandteile für  die direkte Teilschaltung     (Fig.    5). Diese     Einheit    ist  am Querschlitten 16 befestigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verriegelungsvorrichtung für das Schlitten- und Arbeitstischsystem, an Meisselmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Maschinengestells eine für die Vorschubbewegung des Längsschlittens, des Querschlittens und des Rundtisches gemeinsame Welle (1) angeordnet ist, die für den Antrieb des Länge- und des Querschlittens eine einzige Kupp lung (5) aufweist, welche eine Nullstellung und für die beiden Schlitten je eine Einrückstellung besitzt, jedoch immer nur in eine dieser Einrückstellungen gebracht werden kann,
    und für den Antrieb des Rundtisches mit einer ein- und ausschaltbaren Kupp lung (24, 25) versehen ist, deren Einschalten infolge eines Riegels (19) nur in der Nullstellung der Kupp lung (5) möglich ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Verriegelungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rundtisch mit Hilfe einer weiteren Kupplung (41, 27a) manuell bewegt werden kann, wobei aber diese Kupplung und die Kupplung (24, 25) für den maschinellen Tischantrieb gleichzeitig nicht eingeschaltet werden können. 2.
    Verriegelungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Antrieb und zur Verriegelung der einzelnen Vorschubbewegun gen nötigen Bestandteile je in einer Montiereinheit zusammengefasst sind.
CH357944D 1957-07-12 1957-07-12 Verriegelungsvorrichtung für das Schlitten- und Arbeitstischsystem, an Meisselmaschinen CH357944A (de)

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