CH357952A - Plansichterabteil - Google Patents

Plansichterabteil

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CH357952A
CH357952A CH357952DA CH357952A CH 357952 A CH357952 A CH 357952A CH 357952D A CH357952D A CH 357952DA CH 357952 A CH357952 A CH 357952A
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CH
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box
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dependent
sieves
plansifter
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Inventor
Eppenberger Paul
Original Assignee
Buehler Ag Geb
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/28Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
    • B07B1/38Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens oscillating in a circular arc in their own plane; Plansifters

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description


      Plansichterabteil       Die     Plansichter    werden allgemein zur Trennung  eines Produktes in mehrere Fraktionen, insbesondere  in Mühlen verwendet.  



  Die Erfindung betrifft ein     Plansichterabteil    mit       übereinanderliegenden    Sieben und Sammelböden, die  sich in einem Gehäuse befinden, in dem die Ablei  tungen für die durchfallenden Fraktionen seitlich von  den Sammelböden und den Sieben verlaufen und  die Um- bzw. Ableitungen für die übergehenden  Fraktionen und die abgestossenen Fraktionen in be  sonderen mit Kanälen versehenen     Abschlusskasten     am Anfang und am Ende der Siebe angeordnet sind.

    Dieses     Plansichterabteil    ist dadurch gekennzeichnet,  dass die     Abschlusskasten    Dichtungsflächen in nur  zwei     Anschluss-Ebenen    aufweisen, und zwar die eine  vertikal auf der Höhe des     Abschlusskastens    und die  andere annähernd horizontal an der unteren Begren  zung des     Abschlusskastens.     



  Bei guter Zugänglichkeit gewährleistet dieses       Plansichterabteil    eine einwandfreie Abdichtung und  einen guten Verschluss. Er erlaubt einen Produkten  fluss, der nicht durch enge Stellen behindert wird.  Ferner werden Ansammlungen von     Produkten    in  toten Ecken vermieden. Das Schema ist klar     @    und  übersichtlich und kann rasch gewechselt werden. Es  ist eine grosse Anzahl Variationen der Produktfüh  rung möglich.  



  Die Zeichnung zeigt schematisch als Beispiel  eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung. Die       Fig.    1 ist die Vorderansicht, teilweise im Schnitt  entlang der Linie 1-I der     Fig.2,    die     Fig.2    der  Grundriss und die     Fig.    3 die Seitenansicht eines     Plan-          sichters    mit erfindungsgemässen     Plansichterabteilen.     Die     Fig.    4 zeigt im grösseren Massstab einen Schnitt  durch ein     Plansichterabteil    entlang der Linie     IV-IV     der     Fig.    5.

   Die     Fig.    5 ist ein Schnitt entlang der Linie         V-V    der     Fig.    4. Die     Fig.    6 ist ein Grundriss entlang  der Linie     VI-VI    der     Fig.    5. Die     Fig.    7 zeigt im noch  grösseren Massstab die Montage der Siebe im Schnitt  entlang der Linie     VII-VII    .der     Fig.    4. Die     Fig.    8  ist ein Schnitt entlang der Linie     VIII-VIII    der       Fig.7.    Die     Fig.9    zeigt im Grundriss- die Verbin  dung eines Kanalträgers mit der Tragkonstruktion..

    Die     Fig.    10 ist ein Schnitt im Grundriss durch die       Verriegelungselemente    und die     Fig.    11 ist     ein    Schnitt  bei geschlossenen Drehriegeln entlang der Linie       XI-XI    der     Fig.    10. Die     Fig.    12 ist eine Seiten  ansicht eines Riegels mit seinem Lager in Richtung  des     Pfeils        XII    der     Fig.    10. Die     Fig.    13 ist ein Schnitt  durch die Linie     XIII-XIII    der     Fig.    12.  



  Das Gehäuse 1 des     Plansichters        (Fig.    1-3) ist  an Aufhängestäben 2     aufgehängt.    In diesem Gehäuse  1 ist das durch die Welle 3 angetriebene     Schwung-          gewicht    4 gelagert. Auf jeder Seite des     Schwungge-          wichtes    4 befinden sich     Plansichterabteile    5, die durch  Zwischenwände 7 getrennt sind. Die Zwischenwände  7 sind am Gehäuse 1 befestigt.  



  Ein     Plansichterabteil    5     (Fig.4-6)    weist über  einandergeordnete Siebe auf, deren Siebgewebe von  oben nach unten feiner werden und die durch die  Bezugszeichen     A-Q    bezeichnet sind. Jedes Sieb  weist einen Siebrahmen 9 auf, auf welchem ein Sieb  gewebe 10 aufgespannt ist und unter welchem sich  ein grobes Drahtgeflecht 12 befindet, das     nicht    dar  gestellte     Gurtenstücke,    Kugeln oder andere Reini  gungsvorrichtungen für das Siebgewebe trägt. Man       könnte    auch eine gewöhnliche Bürstenreinigung vor  sehen. Den meisten Sieben entspricht ein     Sammel-          boden    11, der auf Leisten 14 angebracht ist.

   Die  Siebrahmen 9 und die     Sammelböden    11 werden     in     Schienen 13 mit U-förmigem Querschnitt eingescho  ben. Sie werden durch Federn 15 auseinandergehal  ten und gegen die Flügel der Schienen 13     angepresst.         Das zu klassierende Produkt tritt in den     Plan-          sichter    durch den Einlauf 16     ein.    Die durch die Sieb  gewebe 10 auf die Sammelböden 11 durchfallenen  Fraktionen werden seitlich von den Sammelböden  11 und den Siebrahmen 9 durch die freien Flächen  17 abgeführt, bis sie von Leisten 18 wieder auf  ein Sieb gelenkt werden.  



  An den Enden der Siebrahmen 9 sind zwei be  sondere     Abschlusskasten    19, 20 vorhanden, welche  Kanäle 22, 26 aufweisen für die Um- bzw. Ableitung  der übergehenden und der abgestossenen Fraktionen.  Die Kanäle 22, 26 erstrecken sich auf der ganzen  Breite der Siebrahmen 9. Die abgestossenen Frak  tionen treten aus diesen     Abschlusskasten    19, 20 durch  Abläufe 21 aus. Die Kanäle 22 für die übergehenden  Fraktionen sind mit Wänden 23-24 versehen, die  einen U-förmigen Weg bestimmen. Die unteren  Wände 23 weisen eine Neigung gegen die Siebe 9  auf. Damit wird die Bewegung der Produkte begün  stigt. Die oberen Wände 24 weisen eine gegen  aussen abfallende Neigung auf und damit werden  Ansammlungen von Produkt auf diesen Wänden  vermieden.

   Die     Abschlusskasten    19, 20 enthalten  noch Kanäle 26 für die abgestossenen Fraktionen.  Kanäle 26 liegen vom     Plansichter    aus gesehen ausser  halb der Kanäle 22. Damit das Schema des Plan  sichterabteils geändert werden kann, sind die Wände  der Kanäle 22, 26 auswechselbar.  



  Die     Abschlusskasten    19, 20 sind mit Dichtungen  29 versehen, die in einer vertikalen     Anschlussebene     auf der Höhe des     Abschlusskastens    und mit Dich  tungen 30, die in einer annähernd horizontalen An  schlussebene     angepresst    werden. Um das Anbringen  der     Abschlusskasten    19, 20 zu erleichtern und um  die Dichtung nach unten zu verbessern, ist die       Anschlussebene    der Dichtung 30 leicht geneigt. Der       Abschlusskasten    20 ist mit einer oberen Wand 31  versehen, und infolgedessen ist das Anbringen von  Dichtungen (29, 30) nur noch in zwei Ebenen not  wendig, was ein richtiges Anpressen erlaubt.

   Beim       Abschlusskasten    19 muss man die Einführung des  Produktes durch den Einlauf 16 vorsehen und ein       Einlaufkasten    33 mit     zwei        Abdichtfiächen    34, 35  ist am Gehäuse 1 befestigt. Der     Abschlusskasten    19  weist eine obere Wand 36 auf, die ihn gegen oben  abschliesst, und auf diese Art ist er auch auf nur  zwei Dichtungsflächen 29, 30 abgedichtet, die nicht  in parallelen Ebenen liegen. Man kann also das       Plansichterabteil    öffnen ohne etwas am     Einlauf    16  oder an den Ausläufen 21     zu    demontieren.  



  Um die     Abschlusskasten    19, 20 als Türen am  Gehäuse 1 zu befestigen, sind Scharniere 37 mit je  zwei Gelenken 38, 39 vorhanden. Die     Fig.9    zeigt,  dass man den     Abschlusskasten    19 zuerst gerade nach  vorne bis in die eingezeichnete Lage zurückziehen  muss bevor man ihn aufklappen kann. Seine Bewe  gung wird infolgedessen nicht durch die     Abschluss-          kasten    der nebenliegenden Abteile 5 behindert.  



  Um die     Abschlusskasten    19, 20 in geschlossener  Lage zu halten, sind Drehriegel 41 vorhanden. An    den Stirnseiten der Zwischenwände (7) des Gehäuses  1 sind Bügel 42 mit schrägen Flächen 43 angeordnet.  Sie weisen Öffnungen 44 auf, in welche die Riegel  nasen 41 eingreifen können. Die Riegelnase 41 ist  auf einem Schaft 46 angebracht, der durch ein Ge  winde 47 mit einer gleichachsigen Büchse 48 ver  bunden ist. Die Büchse 4.8 kann mit einem Sechs  kantschlüssel, der in eine     hexagonale    Bohrung 49 ein  greift, gedreht werden. Das Gewinde 47 ist mit  einer     Gewindebremse,    die in unserem Fall als     Nylon-          stift    50 ausgebildet ist, versehen.

   Der Bolzen 46  kann in einem Lager 51 am     Abschlusskasten    19  axial verschoben werden. Um den     Abschlusskasten     19 am Gehäuse 1 zu befestigen, wird der Riegel nach  innen gestossen und mit der Hilfe der Büchse 48  gedreht. Er wird durch den Nylonstift 50 mitge  nommen, bis die Riegelnase 41. in die Öffnung 44  eingreift. Dann wird beim Weiterdrehen der Büchse  48 die Reibung des Nylonstiftes 50 überwunden und  die Büchse 48 wird gegen den     Abschlusskasten    19  verspannt. Zum Öffnen wird die Büchse 48 in die  andere Richtung gedreht und sobald die Verspan  nung aufgehoben ist, wird die Riegelnase 41 durch  die Reibung des Nylonstiftes 50 im Gewinde 47  gedreht und ausser Eingriff gebracht.  



  Das Lager 51 ist aussen an den     Abschlusskasten     (19, 20) angebracht und dient als Führung und Weg       begrenzung    für den Riegelschaft 46. Es ist mit einer  Wiege 52 versehen, die den zurückgezogenen Riegel  in seiner geöffneten Lage zurückhält     (Fig.    13). Das  Lager 51 selbst verhindert, dass der Riegel 41 her  ausgezogen wird, und damit kann die Büchse 48 als  Griff zur     Öffnung    der Türe verwendet werden. Bei  der Anordnung der     Fig.    11 muss man die beiden  Drehriegel im Uhrzeigersinn drehen, um den Ab  schlusskasten 19 in geschlossener Lage festzuhalten.  



  Die Funktion des.     Plansichterabteils    ist folgende:  Das zu klassierende Produkt wird durch einen be  kannten nicht dargestellten     Verteiler    im Einlauf 16  in zwei Ströme geteilt. Der erste Strom wird auf  das Sieb A geführt. Die durchfallende Fraktion fällt  auf den entsprechenden Sammelboden 11, während  dem die übergehende Fraktion auf das Sieb C geleitet  wird. Der zweite Strom wird auf das Sieb B ge  leitet. Die durchfallende Fraktion wird auf dem ent  sprechenden Sammelboden 11 gesammelt und die  übergehende Fraktion wird auf das Sieb D geführt.

    Die von den Siebgeweben 10 der Siebe<I>C, D</I> abge  stossenen Fraktionen, vereinigen sich im Kanal 26  des     Abschlusskastens    19 und werden als gröbstes  Produkt durch einen der Ausläufe 21 aus dem Plan  sichterabteil abgeführt. Das Gut, welches auf den  Sammelböden der Siebe<I>A, B,</I> C     liegt,    wird seitlich  durch die freien Flächen 17 abgeführt und fällt auf  das Sieb E, wo es sich mit dem Gut, das durch das  Siebgewebe 10 des Siebes D direkt durchfällt, ver  einigt     (Fig.5).    Die von den in Serie geschalteten  Siebe E, F,<I>G, H</I> abgestossene Fraktion verlässt das       Plansichterabteil    durch den äusseren Kanal 26 des  Kanalträgers 20. Die durchgefallene Fraktion wird      auf das Sieb 1 geführt.

   Die durch die in Serie ge  schalteten Siebe<I>1, J,</I> K, L abgestossene Fraktion wird  durch den inneren Kanal 26 des     Abschlusskastens    20  abgeführt. Die durchgefallene Fraktion fällt auf das  Sieb M. Die durch die in Serie geschalteten Siebe M,  <I>N, O, P, Q</I> abgestossene Fraktion verlässt das Plan  sichterabteil beim     Abschlusskasten    19 unten. Die  durchgefallene Fraktion wird in den     Abschlusskasten     20 geführt, den sie bei dem linken Ablauf 21 der       Fig.5    verlässt.  



  Natürlich ist es möglich, das Schema des Pro  duktlaufes durch das     Plansichterabteil    auch ganz  anders zu gestalten. Insbesondere kann der einlau  fende Produktstrom auch gar nicht oder in mehr  als zwei Ströme geteilt werden. Die Anzahl der  Ausläufe kann ebenfalls variiert werden. Man kann  sich den Bedürfnissen des Betriebes, in welchem der       Plansichter    aufgestellt ist und den Eigenschaften des  Produktes anpassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Plansichterabteil mit übereinanderliegenden Sieben und Sammelböden, die sich in einem Gehäuse be finden, in dem die Ableitungen für die durchfallenden Fraktionen seitlich von den Sammelböden und den Sieben verlaufen und die Um- bzw.
    Ableitungen für die übergehenden Fraktionen und die abgestossenen Fraktionen in besonderen mit Kanälen versehenen Abschlusskasten am Anfang und am Ende der Siebe angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlusskasten (19, 20) Dichtungsflächen (29, 30) in nur zwei Anschlussebenen aufweisen, und zwar die eine vertikal auf der Höhe des Abschlusskastens und die andere annähernd horizontal an der unteren Be grenzung des Abschlusskastens. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Plansichterabteil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einführung der Produkte ein Einlaufkasten (33) am Gehäuse (1) für die Siebe (9) und Sammelböden (11) oberhalb eines der Ab schlusskasten (19, 20) befestigt ist, wobei dieser Ein laufkasten (33) Dichtungsflächen (35, 34) aufweist, von denen sich die eine vertikal über die Höhe der Anschlussfläche des Einlaufkastens erstreckt und die andere mindestens annähernd horizontal am oberen Rand des Einlaufkastens liegt.
    2. Plansichterabteil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Abschlusskasten (19, 20) als Türen mittels je zwei Gelenke (38, 39) auf weisenden Scharniere am Gehäuse (1) angebracht sind. 3. Plansichterabteil nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass an den Abschlusskasten (19, 20) Drehriegel (41) vorgesehen sind, welche die Abschlusskasten in geschlossener Lage halben.
    4. Plansichterabteil nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass an den Stirnseiten der Zwischenwände (7) des Gehäuses (1) Bügel (42) mit schrägen Flächen (43) angebracht sind, in welche die Riegel (41) bei geschlossener Lage der Abschluss- kasten (19, 20) eingreifen (Fig. 10).
    5. Plansichterabteil nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Drehriegel (41) zwei gleichachsige Teile (46, 48) aufweisen die durch ein mit einer Gewindebremse versehenes Gewinde (47) verbunden sind, wobei der eine Teil der Riegelschaft (46) ist, welcher die Riegelnase trägt, die in ge schlossenem Zustand in eine Ausnehmung der Bügel (42) eingreift und der andere Teil eine mit Innen gewinde versehene Büchse (48) bildet, deren flansch artig verbreitete Aussenränder sich als Anschlag an die Abschlusskasten (19, 20) abstützen.
    6. Plansichterabteil nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Drehriegelschaft (46) axial verschiebbar in Lagern (51) gleitet, die aussen an den Abschlusskasten (19, 20) angebracht sind und gleichzeitig als Wegbegrenzung für die Riegel (41) dienen. 7. Plansichterabteil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich die Kanäle (22, 26) für die übergehenden und abgestossenen Fraktionen in den Abschlusskasten (19, 20) über die ganze Breite der Siebe (9) erstrecken.
    B. Plansichterabteil nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die untere Wand (24) jedes Umlenkkanals (22) gegen das Sieb (9) zu, auf welches diese Wand die übergehende Fraktion weitergibt, geneigt ist. 9. Plansichterabteil nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die obere Wand (23) jedes Umlenkkanals (22) zur Umlenkung der übergehenden Fraktion eine gegen aussen abfallende Neigung auf weist. 10. Plansichterabteil nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Kanalwände der genannten Kanäle (22, 26) auswechselbar sind.
CH357952D 1956-11-26 1957-11-06 Plansichterabteil CH357952A (de)

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