CH357996A - Kunststofflasche - Google Patents
KunststofflascheInfo
- Publication number
- CH357996A CH357996A CH357996DA CH357996A CH 357996 A CH357996 A CH 357996A CH 357996D A CH357996D A CH 357996DA CH 357996 A CH357996 A CH 357996A
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- CH
- Switzerland
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- bottle
- neck
- protective container
- constriction
- plastic
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D23/00—Details of bottles or jars not otherwise provided for
- B65D23/02—Linings or internal coatings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
Kunststofflasche Die Erfindung bezieht sich auf eine Kunststoffflasche mit einem sackartigen, von einem Schutzbehälter umschlossenen Teil und einem aus diesem Behälter herausragenden Hals. Die Erfindung will eine Befestigung des Flaschenhalses am Schutzbehälter schaffen, die einfach und billig herzustellen ist und dem Hals einen zuverlässigen Halt sichert, ohne dass dabei die Gefahr besteht, dass die Flasche verletzt und undicht wird. Erfindungsgemäss lässt sich dies durch eine Einschnürung am Flaschenhals erzielen, die dazu dient, den Hals im Schutzbehälter zu befestigen. Vorzugsweise soll der Flaschenhals bei der Einschnürung elastisch verformbar sein, damit er in eine der Einschnürung enstprechende Öffnung des Schutzbehälters eingesetzt werden kann. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch den oberen Teil einer Flasche mit ihrem Schutzbehälter, und Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch den oberen Teil einer andern Flasche in grösserem Masstab. In den Figuren bezeichnet 1 eine Flasche aus Kunststoff, z. B. aus Polyäthylen und 2 einen trommelförmigen Schutzbehälter für den sackartigen Bauch 3 der Flasche. Die Flasche hat eine Einfüllöffnung 4 und einen Hals 5 mit einer kreisförmigen Einschnürung 6. Wie aus der in grösserem Masstab dargestellten Fig. 2 hervorgeht, nimmt die Materialdicke der Flasche von der Einfüllöffnung 4 zum sackartigen Teil 3 hin allmählich ab. Die Materialdicke ist aber im zylindrischen Teil in der Nähe der Einfüllöffnung so gewählt, dass dieser Teil genügend steif ist, um entweder auf den Rand 7 oder auf die Ränder 8 eine Verschlusskapsel bzw. einen Spannringverschluss aufsetzen zu können. Ferner ist an diesem zylindrischen Teil noch ein Gewinde 9 angeordnet, auf welches statt den obengenannten Verschlüssen eine mit Innengewinde versehene Verschlusskappe aufgeschraubt werden kann. An den zylindrischen Teil schliesst ein konischer Teil an. Die Materialdicke der an die Einschnürung 6 anschliessenden Teile ist so gewählt, dass sie noch relativ leicht verformbar sind, damit sie in eine kreisrunde Öffnung 10 des Schutzbehälters hineingedrückt werden können, in welcher sie sich dank ihrer Elastizität halten. Die Materialdicke der an die Einschnürung 6 anschliessenden, den eigentlichen Bauch der Flasche bildenden Teile ist so dünn, dass man diesen Bauch als Sack bezeichnen kann. Im dargestellten Beispiel (Fig. 1) ist der Schutzbehälter für die Kunststofflasche als Trommel ausgebildet. Der Deckel 11 und der nicht dargestellte Boden der Trommel sind kreisrund und sind durch eine zylinderförmige Wand 1 miteinander verbunden. Bei der dargestellten Trommel bestehen der Deckel und der Boden aus Sperrholz oder wie die Wand aus Karton. Der Deckel 11 ist nicht abnehmbar. Der sackförmige Teil kann von oben her in die kreisrunde Öffnung :) Öffnung 10 des Deckels eingeführt werden. Die Rän- der der Öffnung 10 sind der Form der Einschnürung 6 am Flaschenhals entsprechend gerundet. Die Rundung erleichtert auch das Einsetzen des sackförmigen Teiles und verhütet eine Beschädigung desselben. Durch die Elastizität des Materials (Polyäthylen, Polystyrol oder Polyvinylchlorid) schnappt die Einschnürung 6 in die Öffnung 10 ein, so dass sich der Flaschenhals 5 in der in Fig. 1 dargestellten Lage hält. Statt einen festen Deckel kann die Trommel auch einen abnehmbaren Deckel besitzen, was den Austausch einer Flasche bzw. eines Schutzbehälters erleichtert. Es ist klar, dass der Schutzbehälter mit einem zweckentsprechenden Imprägmerstoff vergütet werden kann. Der Schutzbehälter kann auch aus anderem Material hergestellt sein und kann eine andere Form aufweisen, als der in den Figuren beispielsweise dargestellte Behälter.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kunststofflasche mit einem sackartigen, von einem Schutzbehälter umschlossenen Teil und einem aus diesem Behälter herausragenden Hals, gekennzeichnet durch eine Einschnürung am Flaschenhals, die dazu dient, den Hals im Schutzbehälter zu befestigen.UNTERANSPRÜCHE 1. Kunststofflasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnürung am Flaschenhals kreisringförmig ausgebildet ist und in eine im Schutzbehälter angeordnete kreisrunde Öffnung von mindestens annähernd gleichem Durchmesser eingesetzt ist.2. Kunststofflasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzbehälter die Form einer Trommel hat und dass der Flaschenhals aus einem Deckel der Trommel herausragt.3. Kunststofflasche nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel des Schutzbehälters abnehmbar ist.4. Kunststofflasche nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flaschenhals bei der Einschnürung elastisch verformbar ist.5. Kunststofflasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Material der Flasche ein zäher, elastisch verformbarer Kunststoff wie z. B.Polyäthylen, Polystyrol, Polyvinylchlorid ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH357996T | 1958-06-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH357996A true CH357996A (de) | 1961-10-31 |
Family
ID=4511753
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH357996D CH357996A (de) | 1958-06-14 | 1958-06-14 | Kunststofflasche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH357996A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3206093A (en) * | 1962-12-05 | 1965-09-14 | Owens Illinois Glass Co | Composite package |
| US3318505A (en) * | 1965-04-09 | 1967-05-09 | Hedwin Corp | Plastic container with integral dispensing tube |
-
1958
- 1958-06-14 CH CH357996D patent/CH357996A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3206093A (en) * | 1962-12-05 | 1965-09-14 | Owens Illinois Glass Co | Composite package |
| US3318505A (en) * | 1965-04-09 | 1967-05-09 | Hedwin Corp | Plastic container with integral dispensing tube |
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