CH357999A - Bewegungseinrichtung bei einer Lamellen-Raffstore - Google Patents

Bewegungseinrichtung bei einer Lamellen-Raffstore

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CH357999A
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Metallbau Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/303Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape
    • E06B9/308Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape with coaxial tilting bar and raising shaft

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Description


  Bewegungseinrichtung bei einer     Lamellen-Raffstore       Die Erfindung betrifft eine Bewegungseinrichtung  bei einer     Lamellen-Raffstore,    bei welcher der Zug  strang zum Heben und Senken der Store auf einer  mit der Aufzugwelle drehfest verbundenen Aufzug  trommel     aufwickelbar,    die Lamellen an einem auf  zylindrischen     Trommelflächen    eines Schwenkgestelles  mindestens mittelbar     gleitbaren    Tragband aufgehängt  und das Schwenkgestell drehfest mit der Aufzugwelle  verbunden ist, wobei das Heben bzw.

   Senken und das       Verschwenken    der Lamellen durch ein gemeinsames  Betätigungsmittel bewirkt werden kann, und wobei  zwei vorstehende Randscheiben die Aufzugtrommel  für den Zugstrang seitlich     begrenzen.     



  Es sind     Lamellen-Raffstoren    bekannt, deren Auf  zugorgane nicht nur das Heben und Senken der Store,  sondern auch das     Verschwenken    der Lamellen in  jeder Lage gestatten. Diese Aufzugorgane bedienen  hierbei in erster Linie die Aufzugwelle und die Zug  stränge und benötigen besondere     Kupplungs-    und       Entkupplungsvorrichtungen,    um zeitweise auch die  Tragstränge mitbewegen und damit die Lamellen     ver-          schwenken    zu können.  



  Eines dieser bekannten Kupplungssysteme besteht       darin,    dass die für die     Aufhängung    der     Lamellen    und  deren     Verschwenkung    vorgesehenen Tragstränge lose  über die Aufzugwelle selbst oder über ein trommel  förmiges, fest mit ihr verbundenes Schwenkgestell von  der     Lamellenbreite    entsprechendem Durchmesser ge  hängt sind.

   Zwischen den Tragsträngen und der Auf  zugwelle bzw. dem Schwenkgestell entsteht durch das  Eigengewicht der Stränge und der durch sie getra  genen Lamellen eine gewisse Reibung, wodurch beim  Drehen der Aufzugwelle eine automatische Mitnahme  der Tragstränge und damit ein Heben der einen und  Senken der gegenüberliegenden Kante der in bekann  ter Weise an den Tragsträngen befestigten Lamellen  gewährleistet ist. Diese Mitnahme der Tragstränge    endet automatisch in dem Moment, in welchem die  Lamellen die geschlossene Lage erreicht haben, wor  auf die Aufzugwelle     zwecks    weiteren     Hebens    oder  Senkens der Store frei weiterdreht.  



  Der Gebrauch von     Lamellenstoren,    welche mit  dieser Kupplungsvorrichtung versehen sind, hat nun  aber gezeigt, dass diese einen     wesentlichen    Nachteil  aufweisen. Da in teilweise oder ganz gerafftem Zu  stand der Store ein beträchtlicher Teil von deren  Gewicht durch die Zugstränge     aufgenommen    wird,  welche die     Tragstänge    in dem Masse, wie die Store  geöffnet wird, entlasten, erweist sich das verbleibende,  noch auf den Tragsträngen lastende Gewicht für die  Erzeugung der zum     Verschwenken    der Lamellen be  nötigten Reibung oft als ungenügend.  



  Zudem heben sich die Tragbänder     erfahrungs-          gemäss    von der ihnen zugeordneten     Trommelfläche     mehr oder weniger ab, wobei. sie die Neigung zeigen,  auch axial von denselben abzugleiten bzw. zu       wandern.    ,  Auch die Zugstränge solcher bekannter Bewe  gungseinrichtungen, insbesondere, wenn sie aus halb  steifen Metallbändern bestehen, zeigen eine     ähnliche     Tendenz,     wenn    die Store beim Herunterlassen einsei  tig auf ein Hindernis aufstösst und die Aufzugwelle  weiter gedreht wird; es entstehen hierdurch leicht  Verwicklungen und Verklemmungen, die nur durch  teilweises Zerlegen der Bewegungseinrichtung beho  ben werden können.  



       Vorliegende    Erfindung bezweckt, die beschriebe  nen Nachteile zu vermeiden. Sie ist gekennzeichnet  durch ein halbzylindrisch gebogenes, feststehendes,  das Tragband entlang seiner Auflageflächen auf dem  Schwenkgestell eng und die     Aufzugtrommel    über den  halben Umfang in einem grösseren Abstand     um-          schliessendes        Führungsblech,    welches zwei minde  stens entlang der Biegung sich erstreckende     Schlitze         aufweist, durch welche die genannten Randscheiben       hindurchragen,

          ferner        gekennzeichnet    durch einen in  radialer Richtung beweglichen und gegen die Win  dungen des Zugstranges unter dem Druck von Fe  dern stehenden Sperriegel.  



       In    der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des       Erfindungsgegenstandes    veranschaulicht. Es zeigen       Fig.    1 einen Längsschnitt durch das Schwenk  gestell mit Trommel für den Zugstrang,       Fig.    2 eine Ansicht eines     Führungsbleches    mit  einer     Spannfeder,    und       Fig.    3 einen Querschnitt nach Linie     III-III    in       Fig.    1.  



  Die dargestellte Bewegungseinrichtung setzt sich  im     wesentlichen    aus einem     zweiteiligen    Schwenk  gestell 1 für ein Tragband und einer     Aufwickeltrom-          mel    2 für den Zugstrang zusammen, die miteinander       zu    einer baulichen Einheit vereinigt sind und eine  das Aggregat durchsetzende Nabe 3 mit Innenkeil 4       zur    drehfesten Verbindung mit der Aufzugwelle auf  weisen.

   Die beiden     Schwenkgestellhälften    1 besitzen  zylindrische Trommelflächen la.     Über    diese Trom  melflächen läuft je ein Teil des Tragbandes T, das  in seinem über das Schwenkgestell laufenden Bereich  einen Längsschlitz L aufweist, durch welchen der  Zugstrang Z und dessen     Aufwickeltrommel    2 mit  ihren Randscheiben 5     hindurchgreifen.    Die über das  Schwenkgestell laufenden Teile des Tragbandes T  sind vorzugsweise mit dem übrigen Teil desselben  lösbar verbunden.  



  Die     Storenlamellen    sind am Tragband T in an  sich     bekannter    Weise durch     Stegbänder    gehalten,  während der Zugstrang Z     sämtliche    Lamellen frei  durchsetzt und an der untersten Lamelle zwecks He  bens und Senkens der Store angreift.  



  Durch eine Drehung der Aufzugwelle mittels eines  an sich bekannten Bedienungsorganes (Zugband,  -Kordel oder dergleichen) werden sowohl die Aufzug  trommel 2 als auch die     Schwenkgestellhälften    1 ge  dreht, da diese Teile miteinander zu einer baulichen  Einheit fest verbunden sind. Befinden sich die La  mellen in einer     maximalen    Schwenkstellung, dann  drehen sich die Trommelflächen la unter den nun  feststehenden     Tragbandhälften    T leer weiter. Mit       Hilfe    dieses Bedienungsorgans wird auch das Aufzie  hen bzw. Senken und das     Verschwenken    der Lamel  len     vorgenommen.     



  Beim Aufziehen der Store wird, besonders in den  mehr oder weniger vollständig aufgezogenen Berei  chen, das Tragband T soweit     entlastet,    dass es sich  von den Trommelflächen la abheben und gegebenen  falls diese in axialer Richtung verlassen würde. In  jedem Fall wäre die Adhäsion in diesem Zustand  aufgehoben. Um dies zu     vermeiden,    ist ein halb  zylindrisch gebogenes Führungsblech 6     (Fig.    3) vor  gesehen, welches das Tragband T entlang seiner Auf  lageflächen auf dem Schwenkgestell in einem kleinen  Abstand umschliesst.  



  Das Führungsblech 6 steht mit seinen     auswärts     gebogenen Füssen 7 auf dem Boden des     kanalartigen       Gehäuses 8 und wird durch zwei     seitliche    Spann  federn 9 lösbar niedergehalten, die sich einerseits an  den Füssen 7 des Führungsbleches und anderseits am  oberen umgebogenen Randflansch 10 des Gehäuses 8  abstützen. Die Spannfedern 9 besitzen     einwärts    ab  gebogene Enden 11, an welchen sie zum Einsetzen  bzw. Herausnehmen bequem gefasst werden können.  



  Das Führungsblech 6 umschliesst mit seinem Mit  telteil 12 auch die     Aufwickeltrommel    2 für den Zug  strang Z über den halben Umfang, in einem Abstand,  welcher für die Windungen des aufgewickelten Zug  stranges Z Raum lässt. Der Mittelteil 12 ist durch  zwei sich über den gebogenen Teil des Bleches 6  hinaus erstreckende Schlitze 13 von den Seitenteilen  des     Führungsbleches    6 getrennt, durch welche die  Randscheiben 5 der Trommel 2     hindurchragen.     Durch diese Anordnung entsteht eine Art Käfig für  die Windungen des Zugstranges, und es wird da  durch ein Verwickeln derselben zuverlässig verhin  dert, wenn diese einmal locker werden, sei es,

   weil die  Lamellen beim Absenken auf     ein    Hindernis aufstossen  und die Aufzugwelle weitergedreht wird, oder weil  die Lamellen von Hand angehoben werden.  



  Die Randscheiben 5 der Trommel 2 für den Auf  zugstrang Z stehen wesentlich über die Trommel  flächen la vor, um ein axiales     Wandern    desselben  sowie des Tragbandes beim Lockerwerden zu ver  hüten. Die Randscheiben 14 bilden zusammen mit  den Scheiben 5 und dem Blech 6 einen Käfig für  die     Tragbandhälften.     



  Zwischen den     Trommelflächen        1n    und den über  diese laufenden Trag     bandteilen    T kann, wie in     Fig.    1  und 3 dargestellt, noch je eine die Drehbewegung  zeitweise übertragende Hülse 15 lose eingelegt sein,  die einen merklich grösseren Innendurchmesser als  die Trommel aufweist. Die Breite der Hülse 15 ist  so bemessen, dass sie gerade zwischen die Rand  scheiben 5 und 14 hineinpasst und sich zwischen  ihnen frei drehen kann ; sie kann aus Metall oder  auch aus einem Kunststoff hergestellt sein. Das  Blech 6 weist nur einen geringen Abstand zu den  über die Hülsen 15 verlaufenden     Tragbandteilen    auf.

    Unter normaler Gewichtsbelastung durch die Store  werden diese Teile, welche vorzugsweise aus einem       Gurtengewebe    oder aus Leder bestehen, leicht ge  dehnt, so dass sie das Blech 6 nicht     berühren.    Die  Hülsen 15 setzen dabei in erwünschter Weise die  Gleitreibung herab. Mit zunehmender Entlastung des  Tragbandes, wenn nämlich bei teilweise aufgezogener  Store ein Teil des Gewichtes von den Zugsträngen  aufgenommen wird, kommt es zu einer leichten Ver  dickung der genannten     Tragbandteile    und deren An  liegen an der     Inenfläche    des     Führungsbleches    6.

   Da  durch wird eine genügende Reibungsverbindung zwi  schen dem Tragband und den Trommelflächen des  Schwenkgestells aufrechterhalten und das zuverlässige       Verschwenken    der Lamellen in jeder Aufzugslage der  Store gewährleistet.  



  Die Bewegungseinrichtung enthält als weiteres  Sicherungsorgan einem mit ihr umlaufenden, sich in      axialer Richtung erstreckenden Sperriegel 16, der un  ter dem Druck zweier Spannfedern 17 steht, die den  Riegel radial auswärts zu drücken bestrebt sind. Der  Riegel selbst ist in einem durch die Teile des  Schwenkgestelles gebildeten Führungskanal 18 radial  verschiebbar     geführt.    Durch den aufgewickelten, durch  das     Storengewicht    belasteten Zugstrang wird der     Riegel     in einer gegen die Aufzugwelle angezogenen Stellung  gehalten, bei Freigabe seitens des Zugstranges jedoch  durch die Kraft der Federn 17 in eine Sperrstellung  geschoben, in welcher er bei weiterer Drehung der  Aufzugwelle gegen einen festen Anschlag 20 des La  gers 19 des Schwenkgestelles anschlägt.

   Die Freigabe  durch den Zugstrang kann durch Erreichen der unter  sten Endlage der Store, aber auch durch ein Locker  werden des Zugstranges bewirkt werden, wenn näm  lich die Lamellen, beispielsweise einseitig, auf ein  Hindernis aufstossen, jedoch die Aufzugwelle weiter  gedreht wird. Hierdurch entsteht besonders dann eine  unerwünschte Lockerung der Windungen des Zug  stranges, wenn dieser halbsteif, z. B. aus dünnem  Stahlband, ausgebildet ist. Der Sperriegel 16     verun-          möglicht    dann ein Weiterdrehen der Aufzugwelle und  verhindert im Verein mit dem Führungsblech 6 mit  Sicherheit ein     Verwickeln    der     Zugstrangwindungen.     



  Der über das Schwenkgestell laufende Abschnitt  des Tragbandes T muss in zwei Teile aufgeteilt sein,  die zwischen sich, wie erwähnt, einen Längsschlitz L       (Fig.    1) aufweisen, durch welchen die Randscheiben  5, die Trommel 2 und     gegebenenfalls    auch der Zug  strang Z     hindurchgreifen.    Da dieser Längsschlitz in  einem gewobenen Tragband nur sehr umständlich       herstellbar    wäre, sind die oberen     Tragbandteile    mit  dem übrigen Teil des Tragbandes zweckmässig lösbar  verbunden, beispielsweise an der Stelle V in     Fig.    1.  Dies hat zudem noch den Vorteil, dass ein Entfernen  und     Wiederbefestigen    der ganzen Store, z.

   B. zwecks  Reparatur, bei an Ort und Stelle verbleibender Be  wegungseinrichtung ermöglicht wird und dass der  Längsschlitz L dadurch leichter hergestellt werden  kann.  



  Die beschriebene Konstruktion der Bewegungs  einrichtung hat den Vorteil einer einfachen, gedräng  ten Bauweise, wobei die eingangs     erläuterten    Nach  teile restlos vermieden sind. Das Führungsblech 6  bzw. 12 umgibt die     Zugstrangtrommel    in einem  grossen, die     Tragbandtrommel    dagegen in einem klei  nen Abstand, so dass sich eine einheitliche obere       Abschlussfläche    der Einrichtung ergibt, wobei genü  gend Raum vorhanden ist, um sehr lange Zugstränge  für     Storenhöhe    von 7 Meter und mehr aufwickeln  zu können.

   Die     Zugstrangtrommel    2 kann überdies  durch Vergrösserung oder Verkleinerung des Durch  messers ihrer Trommelfläche den verschiedenen     Sto-          renhöhen    angepasst werden, derart, dass das Füh-         rungsblech    12 seine     erläuterte    Funktion als Sicherung  gegen radiales und axiales     Austreten    des Zugstranges  aus seiner Führung in jedem Fäll einwandfrei erfüllen  kann.

   Durch die beschriebenen Sicherungsorgane  sind die bisher     unvermeidlichen        Betriebsstörungen    in  folge     Lockerwerdens    des Zugstranges     bzw.    des Trag  bandes praktisch verunmöglicht. Ferner ist auch die  gewünschte Adhäsion des     Tragbandes    in jeder Auf  zuglage der Store gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bewegungseinrichtung bei einer Lamellen-Raff- store, bei welcher der Zugstrang zum Heben und Sen ken der Store auf einer mit der Aufzugwelle drehfest verbundenen Aufzugtrommel aufwickelbar, die La mellen an einem auf zylindrischen Trommelflächen eines Schwenkgestelles mindestens mittelbar gleit- baren Tragband aufgehängt und das Schwenkgestell drehfest mit der Aufzugwelle verbunden ist, wobei das Heben bzw.
    Senken und das Verschwenken der Lamellen durch ein gemeinsames Betätigungsmittel bewirkt werden kann, und wobei zwei vorstehende Randscheiben die Aufzugtrommel für den Zugstrang seitlich begrenzen, gekennzeichnet durch ein halb zylindrisch gebogenes, feststehendes, das Tragband (T) entlang seiner Auflageflächen auf dem Schwenk gestell (1) eng und die Aufzugtrommel (2) über den halben Umfang in einem grösseren Abstand um- schliessendes Führungsblech (6, 12) welches.
    zwei mindestens entlang der Biegung sich erstreckende Schlitze (13) aufweist, durch welche die genannten Randscheiben (5) hindurchragen, ferner gekennzeich- net durch einen in radialer Richtung beweglichen und gegen die Windungen des Zugstranges (Z) unter dem Druck von Federn (17) stehenden Sperriegel (16). UNTERANSPRÜCHE 1. Bewegungseinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch zwei Spannfedern (9) als Mittel zum lösbaren Fixieren des Führungsbleches (6, 12) gegenüber einem Gehäuse (8).
    z. Bewegungseinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine zwischen die Trommelflä chen (la) des Schwenkgestells und das über diese verlaufende Tragband (T) lose eingelegte Hülse (15). 3. Bewegungseinrichtung nach Patentanspruch, bei welcher das Schwenkgestell zwei Hälften aufweist, die je beidseits der Aufzugtrommel angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragband (T) in seinem über das Schwenkgestell (1) laufenden Bereich einen Längsschlitz (L) aufweist, durch welchen die vorstehenden Randscheiben (5) der Aufzugtrommel (2) hindurchragen,
    wobei die über das Schwenkge stell laufenden Teile des Tragbandes mit dem übrigen Teil desselben lösbar verbunden sind.
CH357999D 1957-02-28 1957-02-28 Bewegungseinrichtung bei einer Lamellen-Raffstore CH357999A (de)

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