CH358149A - Spannungsschnellregler für Nebenschlussgeneratoren, insbesondere für Lichtmaschinen für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Spannungsschnellregler für Nebenschlussgeneratoren, insbesondere für Lichtmaschinen für KraftfahrzeugeInfo
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- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/14—Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
- H02J7/16—Regulation of the charging current or voltage by variation of field
- H02J7/24—Regulation of the charging current or voltage by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices
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Description
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Spannungsschnellregler für Nebenschlussgeneratoren, insbesondere für Lichtmaschinen für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf einen Spannungs- schnellregler für mit stark wechselnder Drehzahl und Belastung betriebene Nebenschlussgeneratoren, insbesondere für Lichtmaschinen für Kraftfahrzeuge, bei dem ein in den Stromkreis der Feldwicklung eingeschalteter Leistungstransistor durch, einen Steuertransistor gesteuert wird.
Bei Reglern dieser Art wird der die Feldwicklung des Generators durchfliessende Erregerstrom durch den Leistungstransistor entweder impulsförmig unterbrochen oder stetig auf einen solchen Wert eingeregelt, dass das im Generator entstehende Magnetfeld ausreicht, um unter den jeweils vorherrschenden Betriebsbedingungen (Drehzahl oder Belastung) an den Generatorklemmen eine Spannung vom geforderten Sollwert entstehen zu lassen.
Diese Werte der Generatorspannung werden durch einen Regler sehr genau eingehalten, bei dem gemäss der Erfindung die Emitter-Basis-Strecke des Steuertransistors in der Diagonale einer an die Ge- neratorspannung angeschlossenen, wenigstens einen nichtlinearen Widerstand enthaltenden Brücke liegt.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ein Regler für eine Lichtmaschine in seinem elektrischen Schaltbild dargestellt.
Der Anker der von einer nicht dargestellten Brennkraftmaschine antreibbaren Lichtmaschine ist in der Zeichnung mit G angedeutet. An seine mit den üblichen Symbolen bezeichnete Plus- und Minusklemme ist die zur Erzeugung des Magnetfeldes erforderliche Feldwicklung F im Nebenschluss angeschaltet. Im Erregerstromkreis der Feldwicklung liegt ein Leistungstransistor T1 vom pnp-Typ, dessen Emitterelektrode E1 mit der Plusklemme der Lichtmaschine verbunden ist, während seine Kollek- torelektrode C1 an die andernends an die Minus- klemme des Generators angeschlossene Feldwicklung F angeschaltet ist.
Von der Basiselektrode B1 des Transistors T1 führen zwei in Reihe geschaltete Widerstände 13 und 14 zur Minusklemme des Ge- nerators. Zur Steuerung des Leistungstransistors T1 ist ein weiterer Transistor T2 vorgesehen, dessen Emitter-Basisstrecke in der Diagonale einer aus drei Festwiderständen 10, 11 und 12 sowie einer Sili- ziumdiode D gebildeten Brücke liegt, die an die Klemmen des Generators angeschlossen ist.
Die Widerstände 10 und 11 bilden den einen Brückenzweig, während die in Durchlassrichtung geschaltete Diode D und der dritte Widerstand 12 den anderen Brückenzweig bilden. Die Basis B2 des Transistors T2 liegt am Verbindungspunkt der Widerstände 10 und 11, die Emitterelektrode E2 am Verbindungspunkt der Diode D und des Widerstandes 12. Über den Widerstand 13 ist die Kollektorelektrode C2, die am Verbindungspunkt von 13 und 14 liegt, mit der Basis B1 des Leistungstransistors galvanisch gekoppelt.
Die Wirkungsweise des Reglers ist folgende: Wenn man davon ausgeht, dass die Lichtmaschine mit mittlerer Drehzahl und etwa mittlerer Belastung betrieben wird und dabei gerade die erforderliche Sollspannung an ihren Klemmen liefert, so hat der die Feldwicklung F durchfliessende Kollektorstrom J1 des Transistors Tl etwa einen Wert, der die Hälfte desjenigen ausmacht, den der Transistor T1 als Dauerstrom bei voller Ausnützung liefern kann.
In diesem Betriebszustand wird der Leistungstransistor T1 durch den Steuertransistor T2 gehalten, der einen von seiner Kollektorelektrode C2 zur
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Minusklemme der Lichtmaschine. fliessenden Steuerstrom J2 liefert, der am Widerstand 14 einen Spannungsabfall ergibt, durch den das Potential der Basis B 1 in der Nähe des Potentials der an die Plusklemme angeschlossenen Emitterelektrode E1 gehalten wird. Dieser Steuerstrom J2 ist um so grösser, je grösser der von der Emitterelektrode E2 zur Basis B2 des Steuertransistors T2 fliessende Basisstrom Jb ist.
Da die Siliziumdiode D im einen Zweig der Brücke einen Spannungsabfall liefert, der weniger als proportional mit dem sie und den weiteren Brückenwiderstand 12 durchfliessenden Brückenzweigstrom J3 wächst, wird der zwischen der Elektrode E2 und der Basis B2 des Steuertransistors T2 zur Aufrechterhaltung des Basisstromes Jb bzw. des Kollektorstromes J2 erforderliche Potentialunterschied grösser und der Transistor T2 stärker stromleitend, wenn die Klemmenspan- nung der Lichtmaschine etwa infolge einer Drehzahlerhöhung der Brennkraftmaschine anzusteigen beginnt.
Mit steigendem Kollektorstrom J2 wird gleichzeitig der Leistungstransistor T1 stärker gesperrt und sein die Feldwicklung F durchfliessender Kol- lektorstrom J1 fällt. Dies hat zur Folge, dass die Klemmenspannung der Lichtmaschine in der seit- herigen Höhe nicht aufrechterhalten werden kann und auf einen Wert zurückgeht, der nur geringfügig über ihrem Sollwert liegt.
Wenn dagegen die Klemmenspannung der Lichtmaschine unter ihren Sollwert abzusinken droht, wird gleichzeitig der Steuertransistor T2 mehr und mehr gesperrt, was zur Folge hat, dass der Leistungstransistor T1 zunehmend in stromleitendem Zustand gesteuert wird.
Es empfiehlt sich, zur besseren Aussteuerbarkeit des Leistungstransistors dessen Basiselektrode B l. durch einen Widerstand 15 von etwa 25 Ohm mit der Plusklemme des Generators. bzw. mit seiner Emitterelektrode E zu verbinden. In vielen F'äll'en kann es auch zweckmässig sein, anstelle des Widerstandes 11 von 100 Ohm eine Gleichrichtersäule aus mehreren hintereinander geschalteten Gleichrichtern, vorzugsweise mehrere Siliziumdioden zu verwenden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Spannungsschnellregler für mit stark wechselnder Drehzahl und Belastung betriebene Nebenschluss- generatoren, insbesondere für Lichtmaschinen für Kraftfahrzeuge, bei dem ein in den Stromkreis der Generatorfeldwicklung einschaltbarer Leistungstransistor durch einen Steuertransistor gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Emitter-Basis-Strecke des Steuertransistors (T2) in der Diagonale einer an die Generatorspannung angeschlossenen, wenigstens einen nichtlinearen Widerstand enthaltenden Brücke liegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Regler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kollektor (C2) des Steuertransistors (T2) mit der Basiselektrode.(B 1) des Leistungstransistors (T1) galvanisch gekoppelt ist. 2. Regler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der nichtlineare Widerstand einen bei steigendem Strom weniger als proportional ansteigenden Spannungsabfall liefert. 3. Regler nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als nichtlinearer Widerstand eine Halbleiterdiode vorgesehen ist. 4. Regler nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als nichtlinearer Widerstand eine Siliziumdiode vorgesehen ist. 5. Regler nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der nichtlineare Widerstand (D) einerseits mit einer Klemme (+) des Generators (G), anderseits mit der Emitterelektrode (E2) des Steuertransistors (T2) verbunden ist. 6.Regler nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (B1) des Leistungstransistors (T1) mit einer Klemme (-) des Gene- rators (G) über einen Spannungsteiler (13, 14) verbunden ist, an dem die Kollektorelektrode (C2) des Steuertransistors (T2) liegt. 7. Regler nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Basiselektrode (B1) des Leistungstransistors ausserdem über einen weiteren Widerstand (15) mit der anderen Klemme (+) des Generators (G) verbunden ist. B.Regler nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem zum Basis-Kollektorkreis des Steuertransistors (T2) gehörenden Teil des Brük- kenzweigs ein nichtlinearer Widerstand vorgesehen ist, der mit zunehmendem Strom einen weniger als proportional anwachsenden Spannungsabfall liefert.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE358149X | 1957-06-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH358149A true CH358149A (de) | 1961-11-15 |
Family
ID=6290756
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH358149D CH358149A (de) | 1957-06-12 | 1958-05-23 | Spannungsschnellregler für Nebenschlussgeneratoren, insbesondere für Lichtmaschinen für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH358149A (de) |
-
1958
- 1958-05-23 CH CH358149D patent/CH358149A/de unknown
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