CH358212A - Turmkocheinrichtung - Google Patents

Turmkocheinrichtung

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CH358212A
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CH
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Inventor
Fritsch Willy
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Fritsch & Co Ohg
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/04Cooking-vessels for cooking food in steam; Devices for extracting fruit juice by means of steam ; Vacuum cooking vessels
    • A47J27/05Tier steam-cookers, i.e. with steam-tight joints between cooking-vessels stacked while in use

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


      Turmkocheinrichtung            Turmkocheinrichtungen    werden bereits in den  verschiedensten Ausführungen hergestellt. Grundsätz  lich beruhen diese darauf, dass auf einen als Dampf  bereiter dienenden     Verdampfungstopf    ein oder meh  rere     aufeinandergestellte    Einzelkoch- bzw. -Dämpftöpfe  aufgesetzt werden, die alle durch den im untersten  Topf erzeugten Dampf beheizt werden. Dabei     sind    in  den aufgesetzten Töpfen besondere     Dampfsteigelei-          tungen    vorgesehen, die entweder am Rand der Töpfe  angeordnet sind oder durch in ihren Böden vorgese  hene Rohrstutzen oder sonstige Einziehungen gebil  det werden.

   Bei diesen bekannten Einrichtungen be  steht insbesondere der     Nachteil,    dass sich bildendes  Kondenswasser nicht in den Dampfbereiter zurück  fliesst, sondern in die Speisen hineingelangt.  



  Demgegenüber ist die erfindungsgemässe Turm  kocheinrichtung, die ebenfalls auf einen     Verdamp-          fungstopf        übereinanderstehend        aufsetzbare        Dämpf-          geräte    aufweist, durch zylinderförmige, den Aussen  wandungen von     aufeinandersetzbaren    Kochtöpfen ent  sprechende Aufsätze mit nach innen gerichteten,  rundumlaufenden,     ringförniigen    Abbiegungen am Un  terrand und durch Einsatzschüsseln bzw.     -töpfe    ge  kennzeichnet ist, die in die Aufsätze     einzusetzen    und  in diesen durch entsprechende Mittel zu zentrieren  sind.

   Hierbei ergeben sich verschiedene Möglichkei  ten zur Ausbildung dieser     Zentriermittel    in der Weise,  dass der Dampf allseitig zwischen den Einsatzschüs  seln und den Aufsätzen     hindurchtreten    kann.  



  Eine bevorzugte Ausführungsform besteht bei  spielsweise darin, dass die Einsatzschüsseln am Boden       derart    abgesetzt sind, dass der abgesetzte Bodenteil  jeweils in die ringförmige Abbiegung am Unterrand  eines     Aufsatzes    hineinpasst, und dass die Abbiegung  Löcher, Ausschnitte oder dergleichen aufweist, die  durch die eingesetzte Schüssel nicht abgedeckt wer  den.

   Durch das Einsetzen des     abgesetzten    Bodenteils    in die ringförmige Abbiegung wird die     Einsatzschüssel     zuverlässig im Einsatz zentriert, und die durch die  eingesetzte Schüssel nicht abgedeckten Löcher, Aus  schnitte oder dergleichen bilden rund um die Schüs  sel herum Dampfdurchlässe, so dass der Dampf auf  allen Seiten zwischen der Schüssel und dem Aufsatz  hochsteigen kann.  



  Für Einsatzschüsseln     bzw.    Töpfe ohne abgesetz  ten Boden können die ringförmigen Abbiegungen der  Aufsätze in ihrer Ebene liegende Zungen zum Auf  setzen einer solchen Einsatzschüssel     aufweisen,    wäh  rend zwischen den Zungen     etwa        rechtwinklig    hoch  gebogene Lappen     zum    Zentrieren der Schüssel vor  gesehen sind. Da der     Unterrand    der Schüssel     abge-          rundet    ist, kann überall von den Lappen her nach  beiden Seiten zu den jeweils     benachbarten    Zungen  hin Dampf durchtreten.

   Die     ringförmigen    Abbiegun  gen der Aufsätze können aber auch aufwärtsgerich  tete Nocken oder sonstige     Ausdrückungen        aufweisen,     auf die jeweils der nichtabgesetzte Boden einer Schüs  sel aufgesetzt und von der Abbiegung in Abstand  gehalten wird, während auf der Innenseite der zylin  drischen Aufsatzwandung Abstandsglieder zum Zen  trieren der Schüssel angebracht werden.  



  Eine weitere Ausführungsform ist zum Beispiel  dadurch gegeben, dass     die    ringförmigen Abbiegungen  der Aufsätze mit einem rundumlaufenden Absatz ver  sehen sind. Wenn in diesem Falle in dem     nicht    abge  setzten Teil der Abbiegung     Dampfdurchtrittsöff-          nungen    vorgesehen sind, so kann eine Einsatz  schüssel ohne     abgesetzten    Boden durch     Einsetzen     in den Absatz der Abbiegung     zentriert    werden,       während    gleichzeitig der Dampf durch die     öffnun-          gen    hindurch allseitig zwischen Schüssel, und Auf  satz durchströmen kann.  



  Für     Aufsätze,    deren Abbiegung einen rundum  laufenden Absatz aufweist, kann auch     eine    kreis-      runde, vorzugsweise siebartig gelochte Platte vor  gesehen sein, die in den abgesetzten Teil der Ab  biegung hineinpasst     und    mit einer konzentrisch zum  Plattenrand angeordneten, nach unten herausgedrück  ten Sicke zum Zentrieren eines in den Aufsatz     einzu-          setzenden    Teiles versehen ist.     Zweckmässig    werden in  diesem Falle Einsatzschüsseln bzw.

       -töpfe    verwendet,  die in ihrem Boden eine konzentrisch zu ihrer Wan  dung angeordnete, nach unten herausgedrückte Sicke  aufweisen, welche in ihrem Umfang der Sicke in der       kreisrunden    Platte entspricht, deren Tiefe jedoch grö  sser ist als die der Sicke in der Platte. Wenn der  Durchmesser einer solchen Einsatzschüssel kleiner ist  als der     Innendurchmesser    der Abbiegung am Unter  rand der Aufsätze, so kann die Höhe der Schüssel  ein Mehrfaches, z.

   B. das Doppelte, der     Aufsatzhöhe     ausmachen, so dass also bei     unveränderten    Aufsätzen  auch höhere Einsatzschüsseln     bzw.        -töpfe        verwendet     werden können.    Anhand der Zeichnung werden Ausführungsbei  spiele der Erfindung erläutert.

   Auf den Zeichnungen  zeigen:       Fig.    1 eine     Turmkocheinrichtung,    teilweise in Sei  tenansicht, teilweise im Schnitt,       Fig.    2 bis 4 verschiedene Ausbildungsmöglichkei  ten einer Einzelheit der Einrichtung und       Fig.    5 eine abgeänderte     Turmkocheinrichtung    teil  weise in Seitenansicht, teilweise im Schnitt.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte     Einrichtung        setzt    sich  im wesentlichen aus dem als Dampfbereiter dienen  den     Verdampfungstopf    6, den     zylindrischen    Aufsät  zen 7, den in diese eingesetzten Einsatzschüsseln bzw.       -töpfen    8 und dem Deckel 9 zusammen. Die zylindri  schen Aufsätze 7, die den Aussenwandungen von auf  einandersetzbaren Einzelkochtöpfen (ohne Boden)  entsprechen, sind am Unterrand     mit    nach innen ge  richteten, rundumlaufenden, ringförmigen Einbiegun  gen 7a ausgebildet, die mit Absätzen 7a' versehen  sind. Die Absätze 7a' weisen     Dampfdurchtrittslöcher     7a" auf.

      Die drei oberen Einsatzschüsseln 8 sind jeweils  mit einem Absatz 8a' am Boden 8a ausgebildet. In  dem dargestellten Beispiel geht der Absatz 8a' über  einen geneigten Wandteil 8b' in die Aussenwandung  8b der zugehörigen     Einsatzschüssel    8 über. Die un  terste Einsatzschüssel 8 ist am Boden nicht abgesetzt  und unterscheidet sich auch noch anderweitig von  den oberen, wie später noch näher erläutert wird.

   Die  drei oberen     Einsatzschüsseln    8 sind durch das Ein  greifen ihrer Absätze 8a' in die Abbiegungen 7a zu  verlässig     zentriert,    und die     Dampfdurchtrittslöcher     7a" ermöglichen das     Hindurchtreten    des Dampfes  zwischen den Einsatzschüsseln 8 und den     Aufsätzen     7. Die Abbiegungen 7a brauchen in     diesem    Falle  nicht abgesetzt zu     sein,    und der geneigte     übergang    8b'  vom     Absatz    8a' kann in     Fortfall    kommen.

   Wesent  lich ist, dass die Löcher 7a" so weit von dem Innen  rand der Abbiegung 7a     entfernt    sind, dass sie durch  eine eingesetzte Schüssel 8 nicht abgedeckt werden.    In     Fig.    2 ist eine Ausführung einer Abbiegung 7b  eines Aufsatzes 7 in grösserem     Massstabe    dargestellt,  wie sie bei Einsatzschüsseln mit abgesetztem Boden  ebenfalls angewendet werden kann. In der Abbiegung  <I>7b</I> wechseln Zungen<I>7b'</I> mit Ausschnitten<I>7b"</I> ab.

    Wenn eine     Einsatzschüssel    8     (entsprechend        Fig.    1  oben) mit ihrem abgesetzten Bodenteil 8a' in einen       solchermassen    ausgebildeten Aufsatz     eingesetzt    wird,  so bewirken die Zungen 7b' ein zuverlässiges Zentrie  ren der Schüssel im Aufsatz, und die Ausschnitte 7b"  ergeben die erforderlichen     Dampfdurchlassöffnungen.     



  In     Fig.    3 und 4 sind Abbiegungen 7c und 7d an  Aufsätzen 7 gezeigt, welche die Verwendung von       Einsatzschüsseln    ermöglichen, die keinen abgesetzten  Bodenteil     besitzen,    und deren Unterrand in üblicher  Weise abgerundet ist. Die Abbiegung 7c in     Fig.    3  weist in ihrer Ebene liegende Zungen 7c' zum Auf  setzen einer     Einsatzschüssel    auf, zwischen denen etwa  rechtwinklig hochgebogene Lappen     7e"    zum Zentrie  ren der Schüssel angeordnet sind.

   Infolge der Ab  rundung am Unterrand der Schüssel wird jeweils zwi  schen diesem Unterrand und einem Lappen 7c" ein  Raum gebildet, der nach beiden Seiten hin mit dem  Raum über den beiden benachbarten Zungen 7c' in  Verbindung steht, so dass also rundherum     Dampf-          durchlässe    vorhanden sind. Die Abbiegung 7d in       Fig.    4 hat nach aufwärts gerichtete Nocken 7d', auf  die der Boden einer Einsatzschüssel aufgesetzt werden  kann, während innen an der Wandung des     Aufsatzes     7 Abstandsglieder 7d" zum Zentrieren der Schüssel  angebracht sind. Auch bei dieser Ausbildung ist all  seitig ein Durchströmen des Dampfes in und durch  den Raum zwischen Einsatzschüssel und Aufsatz er  möglicht.  



  In     Fig.    1 ist bei der untersten Einsatzschüssel 8  noch eine weitere Einrichtung zum Zentrieren dersel  ben dargestellt. Im untersten Aufsatz ist eine kreis  runde, siebartig gelochte Platte 10 vorgesehen, die in  den abgesetzten Teil     7a'    der Abbiegung 7a hinein  passt und dadurch einen sicheren Sitz in der Abbie  gung erhält. Die Platte 10 ist mit einer konzentrisch       zum    Plattenrand angeordneten, nach unten heraus  gedrückten Sicke 10' ausgebildet, die zum Zentrieren  eines in den Aufsatz 7 einzusetzenden Teiles dienen  kann, wie zum Beispiel der untersten Einsatzschüssel  8 in     Fig.    1.

   Diese Einsatzschüssel weist in ihrem Bo  den eine konzentrisch in ihrer Wandung angeordnete,  ebenfalls nach unten herausgedrückte Sicke 8' auf, die  in ihrem Umfang der Sicke 10' entspricht, deren  Tiefe jedoch grösser ist als die der Sicke 10'. Die Ein  satzschüssel 8 ist also auf der Platte 10 zentriert, die  ihrerseits in dem Aufsatz 7 zentriert ist. Der im Topf  6 entwickelte Dampf kann durch die zahlreichen Lö  cher der Platte 10 bis unter den Boden der Einsatz  schüssel gelangen. Der Dampf, der radial ausserhalb  der Sicke 10 unter die Schüssel 8 gedrückt wird,  kann nach allen Seiten in den Zwischenraum zwischen  der Schüssel 8 und dem Aufsatz 7 einströmen.

   Selbst  verständlich braucht die Platte 10 nicht unbedingt  gelocht zu sein, nur müssen dann die Löcher 7a" in      der Abbiegung 7a in dem nicht abgesetzten Teil der  Abbiegung angeordnet sein, damit sie durch die Platte  10 nicht abgedeckt werden.  



  Die in     Fig.5    dargestellte     Turmkocheinrichtung     lässt verschiedene Vorteile der Ausbildung erkennen  und erläutert auch ihre Verwendung als Fruchtent  safter. Der     Verdampfungstopf    6, die mit 7 bezeich  neten Aufsätze und der Deckel 9 entsprechen in  allem den mit gleichen     Bezugsziffern    versehenen Tei  len in     Fig.    1. Im untersten     Aufsatz    7 ist ebenfalls eine  siebartig gelochte Platte 10 mit einer nach unten her  ausgedrückten Sicke 10' vorgesehen.

   In dem darge  stellten Ausführungsbeispiel dient diese Platte zum  Zentrieren einer Einsatzschüssel     bzw.    eines Einsatz  topfes 11, der dem untersten Einsatztopf 8 in     Fig.    1  entspricht, sich jedoch in Höhe und Durchmesser von  diesem unterscheidet. Die Höhe macht in diesem  Falle etwa das Doppelte der Höhe eines Aufsatzes 7  aus, und der Durchmesser ist kleiner als der Innen  durchmesser der Abbiegungen 7a am Unterrand der  Aufsätze 7. Der     Einsatztopf    11 kann also in einem  Aufsatz verwendet werden, der durch zwei     aufeinan-          dergesetzte    Aufsätze 7 gebildet wird. Der Topf 11  wird durch Eingreifen seiner Sicke 11' in die Sicke  10' der Platte 10 zentriert.

   Ein solcher     Einsatztopf    11,  der auch noch höher sein kann, ermöglicht das Dämp  fen einer grösseren Menge von Speisen, als dies mit  einer der Einsatzschüsseln     bzw.        -töpfe    8 in     Fig.    1  möglich ist.  



  Der Topf<B>11</B> kann aber auch zum Auffangen des  aus Früchten gewonnenen Saftes dienen, wenn die  Einrichtung, wie in     Fig.    1 angedeutet, als Fruchtent  safter verwendet wird. Zum Entsaften wird vielfach  ein Topf mit gelochtem Boden verwendet, auf dessen  Boden ein     kegelstumpfförmiger    Einsatz mit gelochter  Wandung aufgesetzt ist. Um eine grössere Menge von  Früchten entsaften zu können, ist bisher ein höherer  Topf mit gelochtem Boden erforderlich gewesen. Bei  der neuen Einrichtung reicht ein Topf von der Höhe  der Einsätze 7 vollkommen aus, wie sich aus folgen  dem ergibt.

   In     Fig.    5 ist ein solcher Topf 12 einge  schaltet, dessen Boden ebenfalls eine konzentrisch zur  Topfwandung angeordnete, nach unten herausge  drückte Sicke 12' zum Zentrieren eines     kegelstumpf-          förmigen    Einsatzes 13 mit gelochter Wandung auf  weist. Der Unterrand des Einsatzes passt in die Sicke  12' hinein.

   Durch Aufsetzen eines oder mehrerer  Aufsätze 7 lässt sich der zur Aufnahme von     Früchten     dienende Raum     zweckentsprechend        vergrössern.    Da  mit der durch Dämpfen gewonnene Saft sicher von  dem Einsatztopf 11 aufgefangen wird, erstrecken sich  die Lochungen im Boden nur so weit radial nach  aussen, dass sie über der Öffnung des Topfes     liegen.     Anstelle des Aufsatztopfes 12 kann auch ein Aufsatz  7 mit eingelegter gelochter Platte 10 treten, wenn für  den Einsatztopf 11 ein     kegelstumpfförmiger    Aufsatz  verwendet wird, dessen     obenliegender    weiterer Rand  bis unter die Abbiegung 7a des Aufsatzes 7 reicht.  



  Wie sich aus dem Vorstehenden ergibt, lässt diese  Einrichtung mannigfache Verwendungsmöglichkeiten    und Kombinationen ihrer Teile zu.     Wenn    aus der Ein  richtung nach     Fig.    1 alle     Einsatzschüsseln    8 heraus  gelassen werden, so kann diese beispielsweise ganz  mit Kartoffeln, die gedämpft werden sollen, gefüllt  werden.

   Die Einrichtung ermöglicht dann auch das  Einsetzen mehrerer     Einkochgläser,    auch     übereinan-          derstehend.    Dabei kann an die Stelle des untersten       Aufsatzes    7 auch der     in        Fig.    5 dargestellte     Aufsetz-          topf    12 treten. Wichtig ist dabei, dass die Einrichtung  auch noch den Vorteil bietet, dass sich     bildendes    Kon  denswasser wieder in den     Verdampfungstopf    zurück  fliessen kann, ohne in die     Einsatzschüsseln    bzw.     -töpfe     zu gelangen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Turmkocheinrichtung mit auf einen Verdamp- fungstopf übereinanderstehend aufsetzbaren Dämpf- geräten, gekennzeichnet durch zylinderförmige, den Aussenwandungen von aufeinandersetzbaren Koch töpfen entsprechende Aufsätze mit nach innen gerich teten, rundumlaufenden, ringförmigen Abbiegungen am Unterrand, und durch Einsatzschüsseln bzw.
    -töpfe, die in die Aufsätze einzusetzen sind, und Mit tel zum Zentrieren derselben. UNTERANSPRüCHE 1. Turmkocheinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzschüsseln am Boden derart abgesetzt sind, dass der abgesetzte Bo denteil jeweils in die ringförmige Abbiegung am Un terrand eines Aufsatzes hineinpasst, und dass die Abbiegung Löcher, Ausschnitte oder dergleichen auf weist, die durch die eingesetzte Schüssel nicht abge deckt werden.
    2. Turmkocheinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmigen Ab biegungen der Aufsätze in ihrer Ebene liegende Zun gen zum Aufsetzen einer Einsatzschüssel ohne ab- gesetzten Boden aufweisen, zwisch denen etwa recht winklig hochgebogene Lappen zum Zentrieren der Schüssel vorgesehen sind.
    3. Turmkocheinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmigen Abbie gungen der Aufsätze aufwärtsgerichtete Nocken oder sonstige Ausdrückungen zum Aufsetzen einer Ein satzschüssel ohne abgesetzten Boden aufweisen und auf der Innenseite der zylindrischen Aufsatzwandung jeweils Abstandsglieder zum Zentrieren der Schüssel angebracht sind. 4. Turmkocheinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmigen Abbie gungen der Aufsätze mit einem rundumlaufenden Absatz versehen sind.
    5. Turmkocheinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass für die Aufsätze eine siebartig gelochte, kreisrunde Platte vorgesehen ist, die in den rundumlaufenden abgesetzten Teil der Abbiegungen der Aufsätze hin einpasst und mit einer konzentrisch zum Platten rand angeordneten, nach unten herausgedrückten Sicke zum Zentrieren eines in den Aufsatz einzuset zenden Teiles versehen ist.
    6. Tunnkocheinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeich net, dass Einsatzschüsseln bzw. -töpfe vorgesehen sind, die in ihrem Boden eine konzentrisch zu ihrer Wandung angeordnete, nach unten herausgedrückte Sicke aufweisen, welche in ihrem Umfang der Sicke in der kreisrunden Platte entspricht, deren Tiefe je doch grösser ist als die der Sicke in der Platte. 7. Turmkocheinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Einsatzschüssel bzw. des Ein satztopfes kleiner ist als der Innendurchmesser der Abbiegung am Unterrand der Aufsätze, wobei die Höhe der Schüssel bzw. des Topfes ein Mehrfaches, z.
    B. das Doppelte, der Aufsatzhöhe ausmachen kann.
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EP0326105A1 (de) * 1988-01-25 1989-08-02 Henning Morgan Henderson Dampfkochgerät

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AT217167B (de) 1961-09-11
DK90452C (da) 1961-02-20
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