CH358320A - Flaschenverkaufsständer - Google Patents

Flaschenverkaufsständer

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Publication number
CH358320A
CH358320A CH358320DA CH358320A CH 358320 A CH358320 A CH 358320A CH 358320D A CH358320D A CH 358320DA CH 358320 A CH358320 A CH 358320A
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CH
Switzerland
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stand according
wire brackets
bottle
brackets
sales stand
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Application number
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English (en)
Inventor
Wanzl Rudolf
Original Assignee
Wanzl Rudolf
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Publication date
Application filed by Wanzl Rudolf filed Critical Wanzl Rudolf
Publication of CH358320A publication Critical patent/CH358320A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/02Rotary display stands

Landscapes

  • Display Racks (AREA)

Description


      Flaschenverkaufsständer       Die Erfindung bezieht sich auf Flaschenverkaufs  ständer, die insbesondere für Selbstbedienungsläden  in Betracht kommen, mit radial angeordneten Fä  chern zum Einlegen der Flaschen, so dass diese  übereinander und radial nebeneinander liegen. Der  neue Flaschenständer gestattet insbesondere eine  raumsparende Unterbringung der Flaschen, wobei die  Flaschen mit dem Hals nach unten liegen und der  Kork benetzt bleibt, bietet eine gute     Übersicht,    lässt  eine klare Trennung nach einzelnen Weinsorten und  ein Herausnehmen der Flaschen ohne Anheben zu.  Er ist ausserdem einfach im Aufbau und billig in der  Herstellung bei verhältnismässig geringem Gewicht,  trotz der erheblichen Last, die er in gefülltem Zu  stand zu tragen hat.  



  Gemäss der Erfindung besteht der mit strahlen  förmig angeordneten Flaschenlagern versehene     Fla-          schenverkaufsständer    aus zwei aufrechten, aus oben  geschlossenen Drahtbügeln gebildeten Käfigen, die  parallel ineinander mit Abstand auf einem von einer       mittigen,    mit Füssen versehenen Standsäule getra  genen Tragkreuz befestigt sind, wobei die gegen  seitigen Abstände der Drahtbügel des äusseren Käfigs  dem grössten Flaschendurchmesser und die Abstände  der Drahtbügel des inneren Käfigs dem Durch  messer eines Flaschenhalses entsprechen,     ferner    die  Käfige am Grunde der Zwischenräume durch radiale,  zur Mitte hin nach unten geneigte Auflagebügel mit  einander verbunden sind.

   Diese können als Auflage  für die untersten, zwischen die Drahtbügel gelegten  Flaschen dienen, die dadurch eine günstige, mit dem  Hals nach unten geneigte Lage erhalten, die auch  das Herausfallen der Flaschen ohne weitere Massnah-         men    verhindert. Für die     Anbringung    von Preis  schildern kann das äussere Ende der radialen Auf  lagebügel schräg nach unten abgewinkelt sein.  



  Die Drahtbügel können an einem äusseren und  einem inneren doppelten Drahtring befestigt sein.  Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform  können die Drähte der aufrechten Bügel des äusseren  Käfigs mit wellenförmigen,     gegeneinandergerich-          teten,    in den Raum zwischen den Bügeln vorstehen  den Abbiegungen versehen sein, wobei die Länge der  Abbiegungen etwa dem grössten Flaschendurchmesser  entspricht. Dadurch wird es möglich, jede beliebige  Flasche ohne Beeinflussung der übrigen, Barüber  liegenden Flaschen aus einem der senkrechten Fächer  herauszuziehen und Weinsorten gleicher Preislage in  ein senkrechtes Fach einzuordnen.

   Bei dieser Aus  führungsform können an den Drahtbügeln des inneren  Käfigs Ringe befestigt sein, die in einer zur Mitte  nach unten geneigten Ebene der Abbiegungen der  äusseren aufrechten Bügel liegen und als Auflage  für die     Flaschenhälse    dienen. Es besteht jedoch  auch die Möglichkeit, die Drahtbügel des inneren       Käfigs    in gleicher Weise wie die Drahtbügel des  äusseren Käfigs     mit    Abbiegungen zu versehen, so dass  die Flaschenhälse an diesen Abbiegungen zur Auf  lage kommen. Ferner kann die Breite der Bügel so  gewählt sein, dass auch in die Bügel Flaschen ein  gelegt werden können. Da der Ständer in gefülltem  Zustand ein erhebliches Gewicht erhält und z. B.

    bei der Reinigung des Fussbodens verschoben werden  muss, ist vorgesehen, die Füsse der Tragsäule des       Ständers    mit Rollen zu versehen. Um weiter dem  Käufer die Auswahl zu erleichtern, ist das Trag-      kreuz drehbar auf der     Ständersäule    gelagert, so dass  der Käufer durch Drehen der Käfige die Auswahl  treffen kann, ohne seinen Standort zu verlassen.  



  Zur Erhöhung des Verwendungszweckes kann  auf das obere Ende der Tragsäule ein vorzugsweise  runder Korb gesetzt werden, der auf einem auf der  Säule drehbaren Halter befestigt ist.  



  Die Drahtbügel des äusseren und des inneren  Käfigs können auf je einer     Kreiszylinderfläche    liegen  und konzentrisch zueinander angeordnet sein.  



  Um auch Flaschen verschiedener Längen in einem  Flaschenständer unterzubringen, ist ferner vorge  sehen, die Drahtbügel des einen, inneren oder äusseren  Käfigs auf einer     unrunden,    z. B. elliptischen, Zylin  derfläche anzuordnen,     während    die Drahtbügel des  anderen Käfigs auf einer     Kreiszylinderfläche    liegen,  so dass sich verschiedene Abstände zwischen dem  äusseren und dem inneren Käfig ergeben. Zum glei  chen Zweck kann auch der äussere Käfig exzentrisch  zum inneren angeordnet sein.  



  Die Muffe, die als Träger des oberen Drahtkorbes  dient, kann am oberen Ende mit einer zentrischen  Bohrung zum Einstecken eines Plakathalters versehen  sein, der     mittels    einer seitlichen     Fixierschraube    fest  geklemmt werden kann. Der Plakathalter ist dadurch  unabhängig vom Korb und bekommt einen festen  Halt an der     Muffe    und damit an der     mittigen    Stand  säule. '  Allgemein kann der Grundriss eines     Käfigs    kreis  rund,     ellyptisch,        seginentförmig    oder vieleckig sein,  wobei die Drahtbügel des inneren und des äusseren  Käfigs entsprechend angeordnet sind. Die Höhe des  Ständers ist unbegrenzt, so dass eine Säule mit z. B.

    10-20     übereinanderliegenden    Flaschen gebildet wer  den kann.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  dargestellt. Es     zeigt:          Fig.l    eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt  nach der Linie     1-I    der     Fig.    2,       Fig.    2 eine Ansicht von oben ohne den aufgesetz  ten Drahtkorb,       Fig.    3 eine zweite Ausführungsform der Draht  bügel in Seitenansicht.  



  In einem dreiarmigen Fuss 1 mit Rollen 2 ist  eine Standsäule 3 befestigt. Auf die Standsäule 3 ist  ein Ring 4 geschoben, der in gewünschter Höhe       festklemmbar    ist. Auf dem Ring 4 ruht drehbar eine  Muffe 5, an der ein Tragkreuz 6 befestigt ist. Auf  dem Tragkreuz 6 sind Ringe 7 befestigt, deren  äusserer als Doppelring ausgebildet ist. Mit diesem  Doppelring sind äussere,     aufrechtstehende    Drahtbügel  8 fest verbunden, während an einem inneren Ring       aufrechtstehende    Drahtbügel 9 befestigt sind.

   Die  Drahtbügel 8, 9 bilden je einen     Käfig,    wobei der  Abstand der Drahtbügel 8 des äusseren Käfigs etwa  dem Durchmesser einer     Flasche    und der Abstand  der Drahtbügel 9 des inneren Käfigs etwa dem Durch  messer eines Flaschenhalses entspricht. Die Draht  bügel des äusseren Käfigs sind mit den Drahtbügeln 9  des inneren     Käfigs    am oberen Ende durch Stäbe 10    und am unteren Ende durch     Auflagebügel    10a mit  einander verbunden, deren Enden nach aussen über  stehen und nach unten zur     Anbringung    von Preis  schildern abgebogen sind. Die angedeuteten Flaschen  12 werden in die durch die Drahtbügel gebildeten  senkrechten Fächer 11 eingelegt.

   An den Drahtbügeln  9 des inneren Käfigs sind waagrechte Ringe 13 be  festigt, deren Abstand voneinander etwa dem gröss  ten Durchmesser einer Flasche entspricht. Sie dienen  als Auflage für die Hälse der eingelegten Flaschen.  Auf das obere Ende der Tragsäule ist ein runder  Korb 14 gesetzt, der auf einem Tragkreuz 15 be  festigt ist. In der Mitte des Tragkreuzes befindet  sich eine Muffe 16, die auf dem oberen Ende der  Tragsäule drehbar ist. Das obere Ende der Muffe 16  ist mit einer achsparallelen Vertiefung und einer  Klemmvorrichtung in Form einer Klemmschraube 17  versehen, in die die Stange 18 eines Plakathalters 19  gesteckt und mittels der Klemmschraube 17 fixiert  ist.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3 sind die  Drähte der aufrechten Bügel mit wellenförmigen,       gegeneinandergerichteten,    in den Raum zwischen  den Bügeln vorstehenden     Ausbiegungen    8a versehen,  deren Länge dem grössten Durchmesser einer Flasche  entspricht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verkaufsständer für Flaschen mit strahlenförmig angeordneten Flaschenlagern, dadurch gekennzeich net, dass zwei aus aufrechten, aus oben geschlossenen Drahtbügeln (8, 9) gebildete Käfige parallel inein ander mit Abstand auf einem von einer mittigen, mit Füssen (1) versehenen Standsäule (3) getragenen Tragkreuz (6) befestigt sind, wobei die gegenseitigen Abstände der Drahtbügel (8) des äusseren Käfigs dem grössten Flaschendurchmesser und die Abstände der Drahtbügel (9) des inneren Käfigs dem Durchmesser eines Flaschenhalses entsprechen, ferner die Kä fige am Grunde der Zwischenräume durch radiale, zur Mitte nach unten geneigte Auflagebügel (10a) miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verkaufsständer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aufrechten Bügel mit wellen förmigen, gegeneinandergerichteten Ausbiegungen (8a) versehen sind, deren Länge dem grössten Durch messer einer Flasche entspricht. 2. Verkaufsständer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der waagrechten Ebene der Ausbiegungen an den auf rechten Drahtbügeln (9) des inneren Käfigs waag rechte Ringe (13) im Abstand des grössten Flaschen durchmessers befestigt sind. 3. Verkaufsständer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Tragkreuz (6) drehbar an der Standsäule (3) gelagert ist. 4.
    Verkaufsständer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf das obere Ende der Trag säule (3) ein runder Korb (14) gesetzt ist, der auf einem auf der Tragsäule (3) drehbaren, abnehmbaren Tragkreuz (15) befestigt ist. 5. Verkaufsständer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Muffe (16) auf der Standsäule (3) mit einer achsparallelen Aus- nehmung und einer Klemmvorrichtung (17) zum Ein stecken und Fixieren der Stange (18) eines Plakat halters (19) versehen ist. 6. Verkaufsständer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtbügel (8, 9) des inneren oder des äusseren Käfigs in einer Kreiszylinderfläche liegen. 7.
    Verkaufsständer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtbügel (8, 9) des einen, inneren oder äusseren Käfigs in einer Kreiszylinder- fläche und entsprechend die Drahtbügel des anderen Käfigs in einer unrunden, elliptischen Zylinderfläche liegen. B. Verkaufsständer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Drahtbügeln (8, 9) gebildeten Käfige exzentrisch zueinander angeordnet sind.
CH358320D 1958-01-06 1958-01-06 Flaschenverkaufsständer CH358320A (de)

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ID=4511869

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CH358320D CH358320A (de) 1958-01-06 1958-01-06 Flaschenverkaufsständer

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3275159A (en) * 1965-01-15 1966-09-27 Sherwin Williams Co Display device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3275159A (en) * 1965-01-15 1966-09-27 Sherwin Williams Co Display device

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