CH358351A - Verschlusszapfen mit verschliessbarem Ausguss - Google Patents
Verschlusszapfen mit verschliessbarem AusgussInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D47/00—Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
- B65D47/04—Closures with discharging devices other than pumps
- B65D47/20—Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge
- B65D47/26—Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts
- B65D47/28—Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts having linear movement
- B65D47/283—Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts having linear movement between tubular parts
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Description
Verschlusszapfen mit verschliessbarem Ausguss Die Erfindung betrifft einen Verschlusszapfen mit verschliessbarem Ausguss. Dieser Verschlusszapfen zeichnet sich durch wenigstens einen Ausgangskanal aus, welcher an der Mantelfläche des wahlweise in einer von zwei koaxialen Lagen zu verwendenden Verschlusszapfens im Bereiche einer Zone offen ist, die im Abstand an das Ende des Verschlusszapfens angrenzt, welches dazu bestimmt ist, in Gebrauchslage des Verschlusszapfens in einer zu verschliessenden Blehälteröffnung nach aussen gerichtet zu sein. Dabei dient in einer der genannten Lagen der Kanal an wenigstens einem Teil der Zone als Ausguss, und die andere der genannten Lagen ist die Schliesslage. Dieser Verschlusszapfen besteht vorzugsweise aus Kunststoff, z. B. Polyäthylen. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Verschlusszapfens, jeweils in Ge brauchslage in einem Flaschenhals dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen axialen Schnitt durch eine erste Ausführungsform, bei welcher der Zapfen massiv ist; Fig. 2 einen axialen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform, bei welcher der Zapfen hohl ist; Fig. 3 einen axialen Schnitt durch eine Ausführungsform mit einem Faltenbalg ; Fig. 4 einen axialen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform mit gekrümmtem Kanal und Führungsring. Der in Fig. 1 dargestellte Verschlusszapfen besitzt einen zylindrischen Teil 1 und einen als Griff ausgebildeten Kopfteil 2. Der Teil 1 weist drei um die Längsaxe um 1200 gegeneinander versetzte Kanäle auf, deren jeder längs einer Mantellinie verläuft. Der eine 3 dieser Kanäle liegt in der gezeichneten Schnittebene, ein anderer 3a ist verdeckt und demgemäss gestrichelt gezeichnet. Diese Kanäle haben die Form von Rillen, sie sind also an der Mantel- fläche des Verschlusszapfens an ihrer ganzen Länge, welche sich im Bereiche der Zone 4 erstreckt, offen. Die Zone 4 grenzt im Abstand 5 an das in der Zeichnung oben liegende Ende des Verschlusszapfens an. Der Abstand 5 ist grösser als die Entfernung dieses Endes des Verschlusszapfems vom unteren Rand 6 des Kopfes 2. In der ausgezogen gezeichneten Schliesslage des Verschlusszapfens 1, 2 im Hals 7 einer Flasche liegt dieser untere Rand 6 des Kopfes 2 an der Flaschenhalsmündung. In dieser Lage bildet der Verschlusszapfen 1, 2 einen dichten Verschluss für den Flaschenhals 7. In der strichpunktiert gezeichneten Lage 1', 2' sind durch den Teil 8 der Kanäle, welcher in dieser Lage des Verschlusszapfens den Flaschenhals 7 überragt, Öffnungen gebildet. Mittels dieser Öffnungen und des restlichen Teiles der Kanäle kommuniziert der Innenraum der Flasche mit dem Raum ausserhalb derselben. Wird die Flasche in Richtung des Pfeiles 9 geneigt, so fliesst eine in der Flasche enthaltene Flüssigkeit durch den Kanal 3 aus, während die beiden anderen Kanäle dem Eintritt der Luft dienen. Bei Neigung der Flasche in der Pfeilrichtung 10 dagegen, dient der Kanal 3 als Lufteinlass und die Flüssigkeit fliesst durch die beiden anderen Kanäle aus. Der in Fig. 2 dargestellte Verschlusszapfen 11 ist hohl ausgebildet und an dem in der Zeichnung unten liegenden Ende offen. Er besitzt ausserdem eine seitliche Öffnung 12, welche sich in einer Mantelzone 13 des Verschlusszapfens befindet, die im Abstand 14 an das in der Zeichnung oben liegende Ende des Verschlusszapfens angrenzt. Der Abstand 14 ist grösser als die Entfernung dieses Endes des Verschlussr zapfens vom unteren Rand 16 des Kopfes 15. In der ausgezogen gezeichneten Schliesslage des Verschlusszapfens liegt der Rand 16 in der Mündungsebene des Flaschenhalses 7. Dieser Verschlusszapfen hat an jedem Ende ausserhalb der Zone 13 zwei Umfangsrippen 17, 18, 19, 20 und zwischen diesen Urnfangsrippen eine nach einer Schraubenlinie verlaufende Rippe 21. Die Umfangsrippen 17 ... 20 gewähren einen dichten Abschluss des Verschlusszapfens im Flaschenhals 7, während die nach einer Schraubenlinie verlaufende Rippe 21 angebracht ist, damit der Verschlusszapfen mittels einer Schraubbewegung aus der ausgezogen gezeichneten Schliesslage in die strichpunktiert gezeichnete Lage gebracht werden kann und umgekehrt. In der (nur teilweise dargestellten) strichpunktierten Lage 11', 15' dient die seitliche Öffnung 12' des Verschlusszapfens als Ausguss. Gleichzeitig dient eine (nur in der Verschlusslage des Verschlusszapfens gezeichnete) Vertiefung 22 als Tropfenfänger. Der Verschlusszapfen 23 nach Fig. 3 besitzt an dem in der Zeichnung unten liegenden Ende einen Faltenbalg 24, an welchen ein Ring 25 angrenzt, welcher in Gebrauchslage des Verschlusszapfens sowohl in dessen Schliesslage als auch bei Benutzung des Ausgusses an ein und derselben Stelle der Innenwand des Flaschenhalses 7 mit Press-Sitz dicht anliegt. In seinem oberen Teil entspricht dieser Verschlusszapfen den in Fig. 2 gezeigten, er besitzt jedoch keine nach einer Schraubenlinie verlaufende Rippe. Fig. 4 zeigt einen Verschlusszapfen 26 mit einem gekrümmt verlaufenden Kanal 27 und einem Führungsring 28. Dieser Verschlusszapfen 26 ist in dem Führungsring 28 zwischen der ausgezogen gezeichneten Lage (Schliesslage) und der strichpunktiert gezeichneten Lage (Verwendung des Ausgusses) verschiebbar, wobei in der einen Lage eine konische Erweiterung 29 des Zapfens und in der anderen Lage eine Rippe 30 als Anschlag am Führungsring dient. Dabei ist der Führungsring 28 der konischen Erweiterung 29 angepasst und der Kanal 27 ist an der Mantelfläche der konischen Erweiterung des Verschlusszapfens offen. Um dieses offene Kanalende herum verläuft eine ringförmige Nut 31, welche als Tropfenfänger dient. In diese Nut mündet eine längs einer Mantellinie des Verschlusszapfens verlaufende Nut 32, deren in der Zeichnung unteres Ende in der ausgezogen gezeichneten Schliesslage des Verschlusszapfens über den Führungsring hinausragt und dabei das Abfliessen eines eventuell in der Ringnut 31 zurückgebliebenen Flüssigkeitsrestes ermöglicht. In der strichpunktiert gezeichneten zum Ausgiessen des Flascheninhaltes dienenden Lage 26' des Verschlusszapfens ist das untere Ende der Nut 32 mittels des Führungsringes 28 verschlossen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verschlusszapfen mit verschiiessbarem Ausguss, gekennzeichnet durch wenigstens einen Ausgangskanal, welcher an der Mantelfläche des wahlweise in einer von zwei koaxialen Lagen zu verwendenden Verschlusszapfens im Bereiche einer Zone offen ist, die im Abstand an das Ende des Verschlusszapfens angrenzt, welches dazu bestimmt ist, in Gebrauchslage des Verschlusszapfens in einer zu verschliessenden Behälteröffnung nach aussen gerichtet zu sein, wobei in einer der genannten Lagen der Kanal an wenigstens einem Teil der Zone als Ausguss dient, und die andere der genannten Lagen die Schliesslage ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Verschlusszapfen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusszapfen wenigstens teilweise aus Kunststoff besteht.2. Verschlusszapfen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet dass der genannte Abstand grösser ist als die Entfernung des genannten Endes des Verschlusszapfens von einer Umfangslinie desselben, welche dazu bestimmt ist, in Schliesslage des Verschlusszapfens in der Mündungsebene der zu verschliessenden Behälteröffnung zu liegen.3. Verschlusszapfen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Zone sich bis zu der Stirnseite des Verschlusszapfens erstreckt, welche dazu bestimmt ist in Gebrauchslage des Verschlusszapfens in einer zu verschliessenden Behälter öffnung nach innen gerichtet zu sein.4. Verschlusszapfen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusszapfen mindestens im Bereiche der genannten Zone und einer weiteren Zone, welche sich wenigstens innerhalb eines Teiles des genannten Abstandes erstreckt, zylindrisch ist.5. Verschlusszapfen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel des Verschlusszapfens an jedem Ende des Verschlusszapfens wenigstens eine ausserhalb der genannten Zone angeordnete Umfangsrippe und zwischen diesen Umfangsrippen wenigstens eine nach einer Schraubenlinie verlaufende Rippe aufweist.6. Verschlueszapfen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusszapfen an dem in Gebrauchslage innen zu liegen bestimmten Ende einen Faltenbalg und einen an diesen angrenzenden Ring aufweist, welcher dazu bestimmt ist, in Gebrauchslage mit Press-Sitz an der Innenwand einer mittels des Verschlusszapfens zu verschliessenden Behälteröffnung anzuliegen.7. Verschlusszapfen nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen an dem Verschlusszapfen zwischen zwei Anschlägen verschiebbaren Ring, welcher dazu bestimmt ist, mit Press-Sitz an der Innenwand einer mittels des Verschlusszapfens zu verschliessenden Öffnung anzuliegen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH358351T | 1958-04-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH358351A true CH358351A (de) | 1961-11-15 |
Family
ID=4511880
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH358351D CH358351A (de) | 1958-04-09 | 1958-04-09 | Verschlusszapfen mit verschliessbarem Ausguss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH358351A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4393813A (en) * | 1981-06-29 | 1983-07-19 | Teho Sou | Watering device for pet animals |
| EP0386332A1 (de) * | 1989-03-07 | 1990-09-12 | Sieger Plastic GmbH | Entleerungsvorrichtung für Behälter |
| EP0580883A1 (de) * | 1992-07-28 | 1994-02-02 | Georg Menshen GmbH + Co. KG | Behälterverschluss |
| EP0846627A1 (de) * | 1995-04-21 | 1998-06-10 | Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien | Verschluss für einen Behälter für fliessfähige Produkte |
-
1958
- 1958-04-09 CH CH358351D patent/CH358351A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4393813A (en) * | 1981-06-29 | 1983-07-19 | Teho Sou | Watering device for pet animals |
| EP0386332A1 (de) * | 1989-03-07 | 1990-09-12 | Sieger Plastic GmbH | Entleerungsvorrichtung für Behälter |
| EP0580883A1 (de) * | 1992-07-28 | 1994-02-02 | Georg Menshen GmbH + Co. KG | Behälterverschluss |
| EP0846627A1 (de) * | 1995-04-21 | 1998-06-10 | Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien | Verschluss für einen Behälter für fliessfähige Produkte |
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