CH358367A - Leuchtsäule - Google Patents

Leuchtsäule

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CH358367A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/08Lighting devices intended for fixed installation with a standard
    • F21S8/081Lighting devices intended for fixed installation with a standard of low-built type, e.g. landscape light
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/604Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs specially adapted for particular signalling purposes, e.g. for indicating curves, road works or pedestrian crossings
    • E01F9/615Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs specially adapted for particular signalling purposes, e.g. for indicating curves, road works or pedestrian crossings illuminated
    • E01F9/617Illuminated or wired-up posts, bollards, pillars or like upstanding bodies or structures for traffic guidance, warning or control
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Leuchtsäule    Für die Markierung von ausgezeichneten Ver  kehrspunkten bei Strassen und Plätzen wie     Tram-          und        Fussgängerinseln    usw. dienen meistens von innen       oder    aussen beleuchtete Säulen, die zum Teil oben  Hinweis-Signale tragen. Die bekannten Säulen sind  entweder mit äusseren Längsrillen versehene Pfosten,  bei welchen diese Längsrillen durch Leuchtkörper an  gestrahlt werden, oder sind aus undurchsichtigen       Bändern    längs der Mantellinie zusammengesetzt, wo  bei zwischen den Bändern Schlitze belassen werden,  durch die das Licht von     innerhalb    der Säule angeord  neten     Leuchtkörpern    austreten kann.

   Es gibt auch  Leuchtsäulen, welche aus einem durchgehenden licht  durchlässigen Zylinder oder aus Ringen aufgebaut  sind, wobei diese lichtdurchlässigen     Zylinder    und  Ringe aus plastischem Material bestehen. Bei diesen       Arten    von Säulen sind die Teile mittels Schrauben  starr zusammengehalten. Diese Konstruktionen haben  aber den Nachteil, dass die von aussen beleuchteten  Säulen unter ungünstigen Bedingungen zu wenig  sichtbar sind und dass bei denjenigen mit offenen  Lichtschlitzen Insekten die Leuchtkörper verdunkeln.  Zudem können diese zwei Säulentypen nur mit ach  senparallelen Streifen gebaut werden.  



  Bei den     zylinder-    oder ringförmigen Elementen  mit lichtdurchlässigen Teilen aus plastischem Mate  rial wirkt sich die weiche Oberfläche auf die Dauer  ungünstig aus, indem die Lichtdurchlässigkeit mehr  und mehr abnimmt. Zudem ist die grosse Wärme  ausdehnungszahl der plastischen Materialien gegen  über den Metallen nachteilig, indem sich die Ver  schraubungen lockern, auch dann, wenn die Schrau  ben selbst gegen Lösen gesichert sind. Die auftreten  den Wärmekräfte sind imstande, die plastischen  Materialien zum Fliessen zu bringen, wodurch eine  bleibende Deformation hervorgerufen wird.

      Diese Nachteile werden durch die vorliegende Er  findung vermieden, indem die Leuchtsäule teilweise  aus     lichtdurchlässigen,    von innen     beleuchtbaren    Man  telteilen besteht, sowie einen bis mehrere     Leuchtkör-          per    aufweist und einen Fussteil und einen oberen     Ab-          schlussdeckel    besitzt.

   Sie ist dadurch gekennzeichnet,  dass als     lichtdurchlässige    Mantelteile wenigstens zwei       feueremaillierte    Glasringe dienen, die durch licht  undurchlässige     Ringelemente    gehalten     sind,    und die  gegenseitige Festhaltung mittels einer     obern    und einer  untern Endscheibe über ein zentrales Verbindungs  rohr erfolgt, wobei Federelemente die     Haltekräfte    er  zeugen.  



  Besonders günstige Bedingungen für den Unter  halt ergeben sich noch dadurch, dass die Beleuch  tungskörper durch die Abnahme des Deckels, ohne  Demontage der Säule, ausgewechselt werden können.  



  Durch Ausbildung der lichtundurchlässigen Ring  elemente und der Endscheiben als Lichtreflektoren,  wird eine     möglichst        gleichmässige    Lichtverteilung im       Innern    der Säule erzielt, wodurch die grösstmögliche       Erkennbarkeit    hervorgerufen wird.  



  Da die Leuchtkörper eine gewisse     Wärmemenge     erzeugen, ist es     wesentlich,    diese aus der Leuchtsäule  herauszubringen, ohne dass Ventilationsöffnungen  nötig sind, durch welche Insekten eintreten können.  Dies wird in der Weise erreicht, dass die lichtun  durchlässigen     Ringelemente    und die Endscheiben  eine solche Oberfläche besitzen, dass sie als wirk  same     Kühlfläche    auftreten und die im     Innern    er  zeugte Wärme ohne gefährliche Erhitzung von Teilen  nach aussen abzuführen vermögen.  



  Um den Glasringen die für den Betrieb notwen  dige     grösstmögliche        Dauerhaftigkeit,    besonders gegen  Stösse und schroffe     Temperaturwechsel,    zu geben,  ist es von besonderem Vorteil, wenn die Glasringe  aus Hart- oder splitterfreiem Glas sind.      Eine sehr geeignete Lösung ergibt sich, wenn die       lichtundurchlässigen    Ringelemente wie auch der     Ab-          schlussdeckel    aus     feueremailliertem    Leichtmetall sind.  



  Durch die Kombination Glas- und Aluminium  Ringe ist es ohne weiteres möglich,     eine    dem zen  tralen Verbindungsrohr     angeglichene    Wärmeausdeh  nung zu erlangen, so dass die elastischen Halte  elemente nur noch für die     Schwankungen,    welche  durch Temperatur-Differenzen entstehen, genügen  müssen. Demzufolge sind die     Änderungen    der Spann  kraft nur klein. Da die emaillierten Glasringe äusserst       witterungsbeständig    sind, behalten sie auch nach jah  relangem Gebrauch eine gleichbleibende Qualität.  



  Die Figur veranschaulicht den prinzipiellen Auf  bau eines     Ausführungsbeispiels    der Erfindung. Darin       sind   <B>01</B> die lichtdurchlässigen,     feueremaillierten    Glas  ringe, 02 die     lichtundurchlässigen    Ringelemente, z. B.  aus     feueremailliertem    Leichtmetall, 03 der obere und  04 der untere Abschlussring. Die lichtundurchlässigen  Ringe sind nach der Beleuchtungsseite hin weiss oder  metallglänzend, um das     darauffallende    Licht zu re  flektieren.

   Die im oberen     Abschlussring    03 befind  lichen Öffnungen 031, zum     Auswechseln    der Lam  pen 07 seien noch mit Abschlussklappen 032 ver  sehen, welche ebenfalls mit reflektierender Oberfläche  versehen sein können. Das zentrale Verbindungsrohr  05 ist mit dem unteren Abschlussring 04 verbunden,  z. B. eingeschweisst. An seinem oberen Ende trägt  es die Federelemente 06, "die im dargestellten Bei  spiel Tellerfedern sind. Die ganze Leuchtsäule wird       mittels    des Spannelementes 051, z.

   B. eines gabel  förmigen Keiles,     zusammengehalten.    Als     Leuchtkör-          per    07 sind     im    beschriebenen Beispiel     Leuchtstoff-          röhren    dargestellt, die in Fassungen 071 sitzen, wel  che am Verbindungsrohr 05 befestigt sind. Das Ver  bindungsrohr 05 kann auch noch zur Aufnahme der  elektrischen Leitungen     zu    den Fassungen 071 die  nen.

   Am unteren     Abschlussring    04 können auf der  Unterseite noch die nötigen Teile zur     Aufnahme    der  elektrischen Zusatzapparate     für    die Leuchtkörper 07  befestigt sein, sowie Befestigungslappen zur     Fixie-          rung    der ganzen Leuchtsäule im Fussteil 09. Die  Leuchtsäule kann vollständig ausserhalb dieses Fusses  09     montiert    werden. Das kopfseitige Ende der  Leuchtsäule wird durch den     Abschlussdeckel    08 ver  schlossen.  



  Zum     Auswechseln.    der     Leuchtkörper    wird der  Abschlussdeckel 08 abgenommen, wodurch die     öff-          nungen    031 im Abschlussring 03, nach dem Heben  der Abschlusskappen 032, frei werden. Durch diese  Öffnungen 031 können die Leuchtkörper bequem       eingesetzt    und herausgenommen werden.  



  Beim dargestellten Beispiel sind vier Glasringe  und drei     Leichtmetallringe    von derselben Länge auf  einandergeschichtet. Die     Wärmedehnungszahlen    a 107  sind für     Hartglas    33, für Aluminium 240 und für  Eisen 123. Die     korrespondierende    Länge des zentra  len     Eisenrohres    beträgt sieben     Teillängen.    Für ge  nauen     Wärmedehnungsabgleich    muss die Gleichung    4 X      G    + 3 X      Al    = 7 X     ai.e        erfüllt    sein.

   Die linke  Seite ergibt mit dem oben     angeführten    Koeffizienten  852 und die rechte Seite 861, also ca. 1      /o    Unter  schied. Es treten also durch Erwärmung praktisch  keine unterschiedlichen     Längenänderungen    auf.     Aus-          ser    dem beschriebenen Beispiel lassen sich jederzeit  geeignete Längenproportionen finden, bei denen die  Gleichheitsbedingung genügend erfüllt ist.  



  Mit einem     derartigen    Aufbau erreicht die wärme  abführende     Oberfläche    wenigstens zehnmal die Ober  fläche von Leuchtstoffröhren, so dass die Lufttempe  ratur des Innenraumes nur wenig über derjenigen der  Aussenluft liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Leuchtsäule zur Markierung von ausgezeichneten Verkehrspunkten, welche teilweise aus lichtdurchläs sigen, von innen beleuchtbaren Mantelteilen besteht, sowie einen bis mehrere Leuchtkörper aufweist und einen Fussteil und einen oberen Abschlussdeckel be sitzt, dadurch gekennzeichnet, dass als lichtdurchläs sige Mantelteile (O1) wenigstens zwei feueremaillierte Glasringe dienen, die durch lichtundurchlässige Ring elemente (02) gehalten sind, und die gegenseitige Festhaltung mittels einer oberen und einer unteren Endscheibe (03-04) über ein zentrales Verbindungs rohr (05) erfolgt, wobei Federelemente (06) die Haltekraft erzeugen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Leuchtsäule gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Endscheiben (03-04) so aus gebildet sind, dass die Beleuchtungskörper (07), nach Abnahme des Deckels (08) ohne Demontage der Säule selbst ausgewechselt werden können. 2. Leuchtsäule gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtundurchlässigen Ring elemente (02) und die Endscheiben (03-04) als Licht reflektoren ausgebildet sind. 3.
    Leuchtsäule gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtundurchlässigen Ring elemente (02) und die Endscheiben (03-04) eine sol che Oberfläche besitzen, dass sie die durch die Leuchtkörper erzeugte Wärme, bei vollständiger Ab wesenheit von Ventilationsöffnungen, ohne gefähr liche Erhitzung von Teilen nach aussen abzuführen vermögen. 4. Leuchtsäule gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtdurchlässigen Glasringe (O1) aus Hartglas sind. 5. Leuchtsäule gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtdurchlässigen Glasringe (O1) aus splitterfreiem Glas sind. 6.
    Leuchtsäule gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtundurchlässigen Ring elemente (02) und der Abschlussdeckel (08) aus feueremailliertem Leichtmetall sind.
CH358367D 1958-05-09 1958-05-09 Leuchtsäule CH358367A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2534290A1 (fr) * 1982-10-08 1984-04-13 Luminter Sa Borne lumineuse a structure modulaire

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FR2534290A1 (fr) * 1982-10-08 1984-04-13 Luminter Sa Borne lumineuse a structure modulaire

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