CH358457A - Schienenstoss mit federnden Befestigungsmitteln - Google Patents

Schienenstoss mit federnden Befestigungsmitteln

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CH358457A
CH358457A CH358457DA CH358457A CH 358457 A CH358457 A CH 358457A CH 358457D A CH358457D A CH 358457DA CH 358457 A CH358457 A CH 358457A
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CH
Switzerland
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nail
rail joint
rail
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hook
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Inventor
Wehr Georg
Original Assignee
Kugelfischer G Schaefer & Co
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Application filed by Kugelfischer G Schaefer & Co filed Critical Kugelfischer G Schaefer & Co
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/02Dismountable rail joints
    • E01B11/36Fastening means for fishplates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description


  Schienenstoss mit federnden     Befestigungsmitteln       Die Erfindung betrifft einen Schienenstoss mit an  den Stegen der Schienenenden anliegenden Laschen  und federnden Befestigungsmitteln für diese und ist  dadurch     gekennzeichnet,    dass die     federnden    Befesti  gungsmittel für die Laschen aus je einem Stab aus  Federstahl bestehen, von dem ein Teil einen in die  Schwelle eingeschlagenen Nagelschaft und ein zu die  sem winklig abgebogener und an seinem Ende haken  förmig gestalteter Teil einen die Lasche gegen den  Schienensteg drückenden Nagelkopf bildet.  



  Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind  im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben;  in dieser zeigen:       Fig.    1 einen Schienenstoss in perspektivischer Dar  stellung,       Fig.    2 einen Schienenstoss mit     abgeänderten    Fe  dernägeln im Schnitt und       Fig.    3 bis 7 verschiedene Ausführungsformen der  Federnägel.  



  In     Fig.    1 sind die beiden zu verbindenden Schie  nenenden mit 1 und 2 und die sie tragenden Holz  schwellen mit 3 und 4 bezeichnet. Auf beiden Holz  schwellen liegt eine übliche Rippenplatte 5, deren  Rippen mit 6 und 7 bezeichnet sind. Zu beiden Seiten  der Schienenenden liegt je eine Lasche 8, die gegen  den Schienenfuss und die Unterseite des Schienen  kopfes gepresst und gegen axiale Verschiebung ge  sichert werden soll.  



  Zur Befestigung der Rippenplatte 5 dienen Feder  nägel 9 bekannter Ausbildung. Im vorliegenden Fall  sind für jede Schwelle vier Federnägel, also insgesamt  acht Nägel, vorgesehen, von denen nur zwei dar  gestellt sind. Zur Befestigung der Schienenenden auf  der Rippenplatte dienen weitere Federnägel 10, von  denen nur einer dargestellt ist. Er ist ähnlich wie die  Nägel 9 ausgebildet. Die Nägel 10 durchsetzen Löcher  in den Rippenplatten und werden so weit eingeschla-    gen, dass ihr Federarm 11     mit    der gewünschten Feder  kraft auf den Schienenfuss drückt. Die Anzahl der  Nägel richtet sich nach der     erforderlichen        Anpress-          kraft.     



  Zum Anpressen der Laschen dienen die  aus einem Stab aus Federstahl gebogenen Fe  dernägel 12. Sie werden     mit    ihrem Schaft  13 ebenfalls durch Bohrungen der Rippen  platte in vorgebohrte Löcher der Schwellen ein  geschlagen, bis zu der in     Fig.    2 dargestellten Tiefe.  Der Nagelkopf besteht aus einem     rechtwinklig    zum  Schaft     abgekröpften    Teil 14, einem     rechtwinklig    zu  diesem abgebogenen Teil 15 und einem     hakenförmig     ausgebildeten Ende 16.     Sämtliche    Teile     liegen    etwa in  einer zum Schaft 13 senkrechten oder     stumpfwinkli-          gen    Ebene.

   Nach     Fig.    1 liegen die Teile 14 und 16  parallel und der Teil 15 senkrecht zur Lasche. Beim  Einschlagen der Nagelschäfte 13 in Richtung des  Pfeiles A sind die Nagelköpfe abweichend von der in       Fig.    1 gezeichneten Stellung nach aussen gedreht, so  dass sie am Schienenkopf vorbeigehen können. Sie  werden nach dem Einschlagen in Richtung der Pfeile  B beigeschlagen, wobei die notwendige     Durchfede-          rung    des Nagelkopfes erreicht wird.  



  In der Zeichnung ist der     übersichtlichkeit    halber  nur ein     Federnagelpaar    dargestellt. Zu beiden Seiten  jedes Schienenendes     liegt    ein Nagelpaar; der Stoss  hat also insgesamt acht solcher Federnägel. Mit die  sen können sehr hohe     Anpresskräfte    erreicht werden,  und zwar beispielsweise 1,5 Tonnen pro Nagel, also  insgesamt 12 Tonnen bei Verwendung von acht Nä  geln entsprechend     Fig.    1.  



  Nach     Fig.    2 und 3 ist lediglich die Form des mit  18 bezeichneten Federnagels geändert. Vom Schaft  19 ausgehend ist der     Nagelkopf        hakenförmig    von der  Schiene aus gesehen nach aussen gebogen. Dieser Teil  ist mit 20 bezeichnet. Hieran     schliessen    sich der Teil      21 und das Ende 22 an, die dem Teil 15 und dem  Ende 16 des Nagels 12 entsprechen. Der Nagel wird  wie der nach     Fig.    1 zunächst in Richtung des Pfeiles  <I>A</I> eingeschlagen und dann in Richtung des Pfeiles<I>B</I>  beigeschlagen.  



  Die     Fig.    4 zeigt einen Federnagel 23, bei dem der  Nagelschaft 24 und der federnde Nagelkopf 25 mit  dem hakenförmigen Ende 26 in einer senkrechten  Ebene liegen. Dieser Federnagel wird in Richtung der  Pfeile A eingeschlagen. Nägel dieser Art     können     gleichzeitig     zum    Befestigen der Schiene auf der  Schwelle bzw. der Rippenplatte verwendet werden.  



  Die     Fig.5    zeigt eine Befestigung der Laschen  mittels     Federnägel    nach     Fig.    4.     Beim        Einschlagen    des  Nagels in Richtung des Pfeiles A wird gleichzeitig  ein Anpressen der Lasche senkrecht zur Laschen  ebene und in Richtung der Laschenhöhe erreicht.  Durch diese Komponente werden die Lasche und die  Schiene fest auf die Rippenplatte gedrückt.  



  Die     Fig.    6 zeigt wiederum einen     Federnagel    17  zum Beischlagen, der ähnlich dem     Federnagel    18  nach     Fig.    3 ausgebildet ist. Der den Nagelkopf bil  dende Teil des Nagels ist mit einer     Auswölbung    27  versehen, um so das     Federungsvermögen    des Nagel  kopfes zu erhöhen.  



  Die     Fig.    7 zeigt     schliesslich    einen Federnagel 28  mit     ösenartig    gebogenem, am Ende hakenförmig ab  gebogenem Kopf 29, der zwei Federbügel ersetzt. Die  von der Öse ausgehenden     Schenkel    30, 31 bilden  nach entsprechender     Abkröpfung    zwei     Nagelschäfte       32. Die Schäfte können halbkreisförmigen Querschnitt  haben, so dass sie zusammen einen runden Schaft er  geben und das Beischlagen des Nagels     zulassen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schienenstoss mit an den Stegen der Schienen enden anliegenden Laschen und federnden Befesti gungsmitteln für diese, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Befestigungsmittel für die Laschen aus je einem Stab aus Federstahl bestehen, von dem ein Teil einen in die Schwelle eingeschlagenen Nagelschaft und ein zu diesem winklig abgebogener und an sei nem Ende hakenförmig gestalteter Teil einen die Lasche gegen den Schienensteg drückenden Nagel kopf bildet. UNTERANSPRÜCHE 1. Schienenstoss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das hakenförmige Ende (22) des Nagelkopfes in einer Ebene liegt, die mit der Achse des Nagelschaftes (19) einen stumpfen Winkel bildet. 2.
    Schienenstoss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der den Nagelkopf bildende Teil des Nagels zwischen Schaft und hakenförmigem Ende eine Auswölbung (27) aufweist, die das Federungs vermögen des Kopfes erhöht. 3. Schienenstoss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der aus einem Stück gebogene Na gel (28) zwei Schäfte (32) und einen ösenartig ge bogenen Nagelkopf (29) aufweist.
CH358457D 1956-11-09 1957-10-21 Schienenstoss mit federnden Befestigungsmitteln CH358457A (de)

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CH358457A true CH358457A (de) 1961-11-30

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CH358457D CH358457A (de) 1956-11-09 1957-10-21 Schienenstoss mit federnden Befestigungsmitteln

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