CH358681A - Getriebe für kinematographische Aufnahmekameras - Google Patents

Getriebe für kinematographische Aufnahmekameras

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CH358681A
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CH
Switzerland
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gear
gripper
central
wheel
recording cameras
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Application number
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English (en)
Inventor
Planert Wolfgang
Original Assignee
Kamera & Kinowerke Dresden Veb
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Description


  Getriebe für     kinematographische        Aufnahmekameras       Bei kinematographischen Aufnahmekameras wer  den meistens die verschiedenen Getriebegruppen für  Greifer, Verschluss und Regler von der Kraftquelle,  beispielsweise einem Federwerk, ausgehend, hinter  einander, also als fortlaufende Getriebekette, aus  gebildet.  



  Diese Anordnungsweise bedingt eine grosse An  zahl von Zwischenrädern. Es ist weiterhin bekannt,  die Getriebe für Greifer, Verschluss und Regler par  allelliegend an einem Zentralrad anzuordnen, das  mit der Kraftquelle in Verbindung steht. Eine solche  Getriebeanordnung erfordert weniger     Aufwand    an       Zahnrädern,    was sich     insbesondere    bei der Verwen  dung von Federwerken als Kraftquelle sehr günstig  auswirkt, da dort jeder vermiedene Reibungsver  lust die Laufdauer des Federwerkes und das Durch  zugsvermögen des Greifers erhöht. Bei den bisher  bekannten Parallelgetrieben ist zwischen dem Zen  tralrad und dem die     Verschlusswelle    antreibenden  Zahnkranz ein weiteres Zwischenrad angeordnet.  



  Gemäss vorliegender     Erfindung    kann auf dieses  Zwischenrad verzichtet werden, indem ein Zentral  rad vorgesehen ist, von dessen äusserem Zahnkranz  der Antrieb für Greifer und     Geschwindigkeitsregler     abgeleitet wird, während der Antrieb für den Um  laufverschluss von einem     inneren    Zahnkranz abge  leitet wird.  



  Das erfindungsgemässe Getriebe wirkt sich ins  besondere bei Kameras mit rotierendem     Spiegelver-          schluss    günstig aus, wenn man die     Verschlusswelle     um 45  geneigt zur Ebene des Zentralrades anordnet  und den inneren Zahnkranz als Kegelverzahnung  ausbildet. Ohne dass die Baulänge der Kamera ver  grössert wird, erhält man eine lange Lagerfläche für  die Welle des Spiegelverschlusses, was im Interesse  der an Spiegelverschlüssen auftretenden grossen       Fliehkräfte    von erheblicher Bedeutung ist.

   Um die    Fliehkräfte auch bei hohen Bildfrequenzen in trab  baren Grenzen zu halten, kann der verspiegelte Um  laufverschluss dreiflüglig ausgebildet und zwischen       Greiferantrieb    und     Verschlussantrieb        ein        überset-          zungsverhältnis    von 1 : 3 gewählt werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegen-          standes    ist in der Zeichnung veranschaulicht.  



  Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht des Kameragetriebes  und       Fig.    2 eine Draufsicht auf das Kameragetriebe.  Im Gehäuse 1 einer     Kinoaufnahmekamera    be  findet sich das     Federantriebswerk    2, dessen Gehäuse  eine     Stirnradverzahnung    3 aufweist, welche über  ein     Ritzel    4 das mit ihm auf der Welle 5 befestigte  Zentralrad 6 antreibt. Das Zentralrad 6 weist     eine          Stirnradverzahnung    7 und eine     Kegelradverzahnung     8 auf.

   Die     Stirnradverzahnung    7 treibt über ein Zwi  schenrad 9 den Regler 10 an, während der Antrieb  des Greifers 11 über ein Zahnrad 12 erfolgt. Die       Kegelradverzahnung    8 kämmt mit einem Kegelrad  13, das auf der     Verschlusswelle    14 befestigt ist.  Letztere ist um 45  zur Ebene des Zentralrades 6  geneigt und trägt einen dreiteiligen verspiegelten       Umlaufverschluss    15. Die verspiegelten     Flächen    des  Umlaufverschlusses lenken in bekannter Weise die  vom Objektiv 16 kommenden Strahlen in     Richtung     einer Zwischenabbildung 17 ab.

   Das     entworfene     Sucherbild wird über ein Prisma 18 und ein Okular  19 von der Rückseite der Kamera her betrachtet.  Der nicht     dargestellte    Film befindet sich     in    einer  Kassette 20.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Getriebe für kinematographische Aufnahme kameras mit parallel zu einem Zentralrad angeord neten Antriebsrädern für Umlaufverschluss, Greifer und: Geschwindigkeitsregler, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsräder für den Greifer und den Ge schwindigkeitsregler auf einem äusseren Zahnkranz und das Antriebsrad für den Umlaufverschluss auf einem inneren Zahnkranz des Zentralrades eingreifen, während ein weiterer Zahnkranz des Zentralrades die Verbindung zum Federwerk hergestellt.
    UNTERANSPRUCH Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Welle des Umlaufverschlusses um 45 geneigt zur Ebene des Zentralrades angeordnet ist und der innere Zahnkranz eine Kegelverzahnung trägt.
CH358681D 1958-03-20 1958-05-06 Getriebe für kinematographische Aufnahmekameras CH358681A (de)

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DE358681X 1958-03-20

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CH358681A true CH358681A (de) 1961-11-30

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