CH358924A - Rahmen mit feuerdämmender bzw. feuerfester Türe - Google Patents

Rahmen mit feuerdämmender bzw. feuerfester Türe

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CH358924A
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CH
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Inventor
Christian Snitker Jens
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S O S B Skod I S
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/16Fireproof doors or similar closures; Adaptations of fixed constructions therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Special Wing (AREA)

Description


  Rahmen mit feuerdämmender bzw. feuerfester     Türe       Es sind Türen bekannt, die dadurch feuerdäm  mend gemacht worden sind, dass sie mit einer Lage  aus unbrennbarem Material versehen sind, die sich  bis an die Ränder der Tür erstreckt, während die  Tür im übrigen aus     Holz    besteht.

   In ihrem Aussehen  unterscheiden sich solche Türen nicht von gewöhn  lichen Holztüren, weshalb sie sich für die Verwen  dung in Wohnhäusern und     überall    dort eignen, wo  ästhetische     Erwägungen    eine     Rolle        spielen.    Ist eine  solche Tür jedoch     m    einem gewöhnlichen Holzrah  men gelagert, dann wird der Rahmen im Falle eines  Feuerausbruchs früher durchgebrannt     sein    als die  Tür.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung  eines     Rahmens    mit feuerdämmender bzw.     feuerfester     Türe, wobei der Rahmen     mindestens    ebenso feuer  dämmend bzw.     feuerfest    wie die Türe selbst sein soll.  



  Gemäss der Erfindung ist der Rahmen aus     zwei     oder mehreren Lagen aus Holz oder einem andern  brennbaren Material aufgebaut, zwischen welchen  Lagen mindestens ein Streifen eines     unbrennbaren,     anorganischen Materials in der Nähe des     Türfalzes     eingesetzt ist.  



  Diese Streifen können auf verschiedene Arten ange  ordnet sein. Wenigstens ein Streifen kann im wesent  lichen     parallel    zu jener     Fläche    des     Türfalzes        sein,    die  rechtwinklig zu der Tür steht.

   Oder es     kann        mindestens     ein Streifen parallel zu jener Fläche des     Türfalzes     stehen, die einen Anschlag für die Tür     bildet.    Es     ist     auch möglich, gleichzeitig     Streifen    in beiden genann  ten Lagen zu     verwenden,    in welchem Falle     ein    Rand  des einen Streifens in der Nähe eines Randes des  andern     Streifens    angeordnet wird. Die beiden     erwähn-          ten    Ränder können     aneinanderstossen.     



  Dadurch soll     verhindert    werden, dass sich das  Feuer durch die Spalte zwischen Tür und Rahmen    bzw. durch den     gegebenenfalls        zwischen    dem Rahmen  und dem umgebenden     Mauerwerk        vorhandenen    Zwi  schenraum ausbreitet.  



  Nachstehend wird der     Erfindungsgegenstand    an  hand der beiliegenden Zeichnung beispielsweise er  läutert. Es zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht einer Tür mit diese umge  bendem Türrahmen,       Fig.    2 in grösserem Massstab einen Querschnitt  nach Linie     II-11    in     Fig.    1,       Fig.    3 einen     Querschnitt    durch     eine    andere Aus  führungsform, und       Fig.    4 einen analogen Querschnitt durch eine  Ausführung mit einigen mit Leim gefüllten Nuten.

    Gemäss     Fig.    1 ist eine     feuerdämmenrde    oder feuer  feste Tür 10 in einem     Rahmen    12 aus     Holz    mittels  der Beschläge 14     aufgehängt.    Mit 16 ist eine gewöhn  liche Türfalle bezeichnet.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 besteht der       Rahmen    12 aus     zwei    hölzernen Lagen 18 und 20.  Der Rahmen 12 könnte jedoch auch aus mehreren  Lagen bestehen. In der Lage 18 ist eine niedrige,  breite Aussparung eingefräst, in welche ein     unbrenn-          bares,    anorganisches Material eingelegt ist, welches  Material zum Beispiel aus einem     Streifen    22 aus  Asbest bestehen kann, welcher sowohl unbrennbar  als auch hitzeisolierend ist.

   Dieser     Streifen,    welcher  zwischen den beiden Lagen 18 und 20 liegst, erstreckt  sich nur über einen Teil der Rahmentiefe, so dass  die Lagen 18 und 20 an beiden Rändern des Strei  fens 22 in direkter     Berührung        miteinander    stehen,  wodurch eine zuverlässige Verbindung der beiden  Lagen erreicht werden     kann.     



  Wie     gewöhnlich,    ist der     Rahmen        mit        einem    Falz  versehen,     in    welchen die Tür 10     in    geschlossener      Stellung eingreift. Dieser Falz besitzt eine Fläche 24,  die einen Anschlag für die Tür bildet, und eine  Fläche 26, welche annähernd rechtwinklig     Dur    Fläche  24 steht und den Rand 28 der Tür in einer kleinen  Distanz umgibt, die durch die praktischen Umstände       bestimmt    wird, wodurch ein üblicher Türspalt 30  gebildet wird. Wie     Fig.    2 zeigt, ist der Streifen 22  in der Nähe des Falzes eingesetzt.

   In der Anschlag  fläche 24 ist eine Nute mit     annähernd        U-förmigem     Querschnitt ausgenommen, in welche in an sich be  kannter Weise ein schaumbildender Kitt oder Leim  32 eingebracht ist.  



  Der Leim kann beispielsweise aus     Ammonium-          phosphat        (65%        Ammoniummonohydrogenphosphat     und     351/a        Ammoniumdihydrogenphosphat)    bestehen,  gemischt mit drei Teilen Zucker, beispielsweise in  Form von Griesszucker, gemahlenem Zuckerstock  oder konzentrierter Zuckerlösung, und zwei Teilen  Gummi     arabicum.    Die Mischung wird in Wasser  zu einer geeigneten dickflüssigen     Konsistenz        verrührt.     Anstelle von     Ammoniumphosphat    können auch an  dere schaumbildende Substanzen verwendet werden.  



  Wenn     in    einem der durch die Tür voneinander  getrennten Räume Feuer ausbricht,     bildet    der Leim  Blasen, so dass in dem Spalt 30     zwischen    Tür und  Rahmen Schaum entsteht, wodurch das Feuer daran  gehindert wird, durch den Spalt     hindurchzudringen.     Da die Tür eine Lage 50 von unbrennbarem Mate  rial besitzt, wird sie dem Feuer in jedem Fall wäh  rend einer halben Stunde ohne unzulässige Tempe  raturerhöhung im benachbarten Raum Widerstand  leisten.     Während    dieser Zeit wäre das Feuer im  stande, durch den Rahmen zu dringen, falls nicht  besondere Massnahmen getroffen worden wären.  



  Die Einfügung des     Asbeststreifens    22 verhindert,  wie sich erwiesen hat, dass der Rahmen     schnell    durch  gebrannt wird, wenn der Streifen, wie dargestellt,  in der Nähe des Türfalzes angeordnet ist, derart, dass  zwischen Schaum und Asbeststreifen nur eine  schmale     Holzbrücke    verbleibt, längs welcher die     Ver-          kohlung    und Verbrennung des Materials nur sehr  langsam vor sich geht.  



  Neben dem dargestellten Streifen 22 können ein  oder mehrere Streifen, .entweder längs oder quer  zum Streifen 22, eingefügt sein, wobei zweckmässig  zwischen den einzelnen Streifen ein mit     Holz    ge  füllter Zwischenraum freigelassen wird, so dass eine       Holz-mit-Holz-Verleimung    und damit eine gute Haf  tung zwischen den einzelnen     Holzhagen        ermöglicht     wird.  



  Gemäss     Fig.    2 ist ein Streifen 36 aus demselben  Material wie der Streifen 22 zwischen dem Rahmen  12 und einem Querholz 34 auf der Türseite des Rah  mens eingefügt. Der Streifen 36 wird auch     dazu    bei  tragen, das Durchbrennen zu     verzögern,    besonders  wenn ein Hohlraum zwischen dem Rahmen 12 und  dem umgebenden Mauerwerk 38 freigelassen wurde,  wie es in der Praxis oft der     Fall    ist.  



  In     Fig.    3 ist eine Ausführungsform dargestellt,  bei welcher mehrere Streifen im Rahmen selbst ein-    gelassen sind, wie oben erwähnt. In dieser Figur  bezeichnen die Zahlen 10, 12, 18, 20, 24, 26, 28,  30, 34, 38 und 50 die gleichen Teile wie oben. An  ihrer     Verbindungsfläche    sind die beiden Holzlagen  18 und 20 mit niedrigen und breiten, gegeneinander  versetzten     Ausnehmungen    versehen, in welche Strei  fen 40 bzw. 42 aus einem anorganischen Material       eingesetzt    sind, vorzugsweise einem Material, das  ausser unbrennbar auch hitzeisolierend ist, z. B.  Asbest. Der Streifen 42 nimmt im     wesentlichen    die  selbe Lage ein wie der Streifen 22 gemäss     Fig.    2.

    Die     Holzlagen    18 und 20 stehen ausserhalb des Be  reiches der Streifen 40 und 42 in direkter Berüh  rung     miteinander,    was im Hinblick auf eine zuver  lässige     Verleimung    dieser Lagen     vorteilhaft    ist. Am  Rand des Streifens 42, der dem     Streifen    40 gegen  überliegt, sind, ausgehend von den     a,neinanderlie-          genden    Flächen zwischen den Lagen 18 und 20, ein  ander gegenüberliegende schmale Nuten in beiden  Lagen, beispielsweise mittels einer mechanischen  Säge,     ausgenommen.    In diesen Nuten ist ein Strei  fen 44 aus gleichem Material wie die oben erwähn  ten Streifen eingesetzt.  



  Wie aus dem oben beschriebenen konstruktiven  Aufbau hervorgeht, verläuft der Streifen 42 parallel  zur Fläche 26 des     Türfalzes    im Rahmen und der  Streifen 44 parallel mit der anderen Fläche 24 des       Türfalzes.    Zwischen den Streifen 42 und 44 einer  seits und dem aus den Flächen 24 und 26 gebilde  ten Türfalz anderseits wird' auf diese Weise eine  winklige Brücke aus Holz gebildet, längs, welcher  ein auftretendes Feuer nur langsam     fortschreiten     kann, vorausgesetzt, dass Tür und Rahmen dicht  schliessen.  



  Es sei bemerkt, dass der Streifen 40, der vom  Türspalt 30 am weitesten entfernt liegt, das Vor  dringen des Feuers durch jenen Teil des Rahmens,  der in der Zeichnung abwärts gekehrt ist, bis zu  einem gewissen Grade verhindern kann. Abgesehen  davon verleiht der Streifen dem Rahmenquerschnitt  eine gewisse Symmetrie und wirkt hierdurch dem       Sich-Werfen    der     hölzernen    Teile entgegen.  



  Anstatt nur eines Streifens 44 können auch meh  rere solche Streifen parallel oder im wesentlichen  parallel zueinander vorgesehen sein.  



  Es wurde vorstehend bereits     erwähnt,    dass der  durch die Erfindung angestrebte Zweck durch die  Anordnung einer schmalen Brücke erreicht wird,  welche mindestens an einer und vorzugsweise beiden  Seiten durch unbrennbares Material begrenzt ist.  Versuche haben gezeigt, dass ein Hauptgrund für die  verzögerte Verbrennung darin besteht, dass die Luft  und infolgedessen ihr Sauerstoff, der für die Ver  brennung unerlässlich ist, zum Ort der Verbrennung  nur langsam zugelassen wird, in Anbetracht dessen,  dass durch das Wegbrennen des Materials eine Furche  in der Brücke gebildet wird, deren Grund von dem       durch    das Feuer     erzeugten    Luftstrom nur teilweise  erreicht wird.

        Als weiteres Beispiel von unbrennbarem Material,  welches im Zusammenhang mit den obigen     übe:rle-          gungen    verwendet werden kann und das sich in  der Praxis als zweckmässig erwiesen hat, sei Faser  zement erwähnt, dessen Fasern aus Glasfäserchen  oder sogenannter     Glaswolle    bestehen. Die beige  mischten Fasern dienen in bekannter Weise zur Ver  grösserung der Festigkeit und zur     Verminderung    der  Sprödigkeit. Es sind aber auch viele andere anorgani  sche Materialien einschliesslich Metalle verwendbar,  sei es in massiver oder verteilter Form.  



       Fig.    4 zeigt eine besonders zweckmässige Anord  nung des     schaumbildenden    Leimes in Verbindung  mit einer Tür mit Einlagen aus unbrennbarem Mate  rial. Die Tür ist aus zwei Lagen 46 und 48 aus Holz  oder anderem brennbarem Material aufgebaut, zwi  schen welchen eine Lage 50 vorgesehen ist, welche  einen Schutz gegen das Durchbrennen der Tür ge  währleistet. Diese Lage erstreckt sich bis zur Rand  fläche 52 der Tür. Im Fall eines Feuerausbruchs  auf der einen Seite der Tür wird die Ausbreitung  des Feuers durch die Lage 50 verzögert oder aufge  halten. Die Tür :ist wie üblich in einem Rahmen 54  angeordnet, der wie im Zusammenhang mit     Fig.    2  oder 3 erwähnt ausgebildet sein kann und einen  Streifen 22 aufweist.

   Mit 56 ist der Türfalz bezeich  net, in welchen der Rand der geschlossenen Tür ein  greift.  



  In der Randfläche 52 dar Tür ist eine     hinter-          schnittene    Nut 58 gebildet, die mit     schaumbildendem     Kitt oder Leim 60 ausgefüllt ist. Die Nut 58 ist auf  der einwärts gewandten Seite der Lage 50 vorge  sehen. Auf der andern Seite der Lage 50 ist im Rah  men 54 eine     ähnliche    Nut 62 gebildet, die     in    glei  cher Weise mit schaumbildendem Leim 64 ausge  füllt ist. Der Leim kann wie oben beschrieben her  gestellt und zusammengesetzt sein.

   Wenn Feuer von  längerer Dauer auftritt, werden die Holzlagen 46 und  48 auf der Feuerseite der Tür allmählich bis zur       Schutzschicht    50     verkohlt    und     der    auf der betreffen  den Seite befindliche, Leim 64     resp.    60 wird wegen  der intensiven Hitze vollständig absorbiert werden.  Gleichzeitig wird die Hitze den Leim auf der andern  Seite erreichen, der durch die     Schaumbildung    noch  einige Zeit Schutz gewähren kann.  



  Wenn das- Feuer auf der Innenseite der Tür aus  bricht (in     Fig.    4 abwärts gerichtet), ist es zweck  mässig, wenn die Nuten 58 und 62 wie     dargestellt     angeordnet sind, d. h. dass die Nut 58 an der Rand  fläche der Tür innerhalb der Schutzschicht 50 liegt.  Der Grund hierfür ist der, dass in solch einem Fall  die Tür die Neigung zeigt, sich an den Kanten aus  wärts zu biegen, und in diesem Fall könnte die Nut  58, wenn sie auf der gegenüberliegenden Seite der  Lage 50 angeordnet wäre, ganz oder teilweise ausser  halb der äusseren Kante des Rahmens 54 zu liegen  kommen, so dass nicht     aller    erzeugte Schaum in die  Türspalte eintreten würde und ein Teil desselben       nutzlos    wäre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rahmen mit feuerdämmender bzw. feuerfester Türe, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus zwei oder mehreren Lagen aus Holz oder einem an dern brennbaren Material aufgebaut ist, zwischen welchen Lagen mindestens ein Streifen eines un- brennbaren, anorganischen Materials in der Nähe des Türfalzes eingesetzt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Rahmen mit Türe nach: Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das anorganische Material ein Faserzement ist. 2.
    Rahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das anorganische Material wärme isolierend ist. 3. Rahmen nach Patentanspruch und Unteran- spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das anorgani sche Material Asbest ist. 4. Rahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens einer der Streifen im wesentlichen parallel zu derjenigen Fläche des Tür- falzes angeordnet ist, die rechtwinklig zur Türebene steht. 5.
    Rahmen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, däss mindestens einer der Streifen im wesentlichen parallel zu derjenigen' Fläche des Tür falzes angeordnet ist, die den Türanschlag bildet. 6.
    Rahmen nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Rand mindestens eines Streifens, der im we sentlichen parallel zu der einen Türanschlag bilden den Falzfläche angeordnet ist, sich in: der Nähe eines Randes eines andern Streifens befindet, welcher im wesentlichen parallel zu der rechtwinklig auf die Tür ebene stehenden Fläche des Türfalzes angeordnet ist. 7. Rahmen nach Patentanspruch und Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden genannten Streifen aneinander anstossen. B.
    Rahmen nach Patentanspruch, an dessen Kan ten Querhölzer angeordnet sind, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der Türseite des Rahmens zwischen Rahmen und Querholz ein Streifen von unbrennba- rem, anorganischem Material eingesetzt ist. 9. Rahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Türanschlagfläche des Tür falzes eine Nut gebildet ist, welche mit einem schaum bildenden Kitt oder Leim ausgefüllt ist. 10.
    Rahmen nach Patentanspruch, wobei die Tür aus brennbarem Material besteht, in welchem mindestens eine Lage eines unbrennbaren Materials eingefügt ist, die sich bis zu den Rändern der Tür erstreckt, und wobei eine mit schaumbildendem Leim gefüllte Nut in der Randfläche der Tür vor gesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut auf der einen Seite der unbrennbaren Lage in der Tür angeordnet ist,
    und dass eine weitere Nut mit schaumbildendem Leim in der der Randfläche der Tür gegenüberliegenden Fläche des Rahmens auf der andern Seite der unbrennbaren Lage vorgesehen ist. 11.
    Rahmen nach Patentanspruch und Unteran spruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Randfläche der Tür befindliche Nut auf jener Seite der unbrennbaren Lage angeordnet ist, welche der einen Anschlag für die Tür bildenden Falzfläche am nächsten liegt.
CH358924D 1956-01-28 1957-01-25 Rahmen mit feuerdämmender bzw. feuerfester Türe CH358924A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2372069B1 (de) * 2010-03-22 2018-05-02 Holzbau Schmid GmbH & Co. KG Brandschutz-Türzarge aus Holz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2372069B1 (de) * 2010-03-22 2018-05-02 Holzbau Schmid GmbH & Co. KG Brandschutz-Türzarge aus Holz

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