CH359020A - Verfahren und Vorrichtung zum Entwässern von Stoffbahnen auf einer Papiermaschine - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entwässern von Stoffbahnen auf einer Papiermaschine

Info

Publication number
CH359020A
CH359020A CH359020DA CH359020A CH 359020 A CH359020 A CH 359020A CH 359020D A CH359020D A CH 359020DA CH 359020 A CH359020 A CH 359020A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
suction
web
sheet
support
water
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wicki Bernhard
Original Assignee
Wicki Bernhard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wicki Bernhard filed Critical Wicki Bernhard
Publication of CH359020A publication Critical patent/CH359020A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/48Suction apparatus
    • D21F1/50Suction boxes with rolls
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/48Suction apparatus
    • D21F1/52Suction boxes without rolls
    • D21F1/523Covers thereof
    • D21F1/526Covers thereof consisting of endless moving belts

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Entwässern von     Stoffbahnen    auf einer Papiermaschine    Auf Langsieben schnellaufender Papiermaschi  nen mit     Flachsaugerpartien    muss die     vorentwässerte     Blattbahn mit den perforierten, endlos umlaufenden       Tragbahnteilen    auf langen. Saugstrecken hinweg  gleiten, damit zum Abfliessen des mit Unterdruck aus  der Blattbahn in die Zellen der     Tragbahnteile    ge  pressten Stoffwassers genügend Zeit geboten wird.  



  Durch die bei Schnelläufern erforderlichen hohen  Vakua und die grossflächigen Saugstrecken wird die  Sauglast auf dem Siebe bzw. auf den     Tragbahnteilen     und damit der Kraftverbrauch des Siebantriebes sehr  gross, ausserdem werden der Verschleiss der Trag  bahn enorm gesteigert und die Betriebskosten erhöht.  



  Bisher vorgeschlagene Versuche zur Abhilfe der  Mängel brachten wegen ungeeigneten Massnahmen  und Mitteln keinen befriedigenden Erfolg.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren  zum Entwässern von Blattbahnen in der     Saugerpartie     einer schnellaufenden Papiermaschine, bei welcher  eine     vorentwässerte,    wellenförmig fortlaufende Blatt  bahn über mehrere Walzen und     Saugkammern    auf  wasserdurchlässigen     Tragbahnteilen    von den seitlich  und bis an die Blattränder abgedichteten Saug  kammern aus unter Unterdruck gesetzt wird, wobei  der zur Blattentwässerung erforderliche Unterdruck  beim Durchlauf der Bahn über die Saugkammern zum  Verdrängen des Siebwassers aus der Blattbahn und  zum Abdichten der Saugkammer herangezogen wird.

    Die Erfindung besteht darin, dass der Unterdruck des  weitern zu einem Einziehen der Blattbahn samt den  nachgiebig vorgespannten     Tragbahnteilen    zu einer  zwischen jeder Walze in die     Saugkammer    hinein  ragenden Mulde verwendet und an jeder Muldenver  tiefung die am bogenförmigen Bahnlauf wirksam wer  denden Beschleunigungskräfte zum Unterstützen des       Abschleuderns    des jeweils aus der Blattbahn in die    Tragmulden verdrängten Siebwassers in die     Sau,-          kammern    hinein     benutzt    werden.  



  Die erfindungsgemässe     Saugervorrichtung    zur Aus  führung des Verfahrens ist mit mehreren Trag  walzen versehen, zwischen denen je eine gegen den  Boden sowie seitlich quer und längs der Blattbahn  abgeschlossene Saugkammer angeordnet ist. Die  Saugkammer ist nach oben hin zwischen den Walzen  durch die von den endlos umlaufenden Tragbahn  teilen getragene, über eine muldenförmig in die Saug  kammer eingewölbte Saugfläche hinweggleitende  Blattbahn begrenzt, wobei seitlich unterhalb am  Rande der im Betrieb wellenförmig fortlaufenden  Tragbahn und längs der stillstehenden Saugkammer  wände in nachgiebig     beweglichen,        federnd    getragenen  Führungen ein hohler, biegsamer, stillstehender Ab  dichtungskörper angeordnet ist,

   der mit Schmier  wasser gefüllt und zur Gleitfläche hin mit Durch  lassöffnungen versehen ist.  



  Die     Saugervorrichtungen    können in den Saugräumen  nach oben hin muldenförmig gewölbte Saugtische für       die    hinweggleitende Blattbahn aufweisen, wobei die  Stützflächen der Tische entsprechend der Einwöl  bung des     Bahnlaufes        nachstellbar    sind und deren  Längskanten bis nahe an die Mäntel der     Tragwalzen     heranreichen können. Die Stützflächen können zwi  schen den     Walzen    so angeordnet sein, dass die schräg  aufwärts gerichteten     Spannkräfte    des Bahnlaufes mit  ihren     Kraftkomponenten    einen Teil der Saugflächen  belastung auf die Walzen übertragen.  



  Die     wellenförmig    über solche     Saugervorrichtungen     fortlaufende Blattbahn ist pausenlos abwechselnden       Beschleunigungsimpulsen    unter steter Saugwirkung  ausgesetzt. Die Letztere pflanzt sich in den Kapil  laren der Siebmaschen über die     Tragwalzenscheitel     hinauf fort. Durch die Saugwirkung haftet die     Blatt-          bahii    auch über die Walzen hinweg am Siebe fest.

        Der     Unterdruck    und     geringfügig    auftretende  Zentrifugalkräfte pressen beim muldenförmigen       Blattbahnbogen    das Siebwasser     abwärts    in die Trag  bahnteile, und es wird aus diesen mit Beschleunigung  abwärts in den Saugraum     geschleudert,    über den  Walzenscheiteln wird nun durch     aufwärtsgerichtete     Impulse die Wasserströmung in der nassen Blattbahn  ruckartig gestaut; es entstehen dadurch in der Blatt  bahn Wasserstösse, die deren Entwässerung be  günstigen.  



  Nachfolgend sind an Hand der Zeichnung einige  Ausführungsbeispiele     erläutert.     



       Fier.    1 zeigt schematisch dargestellt den Lauf der       Blatt-'und    Siebbahn über der     Saugervorrichtung    in  der     Siebpartie.     



       Fig.    2 zeigt einen Längsschnitt mit umlaufendem       Siebtragband.     



       Fig.3    zeigt eine Anordnung mit stillstehenden  Saugtischen in den Saugräumen.  



       Fig.    4 und 5 zeigen im Querschnitt eine Anord  nung der seitlichen Luftabdichtung an der Saug  kammerwand.  



       Fig.    6 zeigt ebenfalls eine Anordnung der Luft  abdichtung an der     Saugkammerwand    neben einem  stillstehenden Saugtisch.  



       Fig.    7 zeigt     Teilabschnitte    des wellenförmig unter  den     Tragbahnseiten    und an der     Saugkammerwand     anliegenden Abdichtungskörpers.  



  Nach     FiQ.    1 läuft die Sieb- und Blattbahn 1 von  der Registerpartie nach la     zur        Gautschwalze    42  über Tragwalzen 2 und Saugkammern 3 der Sauger  vorrichtung, wobei die Bahn auf der Strecke     y-z     zwischen den Walzen 2 vom Unterdruck mulden  förmig eingezogen ist. Die schraffierten Flächen 8  kennzeichnen die abwechselnde, nach oben und unten  gerichtete Wirkung der Beschleunigungsimpulse, die  die Strömung des Siebwassers in der nassen Blatt  bahn beeinflussen. Die Abgrenzung der Saugräume 3  erfolgt an der Oberseite durch die Blattbahn 1 und  längs den Walzen 2 durch diese selbst und durch  den mit dem     Saugkastenboden    verbundenen Dich  tungsstreifen 4.  



  Nach der     Fig.    2 wird die Blatt- und Siebbahn 11  von einem endlos umlaufenden und     perforierten     Tragband 10 über die Sauger hinweg getragen und  das Band von den     Walzen    12, 13 umgelenkt. Die  Zugspannung im Tragband wird im Betriebszustand  und beim     Vakuumzerfall    in den Saugräumen durch  eine Spannvorrichtung 14, 15, 16 aufrechterhalten.  Im rücklaufenden Siebteil 11 sorgt in bekannter  Weise eine Siebspannung, wie mit 40, 41 beispiels  weise angedeutet, für die Aufrechterhaltung der Span  nung am Sieblauf.

   Zur seitlichen Luftabdichtung an  den     Saugkammerwänden    ist unter den Tragbahn  rändern längs von der Befestigung 35 an bis zur  federnden Halterung 36 ein biegsamer Abdichtungs  körper 25 angeordnet. Zur Begrenzung der     Einwölb-          tiefe    der Bahn 11 und des Tragbandes 10 bzw. gegen       überschreitung    der Vakuumkraft in den Saugkam  mern 3, kann mit bekannten Mitteln, zum Beispiel    mit einer Ventileinrichtung 17, vorgesorgt werden.  Die Saugräume 3 können durch die Dichtungsstreifen  4 getrennt oder, bei Fortfall der Streifen 4, beliebig  vereinigt sein. Die Walzen 2, 13 können direkt  oder auch vom Siebantrieb 42, 43 angetrieben sein.  



  Nach der     Fig.    3 sind in den Saugräumen 19 still  stehende, eingewölbte Saugtische 18, über die die Bahn  1 hinweggleitet und welche aus einer biegsamen Platte  oder aus     Saugerleisten    bestehen können, angeordnet.  Die     Einwölbtiefe    derselben kann entsprechend der  Bahnmulde verstellt werden.

   Beim Drehen der Welle  mit Getriebe 45 und der Gewindespindel 22 wird die  Höhenlage der Mutter 46 und die der Stützpunkte  44     geändert.    Bei verschiedenen Ganghöhen des Mut  tergewindes 46 und des     Spindelgewindes    47     verändert     sich die relative Höhendistanz zwischen den Punk  ten 44, und es ändert sich demnach die Spreizweite  derselben am Saugtische 18 und somit auch die  Tiefe der Saugmulde.  



  Beim wellenförmigen     Fortlauf    der gespannten  Bahn treten an den beiden Enden der     Saugmnulden-          form    schräg aufwärtsgerichtete Zugkräfte 23 mit  Kraftkomponenten 23a auf. Diese entwickeln die  Kraftfelder 24. Die Sauglast der     fortlaufenden    Bahn  wird im Ausmass dieser Kraftfelder 24 von der Tisch  fläche 18 emporgehoben, und dieser Lastanteil wird  auf die umlaufenden Walzen 2 übertragen, wodurch  die Reibungsarbeit auf den Tischflächen kleiner wird.  



  In     Fig.    4 trägt, im Schnittbild quer durch Luft  abdichtung, Seitenwand und Tragwalze gesehen, die  im Saugraum 3 angeordnete und in der Lagerstelle 27  abgestützte Walze 2 die     fortlaufenden    Bahnteile 1, 10.  Neben der Walzennabe 2 sitzt in der Saugkammer  wand 6 ein stillstehender Schleifring 26, dessen Gleit  flächen mit Spritzwasser bespült sind. über dem  Lager 27, und von diesem getragen, ruht der hohle,  elastische und stillstehende Abdichtungskörper 25  am Schleifring 26, am     Tragbahnrand    1 b und zwi  schen den Walzen 2 an der Kastenwand 6 angesaugt.  Der Hohlraum 29 des Dichtungskörpers 25 ist mit  Schmierwasser gefüllt.

   Das Wasser tritt bei 37 in den  Hohlraum und durch die Öffnungen 28 in den  Schmierkanal 29a und zwischen die Gleitflächen der  darüber hinweglaufenden Bahnränder     1b.    Die Letz  teren können mit 34 abgestützt werden.  



  In der     Fig.    5 ist die Lage der Bahn zwischen den  Walzen 2, vom Saugzug muldenförmig tief in den  Saugraum 3 eingezogen, dargestellt. Der Dichtungs  körper 25 ist dem Bahnlaufe entsprechend von seiner  Höhe 32 nach 25a samt seinen nachgiebig beweg  lichen, federnd getragenen Führungsteilen 30, 31  nachgefolgt. Er ruht dabei     unverändert    in seiner Füh  rung 30 und bleibt unter dem Bahnrand     1b    und an  der Kastenwand 6 dichtend angesaugt. Er bleibt auch  beim Absinken des Unterdruckes an den Dichtungs  stellen anliegend.  



  In der     Fig.    6 ist, im Schnittbild gesehen, quer  der Bahnbreite im Saugraum 3 ein eingewölbter Saug  tisch 18 neben dem Dichtungskörper 25a dargestellt.  Es bedeuten 1 die über den Saugtisch hinweggleiten-      den, in die Saugmulde eingezogenen Bahnteile, und  30, 31 sind Teile der nachgiebig beweglichen Füh  rungen des Dichtungskörpers     25a,    und 6 ist die Sei  tenwand des Saugraumes 3 bzw. 19 der     Fig.    3.  



  Mit     Fig.    7 ist der hohle, stillstehende und elasti  sche Dichtungskörper 25, dem wellenförmigen Lauf  der Bahn folgend, abschnittweise dargestellt. Er ist  neben den Tragwalzen auf Rundungen eines Lagers  27 - siehe     Fig.    4 - abgestützt und ruht neben den  Saugräumen in den federnd getragenen und beweg  lichen Führungen 30, 31.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Entwässern von Blattbahnen in der Saugerpartie einer schnellaufenden Papier maschine, bei welcher eine vorentwässerte, wellen förmig fortlaufende Blattbahn über mehrere Walzen und Saugkammern auf wasserdurchlässigen Tragbahn teilen von den seitlich und bis an die Blattränder abgedichteten Saugkammern aus unter Unterdruck gesetzt wird, wobei der zur Blattentwässerung er forderliche Unterdruck beim Durchlauf der Bahn über die Saugkammern zum Verdrängen des Sieb wassers aus der Blattbahn und zum Abdichten der Saugkammer unter Zugabe von Spritzwasser heran gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Un terdruck des weitern zu einem Einziehen der Blatt bahn samt den nachgiebig vorgespannten Tragbahn teilen (1, 10) zu einer zwischen jeder Walze (2)
    in die Saugkammer hineinragenden Mulde verwendet wird, und dass in jeder Muldenvertiefung die am bogenförmigen Bahndurchlauf wirksam werdenden Beschleunigungskräfte zum Unterstützen des Ab- schleuderns des aus der Blattbahn in die Tragbahn zellen verdrängten Siebwassers in die Saugkammern hinein benutzt werden.
    Il. Saugervorrichtung zum Entwässern von Blatt bahnen zur Ausführung des Verfahrens nach Patent anspruch I, mit mehreren Tragwalzen, zwischen denen je eine gegen den Boden sowie seitlich quer und längs der Blattbahn abgeschlossene Saugkammer an geordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Saug kammer (3) zwischen den Walzen (2) nach oben hin durch die von den endlos umlaufenden Tragbahnteilen (1, 10) getragene, über eine muldenförmig in die Saugkammer eingewölbte Saugfläche hinweg gleitende Blattbahn begrenzt ist, wobei seitlich unterhalb am Rande (l b) der im Betrieb wellenförmig fortlaufenden Tragbahn und längs der stillstehenden Saugraum wände (26, 6) in nachgiebig beweglichen,
    federnd getragenen Führungen (30, 31) ein hohler, biegsamer, stillstehender Abdichtungskörper angeordnet ist, der mit Schmierwasser gefüllt und zur Gleitfläche hin mit Durchlassöffnungen (28) versehen ist. UNTERANSPRUCH Saugervorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugräume nach oben hin muldenförmig gewölbte, wasserdurchlässige Stütz- glieder'(18, 22 und 44-47) für die hinweggleitende Blattbahn aufweisen,
    wobei die Stützglieder dem Bahnlauf und der Saugtischbelastung entsprechend nachstellbar angeordnet sind und ihre Längskanten bis nahe an die Mäntel der Tragwalzen (2) heran reichen.
CH359020D 1961-06-13 1961-06-13 Verfahren und Vorrichtung zum Entwässern von Stoffbahnen auf einer Papiermaschine CH359020A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH359020T 1961-06-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH359020A true CH359020A (de) 1961-12-15

Family

ID=4512123

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH359020D CH359020A (de) 1961-06-13 1961-06-13 Verfahren und Vorrichtung zum Entwässern von Stoffbahnen auf einer Papiermaschine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH359020A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2255325C2 (de) Vorrichtung zum Trennen von Flüssigkeit und festen Stoffen eines Gemisches
CH675393A5 (de)
DE3808293A1 (de) Langspalt-presswalze
DE1760381A1 (de) Verfahren und Vorrichtung fuer ein kontinuierliches Entwaessern von Leder und lederartigem Material
AT228614B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entwässern einer Stoffbahn in der Saugerpartie von schnellaufenden Papiermaschinen od. dgl.
CH359020A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entwässern von Stoffbahnen auf einer Papiermaschine
DE1087443B (de) Walzenpresse fuer die Druckbehandlung von Waren-, insbesondere Papierbahnen
DE2206230A1 (de) Verteilerboden fuer austauschkolonnen
DE558276C (de) Verfahren zur Herstellung von Papier auf Langsiebmaschinen, deren endloses Sieb von einem durchbrochenen Schutzband getragen wird
DE2855160B2 (de) Siebbandpresse für die Entwässerung von Stoffen
DE860037C (de) Waschmaschine fuer Gewebe und Filze und Waschverfahren in dieser
DE635036C (de) Vorrichtung zum Entwaessern von Papierstoff o. dgl.
DE2234142C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden langer Fasern von anderen Komponenten einer fibrösen Suspension
DE952616C (de) Breitwaschmaschine
DE534870C (de) Walzensauger fuer Papiermaschinen
AT201502B (de) Förderband-Antrieb mit über zwei Trommeln umlaufenden, endlosem Treibband
AT136460B (de) Maschine zum Carrotieren von auf der Haut befindlichem Pelzwerk.
AT209166B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Papier, Pappe u. dgl. Fasererzeugnissen
AT208364B (de) Vorrichtung zum Filtrieren von Feststoff-Flüssigkeits-Gemischen
DE334241C (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen, beiderseitigen Bestreuen von impraegnierter Dachpappe mit Sand oder anderen Streumitteln
DE2360310C2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Naßbehandeln von bahnförmigem Textilgut
CH409834A (de) Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Fasermaterial, insbesondere Textilgut
DE470431C (de) Vorrichtung zum Trockenhalten umlaufender Wellen
DE933309C (de) Langsiebpapiermaschine
DE879088C (de) Anordnung zur Verhinderung des seitlichen Wanderns von Wasch- oder Pressbaendern bei Drehfiltern