CH359029A - Blende für photographische oder kinematographische Apparate - Google Patents

Blende für photographische oder kinematographische Apparate

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CH359029A
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Schaefer Knut
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Schaefer Knut
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/30Inverted burners, e.g. for illumination
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Blende für photographische oder kinematographische Apparate    Es sind aus zwei oder drei in parallelen Ebenen  gegeneinander beweglichen, je mindestens eine     Blen-          denaussparung    aufweisenden Elementen bestehende  Blenden für photographische Apparate bekannt, die  über federbelastete Schnüre miteinander in Verbin  dung stehen und mittels eines elektrischen     Drehspul-          gerätes    gegeneinander verschoben werden können.

    Derartige Blenden, die von einem Belichtungsmesser  gesteuert werden, haben sich nicht durchsetzen kön  nen, da die zur Drehung der Welle des     Drehspul-          gerätes    notwendige Kraft durch Ausnutzung des Photo  stromes des Belichtungsmessers nicht aufgebracht  werden kann (deutsche Patente Nm. 615177 und  <B>743912).</B>  



  Es sind auch aus     zwei    in parallelen Ebenen gegen  einander beweglichen, je mindestens eine Blenden  aussparung aufweisenden Elementen bestehende Blen  den bekannt, die durch einen Schwenkhebel oder in  Führungen gleitende     Stifte    gegeneinander bewegbar  sind (USA-Patent     Nrn.    2 046 926 und 2127 705). Soll  die     Lichtdurchtrittsfläche    der Blende verdoppelt     bzw.     halbiert werden, dann legt das die     entsprechende        Blen-          dengrösse    anzeigende oder steuernde Mittel von Blen  denzahl zu Blendenzahl einen unterschiedlichen Weg  zurück.

   Derartige Blenden haben zwar gegenüber der  bekannten Lochblende den Vorteil, dass die     Blenden-          durchtrittsöffnung    kontinuierlich verstellt werden kann,  und gegenüber der bekannten     Irisblende    den Vorteil,  dass sie wesentlich billiger zu fertigen sind., weisen  jedoch den Nachteil auf, dass man sie dann nicht  benutzen kann, wenn das die     Blendengrösse    anzei  gende oder steuernde Mittel, z. B. ein     Blendenring,     bei Veränderung der     Blendengrösse    um eine Blenden  zahl, z. B. von 2,8 auf 4 oder von 8 auf 11, um einen  konstanten Teilbetrag bewegt werden muss, wie dies  z.

   B. der Fall ist, wenn dem     Blendenverstellmittel     eine Angabe über die möglichen Lichtverhältnisse ent-    haltende Skala zugeordnet ist, welche gegenüber  mindestens einer weiteren Skala verstellbar ist, auf  der Angaben über die Beleuchtung des Objektes bzw.  die Objekthelligkeit vermerkt sind (USA-Patent  Nr. 883607).  



  Weiterhin ist es bekannt, die Elemente von Iris  blenden so zu steuern, dass einer Verstellung des die       Blendeneinstellung    sichtbar machenden Zeigers um  einen konstanten Teilbetrag, z. B. Weg oder Winkel,  eine Verdoppelung oder Halbierung der     Lichtdurch-          trittsfläche    entspricht (deutsches Patent Nr. 614425).  Derartige Blenden sind im Aufbau äusserst kompli  ziert, erfordern hohe Präzision und sind dadurch  unverhältnismässig teuer.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  Blende zu schaffen, die von den Vorteilen der vor  stehend zitierten Blenden Gebrauch macht, aber die  Nachteile derselben vermeidet.  



  Ausgegangen wird von den     bekannten    Blenden,  die aus zwei in parallelen Ebenen gegeneinander be  weglichen, je mindestens eine     Blendenaussparung,     z. B. einen Ausschnitt oder eine Öffnung aufwei  senden Elementen bestehen. Um zu erreichen, dass  bei Verstellung des     Blendeneinstellgliedes,    z. B. des       Blendenrings,    um jeweils einen konstanten Teilweg,  z. B. einen     gleichbleibenden    Winkel oder eine gleich  bleibende Strecke, eine Veränderung der Blenden  öffnung auf den doppelten bzw. halben Betrag der       Lichtdurchtrittsfläche    bewirkt wird, wird erfindungs  gemäss vorgeschlagen, die zwei Elemente um eine .

    gemeinsame, innerhalb des Kameragehäuses angeord  nete Achse schwenkbar zu lagern, die Elemente unter  Wirkung von, elastisch nachgiebigen Mitteln, insbeson  dere     Federn,    stehen zu lassen, die versuchen, die  Elemente in derselben Richtung zu bewegen und die  Elemente durch ein auf an ihnen vorgesehene Kurven  einwirkendes Glied, das mit dem     Blendeneinstellglied,         beispielsweise einem     Blendenring    oder einem     Blen-          denschieber,    in Verbindung steht, zu steuern.  



  Zweckmässig ist es, die beiden Elemente einer  Blende unter Wirkung einer Feder stehen zu lassen,  deren Enden an je einem Element angreifen und  deren Mittelteil ein     Widerlager,    beispielsweise einen  Stift oder eine Rolle umfasst. Es empfiehlt sich, jedes  Element mit mindestens zwei Ausschnitten zu ver  sehen und je einen Ausschnitt eines Elementes mit  einem korrespondierenden Ausschnitt des anderen  Elementes je einem optischen System zuzuordnen.  Sind an jedem Element mehrere Ausschnitte vorge  sehen, so empfiehlt es sich, zwei korrespondierende  Ausschnitte beider Elemente einem elektrischen Be  lichtungsmesser so zuzuordnen, dass bei Verstellung  der Elemente der Lichteintritt zur Photozelle des Be  lichtungsmessers verändert wird.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  werden an Hand der Zeichnungen schematisch er  läutert. Es zeigen:       Fig.    1 eine Aufsicht auf zwei um eine gemeinsame  Achse     verschwenkbare,    Öffnungen aufweisende Ele  mente, die unter Wirkung einer Feder stehen und  durch ein Steuerglied beeinflussbar sind,       Fig.2    einen Schnitt durch das Objektiv einer  Kamera und die das Objektiv tragende Gehäusewand,  dem nach     Fig.    1 gestaltete Elemente zugeordnet sind,       Fig.3    ein dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  ähnliches Ausführungsbeispiel,

         Fig.    4 einen Schnitt durch     ein    Objektiv und die  es tragende Gehäusewand mit zwei Elementen nach       Fig.    3, die innerhalb des Objektivs angeordnet sind,       Fig.    5 eine Aufsicht auf eines der beiden Blenden  elemente mit     Konstruktionslinien    zur Herstellung der  Gestalt der Kurve, an der das Steuerglied anliegt.  



  Die Blende wird gebildet aus zwei um eine ge  meinsame Achse 1 schwenkbaren Elementen 2, 3,  die je eine Öffnung oder dergleichen 4, 5 aufweisen,  deren Ränder 6, 7 symmetrisch zur Achse 8 des  Objektivs 9 verlaufen, und zwar gleichgültig, welche       Blendendurchtrittsöffnung    vorhanden ist. Die beiden  Elemente 2, 3 stehen unter Wirkung einer Feder 10,  deren Enden     in    Öffnungen oder dergleichen 11 bzw.  12 festgelegt sind und deren Mittelteil um einen am  Gehäuse feststehenden Stift 13, eine Rolle oder der  gleichen herumgelegt ist. Auf den Rändern 14, 15 der  Elemente 2, 3 wirkt ein mit dem     Blendeneinstellring     in Verbindung stehendes Einstellglied 16 ein, das im  Sinne des Pfeils 17 verstellbar geführt ist.

   Je nach  dem, ob die Abstände     zwischen    den     beispielsweise    auf       einer    der Gehäusewände markierten Blendenzahlen  gleich oder ungleich sind, werden die Ränder 14, 15  verschiedenartig gestaltet. Im Ausführungsbeispiel ist  angenommen, dass der Verstellung des Einstellgliedes  16 um einen bestimmten, stets gleichbleibenden Be  trag eine Halbierung bzw. Verdoppelung der zwischen  den Rändern 6, 7 gebildeten Fläche entspricht.  



  Die Elemente können, wie in     Fig.    2 gezeigt, hinter  dem Objektiv 9, das heisst zwischen diesem und dem  zu belichtenden Film 18 angeordnet sein oder, wie    in den Ausführungsbeispielen nach den     Fig.    3 und 4  angenommen, mit Ansätzen 19, 20 in das Objektiv 9'  einfassen. Im letzteren Fall weisen die Elemente 2', 3'  Schlitze 21, 22 auf, deren Ränder 14', 15' den Rän  dern 14, 15 der Elemente 2, 3 entsprechen. Die Ele  mente stehen auch in diesem Fall unter Wirkung einer  Feder 10', deren Enden in Öffnungen 11' bzw. 12'  einfassen und deren Mittelteil einen Stift oder derglei  chen 13' umschlingt. Die Öffnungen 4', 5' entspre  chen den Öffnungen 4, 5.

   Bewegt man das Einstell  glied 16' in gleicher Weise wie das Einstellglied 16,  so werden die Elemente 2', 3' um     eine    gemeinsame  Achse 1' entgegen     bzw.    im Sinne der Wirkung der  Feder 10'     verschwenkt.    Zur Führung der Einstell  glieder 16, 16' sind     zw.eckmässigerweise    in der vor  deren Gehäusewand je ein Führungsschlitz vorge  sehen, die nicht dargestellt sind.  



  Wenn man gleichzeitig die Blenden zweier oder  mehrerer optischer Systeme steuern will, kann man  dies in einfachster Weise dadurch erreichen, dass man  an jedem der beiden Elemente der Zahl der vorhan  denen optischen Systeme entsprechende Ausschnitte,  Öffnungen oder dergleichen vorsieht. Bei Anordnung  von mehreren Ausschnitten an jedem Element sind  zwei korrespondierende Ausschnitte beider Elemente  einem elektrischen Belichtungsmesser so zugeordnet,  dass bei Verstellung der Elemente auch der Licht  eintritt zur Photozelle des Belichtungsmessers ver  ändert wird.  



  Um die Herstellung der Ränder 14, 15 der     Blen-          denelemente    2, 3 zu erläutern, wird auf     Fig.5    ver  wiesen. In dieser Zeichnung ist lediglich das Element  2 vergrössert dargestellt. Die gemeinsame Achse der  beiden     Blendenelemente    ist wie in den anderen Aus  führungsbeispielen mit 1 bezeichnet, der Ausschnitt  mit 4, die optische Achse mit 8, die die     Lichtdurch-          trittsfläche    begrenzenden Ränder des Ausschnittes 4  mit 6, der Schnittpunkt der Ränder 6 mit E, der an  dem Steuerglied 16 anliegende Rand mit     14.,    der  Kreisbogen, der durch die optische Achse 8 und den  Schnittpunkt E der Ränder 6 hindurchgeht, mit dem  Radius R.  



  Bewegt sich das die Elemente steuernde Glied 16  auf einem Kreisbogen s um die optische Achse 8 des  Objektivs 9, wie dies der Fall ist, wenn dieses Glied  mit dem     Blendeneinstellring    in starrer Verbindung  steht, dann lässt sich die Form des Randes 14 bzw.  einer entsprechenden Fläche des Elementes 2, an der  das Steuerglied 16 während seiner Schwenkbewegung  anliegt, sehr einfach festlegen, wenn man folgendes  beachtet:  Man wählt den Abstand der Achse 1 der Ele  mente 2, 3 von der     Objektivachse    8: Radius R.

   Der  Radius     r    des Kreisbogens, auf dem sich das die bei  den Elemente 2, 3 steuernde Glied 16 bewegt, wird  ebenfalls frei gewählt, und zwar     zweckmässigerweise     so, dass er kleiner ist als der Abstand der gemein  samen Achse 1 der Elemente von der Achse 8 des  Objektivs.

   Jedes Element wird beispielsweise mit  einer Öffnung versehen, die im wesentlichen aus einem      konzentrisch zur     Objektivachse    verlaufenden Kreis  bogen besteht, der durch einen Ausschnitt vergrössert  ist, welcher durch zwei an den Kreis gelegte, sich  unter einem Winkel von 90  schneidende     Tangenten,     die den Rändern 6 bzw. 7 entsprechen, begrenzt  wird, wobei der Schnittpunkt der Tangenten auf  einem Kreisbogen     yn    liegt, der durch die Achse 8  des Objektivs hindurchgeht.

   Nun legt man auf diesem  Kreisbogen die Flächenschwerpunkte     Ml,   <I>M</I>     z,        M3,          M4    und so weiter der den einzelnen     Blendenöffnungen     entsprechenden     Lichtdurchtrittsflächen    fest, die in den  verschiedenen     Blendenstellungen    durch die Aus  schnitte der beiden     B'lendenelemente    2, 3 gebildet  werden. Der     Flächenschwerpunkt    der     Lichtdurch-          trittsfläche    bei voll geöffneter Blende deckt sich     mit     der optischen Achse B.

   Der Flächenschwerpunkt der       nächstkleineren        Blendenöffnung    ist mit Ml bezeich  net. Die Punkte     M"    bis     Mn,    und so weiter entspre  chen den Flächenschwerpunkten der     Lichtdurchtritts-          flächen,    die den nächstfolgenden     Blendenöffnungen     entsprechen.  



  Nimmt man einmal an, dass ein Objektiv der  Lichtstärke 1 : 2 vorliegt, so liegt die in den beiden       Blendenelementen    vorgesehene Öffnung der Grösse  nach fest. Die     Lichtdurchtrittsfläche    der nächsten  Blendenzahl 2,8 ist halb so gross wie die L.icht  durchtrittsfläche bei voll geöffneter Blende. Ent  sprechendes gilt für die     Lichtdurchtrittsflächen    der  nachfolgenden Blenden 4; 5,6; 8 usw. In dem ange  nommenen Fall sind nur die Flächenschwerpunkte  der     Lichtdurchtrittsflächen    markiert, die den Blen  denzahlen 2 bis 8 entsprechen.

   Die Lage der einzel  nen Flächenschwerpunkte ergibt sich entsprechend  den beiden einander zugeordneten     Blendenelementen     entsprechend der jeweils eingestellten Blenden  öffnung.  



  Legt man nun auf dem Kreisbogen s Punkte So,       S1,        S"        S3,        S4    usw. fest, die voneinander einen gleichen  Abstand haben, wobei jeder der Punkte S einer  bestimmten Blendenzahl entspricht, und schlägt man  um die Flächenschwerpunkte     Ml,   <I>X,</I>     M3,   <I>M4</I><B>USW.</B>  je einen     Kreis    mit dem Radius r, der dem Abstand  der     Objektivachse    8 von der Achse des Steuergliedes  16 entspricht, so schneiden sich diese Kreise in  Punkten     K1,    K.<I><U>'</U></I>,     K3,

          K4        u.sw.    mit Kreisen, die um die  gemeinsame Achse 1 der Elemente gezogen wurden,  welche durch die Punkte     S1,        S2,        S3,        S4    usw. hindurch  gehen, die auf dem Kreisbogen s festgelegt sind, auf  dem sich die Achse des Steuergliedes 16 bewegt.    Die Verbindung dieser Punkte K legt die Krümmung  der strichpunktierten Linie L fest, längs der sich  die Achse des Steuergliedes 16 in bezug auf die  zugeordnete     Blendenlamelle    2 bewegt. Entsprechend  dem Durchmesser des Steuergliedes ergibt sich damit  automatisch die Gestalt des Randes 14. Entspre  chendes ergibt sich bei der Konstruktion des Randes  15 des Elementes 3.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus zwei in parallelen Ebenen gegeneinander beweglichen, je mindestens eine Blendenaussparung aufweisenden Elementen bestehende Blende für photographische oder kinematographische Apparate, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Veränderung der Blendenöffnung auf den doppelten bzw. halben Betrag der Lichtdurchtrittsfläche bei Verstellung eines Blendeneinstellgliedes, um jeweils einen konstanten Teilweg die Elemente (2,3; 2',3') um eine gemein same, innerhalb des Kameragehäuses angeordnete Achse (l; l') schwenkbar gelagert sind, beide Elemente (2,3; 2',3') unter Wirkung von elastischnachgiebigen Mitteln (10;
    10') stehen, die versuchen, beide Ele mente (2, 3; 2', 3') in derselben Richtung zu bewegen, und dass die Elemente (2, 3; 2', 3') durch ein auf an ihnen vorgesehene Kurven (14, 15, 14', 15') ein wirkendes Glied (16; 16'), das mit dem Blendenein- stellglied in Verbindung steht, gesteuert werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Blende nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Elemente (2, 3; 2', 3') unter Wirkung einer Feder (10; 10') stehen, .deren Enden an je einem Element (2, 3; 2', 3') angreifen und deren Mittel teil ein Widerlager umfasst. z.
    Blende nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Element (2, 3; 2',31) mindestens zwei Blendenaussparungen aufweist und je eine Aussparung eines Elementes mit einer korrespondierenden Aussparung des anderen Ele mentes je einem optischen System zugeordnet ist. 3. Blende nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Blendenelement <B>(2,3;</B> 21,31) wenigstens zwei Blendenaussparungen aufweist und zwei korrespondierende Ausschnitte beider Elemente einem elektrischen Belichtungsmesser so zugeordnet sind, dass bei Verstellung der Elemente auch der Lichteintritt zur Photozelle des Belichtungsmessers verändert wird.
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