CH359241A - Halteklammer, insbesondere für chirurgische und orthopädische Verbände - Google Patents

Halteklammer, insbesondere für chirurgische und orthopädische Verbände

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CH359241A
CH359241A CH359241DA CH359241A CH 359241 A CH359241 A CH 359241A CH 359241D A CH359241D A CH 359241DA CH 359241 A CH359241 A CH 359241A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
bandage
tongues
bandages
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surgical
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Inventor
Roedl Baumann Karola Geb
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Roedl Baumann Karola Geb
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F15/00Auxiliary appliances for wound dressings; Dispensing containers for dressings or bandages
    • A61F15/006Bandage fasteners

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


  
 



  Halteklammer, insbesondere für chirurgische und orthopädische Verbände
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halteklammer, die insbesondere bei chirurgischen und orthopädischen Verbänden bzw. Bandagen Anwendung findet.



   Um das Lösen eines solchen Verbandes zu verhindern, wird bekanntlich ein Verbindungsstück bevorzugt, welches aus einem kurzen elastischen Band besteht, an dessen Enden rechteckig geformte Metallhalter befestigt sind, die mit aufgebogenen Spitzen zum Einhaken am Verband versehen sind. Derartige Verbindungsstücke sind jedoch in der Herstellung verhältnismässig teuer, auch ist hier die Verwendung von Metallteilen nicht zweckmässig, da diese bei Feuchtigkeit zur Oxydbildung neigen. Ferner erschweren die scharfen Metallspitzen die Handhabung beim Anlegen und Abnehmen eines Verbandes und können unter Umständen zu Beschädigungen des Verbandes durch Einreissen führen.



   Die Erfindung betrifft eine Halteklammer für chirurgische und orthopädische Verbände und Bandagen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass eine aus elastischem Kunststoff bestehende flache Platte mit mehreren parallel zueinander verlaufenden schmalen Zungen versehen ist, die zum Festhalten des Verbandes teils über, teils unter das Ende bzw. unter die letzten   Stofflagen    geschoben werden können.



   Die erfindungsgemässe Klammer ist sehr einfach herzustellen und gegen Feuchtigkeit unempfindlich.



  Sie schmiegt sich in allen Richtungen der Oberfläche des Verbandes an und das Anbringen und Lösen der Klammer kann ohne Beschädigung des Verbandes in einfacher und rascher Weise erfolgen.



   Um die Sicherheit gegen Verschieben der Klammer und damit ihre Haltewirkung zu erhöhen, können die Innenkanten einer oder mehrerer Zungen aufgerauht sein.



   Weitere Vorteile ergeben sich, wenn die Klammer oder einzelne Teile derselben selbstleuchtend gemacht sind. Dieser Vorschlag lässt sich bei der vorgesehenen Verwendung von Kunststoff ohne besonderen zusätzlichen Aufwand verwirklichen.



   Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes;
Fig. 2 zeigt die Halteklammer bei einem einfachen Verband.



   Die erfindungsgemässe Halteklammer besteht aus einem Endstück 1, an welchem z. B. drei Zungen 2, 3, 4 sitzen, die in einem Abstand voneinander und parallel zueinander verlaufen. Die Innenkanten der Zungen werden bei der Herstellung durch Ausstanzen leicht aufgerauht.



   In Fig. 2 ist der Verband mit 6 bezeichnet und dessen Ende 7 ist z. B. von zwei Halteklammern am Verband befestigt. Dabei ist die elastische Zunge 3 über das Ende 7 und die Zungen 2 und 4 unter eine der Lagen des Verbandes 6 geschoben.



   Zur Anpassung an die vorkommenden verschiedenen Breiten des Verbandes können die Halteklammern in mehreren Längen und auch mit einer entsprechenden Anzahl Zungen hergestellt werden.



  Zur besseren Handhabung wird das Endstück 1 zweckmässigerweise als Haltegriff geformt.



   Die Zungen können gleich lang sein; für ein schnelles und sicheres Einschieben der Klammer zwischen die Lagen des Verbandes ist es jedoch vorteilhaft, wenn die mittlere Zunge 3 etwas länger als die Zungen 2 und 4 gemacht ist.  



   PATENTANSPRUCH
Halteklammer, insbesondere für chirurgische und orthopädische Verbände und Bandagen, dadurch gekennzeichnet, dass eine aus elastischem Kunststoff bestehende flache Platte (1) mit mehreren parallel zueinander verlaufenden schmalen Zungen (2, 3, 4) versehen ist, die zum Festhalten des Verbandes gegen 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Halteklammer, insbesondere für chirurgische und orthopädische Verbände Die Erfindung bezieht sich auf eine Halteklammer, die insbesondere bei chirurgischen und orthopädischen Verbänden bzw. Bandagen Anwendung findet.
    Um das Lösen eines solchen Verbandes zu verhindern, wird bekanntlich ein Verbindungsstück bevorzugt, welches aus einem kurzen elastischen Band besteht, an dessen Enden rechteckig geformte Metallhalter befestigt sind, die mit aufgebogenen Spitzen zum Einhaken am Verband versehen sind. Derartige Verbindungsstücke sind jedoch in der Herstellung verhältnismässig teuer, auch ist hier die Verwendung von Metallteilen nicht zweckmässig, da diese bei Feuchtigkeit zur Oxydbildung neigen. Ferner erschweren die scharfen Metallspitzen die Handhabung beim Anlegen und Abnehmen eines Verbandes und können unter Umständen zu Beschädigungen des Verbandes durch Einreissen führen.
    Die Erfindung betrifft eine Halteklammer für chirurgische und orthopädische Verbände und Bandagen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass eine aus elastischem Kunststoff bestehende flache Platte mit mehreren parallel zueinander verlaufenden schmalen Zungen versehen ist, die zum Festhalten des Verbandes teils über, teils unter das Ende bzw. unter die letzten Stofflagen geschoben werden können.
    Die erfindungsgemässe Klammer ist sehr einfach herzustellen und gegen Feuchtigkeit unempfindlich.
    Sie schmiegt sich in allen Richtungen der Oberfläche des Verbandes an und das Anbringen und Lösen der Klammer kann ohne Beschädigung des Verbandes in einfacher und rascher Weise erfolgen.
    Um die Sicherheit gegen Verschieben der Klammer und damit ihre Haltewirkung zu erhöhen, können die Innenkanten einer oder mehrerer Zungen aufgerauht sein.
    Weitere Vorteile ergeben sich, wenn die Klammer oder einzelne Teile derselben selbstleuchtend gemacht sind. Dieser Vorschlag lässt sich bei der vorgesehenen Verwendung von Kunststoff ohne besonderen zusätzlichen Aufwand verwirklichen.
    Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes; Fig. 2 zeigt die Halteklammer bei einem einfachen Verband.
    Die erfindungsgemässe Halteklammer besteht aus einem Endstück 1, an welchem z. B. drei Zungen 2, 3, 4 sitzen, die in einem Abstand voneinander und parallel zueinander verlaufen. Die Innenkanten der Zungen werden bei der Herstellung durch Ausstanzen leicht aufgerauht.
    In Fig. 2 ist der Verband mit 6 bezeichnet und dessen Ende 7 ist z. B. von zwei Halteklammern am Verband befestigt. Dabei ist die elastische Zunge 3 über das Ende 7 und die Zungen 2 und 4 unter eine der Lagen des Verbandes 6 geschoben.
    Zur Anpassung an die vorkommenden verschiedenen Breiten des Verbandes können die Halteklammern in mehreren Längen und auch mit einer entsprechenden Anzahl Zungen hergestellt werden.
    Zur besseren Handhabung wird das Endstück 1 zweckmässigerweise als Haltegriff geformt.
    Die Zungen können gleich lang sein; für ein schnelles und sicheres Einschieben der Klammer zwischen die Lagen des Verbandes ist es jedoch vorteilhaft, wenn die mittlere Zunge 3 etwas länger als die Zungen 2 und 4 gemacht ist.
    PATENTANSPRUCH Halteklammer, insbesondere für chirurgische und orthopädische Verbände und Bandagen, dadurch gekennzeichnet, dass eine aus elastischem Kunststoff bestehende flache Platte (1) mit mehreren parallel zueinander verlaufenden schmalen Zungen (2, 3, 4) versehen ist, die zum Festhalten des Verbandes gegen Lösen teils über, teils unter das Ende bzw. unter die oberen Stofflagen geschoben werden können.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Halteklammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkanten einer oder mehrerer Zungen leicht aufgerauht sind.
    2. Halteklammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer oder Teile derselben selbstleuchtend ausgeführt sind.
CH359241D 1958-07-17 1958-08-04 Halteklammer, insbesondere für chirurgische und orthopädische Verbände CH359241A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2928434A4 (de) * 2012-12-10 2016-08-10 3M Innovative Properties Co Universelle verschlussklammer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2928434A4 (de) * 2012-12-10 2016-08-10 3M Innovative Properties Co Universelle verschlussklammer

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