CH359280A - Anlage zur kontinuierlichen Herstellung von plattenförmigen Körpern aus schüttbarem Fasermaterial, insbesonder Holzspanplatten aus Kunstspänen - Google Patents

Anlage zur kontinuierlichen Herstellung von plattenförmigen Körpern aus schüttbarem Fasermaterial, insbesonder Holzspanplatten aus Kunstspänen

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CH359280A
CH359280A CH359280DA CH359280A CH 359280 A CH359280 A CH 359280A CH 359280D A CH359280D A CH 359280DA CH 359280 A CH359280 A CH 359280A
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CH
Switzerland
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conveyor belt
fiber material
additional conveyor
additional
pourable
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Inventor
Kaiser Hans Dr Rer Pol
Original Assignee
Interwood Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/16Transporting the material from mat moulding stations to presses; Apparatus specially adapted for transporting the material or component parts therefor, e.g. cauls

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Forests & Forestry (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description


  Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr.<I>325550</I>  Anlage zur kontinuierlichen Herstellung von     plattenförmigen    Körpern  aus     schüttbarem    Fasermaterial, insbesondere Holzspanplatten aus Kunstspänen    Im Hauptpatent ist eine Anlage zur kontinuier  lichen Herstellung von plattenförmigen Körpern aus  schüttbarem, mit Bindemittel versehenem Fasermate  rial, d. h. Material, welches aus     Fasern    aufgebaut ist,  z. B.

   Holzabfällen aller Art, Stroh, Häcksel,     Schilfrohr     und dergleichen, insbesondere zur Herstellung von       Holzspanplatten    aus Kunstspänen, beschrieben, die  gekennzeichnet ist durch eine erste Fördereinrichtung,  die ein endloses, durch einen Elektromotor angetrie  benes und durch Rollen geführtes und mittels Gewich  ten gespanntes Förderband aufweist, durch minde  stens eine über dem Förderband angeordnete, das  Fasermaterial enthaltende Schüttvorrichtung, durch  eine     Vorpresse,    zwischen deren     Pressstempel    und Auf  lage das Förderband durchläuft und zum     Vorpressen     des Fasermaterials zu einem Kuchen angehalten wird,

    durch nach der     Vorpresse    zu beiden Seiten des För  derbandes ortsfest angeordnete Längskreissägen, die  während der Bewegung des Förderbandes den     vorge-          pressten    Kuchen auf eine bestimmte Breite sägen,  durch nachfolgende Querkreissägen, die bei Stillstand  des Förderbandes den     vorgepressten    Kuchen quer zur  Bewegungsrichtung des Förderbandes auf eine be  stimmte Länge sägen, und durch eine     zweite    Förder  einrichtung zur Aufnahme und Weiterleitung eines  Bleches mit dem     vorbesäumten    Kuchen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Ver  besserung einer solchen Anlage. Erfindungsgemäss ist  zwischen mindestens einer der     Schüttvorrichtungen     und dem Förderband ein zusätzliches Förderband an  geordnet, das zu gleicher Zeit wie das erstgenannte  Förderband bewegt wird.  



  Nachstehend wird die Erfindung an Hand der in  der beigefügten Zeichnung schematisch dargestellten  beispielsweisen     Ausführungsform    einer     erfindungsge-          mässen    Anlage zur Herstellung von     Holzspanplatten       näher erläutert. In der Zeichnung sind alle Einzelhei  ten der Anlage, die an sich bekannt und für das Ver  ständnis der Erfindung nicht notwendig sind, weg  gelassen worden.  



  Die Anlage enthält zwei hintereinander angeord  nete Fördereinrichtungen, nämlich     ein    Förderband 41,  das durch den Elektromotor 42 angetrieben wird; und  einen Förderriemen 43 mit dem Antriebsmotor 44.  Die Bewegungsrichtung dieser Fördereinrichtungen ist  durch Pfeile angedeutet. Vier als Waagen ausgebildete  Schüttvorrichtungen 45, 46, 47 und 48 sind über dem  ersten Teil des Förderbandes 41 angeordnet. Sie sind  mit Drehkreuzen 49 und je einem Rüttelsieb 50 für  die gleichmässige Entnahme des Schüttgutes ausge  rüstet. Die Elektromotoren für deren Antrieb sind mit  51 und 52 bezeichnet.

   An die Schüttvorrichtungen  schliesst sich die hydraulisch betriebene     Vorpresse    an  mit dem Auflagetisch 53 und dem     Pressstempel    54,  dessen Antriebszylinder das vom Kompressor 55 ge  lieferte Druckmittel über die mit einem Ventil 56  versehene Leitung 57 zugeführt wird. Der Antrieb des  Kompressors 55 erfolgt durch den Elektromotor 58,  und zur Betätigung des Ventils 56 dient ein elektro  magnetisches Antriebssystem 59. Die Längskreissägen  60 und die Querkreissägen 61 mit ihren Antriebs  motoren 62 bzw. 63 und 64 bilden wiederum den  Abschluss des ersten, im Bereich des     Förderbandes    41  liegenden Teils der Anlage.

   Am Anfang des an das  Förderband 41 anschliessenden Förderriemens 43 be  findet sich die Hebevorrichtung 65 für die Zuführung  der Beschickungsbleche, deren Aufbau beispielsweise  aus     Fig.    3 des Hauptpatentes hervorgeht und deren  Antriebsmotor mit 66 bezeichnet ist.

   Am Ende des  Förderriemens 43 ist eine     hydraulisch    betriebene Vor  richtung 67 zum Beschicken der     dahinterliegenden     Heizpresse 68 angeordnet, die mit einer Anzahl      Schubfächer 69 versehen ist, in die die vom     Förder-          riemen    43 vorgeschobenen, mit den     vorgepressten    Ku  chen beladenen Beschickungsbleche nacheinander ein  geschoben werden, wobei die Beschickungsvorrich  tung 67 stufenweise nach jedem Einschub um Fach  höhe gehoben wird.

   In der     Druckmittelzuleitung    70  zum     Antriebszylinder    71 der Beschickungsvorrichtung  67 ist ebenfalls ein Ventil 72 eingeschaltet, das durch  ein elektromagnetisches Antriebssystem 73     betätigt     wird.  



  Die zeitliche Folge der verschiedenen Vorgänge  wird durch eine     Programm-Schalteinrichtung    75 ge  steuert, der die elektrische Energie über die Leitung  76 zugeführt wird und aus der die verschiedenen An  triebsmotoren über die durch ausgezogene Linien dar  gestellten Leitungen     gespiesen    werden. Die Programm  Schalteinrichtung 75 enthält mehrere, nicht darge  stellte elektronische Zeitrelais, die mit einer durch  das Licht einer Lampe 77     beaufschlagten    Photozelle  78 und mit mehreren, entlang des Förderriemens 43  und am Ausgang der Beschickungsvorrichtung 67  angeordneten Endschaltern 79, 80 und 81, die durch  das Fördergut     beeinflusst    werden, über die durch ge  strichelte Linien dargestellten Steuerleitungen verbun  den sind.

   Die Drehzahl der Elektromotoren 51 der  die     Schüttgutentnahme        steuernden    Drehkreuze 49  wird durch elektronische Regulierapparate 82 kon  trolliert, die ihrerseits durch die     Waagensysteme    der  Schüttvorrichtungen 45 bis 48 gesteuert werden.  



  Der automatische Betrieb der eben beschriebenen  Anlage wickelt sich in folgender Weise ab: Das För  derband 41 und der Förderriemen 43 werden wie bei  der Anlage nach den     Fig.    1 bis 3 des Hauptpatentes       intermittierend    betrieben und befinden sich abwech  selnd in Bewegung. Das Förderband 41 wird durch  ein Zeitrelais der     Programm-Schalteinrichtung,    das  den Elektromotor 42 einschaltet, in Gang gesetzt.  Gleichzeitig treten die Drehkreuze 49 und die Rüttel  siebe 50 der Schüttvorrichtungen 45 bis 48 in Tätig  keit, deren Antriebsmotoren 51 und 52 ebenfalls  durch Zeitrelais eingeschaltet werden.

   Die     Schüttvor-          richtungen    erzeugen nun auf dem Förderband 41 ein  aus vier Schichten bestehendes, gleichmässiges Vlies  aus dem mit Bindemittel     versehenen        Faserrriaterial.     Während der Bewegung des Förderbandes 41 ist auch  die Längskreissäge 60 in Betrieb und sägt den aus der       Vorpresse    kommenden,     vorgepressten    Kuchen auf die  vorgeschriebene Breite. Gleichzeitig wird der am Ende  des Förderbandes 41 befindliche,     vorbesäumte    Ku  chen auf das auf dem derzeit ruhenden Förderriemen  43     bereitgelegte    Beschickungsblech geschoben.

   Nach  dem das Beschickungsblech durch den vorgescho  benen Kuchen vollständig belegt ist, spricht die Photo  zelle 78 an, indem der auf diese gerichtete Lichtstrahl  durch den Kuchen unterbrochen wird. Diese schaltet  die Zeitrelais in der     Programm-Schalteinrichtung    75  ein, so dass das Förderband 41     zum    Stillstand gebracht  wird. Die Länge des Weges, den das Förderband 41  während seiner Bewegung zurückgelegt hat, ist etwa  gleich der Länge eines     vorbesäumten    Kuchens ein-    schliesslich des sich zwischen zwei Kuchen ergebenden  Abfalls.

   Im Moment der     Stillsetzung    des Förderban  des 41 werden durch die automatische     Steuerung    fol  gende     Verfahrensabschnitte    eingeleitet: Die Elektro  motoren 51 und 52 werden ausgeschaltet und dadurch  die Drehkreuze 49 und die Rüttelsiebe 50 stillgesetzt,  womit die weitere     Schüttung    unterbunden wird. Die       Vorpresse    beginnt beim Betätigen des Ventils 56 zu  arbeiten und presst den unter dem Stempel 54 befind  lichen Teil des Vlieses auf dem Förderband zu einem  Kuchen.

   Ausserdem werden die Antriebsmotoren 63,  64 der Querkreissägen 61 und deren     Vorschubein-          richtungen    (nicht dargestellt) angelassen, wodurch der       zuvor    aus der     Vorpresse    ausgestossene Kuchen auf die  vorbestimmte Länge gesägt wird. Schliesslich kommt  im gleichen Moment der Förderriemen 43 in Bewe  gung, der den vorher darauf deponierten Kuchen mit  erhöhter Geschwindigkeit der Beschickungsvorrich  tung 67 zuführt, bis das beladene Beschickungsblech  den Endschalter 81 erreicht, der hierauf die Stillset  zung des Förderriemens 43 veranlasst. Die Hebevor  richtung 65 legt ein leeres Beschickungsblech auf den  jetzt     stillstehenden    Förderriemen 43.

   Inzwischen sind  die Schüttvorrichtungen 45 bis 48 wieder nachgefüllt  worden, und der Vorgang beginnt nach Ablauf des  an den Zeitrelais eingestellten Zeitintervalls von  neuem.  



  Während des Unterbruchs in der     Schüttung    wird  der verbleibende Inhalt der Schüttvorrichtungen auf  sein Gewicht geprüft. Bei zu grosser oder zu geringer  Entnahme (das Vlies war dementsprechend zu dick  bzw. zu dünn) werden für die nächste Entnahme die  Motoren 51 in ihrer Drehzahl     korrigiert.    Ist bei der  Nachfüllung das Sollgewicht innerhalb einer einstell  baren Zeitdauer nicht erreicht, so wird der weitere  Ablauf unterbunden und     Alarm    ausgelöst. Durch       Druckknopfbetätigung    kann dann die Nachfüllung der  betreffenden Schüttvorrichtungen beendet und damit  die Blockierung der Anlage aufgehoben werden.  



  Im Normalbetrieb wird die Beschickungsvorrich  tung 67 jeweils nach Aufnahme eines Kuchens um  eine Stufe gehoben, um den nachfolgenden Kuchen  aufnehmen     zu    können. Auf dem Förderriemen 43 be  findet sich in diesem Betriebszustand immer nur ein  Kuchen. Während der Zeit aber, da     die    Beschickungs  vorrichtung vollständig     belegt    ist, wird der     Förder-          riemen    43 in den jeweiligen Betriebsphasen nur um  etwa Kuchenlänge vorgeschoben. Hierbei kann der  Förderriemen 43 nacheinander insgesamt drei Kuchen  aufnehmen.

   Die zu diesem Zwecke erforderliche vor  zeitige Stillsetzung des Förderriemens 43 wird durch  die Endschalter 79 und 80 herbeigeführt, die beim  Auflaufen der Beschickungsbleche zur Wirkung kom  men. Diese     Endschalter    sind im Normalbetrieb wir  kungslos; erst wenn die Beschickungsvorrichtung 67  vollständig belegt ist und die Kuchen auf dem     Förder-          riemen    43 gespeichert werden sollen,     betätigt    die Be  schickungsvorrichtung beim Erreichen ihrer oberen  Endlage einen Schalter 83, der den Programmwechsel  veranlasst.

   Die Aufspeicherung der Beschickungs-      bleche dient dazu, den unregelmässigen Bewegungs  ablauf der Beschickung der Heizpresse dem peri  odischen Bewegungsablauf der     Schüttung    anzupassen.  



  Die Drehkreuze 49 und Rüttelsiebe 50 dienen, wie  ausgeführt worden ist, unter anderem dazu, das     Schütt-          material    möglichst gleichmässig auf das Förderband 41  zu verteilen. Um homogene Platten von gleicher  Dichte über den ganzen Querschnitt und die     ganze     Länge zu erhalten, ist eine besonders gleichmässige  Verteilung des Fasermaterials auf dem Förderband 41  erforderlich. Eine wesentliche Verbesserung wird nun  dadurch erreicht, dass     zwischen    alle oder einzelne  Schüttvorrichtungen und das (Haupt-) Förderband 41  noch ein zusätzliches Förderband angeordnet wird,  das in gleicher Weise bewegt wird wie das Hauptför  derband 41.

   Das durch das Rüttelsieb fallende Faser  material gelangt somit zuerst auf das zusätzliche För  derband und erst dann von diesem auf das Haupt  förderband.  



  In der Zeichnung sind bei den     Schüttvorrichtun-          gen    47 und 48 solche zusätzliche Förderbänder rein  schematisch dargestellt und mit 84 bzw. 85 bezeich  net. Der Antrieb erfolgt durch Elektromotoren 86  bzw. 87, die z. B. durch das gleiche Zeitrelais der       Programm-Schalteinrichtung    75 eingeschaltet werden,  das auch den Elektromotor 42 für den Antrieb des  Förderbandes 41 steuert, womit die gleichzeitige In  gangsetzung der Förderbänder 41 bzw. 84 und 85  gewährleistet ist. Es ist aber auch möglich und in  vielen Fällen zweckmässig, die zusätzlichen Förder  bänder 84 und 85 über besondere übertragungsmittel  durch den Elektromotor 42 antreiben zu lassen.  



  Das     Spanmaterial    88, das bei Bewegung des För  derbandes 41 aus den Schüttvorrichtungen durch die  Drehkreuze 49 und die Rüttelsiebe 50 fällt, gelangt  nun nicht direkt auf das Förderband 41, sondern zu  erst auf das zusätzliche Förderband 84 bzw. 85, und  es bildet sich an dessen Ablaufseite eine gleichblei  bende Schicht 89 von     Spanmaterial.    Es fällt somit  vom zusätzlichen Förderband 84 bzw. 85 eine gleich  mässige Menge     Spanmaterial    auf das Förderband 41.  



  In der Zeichnung ist der Einfachheit halber nur  bei den Schüttvorrichtungen 47 und 48 ein zusätz  liches Förderband 84 bzw. 85 eingezeichnet. Homo  gene Platten erfordern jedoch in allen Schichten einen  möglichst hohen Grad von Gleichmässigkeit, so dass  es zweckmässig ist, jeder Schüttvorrichtung ein zusätz  liches Förderband anzuordnen.  



  Eine weitere Verbesserung in der     Vergleichmässi-          gung    der     Fasermaterialschicht    auf dem Förderband  kann dadurch erreicht werden, dass die zusätzlichen  Förderbänder 84, 85 so angeordnet werden, dass die  Rüttelsiebe als Abstreicher dienen.

   Damit wird ge  währleistet, dass die an der Ablaufseite angehäufte  Schicht von     Spanmaterial    eine gleichbleibende Höhe         aufweist.    Ferner     kann    der Abstand zwischen dem zu  sätzlichen Förderband 84 bzw. 85 und dem Rüttelsieb  50 einstellbar     sein,    beispielsweise dadurch, dass die  Rüttelsiebe oder die     zusätzlichen    Förderbänder oder  beide gegeneinander auf an sich bekannte Weise ver  schiebbar sind. Auch hierdurch, nicht nur durch die  Bewegung der Drehkreuze 49, kann die auf das För  derband 41 fallende     Fasermaterialmenge    in einem ge  wissen     Umfange    geregelt werden.  



       Schliesslich    kann die Menge des auf das Förder  band 41 fallenden Fasermaterials auch noch dadurch  geregelt werden, indem die Geschwindigkeit des     zu-          sätzlichen    Förderbandes veränderbar ist, beispiels  weise dadurch, dass zwischen dem Elektromotor 42  für den Antrieb des Förderbandes 41 und den Elek  tromotoren 86 bzw. 87 für den Antrieb der zusätz  lichen Förderbänder 84 bzw. 85 ein     an    sich bekanntes  stetig veränderbares oder     Stufen-Übersetzungsgetriebe     geschaltet wird, oder es können bei getrenntem An  trieb der zusätzlichen Förderbänder 84 bzw. 85 ge  eignete Motoren mit Drehzahlregelung vorgesehen  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anlage zur kontinuierlichen Herstellung von plat- tenförmigen Körpern aus schüttbarem Fasermaterial nach Patentanspruch II des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen mindestens einer der Schüttvorrichtungen und dem Förderband ein zusätz liches Förderband angeordnet ist, das zu gleicher Zeit wie das erstgenannte Förderband bewegt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anlage nach Patentanspruch, bei der die Schütt- vorrichtung als unteren Abschluss mindestens ein Rüt telsieb und zur Steuerung der Entnahme des Faser materials an der Entnahmeöffnung Drehkreuze auf weist, dadurch gekennzeichnet, dass das Rüttelsieb unterhalb der Drehkreuze und das zusätzliche Förder band unterhalb des Rüttelsiebes angeordnet sind. 2.
    Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Rüttelsieb derart angeordnet ist, dass es zugleich als Abstreicher für das auf das zu sätzliche Förderband fallende Spanmaterial dient, zum Zwecke, die Schichtdicke des Fasermaterials an der Ablaufseite des zusätzlichen Förderbandes kon stant zu halten. 3. Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abstand zwischen Rüttelsieb und zusätzlichem Förderband einstellbar ist. 4.
    Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Geschwindigkeit des zusätz lichen Förderbandes veränderbar ist, zum Zwecke, die vom zusätzlichen Förderband pro Zeiteinheit abge gebene Fasermaterialmenge regulieren zu können.
CH359280D 1957-10-14 1957-12-28 Anlage zur kontinuierlichen Herstellung von plattenförmigen Körpern aus schüttbarem Fasermaterial, insbesonder Holzspanplatten aus Kunstspänen CH359280A (de)

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