CH359375A - Putzmaschine mit Schleuderrad - Google Patents

Putzmaschine mit Schleuderrad

Info

Publication number
CH359375A
CH359375A CH359375DA CH359375A CH 359375 A CH359375 A CH 359375A CH 359375D A CH359375D A CH 359375DA CH 359375 A CH359375 A CH 359375A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chain
bar
shaped bridges
shaped
rod
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Harland Barnes Kenneth
Original Assignee
Wheelabrator Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wheelabrator Corp filed Critical Wheelabrator Corp
Publication of CH359375A publication Critical patent/CH359375A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C3/00Abrasive blasting machines or devices; Plants
    • B24C3/18Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially provided with means for moving workpieces into different working positions
    • B24C3/26Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially provided with means for moving workpieces into different working positions the work being supported by barrel cages, i.e. tumblers; Gimbal mountings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description


  Putzmaschine mit     Schleuderrad       Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine Putzma  schine mit Schleuderrad, wie sie zum Putzen der  Oberfläche von Gegenständen, beispielsweise     Guss-          stücke    und dergleichen, bereits bekannt sind. Sie  wirken durch Aufschleudern von     Strahlmittel    auf die  Oberfläche, wobei die Gegenstände im Bereich des       Strahlmittels        umgewiiJzt    werden.    Es ist bekannt, derartige Maschinen mit einem  Gehäuse zu bauen, welches die Fördermittel voll  ständig umschliesst.

   Bekannte Fördermittel bestehen  aus einer Mehrzahl von     stabförmigen    Brücken, wel  che zwischen zwei endlosen Ketten angeordnet sind,  mit welchen sie sich auf einem vorgeschriebenen Weg  bewegen, wobei die     stabförmigen    Brücken sich über  decken und dadurch ein endloses Band bilden, auf  welchem die zu bearbeitenden Werkstücke getragen  werden. Der obere Teil des endlosen Bandes bewegt  sich in der Regel zwischen einem treibenden Ketten  rad und einer Führungsrolle. Die letztere befindet  sich vorne und unterhalb des Kettenrades.

   Zwischen  den Führungsrollen und den Kettenrädern ist ein  Paar von     kreisförmigen    Scheiben angeordnet, die  sich um eine horizontale Achse drehen, welche sich  zwischen den Kettenrädern und den     Führungsrollen     befindet. Die beiden Scheiben erstrecken sich mit  ihrem Umfang hinter und unterhalb der Kettenräder  und Führungsrollen, wobei der obere Teil des end  losen Bandes hinter den Führungsrollen eine rück  wärts/abwärts Bewegung und vor den Kettenrädern  eine     aufwärts/vorwärts    Bewegung ausführt.

   Wenn  sich das     endlose    Band     in    der Richtung von den  Führungsrollen zu den Kettenrädern bewegt, werden  die Werkstücke auf dem Band aufwärts bewegt und  fallen fortwährend sich überwalzend wieder auf die       darunterliegenden    Werkstücke zurück. Das endlose  Band bewegt sich über die Kettenräder und die hin-         teren    Führungsrollen wieder zu den vorderen Füh  rungsrollen zurück.  



  Der Raum zwischen den beiden Scheiben ist  ganz umschlossen durch das endlose Band und Teile  des Gehäuses.     einschliesslich    der Türe, durch welche  der Zutritt     zum.    oberen Teil des endlosen Bandes zum  Beladen und Entladen der Maschine erfolgt. Eines  oder mehrere Schleuderräder zur Beschleunigung des       Strahlmittels    sind auf dem Gehäuse aufgebaut mit  entsprechenden Vorrichtungen     für    die Zuführung des       Strahhnittels    und     zum    Antrieb der Schleuderräder.  Die Zuführung des     Strahhnittels    und der Antrieb der  Schleuderräder sind allgemein bekannt und werden  deshalb hier nicht weiter beschrieben.  



  Ein Nachteil einer bekannten Konstruktion von       Schleuderradputzmaschinen    besteht darin, dass Zwi  schenräume     zwischen    den     stabförmigen    Brücken des  endlosen Bandes auftreten, so z. B. wenn das endlose  Band über die Führungsrollen oder über die Ketten  ränder bewegt wird.

   In diese Zwischenräume können  zu bearbeitende Werkstücke eindringen ; die letzteren  werden dadurch     eingeklemmt    und bewegen sich mit  dem endlosen Band,     bis    sie sich an irgend einem  Teil der     Maschine        verfangen    und zerstört werden,  oder     verhindern,    dass der Zwischenraum zwischen  den     stabförmigen    Brücken wieder geschlossen wird  und dadurch das endlose Band beschädigen oder zer  stören. Aus allen diesen Störungen resultiert ein     Be-          triebsunterbruch    der Maschine, um die zerstörten  Teile zu reparieren oder zu ersetzen.

   Solche Störun  gen sind unerwünscht,     weil    sie die     Arbeits-    und Ma  terialkosten erhöhen,     und    weil ein     Stillstand    der  Maschine den Produktionsablauf behindert.  



  Zweck dieser Erfindung ist es, eine Maschine zu       konstruieren,    welche die oben beschriebenen Nach  teile     vermeidet.         Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes. Es sind       Fig.    1 eine perspektivische Darstellung eines Tei  les der Putzmaschine ;       Fig.    2 eine perspektivische Darstellung von zwei  Kettengliedern ;       Fig.    3 ist ein Grundriss eines Kettengliedes mit  einer daran befestigten     stabförmigen    Brücke ;       Fig.    4 ein Schnitt längs der     Linie        IV-IV    in     Fig.    3 ;

         Fig.    5 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt  eines einzelnen     Kettengliedes,    und       Fig.    6 eine schematische Darstellung der     stab-          förmigen        Brücken    beim Übergang über die Führungs  rolle.  



       Fig.    1 ist eine Darstellung des endlosen Bandes  und seiner Antriebsteile, umfassend ein Paar kreis  förmiger Scheiben 10 und 12, welche mit Schutz  platten 14 versehen sind. Diese Schutzplatten sind  auf der inneren Seite der kreisförmigen Scheiben 10  und 12 befestigt mit dem Zwecke, die letzteren vor  Abnützung durch das mit grosser Geschwindigkeit  in den Raum zwischen den beiden Scheiben ge  schleuderte     Strahlmittel,    z. B. Stahlschrot zu schützen.  In den     Seitenwänden    20 der Maschine sind Lager 18  befestigt, in welchen Wellen 16 drehbar gelagert sind.  Diese Wellen 16 sind an den kreisförmigen Scheiben  befestigt und bilden gleichzeitig die horizontale  Achse, um welche sich die Scheiben drehen.  



  Eine Mehrzahl von     stabförmigen    Brücken in der  Form von flachen Platten 22 weisen     eine    Länge auf,  welche     ungefähr    dem Abstand zwischen den Schutz  platten 14 entspricht. Die Platten 22 sind an ihren       seitlichen    Enden an Lappen 24 von     Kettengliedern     26 befestigt. Die Befestigung ist in grösserem     Mass-          stab    in     Fig.    2 und 5 der Zeichnungen dargestellt.  Jedes Kettenglied hat an seinem vorderen Ende eine  Nase 28 mit einer Bohrung 30 quer durch die Nase.

    Am     hinteren    Ende der Kettenglieder ist eine Gabel  32     mit    Enden 34 und 36 angeordnet, Zwischen den  Enden 34 und 36 ist ein Abstand vorgesehen, in wel  chen die Nase 28 des nächsten Kettengliedes einge  führt werden kann. Die Enden 34 und 36 weisen  Bohrungen 38 auf, in welche beim Zusammenbau  der     Kettenglieder        Bolzen    40 eingesteckt werden. Je  zwei Kettenglieder bilden zusammen mit einem Bol  zen 40 ein Gelenk.  



  Eines der wichtigsten Merkmale dieser Erfindung  besteht in der Kettenkonstruktion, um die gelenkige  Verbindung der einzelnen Glieder bei gleichzeitiger       Verminderung    des Verschleisses zu verbessern. Zu  diesem Zweck     ist    bei der gezeichneten Maschine der       Bolzen    40 mit einem vieleckigen Kopf 42 versehen,  der in die durch Zacken 46 gebildete Ausnahme 44  passt, welche     seitlich    der Gabelenden 32 und parallel  zueinander am Ende der Bohrung 38 angebracht sind,  um die relative Drehung zwischen Bolzen und Ge  lenk zu vermeiden.

   Die relative Drehung des Bolzens  ist daher auf     die    Nase 28 beschränkt, wodurch die  Last auf eine viel     grössere    Fläche verteilt wird im  Vergleich zu einer Drehung in den Gabelenden 34    und 36. Auf diese Art wird eine bessere Führung  und Lagerung erzielt mit einem Minimum von     Ver-          schleiss    von Teilen, wodurch die Lebenszeit der Teile  bis auf das Zwei- und Dreifache erhöht wird. Der       Bolzen    40 wird in montiertem Zustand durch einen  Splint 40 gehalten, der durch das Loch 50 des die  Gabel und Nase überragenden     Bolzenendes    gesteckt  wird.  



  Die seitlichen Enden der     stabförmigen    Brücken  22 sind an einem Lappen 24 befestigt, welcher eine  seitliche Verlängerung des Gelenkstückes bildet. Jede  der     stabförmigen    Brücken ist mit einer Mehrzahl von  Bohrungen 52 versehen, in welche Schrauben 54 zur  Befestigung der     stabfärmigen    Brücken eingesetzt  werden können.  



  Die     stabförmigen    Brücken bestehen aus     ver-          schleissfestem    Stahl und sind in ihrer Länge etwas       kürzer    als die Distanz zwischen den Schutzplatten 14.  Dadurch wird vermieden, dass ein Spalt entsteht, in  welchen sich Werkstücke einklemmen können. Die       stabförmigen    Brücken sind etwas breiter als die Di  stanz der Achsen. der Bohrungen 30 in der Nase und  38 in der Gabel der Kettenglieder.

   Auf diese Weise  kommt ein überdecken der vorderen und hinteren  Kanten von     benachbarten        stabförmigen    Brücken  zustande, wenn die Kettenglieder zu einer endlosen  Kette     zusammengefügt    sind, wie in     Fig.    1, 2 und 3  dargestellt.  



  Eines der wichtigsten Merkmale dieser Erfindung  besteht in der Art und Weise des Zusammenbaues  der     stabförmigen    Brücken, um einen Zwischenraum  zwischen den Ketten zu vermeiden, wenn die Ketten  und die daran befestigten Brücken sich um einen  kleinen Radius bewegen, z. B. wenn sie sich um die  Führungsrollen 56 beim Eintritt und Austritt der  Maschine, oder wenn sie sich um die Kettenräder 58  bewegen.

   Zu diesem Zweck sind bei der gezeichneten  Maschine der Lappen und das Verbindungsstück 60  zwischen Lappen und Kettenglied gegenüber den  Achsen der Kettenglieder nach unten versetzt, so  dass dieser zurückgesetzte Teil während dem     Ent-          langgleiten    der     stabförmigen    Brücken um die kreis  förmigen Schutzplatten 14 den Umfang der letzteren  aufzunehmen imstande ist.

       Beim    Anlegen der Ver  bindungsstücke 60 an den     Umfang    der kreisförmigen       Schutzplatten    14 werden die Lappen 24 mit den  darauf befestigten,     stabförmigen    Brücken 22 in ge  geneinander versetzte Lage gebracht, so dass sie  gegenüber der Verbindungslinie zweier Kettenglieder  einen Winkel bilden.

   Durch diese Anordnung bewah  ren die     stabförmigen    Brücken den gleichen Abstand  voneinander wie die Kettenglieder und drehen um  die gleichen Achsen, so dass die     stabförmigen        Brük-          ken    dauernd in überlappender Stellung gegeneinander  gehalten werden, sowohl bei gestreckter Kette wie  auch beim Passieren der Führungsrollen oder der       Kettenräder.     



  Um die gewünschte     überlappung    und Berührung  der     stabförmigen    Brücken auch dann zu erhalten,  wenn der Drehpunkt der     stabförmigen    Brücken und      der Drehpunkt der Kettenglieder auf einer Geraden  liegen, müssen die     stabförmigen    Brücken gegenüber  den Kettengliedern einen Winkel bilden. Zu diesem  Zweck ist der Oberteil des Lappens 24 gegenüber  dem Kettenglied geneigt, wobei die Neigung abhängig  ist von der Breite der     stabförmigen    Brücken und  deren Dicke.

   Im allgemeinen gilt, dass man die Nei  gung     bestimmt,    indem man die Dicke der     stabförmi-          gen    Brücke durch den Abstand zwischen zwei Ge  lenkpunkten der Kettenglieder     teilt.    Dadurch wird  eine     stabförmige    Brücke an ihrem hinteren und vor  deren Ende in Abstand von benachbarten Brücken  gehalten. Der Grad der     überlappung    ist nicht von  grosser Wichtigkeit, darf aber ein gewisses Minimum  nicht unterschreiten.  



  Wie     Fig.    5 zeigt, fällt, in der Projektion besehen,  der Mittelpunkt 64 der Verbindungslinie 62 zwischen  den beiden Drehpunkten des Kettengliedes     mit    dem  Schnittpunkt der beiden Diagonalen 66 und 68 zu  sammen, wodurch sowohl die     stabförmige    Brücke als  auch das Kettenglied um die gleiche Achse drehen.  Wenn die vorgenannten Bedingungen vorhanden sind,  bilden die     stabförmigen    Brücken eine ununterbro  chene Unterlage für die Werkstücke ohne Bildung  von Spalten, wenn die     stabförmigen    Brücken auch  um einen kleineren Radius bewegt werden.

   Es ist  klar, dass leichte Abweichungen von der beschriebe  nen Winkelstellung und Anordnung vorkommen dür  fen, jedoch nicht in dem Ausmass, als dies bisher  bei solchen Konstruktionen der Fall war.  



  Die Unterseite der Kettenglieder 26 weist     Aus-          nehmungen    70 auf, in welche die Zacken der Ket  tenräder 58 eingreifen. Ein in der Zeichnung nicht  dargestellter, in der Drehrichtung umkehrbarer Mo  tor ist mit dem Kettenrad 58 verbunden und treibt  das letztere in Richtung des in     Fig.    1 eingezeichneten  Pfeiles an, wenn die Putzmaschine beladen wird und  während des Arbeitsprozesses mit dem Schleuderrad.  Beim Entladen der Putzmaschine wird das Kettenrad  in der entgegengesetzten Richtung angetrieben. Ein  separater Antrieb kann für die kreisförmigen Schei  ben 10 vorgesehen werden.

   Es ist jedoch     vorzuziehen,     diese Scheiben durch die Kettenglieder     anzutreiben,     damit die     Umfangsgeschwindigkeit    der Scheiben mit  der linearen Geschwindigkeit der Kettenglieder über  einstimmt. Die Führungsrollen 56 und 74 sind im  Gehäuse der Putzmaschine gelagert und laufen frei  mit den Kettengliedern.  



  Wie     Fig.    5 und 6     zeigen,    sind die     stabförmigen     Brücken verstärkt und versteift durch Längsrippen  76, welche in der Mitte der Unterseite der     stabför-          migen    Brücken, beispielsweise durch     Schweissen,    be  festigt sind.  



  Um die Putzmaschine in Betrieb zu setzen, wird  der Antriebsmotor für die Kettenräder eingeschaltet.  Die Zacken der Kettenräder greifen in die     Ausneh-          mungen    der Gliederkette ein und bewegen die letztere  über die Kettenräder und die Führungsrollen 56 und  74. Die     stabförmigen    Brücken bewegen sich mit den  Kettengliedern und erzeugen dadurch eine ununter-         brochene,    sich bewegende Unterlage, auf welcher die  Werkstücke transportiert werden.  



  Der Umfang der kreisförmigen Scheiben 10 und  der Schutzplatten 14 wird vom zurückgesetzten Ver  bindungsstück 60, welches den Lappen 24 mit dem  Kettenglied verbindet, aufgenommen. Die     stabförmi-          gen    Brücken sind deshalb innerhalb der Fläche der  Schutzplatten 14 angeordnet, so dass eine     überlap-          pung    zwischen den Enden der     stabförmigen    Brücken  und der Umfangskante der Schutzplatten entsteht, wie  in     Fig.    4 gezeigt.

   Dadurch wird die Entstehung einer  Spalte zwischen den Schutzplatten und den     stabför-          migen    Brücken vermindert, wodurch vermieden wird,  dass Werkstücke in diese Spalte eingeklemmt werden.  



  Wenn sich die     stabförmigen    Brücken in der Rich  tung des in     Fig.    1 dargestellten     Pfeiles    bewegen, wer  den die Werkstücke in die Maschine eingetragen und  darin dauernd     umgewälzt.    Wenn die     stabförmigen     Brücken in entgegengesetzter Richtung bewegt wer  den, werden die Werkstücke über die durch die Füh  rungsrollen 56 gebildete Erhöhung ausgetragen und  in einen bereit gestellten Behälter gefüllt.

   Das Strahl  mittel, welches auf die sich     umwälzenden    Werkstücke       geschleudert    wird, fällt durch die Mehrzahl von Öff  nungen 78 in den     stabförmigen    Brücken durch eigene  Schwerkraft zuerst durch den oberen Teil der end  losen Kette und dann durch deren unteren, zurück  kehrenden Teil in einen     darunterliegenden    Behälter.  Der vorgenannte Behälter ist mit Mitteln versehen,  um das     Strahlmittel    für Wiederverwendung bei gleich  zeitiger Trennung von Fremdkörpern zu erfassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Putzmaschine mit Schleuderrad, mit einem Paar endloser Ketten, welche aus einer Mehrzahl von ge lenkig miteinander verbundenen Kettengliedern be stehen, welche so miteinander verbunden sind, dass das vordere Ende des einen mit dem hinteren Ende des nächstvorderen Kettengliedes gekuppelt ist, der art eine vordere und eine hintere Gelenkachse für jedes Kettenglied bildend, mit stabförmigen, zwischen den beiden Ketten angeordneten Brücken, deren En den mit den Kettengliedern verbunden sind und die mit den Kettengliedern umlaufen, dadurch gekenn zeichnet,
    dass die stabförmigen Brücken breiter als die Distanz zwischen den beiden Gelenkachsen eines Kettengliedes sind, so dass sich die stabförmigen Brücken mit ihren Kanten überlappen. UNTERANSPRÜCHE 1. Putzmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die stabförmigen Brücken (22) gegenüber den mit ihnen verbundenen Kettengliedern (26) geneigt angeordnet sind, wobei die Neigung durch die Dicke der stabförmigen Brücke (22), ge teilt durch den Abstand (D) zwischen zwei Gelenk achsen eines Kettengliedes (26), bestimmt wird. 2.
    Putzmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, in der Projektion gesehen, das Zentrum (64) einer stabförmigen Brücke (22) auf einer Verbindungslinie (62) der Mittelpunkte der zwei Gelenkbolzen (30, 38) des dazugehörigen Kettenglie des (26) liegt. 3. Putzmaschine gemäss Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Kettenglieder (26) Lappen (24) aufweisen, welche sich von den Ketten gliedern (26) bis innerhalb der kreisförmigen Schei ben (10) erstreckenden, und an den Enden der Lap pen (24) die stabförmigen Brücken (22) befestigt sind. 4.
    Putzmaschine gemäss Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Kettenglieder (26) Lappen (24) aufweisen mit geneigten oberen Flächen, auf welchen die stabförmigen Brücken (22) in ge neigter Lage befestigt sind. 5. Putzmaschine gemäss Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (60) zwischen dem Kettenglied (26) und dem Lappen (24) zurückgesetzt ist, um den Umfang der kreis förmigen Scheiben (10) aufzunehmen.
CH359375D 1957-01-28 1958-01-20 Putzmaschine mit Schleuderrad CH359375A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US359375XA 1957-01-28 1957-01-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH359375A true CH359375A (de) 1961-12-31

Family

ID=21885648

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH359375D CH359375A (de) 1957-01-28 1958-01-20 Putzmaschine mit Schleuderrad

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH359375A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3803922C2 (de)
DE681032C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Stoffen durch Schlagwirkung
DE547874C (de) Rollenfoerderer
DE4205310C2 (de) Umlaufendes Rollenkettenband
DE2547826C2 (de) Vorschubvorrichtung für eine Gewinnungsmaschine
DE2251607C3 (de) Schüttgut-Fördereinrichtung
DE1837845U (de) Putzmaschine mit schleuderrad.
EP0099481B1 (de) Trogförderkette
DE3807185A1 (de) Kettenfoerderer fuer ein abbaugeraet
CH359375A (de) Putzmaschine mit Schleuderrad
DE1915115A1 (de) Kettenfoerderer
DE1288840B (de) Maschine zum Transport und Ausbringen von pulvrigem oder gekoerntem Material, insbesondere von Duengemitteln
DE3133956C2 (de)
AT208256B (de) Putzmaschine mit einem Schleuderrad
CH434107A (de) Fördergelenkkette
DE4013194C2 (de)
DE2943220A1 (en) Apparatus for separating fine material from coarse material
AT396602B (de) Vorrichtung zum zerbrechen von klumpen und vermeiden von gewölbebildungen eines körnigen schüttguts
DE940636C (de) Kratzfoerderer mit Doppeltrogschuessen
DE4114585C2 (de) Vorrichtung zum Zuführen einer Folge von Produkten
DE2633012C2 (de) Hammerbrecher
DE3510465A1 (de) Trogkettenfoerderer
DE2633712C3 (de) Siebspeiser
AT242423B (de) Dungstreuer mit Zinken aufweisenden Streuwalzen
AT232888B (de) Maschine zum Putzen der Oberfläche von Werkstücken