CH359616A - Schleifmaschine - Google Patents

Schleifmaschine

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CH359616A
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CH
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grinding
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Duemmel Paul
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Duemmel Paul
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/36Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


  Schleifmaschine    Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleifma  schine für     Umfangschliff    der Schleifscheibe, und be  steht darin, dass die Halterung des Werkstücks  schwingfähig und so ausgebildet ist, dass während  des Schleifens die zu schleifende Stelle des Werk  stückes, von der     Spanstärke    abgesehen, auf einer die  Schleifscheibe berührenden Bahn in einer senkrecht  zur     Schleifscheibenachse    stehenden Ebene schwin  gend bewegbar ist.    Der     Umfangschliff    hat gegenüber dem Stirnschliff  eine Reihe von Vorteilen wie z. B. eine     geringere    und       gleichmüssigere    Abnutzung der Schleifscheibe, eine  geringere Neigung zum Verstopfen der Poren und  dergleichen.

   Der     Umfangschliff    konnte jedoch bisher  nur dort angewandt werden, wo es allein auf die zu  schleifende Kante, nicht dagegen auf die am Umfang  der Schleifscheibe     anliegende        Werkstückfläche    an  kommt, denn diese Fläche erhält die gleiche Krüm  mung wie der Scheibenumfang, da die Zustellung bei  dieser Schleifart radial zur Scheibe erfolgt.

   Ein be  sonderer Vorteil der Verwirklichung einer     eine     schwingende Bewegung der zu schleifenden Stelle  auf einer die Schleifscheibe tangierenden Bahn er  laubenden Einspannung bei einer Schleifmaschine für       Umfangschliff    liegt darin, dass bei entsprechend ge  krümmter Bahn die     geschliffene    Fläche des Werk  stückes durch diese Bewegung auf einer derartigen  Bahn keine oder nur mehr eine praktisch unwesent  liche Krümmung aufweist. Der     Krümmungsradius     der geschliffenen Fläche hängt von dem Radius der  Schwingbewegung ab.

   Für die meisten Anwendungs  fälle genügt es     vollkommen,    wenn dieser Radius  doppelt so gross wie der Radius der Schleifscheibe  ist, wobei die zu der     Schleifscheibenachse        parallele     Achse der Schwingbewegung auf der bezüglich der  Schleifstelle entgegengesetzten Seite der Schleif-    Scheibe angeordnet sein soll. Der     Werkstückhalter     kann auch so geführt sein, dass die zu schleifende  Stelle des Werkstückes in einer     Tangentialebene    zu  der Schleifscheibe hin und her bewegbar ist. Zu  diesem Zweck kann der     Werkstückhalter    in genau  gearbeiteten     Führungen    hin und her bewegbar ge  führt sein.

   Diese Ausführungsform hat den Vorteil,  dass die     geschliffene    Fläche genau eben wird. Bei  einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist  jedoch der Werkzeughalter um eine jenseits der  Schleifscheibe verlaufende, zu der Schleifscheiben  achse parallele Achse schwenkbar gelagert. Die  Krümmung der geschliffenen Fläche kann bei dieser       Ausführungsform    so gering sein, dass die Fläche in  den meisten praktisch vorkommenden Fällen einer  genau ebenen Fläche ebenbürtig ist. Diese Ausfüh  rungsform hat jedoch den grossen Vorteil, dass das  Lager, um das die     Schwingbewegung    durchgeführt  wird, weit ausserhalb des Bereiches liegt, der von  dem durch den Antrieb der Schleifscheibe entstehen  den Sand verunreinigt wird.

   Auch lässt sich bei die  ser Ausführungsform eine geringe Lagerreibung und  dadurch ein leichtes Hin- und Herbewegen der zu  schleifenden Stelle des Werkstückes auf ihrer die  Schleifscheibe tangierenden Bahn leichter erreichen  als bei einer Führung auf einer     Tangentialebene    zu  der Schleifscheibe.  



  Sowohl die durch die Erfindung     ermöglichte    Be  wegung der zu schleifenden Stelle des Werkstückes  in einer     Tangentialebene        zur    Schleifscheibe als auch  die Bewegung auf einem die     Schleifscheibenoberflä-          che    berührenden Grosskreis haben den besonderen  Vorteil gemeinsam, dass sie einen     Linienschliff    .des  Werkstückes     ermöglichen,    während bei bekannten  Schleifmaschinen für Stirn- und     Umfangschliff    nur ein  Flächenschliff möglich war.

   Ein Linienschliff hat      gegenüber dem     Flächenschliff    den grossen Vorteil,  dass das Werkstück wesentlich weniger erwärmt wird  als beim Flächenschliff und dass die Poren der  Schleifscheibe nicht verstopft werden. Diese Vorteile  haben für die Praxis die grösste Bedeutung, denn sie  erlauben einerseits das Schleifen von hitzeempfind  lichen     Stählen    durch angelernte Arbeitskräfte und ge  währleisten, dass die Schleifscheibe stets     griffig    bleibt.

    Ein weiterer     Vorteil    der Bewegung der zu schlei  fenden Stelle auf einer die Schleifscheibe tangierenden  Bahn bei Schleifmaschinen für     Umfangschliff    be  steht darin, dass das Werkstück in einer Lage     aus-          serhalb    des Eingriffes mit der Schleifscheibe um  eine frei wählbare     Spanstärke    beigestellt werden  kann, wobei, insbesondere bei der Bewegung des  Werkstückes auf einem Grosskreis, dieser Span wäh  rend der Bewegung     allmählich    abgenommen wird,

    so schnell auch die Zustellbewegung des     Werkstük-          kes        erfolgte.    Demgegenüber muss bei bekannten  Schleifmaschinen das Werkstück stets sehr langsam  und feinfühlig an die Schleifscheibe herangeführt wer  den, wenn das Werkstück in einer Lage ausserhalb  des     Eingriffes    der Schleifscheibe vorgeschoben wird.  Trotz aller Sorgfalt lässt es sich bei bekannten  Schleifmaschinen nicht immer vermeiden, dass die  Schleifscheibe an der Stelle, an der sie das um eine       Spanstärke    vorgeschobene Werkstück     erfasst,    umrund  wird.

   Wegen des     allmählichen    Eingriffs der Schleif  scheibe in das entweder     tangential    oder auf einem  Grosskreis     herangeführte    Werkstück werden derartige  Beschädigungen der Schleifscheibe bei der entspre  chenden erfindungsgemässen Schleifmaschine mit  Sicherheit vermieden. Die Schleifscheibe nützt sich  genau rund ab und braucht daher nicht mehr mit  dem Diamant überdreht zu werden wie die Schleif  scheiben bei bekannten Schleifmaschinen.

   Diese Vor  teile der erfindungsgemässen Schleifmaschine fallen  nicht nur     wirtschaftlich    dadurch ins Gewicht, dass  das auf bekannten     Schleifmaschinen    ein sehr gutes  Fingerspitzengefühl und jahrzehntelange Erfahrung       erfordernde    Schleifen von Drehstählen nunmehr  durch angelernte Kräfte erfolgen kann, sondern auch  durch eine grosse     Ersparnis    an Schleifscheiben.

       Kon-          trollversuche    haben ergeben, dass die Schleifscheiben  bei     einer        erfindungsgemässen    Maschine bei gleicher       Schleifseheibenqualität    und gleicher     Beanspruchung     eine zwei- bis dreimal so lange Standzeit haben, was  allein eine     Ersparnis    an Schleifscheiben von 50 bis       75        %        ergibt.       Ein besonderer     Vorteil    der Schwingfähigkeit liegt  noch darin,

   dass das Werkstück mühelos auf der     er-          findungsgemässen    Bahn bewegt werden kann, wenn  sich das schwingbar     gelagerte    System ohne wesent  lichen Widerstand hin und her bewegen lässt.  



  Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind  die Lager, um die das den     Werkstückträger    enthal  tende     schwingfähige    System schwenkbar gelagert ist,  in axialer     Richtung    verschiebbar. Diese Ausführungs  form kann dahingehend weiter ausgebildet sein,     dass       diese Lager     bzw.    ihr Träger auf     Kugellagerstreifen     in     Führungsschienen    verschiebbar     geführt    sind, so  dass das ganze schwingfähige System mühelos senk  recht zu seiner Schwenkebene verschoben werden  kann.

   Dadurch ist es möglich, bei Werkstücken, die  wesentlich schmäler als die Schleifscheibe sind, wäh  rend der Schwingbewegung das Werkstück auch in  Achsrichtung der Schleifscheibe über die ganze  Breite der Schleifscheibe     hinwegzuführen,    so dass  auch beim Schleifen von Werkstücken, die schmäler  als die Schleifscheibe sind, diese auf ihrer ganzen  Breite am Umfang gleichmässig abgenutzt wird. Wei  tere vorteilhafte Merkmale des Erfindungsgegen  standes ergeben sich aus der folgenden Beschreibung  von Ausführungsformen der Erfindung in Verbin  dung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die       einzelnen    Merkmale können je für sich oder zu meh  reren bei einer Ausführungsform der Erfindung ver  wirklicht sein.  



  Die     Fig.    1-4a erläutern schematisch das Prinzip  von fünf verschiedenen Ausführungsformen der Er  findung bei Schleifmaschinen für     Umfangschliff    der  Schleifscheibe.  



       Fig.    5 zeigt schematisch die Seitenansicht einer  Schleifmaschine für     Umfangschliffe    gemäss der Er  findung.  



       Fig.    6 zeigt schematisch die wesentlichen Teile  der in     Fig.    5 dargestellten Ausführungsform in  Draufsicht, und       Fig.    7 die Bewegung eines Werkstückes, das       schmäler    als die Schleifscheibe ist, während dem  Schleifprozess.         Fig.    1 erläutert das Prinzip einer Ausführungs  form der Erfindung bei einer Schleifmaschine für       Umfangschliff    der Schleifscheibe, d. h. bei der die  Schleifscheibe mit ihrem Umfang am Werkstück an  greift. Oberhalb der Schleifscheibe 1, die um die  Achse 2 umläuft, sind Lager 3 angeordnet, in denen  Träger 4 um eine zur     Schleifscheibenachse    2 paral  lele Achse schwenkbar gelagert sind.

   Am freien Ende  der Träger 4 ist ein     Werkstückträger    5 befestigt, der  das Werkstück 6 trägt. Der in     Vorsehubrichtung     verschiebbare     Werkstückträger    5 ist in an sich be  kannter Weise höhen- und seitenverstellbar und um  zwei zueinander senkrechte Achsen schwenk- und  feststellbar, so dass es möglich ist, an das Werk  stück jede gewünschte Fläche in beliebigem Winkel  anzuschleifen.

   Die Träger 4 und der     Werkstückträ-          ger    5 bilden ein durch Pendelaufhängung schwing  fähiges System, das während des Schleifprozesses  beispielsweise an der     Vorschubspindel    7 in Richtung  des Doppelpfeiles 8 ohne jede Anstrengung hin und  her     verschwenkt    werden kann, wobei die zu schlei  fende     Werkstückfläche    einen Grosskreis um die La  ger 3 durchläuft, der in einer zur Schleifscheiben  achse senkrechten Ebene liegt und, von der Span  stärke abgesehen,

   den Umfang der Schleifscheibe 1  an der Schleifscheibe 9     berührt.         Die im Prinzip in     Fig.    2 dargestellte Ausführungs  form der Erfindung unterscheidet sich von der in       Fig.    1 dargestellten Ausführung im wesentlichen nur  dadurch, dass die Lager 3' des     schwingfähigen        Sy-          stemes    4, 5 unterhalb der Schleifscheibe 1 angeord  net sind und der     Werkstückträger    5 an Trägern 4  über der Schleifscheibe in Richtung des Doppel  pfeiles 10 hin und her schwingbar ist. Die Anschläge  11 begrenzen den Schwenkwinkel des schwingfähigen       Systemes    4, 5.  



  Bei der im Prinzip     in.        Fig.    3 dargestellten Aus  führungsform der     Erfindung    sind die Lager 3" des  schwingfähigen     Systemes    seitlich der Schleifscheibe 1  angeordnet und die an ihrem einen Ende den Werk  stückträger 5 tragenden Tragarme 4 sind über die  Lager 3" hinaus durch einen Arm 12 verlängert, der  ein Gegengewicht 13 trägt. Die Bewegung des Werk  stückes während des Schleifprozesses erfolgt in Rich  tung des Doppelpfeiles 14.

   Während bei den Aus  führungsformen nach den     Fig.    1 bis 3 die zu schlei  fende Stelle des Werkstückes während des Schleif  prozesses auf einem den Umfang der Schleifscheibe  berührenden Grosskreis bewegt wurde, wird bei der  in     Fig.    4 dargestellten Ausführungsform die zu schlei  fende Stelle des Werkstückes längs einer den Um  fang der Schleifscheibe 1 berührenden Tangente 15  bewegt, die in einer zur     Schleifscheibenachse    senk  rechten Ebene     liegt.    Der besseren Übersicht über die  verschiedenen Systeme wegen ist bei dieser Aus  führungsform angenommen, dass der     Werkstückträ-          ger    5 an Trägerstangen 16 befestigt ist, die in Füh  rungen 17 geführt sind.

   Bei der praktischen Durch  führung kann diese Ausführungsform dahingehend  weiter ausgebildet sein, dass gemäss der in     Fig.    4a  gezeichneten Ansicht an einem Tragrahmen 16' bis  17' zwei     Lenker    18     angelenkt    sind, mit denen ein  ander bei 19 gelenkig sich kreuzende und durch eine  Feder 40 verbundene Hebel 20 gelenkig verbunden  sind, deren freie Enden in einer waagrechten Füh  rung 21 geführt sind. Der Trägerrahmen 16' für den       Werkstückträger    5 weist eine Führung 22 auf, in der  das Gelenk 19 geführt ist.  



  In     Fig.    5 und 6 ist eine nach dem in     Fig.    3 er  läuterten Prinzip gebaute Schleifmaschine schematisch  dargestellt. Seitlich der um die Achse 2 rotierenden  Schleifscheibe 1 ist der     Werkstückträger    5 angeord  net, in dem ein zu schleifender Stahl 6 befestigt ist.  Der     Werkstückträger    5 ist auf einem Tragrahmen 4  in Richtung des Doppelpfeiles 23 an der Vorschub  spindel 7 verschiebbar gelagert.

   Die Führungen be  stehen aus     teleskopartig        ineinandergesteckten    Rohren  24, 25 bzw. 26 und 27, oder könnten     schwalben-          schwanzförmige    Führungen sein, wobei die inneren  Teile, soweit sie nicht durch die äusseren Rohre  überdeckt sind, durch zwei Bälge 28 und 28' über  deckt sind. Der Tragrahmen 4 ist bei 3 in zwei La  gern um eine zur     Schleifscheibenachse    2 parallele  Achse schwenkbar gelagert.

   Die Lager 3 sind an  einer U-förmigen Schiene 41 befestigt, die auf Ku-         gellagerstreifen    30 in     Doppelpfeilrichtung    43 längs  verschiebbar auf einer im Gestell befestigten Füh  rungsbahn 31     gelagert    ist. An dem     Tragrahmen    4  sind Rohre 32 befestigt, die     in    einem Bogen über die  Lager 3 und die U-förmige Schiene 41     hinweggreifen     und an ihrem hinter der Führung 31     liegenden    Ende  ein Gegengewicht 33 tragen. Der Gewichtsausgleich  soll so beschaffen sein, dass das durch die Schwer  kraft auf das     schwingende    System 4, 5 ausgeübte  Drehmoment     völlig    aufgehoben ist.

   Damit nun der       Hebelarm    32 nicht allzu lang oder das Gegengewicht  33 allzu schwer gewählt werden muss, um dieses Ge  wichtsmoment aufzuheben, ist im Maschinengestell  noch ein weiterer Hebel 34 bei 35 drehbar gelagert,  auf dessen einem Arm 34' ein zweites Gegengewicht  36 verschieb- und feststellbar angeordnet ist. Der  andere Arm 54" weist an seinem Ende eine Füh  rung 37 auf, in die ein     Bolzen    38 verschiebbar ein  greift, der an einem mit dem Rahmen 4 fest ver  bundenen Bock 39 befestigt ist. Der     Arm    34" drückt  gegen den Bolzen 38 und wirkt damit dem Gewicht  des Rahmens 4 und der auf ihm angeordneten Teile  entgegen. Die Gewichte sind so gewählt, dass das       schwingfähige    System 4, 5 in jeder Schwenklage im  Gleichgewicht ist.  



  Mit der hier beschriebenen Schleifmaschine wurde  die eingangs erwähnte     Schleifscheibeneinsparung    von       50        bis        75        %        erzielt.     



  In     Fig.    7 ist die Bahn 42 eingezeichnet, auf der  ein Werkstück 6 während dem Schleifen bewegt  wird, das schmäler als die Schleifscheibe ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schleifmaschine für Umfangschliff der Schleif scheibe, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung des Werkstückes schwingfähig und so ausgebildet ist, dass während des Schleifens die zu schleifende Stelle des Werkstückes, von der Spanstärke abgesehen, auf einer die Schleifscheibe berührenden Bahn in einer senkrecht zur Schleifscheibenachse stehende Ebene schwingend bewegbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schleifmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstückhalter (5) an einem Schwenkarm (4) angebracht ist, dessen Schwenkachse (3) so angeordnet ist, dass die Achse (2) der Schleifscheibe (1) zwischen der Schwenk bahn des Werkstückhalters (5) und der Schwenk achse (3) liegt. 2. Schleifmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (4) einen über die Schwenkachse (3) hinaus verlängerten Arm (12) aufweist, der ein Aus gleichsgewicht (13) trägt oder der unter der Einwir kung einer Ausgleichsfeder steht. 3.
    Schleifmaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (4) in Richtung der Schwenkachse (3) hin und her verschiebbar ist. 4. Schleifmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (4) auf dem einen Arm (34") eines um eine Achse (35) schwenk baren zweiarmigen Hebels (34) verschiebbar gelagert ist, dessen anderer Arm (34') ein verschieb- und feststellbares Ausgleichsgewicht (36) trägt. 5.
    Schleifmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstückhalter (5) längs einer geradlinigen Bahn frei schwingbar ist und durch scherenartig gelenkig miteinander verbundene Hebel (18, 20), an denen bei Gelenken Federn (40) angreifen, in Schwebe gehalten wird.
CH359616D 1956-10-27 1957-10-25 Schleifmaschine CH359616A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0286266A1 (de) * 1987-03-28 1988-10-12 Thomas Ketteringham Einrichtung zum Schärfen von Schneidwerkzeugen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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