CH359721A - Papierstapel-Glattstoss-Vorrichtung - Google Patents

Papierstapel-Glattstoss-Vorrichtung

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CH359721A
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CH
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Weiss Heinrich
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Weiss Heinrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/34Apparatus for squaring-up piled articles
    • B65H31/40Separate receivers, troughs, and like apparatus for knocking-up completed piles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)

Description


  
 



     Papierstapel-Glattstoss-Vorrichtung   
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Papierstapel-Glattstoss-Vorrichtung mit einer auf einem Untergestell angeordneten Tischplatte, die rechtwinklig zueinander angeordnete, Anschläge bildende Wandteile aufweist und der von einem darunter vorgesehenen Vibrationsmotor Schüttelbewegungen erteilt werden, um die aufeinanderzustapelnden Blätter gegen diese Anschläge anstossen zu lassen.



   Diese Vorrichtung kennzeichnet sich dadurch, dass die Tischplatte mittels Stützteilen auf die Eckpartien eines quadratischen, darunter vorgesehenen Tragrahmens abgestützt ist, der seinerseits an zwei diagonal entgegengesetzten Eckpartien auf den Enden von zwei windschief zueinander verlaufenden Stangen des Untergestells montiert ist, die ihrerseits Verlängerungen der Schenkelteile eines S-förmigen Fussgebildes dieses Untergestells bilden.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.



   Fig. 1 zeigt die Papierstapel-Glattstoss-Vorrichtung in einer perspektivischen Ansicht, und
Fig. 2 zeigt, in einem grösseren Massstabe, die Tischplatte dieser Vorrichtung, von oben gesehen.



   Die Vorrichtung gemäss Fig. 1 hat eine auf einem Untergestell a angeordnete Tischplatte b die rechtwinklig zueinander angeordnete, Anschläge bildende Wandteile c aufweist. Diese Wandteile c weisen Zapfen auf, mittels welchen sie in entsprechende Löcher in der Tischplatte b aufgesteckt werden können. Solche Vorrichtungen sind bekannt. Sie werden dazu verwendet, um Papierstapel aufzunehmen. Der Tischplatte b wird mittels eines darunter vorgesehenen Vibrationsmotors d Schüttelbewegungen erteilt, um dadurch die aufzustapelnden Blätter an zwei, einen rechten Winkel miteinander bildende Anschlagwände c anstossen zu lassen und so einen geordneten Papierstapel mit glatten Anstossflächen zu erhalten.



   Die Tischplatte b ist mittels Stützen bildenden Winkeleisen auf die Eckpartien eines quadratischen Tragrahmens e abgestützt. Vorteilhafterweise sind zwischen der Tischplatte b und den Stützteilen   e1    elastische Zwischenlagen (hier nicht ersichtlich) z. B. aus Gummi, vorgesehen. Der Tragrahmen e selbst ist in einer für die hier beschriebene Vorrichtung eigentümlichen Art auf dem Untergestell a montiert.



  Dieses Untergestell a besteht aus einer mehrfach gebogenen Rohrstange. Es weist einen S-förmigen Fussteil al auf, dessen Schenkel schräg nach oben verlängert sind und zwei windschief zueinander verlaufende Stützstangen a2 bilden. Der Tragrahmen e ist an zwei diagonal entgegengesetzten Eckpartien   weg-    nehmbar auf die Enden dieser beiden Stützstangen a2 montiert. Hierzu dienen am Tragrahmen e vorgesehene, mit Klemmitteln versehene Befestigungsvorrichtungen f, die gleichzeitig eine Verschwenkung der Tischplatte b um die betreffende Diagonale zulassen, um die Tischplatte b in der gewünschten Neigungslage fixieren zu können.  



   PATENTANSPRUCH
Papierstapel-Glattstoss-Vorrichtung mit einer auf einem Untergestell angeordneten Tischplatte, die rechtwinklig zueinander angeordnete, Anschläge bildende Wandteile aufweist und der von einem darunter vorgesehenen Vibrationsmotor Schüttelbewegungen erteilt werden, um die aufeinanderzustapelnden Blätter gegen diese Anschläge anstossen zu lassen, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte mittels Sützteilen auf die Eckpartien eines quadratischen, darunter vorgesehenen Tragrahmens abgestützt ist, der seinerseits an zwei diagonal entgegengesetzten Eckpartien auf den Enden von zwei windschief zu 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Papierstapel-Glattstoss-Vorrichtung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Papierstapel-Glattstoss-Vorrichtung mit einer auf einem Untergestell angeordneten Tischplatte, die rechtwinklig zueinander angeordnete, Anschläge bildende Wandteile aufweist und der von einem darunter vorgesehenen Vibrationsmotor Schüttelbewegungen erteilt werden, um die aufeinanderzustapelnden Blätter gegen diese Anschläge anstossen zu lassen.
    Diese Vorrichtung kennzeichnet sich dadurch, dass die Tischplatte mittels Stützteilen auf die Eckpartien eines quadratischen, darunter vorgesehenen Tragrahmens abgestützt ist, der seinerseits an zwei diagonal entgegengesetzten Eckpartien auf den Enden von zwei windschief zueinander verlaufenden Stangen des Untergestells montiert ist, die ihrerseits Verlängerungen der Schenkelteile eines S-förmigen Fussgebildes dieses Untergestells bilden.
    Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
    Fig. 1 zeigt die Papierstapel-Glattstoss-Vorrichtung in einer perspektivischen Ansicht, und Fig. 2 zeigt, in einem grösseren Massstabe, die Tischplatte dieser Vorrichtung, von oben gesehen.
    Die Vorrichtung gemäss Fig. 1 hat eine auf einem Untergestell a angeordnete Tischplatte b die rechtwinklig zueinander angeordnete, Anschläge bildende Wandteile c aufweist. Diese Wandteile c weisen Zapfen auf, mittels welchen sie in entsprechende Löcher in der Tischplatte b aufgesteckt werden können. Solche Vorrichtungen sind bekannt. Sie werden dazu verwendet, um Papierstapel aufzunehmen. Der Tischplatte b wird mittels eines darunter vorgesehenen Vibrationsmotors d Schüttelbewegungen erteilt, um dadurch die aufzustapelnden Blätter an zwei, einen rechten Winkel miteinander bildende Anschlagwände c anstossen zu lassen und so einen geordneten Papierstapel mit glatten Anstossflächen zu erhalten.
    Die Tischplatte b ist mittels Stützen bildenden Winkeleisen auf die Eckpartien eines quadratischen Tragrahmens e abgestützt. Vorteilhafterweise sind zwischen der Tischplatte b und den Stützteilen e1 elastische Zwischenlagen (hier nicht ersichtlich) z. B. aus Gummi, vorgesehen. Der Tragrahmen e selbst ist in einer für die hier beschriebene Vorrichtung eigentümlichen Art auf dem Untergestell a montiert.
    Dieses Untergestell a besteht aus einer mehrfach gebogenen Rohrstange. Es weist einen S-förmigen Fussteil al auf, dessen Schenkel schräg nach oben verlängert sind und zwei windschief zueinander verlaufende Stützstangen a2 bilden. Der Tragrahmen e ist an zwei diagonal entgegengesetzten Eckpartien weg- nehmbar auf die Enden dieser beiden Stützstangen a2 montiert. Hierzu dienen am Tragrahmen e vorgesehene, mit Klemmitteln versehene Befestigungsvorrichtungen f, die gleichzeitig eine Verschwenkung der Tischplatte b um die betreffende Diagonale zulassen, um die Tischplatte b in der gewünschten Neigungslage fixieren zu können.
    PATENTANSPRUCH Papierstapel-Glattstoss-Vorrichtung mit einer auf einem Untergestell angeordneten Tischplatte, die rechtwinklig zueinander angeordnete, Anschläge bildende Wandteile aufweist und der von einem darunter vorgesehenen Vibrationsmotor Schüttelbewegungen erteilt werden, um die aufeinanderzustapelnden Blätter gegen diese Anschläge anstossen zu lassen, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte mittels Sützteilen auf die Eckpartien eines quadratischen, darunter vorgesehenen Tragrahmens abgestützt ist, der seinerseits an zwei diagonal entgegengesetzten Eckpartien auf den Enden von zwei windschief zu einander verlaufenden Stangen des Untergestells montiert ist, die ihrerseits Verlängerungen der Schenkelteile eines S-förmigen Fussgebildes dieses Untergestells bilden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen mit Hilfe von Befestigungsmitteln, die gleichzeitig ein Verschwenken desselben um die Diagonale ermöglichen, wegnehmbar auf den Enden der beiden Stangen des Untergestells montiert ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte mittels Stützteilen und elastischen Zwischenlagen auf dem Tragrahmen montiert ist.
CH359721D 1958-05-02 1958-05-02 Papierstapel-Glattstoss-Vorrichtung CH359721A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0399596A1 (de) * 1989-05-22 1990-11-28 B.V. Machinefabriek H.H. Drent Vorrichtung zum Stapeln eines Zickzack gefalteten Formularbandes und zum Schneiden desselben an einer vorgegebenen Stelle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0399596A1 (de) * 1989-05-22 1990-11-28 B.V. Machinefabriek H.H. Drent Vorrichtung zum Stapeln eines Zickzack gefalteten Formularbandes und zum Schneiden desselben an einer vorgegebenen Stelle
US5074835A (en) * 1989-05-22 1991-12-24 B.V. Machinefabriek H.H. Drent Device for stacking and cutting a zigzag folded web

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