CH359741A - Schaltungsanordnung mit Stelltasten in Gleisbildstellwerken - Google Patents
Schaltungsanordnung mit Stelltasten in GleisbildstellwerkenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L19/00—Arrangements for interlocking between points and signals by means of a single interlocking device, e.g. central control
- B61L19/06—Interlocking devices having electrical operation
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Schaltungsanordnung mit Stelltasten in Gleisbildstellwerken In Gleisbildstellwerken ist es üblich, die Fahr strassenbildung durch Betätigung von zwei Tasten ein zuleiten, von denen eine am Startpunkt und eine am Zielpunkt der betreffenden Fahrstrasse im Gleisbild angeordnet ist. Die Steuerung weiterer Schaltvorgänge, beispielsweise das Stellen eines Ersatzsignals oder die Rücknahme bzw. Auflösung einer Fahrstrasse, wird durch Betätigung einer Gruppentaste mit einer der im Gleisbild angeordneten Tasten bewirkt. Dabei dürfen durch versehentlich oder absichtlich falsches Betäti gen der Tasten (also etwa durch gleichzeitige Betäti gung von drei Tasten) keine unerwünschten oder be triebsgefährdenden Wirkungen eintreten. Es ist hierzu der Vorschlag bekanntgeworden, die Tasten oder Ta stenrelais unmittelbar gegeneinander auszuschliessen. Das führt jedoch zu verwickelten Schaltungen, die für jeden Bahnhof abhängig von der Anzahl und Anord nung der Tasten neu aufgestellt werden müssen. Dieser Nachteil lässt sich nach der Erfindung ver meiden, indem ein für die Schaltungsanordnung ge meinsames Prüfrelais vorgesehen ist, das von Kontak ten der Einzeltasten bzw. Tastenrelais über diesen Kontakten zugeordnete Widerstände zum Ansprechen gebracht wird, wenn zwei Einzeltasten betätigt wer den, und das bei seinem Ansprechen die Einleitung einer Fahrstrassenbildung ermöglicht und die Grup pentaste unwirksam macht. Bei dieser Anordnung können die von der gemeinsamen Einrichtung zu den den einzelnen Weichen, Fahrstrassen, Signalen und ähnlichen Einrichtungen zugeordneten Relaissätzen führenden Leitungen parallel an alle Relaissätze, un abhängig von ihrer Anzahl, angeschlossen werden; jeder Bahnhof kann daher nach der gleichen Grund schaltung ausgeführt werden. Will man auch noch verhindern, dass bei gleich zeitiger Betätigung von drei oder mehr Einzeltasten unübersichtliche Schaltvorgänge eingeleitet werden, so kann man ein zweites Prüfrelais vorsehen, das bei Betätigung von mehr als zwei Einzeltasten anspricht und die von dem ersten Prüfrelais eingeleitete Fahr strassenbildung verhindert. Beide Prüfrelais werden zweckmässig als gepolte Relais ausgeführt, deren An sprechwert sich durch Bemessung von Widerständen in den Stromkreisen ihrer Gegenwicklungen genau auf die erforderlichen Werte einstellen lässt. Die be triebsmässige Überprüfung der Arbeitsfähigkeit des zweiten Prüfrelais kann dadurch bewirkt werden, dass es bei Betätigung einer Gruppentaste zur Wirkung ge bracht wird und dann die von den Gruppentasten ge steuerten Stromkreise eingeschaltet. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan des ist anhand der Zeichnung beschrieben, welche Zeichnung auszugsweise die zum Einleiten der Fahr strassenbildung, der Ersatzsignalstellung und der Fahr strassenauflösung erforderlichen Stromkreise zeigt, die von Kontakten der dazu notwendigen Einzel- und Gruppentasten bzw. -tastenrelais gesteuert werden. Die aus den Relais P1, <I>P2,</I> G und<I>H</I> mit den zugehörigen Kontakten P11, P21, G1 und G2 sowie Hl bis H3 und weiteren Tastenkontakten El bis E3 und A1 bis A3 sowie zwei Zählwerken ZE und ZA bestehende gemeinsame Einrichtung für die Schal tungsanordnung ist über die Leitungen 1 bis 4 an die den einzelnen Fahrstrassen bzw. Signalen zugeordne ten Relaissätze angeschlossen, von denen im unteren Teil der Zeichnung zwei dargestellt sind. Die gepolten Prüfrelais P1 und P2 sind mit je einer Arbeitswick lung I und einer dauernd über die Widerstände Wil und W12 eingeschalteten Gegenwicklung II versehen. Das Relais P1 enthält ausserdem eine Wicklung III, die zunächst über zwei Kontakte Hl und P11 der Relais H und P1 kurzgeschlossen ist. In den beiden im unteren Teil der Zeichnung dargestellten Relais sätzen sind jeweils vier Tasten- bzw. Tastenrelaiskon- takte<I>T l</I> l bis<I>T 14</I> bzw. T21 bis<I>T24</I> und je ein Kon takt V1 bzw. V2 gezeichnet sowie je ein Relais FS1 bzw. FS2, das zum Einleiten der Fahrstrassenbildung dient, je ein Relais FA1 bzw. FA2, das zum Einleiten der Fahrstrassenauflösung dient, je ein Relais ES1 bzw. ES2, das zum Stellen des Ersatzsignals dient, und je .ein Widerstand WAn1 bzw. WAn2, dessen Bedeutung bei der Funktionsbeschreibung erläutert wird. Soll eine Fahrstrasse eingestellt werden, so wer den zwei Tasten betätigt, von denen die eine die Kontakte<I>T l 1</I> bis T14 und die andere die Kontakte T21 bis<I>T24</I> schliesst. Die Kontakte<I>T l 1</I> und T21 schalten über die Widerstände WAn1 und WAn2 die parallel zueinanderliegenden Wicklungen I der Relais P1 und P2 ein, und zwar das Relais P1 über die Kon takte G2, H2, Wicklung I, Kontakt Hl bzw. P11 und Sicherung Si. Solange nur einer der Widerstände WAn1 oder WAn2 angeschaltet ist, tritt keine Wir kung ein, da die Gegenwicklungen II eine stärkere Wirkung als die Wicklungen 1 der Relais P1 und P2 haben. Werden aber beide Widerstände angeschaltet, so wird im Relais P1 die Wicklung I stärker als die Wicklung II erregt, so dass der Kontakt P1l des Re lais P1 umgelegt wird. Dann werden über die Siche rung Si, die Kontakte P11, G1, P21, H3, E3, A3 und Leitung 4 die Fahrstrassenstellrelais FS1 und FS2 erregt. Wird auch noch eine dritte nicht dargestellte Taste in einem weiteren Relaissatz betätigt und durch sie ein weiterer nicht dargestellter Widerstand WAn angeschaltet, so wird auch im Relais P2 die Wick lung I stärker als die Wicklung II erregt und durch den Kontakt P21 des Relais P2 das Ansprechen der Fahrstrassenstellrelais FS verhindert. Soll ein Ersatzsignal gestellt werden, so werden die Kontakte einer Einzeltaste (beispielsweise T1l bis T14) und ausserdem die Kontakte El, E2 und E3 einer Gruppentaste betätigt. Der Kontakt El schaltet das Gruppenrelais G ein. Dessen Kontakt G2 schaltet über den Widerstand Wi3 die Wicklung I des Relais P2 ein, wobei sie stärker als die Wicklung II erregt wird, so dass der Kontakt P21 umgelegt wird und über den umgelegten Kontakt G1 das Hilfsrelais H ein schaltet. Dann wird über die Sicherung Si, Kontakt P11, Wicklung I des Relais P1, Kontakte H2 und E2, das Zählwerk ZE, Leitung 2, Kontakt T12 das entsprechende Ersatzsignalstellrelais (hier ES1) ein geschaltet. Der Kontakt PI l wird dabei nicht um gelegt, da die Wicklung II des Relais P1 stärker als die Wicklung I erregt ist. Werden aber zwei Einzel tasten betätigt (also beispielsweise die Kontakte T11 bis<I>T l4</I> und T21 bis<I>T24</I> geschlossen) und dadurch die beiden Ersatzsignalstellrelais El und E2 angeschaltet, so spricht das Relais P2 schneller an als diese und öff net durch seinen Kontakt P11 den Kurzschluss der Wick lung III des Relais P1, da der Kontakt Hl bereits offen ist. Diese Wicklung III ist so hochohmig, dass die Ersatz signalstellrelais und das Zählwerk ZE nicht mehr an sprechen können. Die Erregung des Relais PI bleibt nahezu unverändert, da die Wicklung III dies Relais P1 zusätzlich zur Wicklung I wirkt. Soll eine Fahrstrasse aufgelöst werden, so werden an Stelle der Tastenkontakte El, E2 und E3 der Gruppentaste E (nicht gezeigt) und die Tastenkon takte<I>A 1, A2</I> und A 3 der Gruppentaste<I>A</I> (nicht ge zeigt) betätigt. Dann spielen sich die gleichen Vor gänge wie oben beschrieben ab, so dass schliesslich statt des Relais ES1 das entsprechende Fahrstrassen auflöserelais (beispielsweise FA1) und das Zählwerk ZA ansprechen. Werden die Kontakte von zwei Gruppentasten, also beispielsweise für Fahrstrassenauflösung und Er satzsignalstellung, und ausserdem die Kontakte einer Einzeltaste, beispielsweise<I>T</I> 11 bis T14, gleichzeitig betätigt, so tritt keine Wirkung ein, da über die Kon takte E2, T12 und A2, T13 die Relais ES1 und FA1 parallel an die Wicklung I des Relais PI angeschaltet werden, so dass dieses Relais schneller anspricht als die Relais ES1 und FA1 und deren Ansprechen ver hindert. Um sicherzustellen, dass das Relais PI in die sem Falle zuerst anspricht, werden die Relais ES1, ES2, FA1 und FA2 zweckmässig mit einer Kurz schlusswicklung versehen. Die Kontakte H3, E3 und A3 verhindern das An sprechen der Fahrstrassenstellrelais FS1, FS2 usw., wenn gleichzeitig zwei Einzeltasten und eine Grup pentaste betätigt werden. Die Kontakte V1 bzw. V2 werden von nicht dargestellten Fahrstrassenverschluss relais gesteuert; sie verhindern im geöffneten Zustand, also bei unverschlossener Fahrstrasse, das Ansprechen des Zählwerkes ZA, wenn die Kontakte A1 bis A3 der Auflösegruppentaste und eine Einzeltaste einer nicht verschlossenen Fahrstrasse betätigt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung mit Stelltasten in Gleisbild stellwerken, in denen die Fahrstrassenbildung durch Betätigung zweier der im Gleisbild angeordneten Einzeltasten eingeleitet wird, während weitere Schalt vorgänge durch Betätigen einer dieser Tasten und je weils einer bestimmten Gruppentaste eingeleitet wer den können, dadurch gekennzeichnet, dass ein für die Schaltungsanordnung gemeinsames Prüfrelais (P1) vor gesehen ist, das von Kontakten der Einzeltasten bzw. Tastenrelais (T11, T21) über diesen Kontakten zuge ordnete Widerstände (WAn1, WAn2) zum Anspre chen gebracht wird, wenn zwei Tasten betätigt wer den, und das bei seinem Ansprechen die Einleitung einer Fahrstrassenbildung ermöglicht und die Grup pentaste<I>(E, A)</I> unwirksam schaltet. UNTERANSPRüCHE 1.Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Kontakt (Plla) des Prüfrelais in einem bei der Fahrstrassenbildung wirk samen Stromkreis (Leitung 4) und ein Kontakt<I>(P l</I> 1r) in den von einer Gruppentaste<I>(E, A)</I> gesteuerten Stromkreisen (Leitungen 2 oder 3) angeordnet sind. 2. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kontakte zu einem Umschaltekontakt (P11) vereinigt sind und in gemeinsamen Teilen mehrerer bzw. aller Fahrstrassenbildungs- bzw. Gruppentasten stromkreise liegen. 3.Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass das Prüfrelais (P1) als gepoltes Relais aus geführt ist. 4. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass bei Betätigung einer Gruppentaste<I>(E, A)</I> eine Wicklung (1) des Prüfrelais (P1) mit Relais (ES1, ES2, FA1 oder FA2), welche durch die Einzeltasten angeschaltet werden, in Reihe geschaltet wird. 5. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass ein Kontakt (P11r) des Prüfrelais (P1) bei dessen Ansprechen eine hochohmige Wicklung (III) dieses Prüfrelais in den Stromkreis der angeschalteten Relais einschaltet. 6.Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, dass die hochohmige Wicklung des Prüfrelais so bemessen ist, dass das Ansprechen der angeschalteten Relais verhindert wird, während die Erregung dieses Prüfrelais nahezu unverändert bleibt. 7. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein zweites Prüfrelais (P2) vorgesehen ist, das bei Betätigung von mehr als zwei Einzeltasten (Kontakte T11, T21 ... ) anspricht und die Fahrstrassenbildung verhindert. B.Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Prüfrelais (P2) durch einen von einer Gruppen taste<I>(El, A1)</I> gesteuerten Kontakt (G2) zur Wirkung gebracht wird und weitere von den Gruppentasten ge steuerte Stromkreise (H) einschaltet. 9. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeich net, dass ein Kontakt (P21r) des Prüfrelais (P2) in einen bei der Fahrstrassenbildung wirksamen Strom kreis (Leitung 4) und ein Kontakt (P21a) in einem von einer Gruppentaste<I>(E, A)</I> gesteuerten Stromkreis (zum Relais H) angeordnet sind. 10.Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass bei der Fahrstrassenbildung die Arbeits wicklungen (I) beider Prüfrelais (PI und P2) parallel geschaltet sind. 11. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Prüfrelais (P1, P2) gleicher Ausführung vorge sehen sind, deren Ansprechwert durch Widerstände (Wi1 und Wi2) verschiedener Grösse im Stromkreis ihrer Gegenwicklungen (II) bestimmt ist. 12. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einem zur Fahrstra ssenbildung dienenden Stromkreis (Leitung 4) Kon takte<I>(G1, H3, E3,</I> A3) angeordnet sind, die von einer Gruppentaste gesteuert werden. 13.Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kontakt (P11r) des Prüfrelais (P1) im Stromkreis eines einer Gruppen taste zugeordneten Zählwerkes (ZE bzw. ZA) ange ordnet ist. 14. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis eines Fahrstrassenauflöserelais (FA1 bzw. FA2) ein Kontakt (V1 bzw. V2) eines Fahrstra ssenverschlussrelais angeordnet ist, der die Anschal- tung des Auflösezählwerkes (ZA) bei Betätigung einer Einzeltaste, die einer nicht verschlossenen Fahrstrasse zugeordnet ist, verhindert.
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1957
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