CH359765A - Verfahren und Einrichtung für die Wiedereinschaltung eines von einem Netz abgeschalteten, noch drehenden Elektromotors - Google Patents

Verfahren und Einrichtung für die Wiedereinschaltung eines von einem Netz abgeschalteten, noch drehenden Elektromotors

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CH359765A
CH359765A CH359765DA CH359765A CH 359765 A CH359765 A CH 359765A CH 359765D A CH359765D A CH 359765DA CH 359765 A CH359765 A CH 359765A
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Description


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 Verfahren und Einrichtung für die Wiedereinschaltung eines von einem Netz abgeschalteten, noch drehenden Elektromotors Die elektrischen Motoren für industrielle Anwendungen werden zum Antrieb von verschiedenen Maschinen benützt zwecks Erstellung von mannigfaltigen Arbeitsprozessen. Die    Asynchronmotoren   werden besonders oft in elektrischen Zentralen angewandt. Es ist ferner bekannt, dass verschiedene Arbeitsprozesse nicht unterbrochen werden dürfen, so dass diese elektrischen Antriebsmotoren nur ausnahmsweise abgestellt werden können. Um Motorabstellungen zufolge von Störungen in der Stromlieferung zu vermeiden, werden in vielen Fällen mehrere Stromquellen bzw.

   Sammelschienen für die Speisung angewandt; wenn also die Speisung    eines   Netzes versagt, so schaltet man den Motor auf ein Hilfsnetz, und zwar erfolgt diese Umschaltung ohne Erreichen des Stillstandes. Mit andern Worten, wenn der Motor mit seiner Nenngeschwindigkeit läuft, so wird er beim Ausfallen der Stromspeisung so rasch an ein anderes Netz geschaltet, dass der Stillstand mit Sicherheit vermieden wird. 



  Bis heute konnte die Wiedereinschaltung eines rotierenden    Asynchronmotors   erst nach einer verhältnismässig langen Zeit nach dem    Abschaltmoment   erfolgen; im Falle der Wiedereinschaltung nach einer Zeit in der Grössenordnung von einer Sekunde ist die Restspannung an der Motorklemme praktisch Null, so dass die    Stromspitze   des    Wiedereinschalt-      stosses   ungefähr gleich ist, wie er bei der    Zuschal-      tung   des stillstehenden Motors auftritt. 



  Nach einer andern Methode erfolgt die Wiedereinschaltung so rasch als möglich von einem Netz aufs andere. Zu diesem Zweck wird der Schalter, welcher die Abtrennung von einem Netz vollzieht, mit einem Endkontakt versehen, welcher bei Erreichung der Ausschaltstellung die Einschaltung des andern Netzschalters bewirkt. Bei diesem Vorgehen vermeidet man den Motor    zu   überlasten, wie bei der    ersterwähnten   Methode, aber sie benötigt Schnellschalter sowohl für die Ausschaltung wie für die Wiedereinschaltung, weil man ja verhüten will, dass der    transiente   Einschaltstromstoss nicht den beim gewöhnlichen Anlassen auftretenden übersteigt. Daraus resultiert eine    Unterbrechungszeit,   die etwa sieben Perioden nicht übersteigen darf.

   Man weiss ferner, dass nach dem Ausschalten die Winkelabweichung zwischen Netzvektor und demjenigen gegeben durch die Restspannung des    Asynchronmotors   an seinen    Klemmen,   zufolge Geschwindigkeitsabnahme des Rotors des    Asynchronmotors   mit der Zeit zunimmt und dass diese Restspannung, obschon sie exponentiell abnimmt, während einer ziemlich langen Zeit einen genügenden Wert    aufweist,   um die Betätigung einer    Umschaltvorrichtung   zu ermöglichen. 



  Das der vorliegenden Erfindung    zugrunde   liegende Verfahren beruht auf der theoretischen und experimentellen Feststellung, dass die Stromstärke des    transienten      Wiedereinschaltstromes   in Funktion des Winkels zwischen der Restspannung und der Netzspannung die Form einer gedämpften    Sinuskurve   aufweist, welche beidseitig des    Anlaufstromes   schwingt und durch einen untern Minimalwert dieser Stromstärke verläuft.

   Nach der vorliegenden Erfindung wird die Einschaltung anhand eines    Synchronoskopes   vorgenommen, welches zwischen den    Klemmen   des Motors und der    Netzspeisestelle   angeschlossen wird, derart, dass die Einschaltung vorgenommen wird, wenn das    Synchronoskop   mindestens    angenähert   90  Phasenverschiebung zwischen diesen beiden Spannungen anzeigt. Unter    einem      Synchronoskop   versteht man einen Apparat, dessen Zeiger den    Winkel   zwischen diesen beiden Spannungen, an die er angeschlossen ist, anzeigt.

   Entsprechend der    Erfahrung   

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 wird die Einschaltung vorgenommen, wenn der Zeiger' des rotierenden Teils des    Synchronoskopes   90  Voreilung anzeigt, um die    Schaltereigenzeit   ungefähr zu berücksichtigen. 



  Im Fall, wo ein    Asynchronmotor   von .einem Netz auf ein anderes umzuschalten ist, schaltet man das    Synchronoskop   zwischen den Motor und dieses zweite Netz, an welches man den Motor anschalten will und nimmt die Schaltung vor, wenn der    Synchronoskop-      zeiger   zum ersten Mal die approximative Stellung der 90  Phasenverschiebung passiert. 



  Ein wichtiger Bestandteil der Einrichtung nach der Erfindung besteht in einem    Synchronoskop,   welches auf seiner Welle einen Nocken aufweist, welcher ein Relais    mit   Schliesskontakt betätigt, zwecks Einschaltung des Motors an das    Netz.   



  Andere Besonderheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der beigefügten Unterlagen und der beiden Schemen, welche ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellen.    Fig.   1 stellt das    Prinzipschema   dar.    Fig.2   gibt das Schema einer praktischen Ausführung wieder. 



  Bei Betrachtung des Schemas nach    Fig.   1 ersieht man, dass der    Asynchronmotor,   dargestellt durch M, an die Schienen 30 angeschlossen ist, welche über den geschlossenen Schalter 34 an das Speisenetz 31 angeschlossen sind. Zwischen den Schienen 30 und einem zweiten Speisekreis 35 ist das    Synchronoskop   36 angeschlossen, welches als Apparat ähnlich einem Motor bekannt ist, und dessen Rotor einen Zeiger oder eine Scheibe besitzt. Wenn ein    Synchronoskop   zwischen zwei    Wechselstrom-Systemen   angeschlossen ist, dreht sein rotierender Teil, sobald eine Phasenverschiebung zwischen den Spannungsvektoren entsteht, sei es zufolge einer    Änderung   der Frequenz oder des Schlupfes.

   Der Zeiger oder die mit dem Rotor verbundene Scheibe geben die Phasenverschiebung jederzeit an. Wenn der Schalter 34 geschlossen ist und die Spannungen der Stromkreise 31 und 35 das    Synchronoskop   speisen, dann ist das.    Synchrono-      skop   36 in Ruhe, wenn die Netze synchron sind. Um vom System 31 zum Stromkreis 35 überzugehen, wird der Schalter 34 geöffnet, der Motor M beginnt, sich zu verzögern, die Restspannung an seinen Klemmen eilt gegenüber derjenigen des Kreises 35 nach und der rotierende Teil des    Synchronoskopes   36 beginnt dann in einem gegebenen Sinne zu drehen.

   Wenn dann der Rotor des    Synchronoskops   einen Winkel durchschritten hat, welcher der Abweichung    zwischen   der Restspannung und derjenigen des Kreises 35 mit etwa 270  entspricht, also etwa 90  vor der neuen    Phasenkoinzidenz,   wird durch den auf der Welle befindlichen Nocken, dargestellt durch die Ziffer 37, der Kontakt 38 geschlossen, demzufolge ein Strom von einer Stromquelle zum Relais 39    fliesst,   welches über die Spule 40 die Einschaltung des Schalters 41 bewirkt. Der Motor M wird dann gespeist vom Kreis 35. Die Einschaltung hat sich mit einem reduzierten Stoss vollzogen.

   Im Fall, wo die Stromkreise 31 und 35 nicht synchron sind, würde bei geschlossenem Schalter 34 der Rotor des    Synchronoskops   36 dauernd drehen, entsprechend einer Geschwindigkeit gegeben durch den Schlupf des einen Netzes in bezug auf das andere. Um zu vermeiden, dass bei jeder Drehung die unerwünschte Schliessung des Schalters 38 und damit die Parallelschaltung der Kreise 31 mit 35 erfolgt, hat man auf dem Schalter 34 einen    End-      schalter   42 vorgesehen, welcher den Stromkreis zu der Spule 40 für die Einschaltung des Schalters 41 nur schliesst, wenn der Schalter 34 offen ist. Dieser    Endschalter   könnte natürlich durch eine gleichwertige Anordnung ersetzt werden, z.

   B. derart, dass ein    Minimalstromrelais   den Stromkreis der Spule 40 schliessen würde, wenn der den Schalter 34 durchfliessende Strom einen vom Motor absorbierten Strom unterschreitet. Mit 43 ist der Haltekontakt zum Relais 39 gekennzeichnet. 



  Weil man auch verhindern muss, dass irgendein Unterbruch den Übergang auf das Hilfsnetz hervorruft, ist der Kontakt 44 vorgesehen. Dieser kann von Hand oder in Abhängigkeit einer allfällig vorhandenen automatischen Einrichtung, welche andere Vorgänge überwacht, betätigt werden. 



  Mit der    Fig.   2 wird das detaillierte Schema der Einrichtung dargestellt, welches gemäss der Erfindung gestattet, den    Asynchronmotor   vom einen oder andern Netz zu speisen. 



  Anhand der    Fig.   2 erkennt man, dass der    Asyn-      chronmotor      Ml   durch den Transformator    T,.   gespeist und an die Schienen    B"   angeschlossen ist, welch letztere durch die Schienen    R1,      5i   und    T1   des Kreises    Bi   gespeist werden, weil der Schalter    Dl   geschlossen ist und der Schalter D., offen. 



  Wenn man aus irgendeinem Grund von den Speiseschienen    R1,      S1,      T1   des Kreises    B1   zu den Speiseschienen    R"      & ,      T.,   des Kreises    B.,   übergehen will, um den Strom zum Transformator    il   zu liefern, wird der Druckknopf    P12   betätigt. Dieser schaltet das Relais    R12   ein, welches von den Schienen    B,   aus gespeist ist.

   Das Relais    R1"   geschlossen durch seinen Haltekontakt 8, schliesst durch seine geschlossenen Kontakte 1, 2 und 3 die Wicklung    S1   des    Synchrono-      skopes      SY.   auf den Spannungstransformator    TP,1   des    Sammelschienensystemes   B"; durch seine Kontakte 5, 6 bewirkt dieses Relais    R1_   die Verbindung der Wicklung    S..,   des    Synchronoskopes      zum   Transformator    TPz,   welcher selbst an die Schienen    S"      T,   des Kreises    B,   angeschlossen ist.

   Der Kontakt 4 schliesst und bereitet das Anziehen des Relais    R"   vor, über den in diesem Moment offenen Sicherheitskontakt    C"1.   Das    Synchronoskop      S,,   ist auf diese Weise zwischen den Schienen    B"   und    B.,   angeschlossen und nimmt dadurch eine Gleichgewichtslage ein, wenn die beiden Systeme    B1   und    B.=   im Synchronismus sind. Der Kontakt 7 des Relais 12 schliesst das Zeitrelais RT 121 gespeist durch die Schienen    Br,   welche nach einer kurzen Zeit (Bruchteil einer Sekunde), die nötig ist, um das    Synchronoskop   in die Gleichgewichtslage 

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 einspielen zu lassen, den.

   Haltekontakt 9 und seine Kontakte 10, 11 und 12 schliesst; der Kontakt 10 wirkt auf die Spule    d1,   welche den Schalter    Dl   auslöst. Der geschlossene Kontakt 11 gestattet nun die Speisung der Spule    e2   zum Schalter    D2   von den Schienen    Bn   aus, wenn das Relais    R,.   folgendermassen funktioniert hat: Der Kontakt 12 des Relais    RTl,   schliesst den Speisekreis von den Schienen    B,   aus zum Relais    RTg,   verzögert um einige Sekunden, welches die allgemeine Speisung der Relais unterbrechen soll, wenn man vom System    Bi   zum System    B2   übergegangen ist. 



  Sobald der Schalter    D1   unterbrochen hat, hat das    Synchronoskop      SY,   im Sinne des Zeigers angefangen zu drehen und der Sicherheitskontakt    C"1,   geschlossen in Serie zum Kontakt 4 des Relais    R12,   gestattet über den Kontakt 13 des    Reilais      R,   die Speisung der Spule    e,"   nachdem das    Synchronoskop   etwa 270  gedreht hat, um dann mittels des Nockens S den Kontakt R zu schliessen, welcher die Speisung von    Rg.   von den Schienen    B,   aus ermöglicht.

   Wenn die Spule e., erregt ist, erfolgt die Einschaltung des Schalters    D."   worauf dann der Motor von den Schienen    R2,   S."    T..,   aus dem Kreis    B2   gespeist wird. Der Übergang von einem Netz zum andern vollzieht sich unter günstigen Bedingungen dank einer angenäherten Phasenübereinstimmung beim Schliessen des Schalters 41 und mit einem minimalen Einschaltstoss. 



  Nach Ablauf von einigen Sekunden, welche erforderlich sind für sicheres Funktionieren, öffnet sich das Relais    RT",   welches die Speisung der Relais und der auf die Schalter    Dl,      D2   wirkenden Spulen ei,    dl,      e2,      d.=   unterbricht. Mittels des Kondensators. C erhält man die gewünschte    Verzögerung   des Stromes und damit die Zeit, um den Kontakt 16 offen zu halten, bis die Relais    R12   und RT 12 geöffnet haben.

   Nachdem das Relais    RT,   zurückgefallen ist, ist die Einrichtung wieder bereit, um auf das System    B1   zurückzuschalten, was man erreicht durch Betätigung des Druckknopfes    P21,   welcher seinerseits auf das Relais    R12   einwirkt, worauf dann die oben beschriebenen Operationen über die Elemente    TPl,      TP\J,      Sy.,      RT21,   R    r      RT.,      e2,   d", e    l,      dl   wiederholt werden, bis der Schalter    DZ   wieder offen und    D1   geschlossen ist, worauf man dann auf den ursprünglichen Zustand zurückgekommen ist. 



  Die Schliessung des Schalters R erfolgt, wenn die Differenz der Spannungsvektoren der. Netzes    B2   und derjenigen der Restspannung des Motors    Ml,   das heisst des Systems    B"   tragbar verringert ist. Anderseits, zufolge der Wirkung der Relais    RT12   und des Kontaktes    C"1   kann die Schliessung nur erfolgen, wenn die Ausschaltspule    d1   zu    Dl   erregt ist und    Dl   tatsächlich unterbrochen ist. 



  Schliesslich wird die Rotation des    Synchrono-      skopes      S,,   durch eine Klinke, dargestellt durch    c",   verhindert, wenn die Kreise    Bi   und    B2   nicht im Synchronismus sind. Wenn die Frequenz des Systems    Bi   grösser ist als diejenige von    B2,   rotiert    SY   zuerst im Gegensinn des Zeigers und zufolge Nichtvorhan-    densein   der Klinke    c,   würde sich .der.

   Schalter R in einem beliebigen Moment    schliessen.   Indem die Klinke    c"   die Rotation im Gegensinn des Zeigers verhindert, beginnt derselbe im richtigen Sinn zu drehen, sobald die    Geschwindigkeit   des Motors M geringer wird als die Synchrongeschwindigkeit entsprechend des Kreises    B2.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Wiedereinschalten eines von einem Netz abgeschalteten, noch drehenden Wechselstrommotors, der an seinen Klemmen noch eine Restspannung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Synchronoskop zwischen diesen Motor und das speisende Netz, an welches der Motor angeschaltet werden soll, angeschlossen wird und die Phasenabweichung zwischen der Netzspannung und der Restspannung gemessen wird und dass die Einschaltung des Motors vorgenommen wird, wenn das Synchrono- skop mindestens angenähert eine 90 -Phasenverschie- bung dieser beiden Spannungen anzeigt.
    II. Einrichtung für .die Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass diese ein Synchronoskop enthält, dessen Welle mit einem Nocken versehen ist, der durch einen Kontakt das Schliessrelais für den Schalter zur Einschaltung des Motors auslöst.
    III. Anwendung des Verfahrens nach Patentanspruch I, zum Umschalten eines Wechselstrommotors auf ein zweites Wechselstromsystem, dadurch gekennzeichnet, dass das Synchronoskop vor dem Abschalten vom ersten Netz zwischen den Motor und das zweite Netz, auf welches der Motor eingeschaltet werden soll, angeschlossen wird, und die Einschaltung im Moment vorgenommen wird, wo der drehende Teil dieses Synchronoskopes das erste Mal die Nähe der 90"-Phasenverschiebung anzeigt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt auf dem Nocken vorgesehen wird-, um die Schliessung des Relais zum Hauptschalter zu bewirken, wenn die Winkelabweichung gegenüber der Phasenübereinstimmung angenähert bei 90", im Sinne einer Nacheilung, liegt, und dass dieser Winkel einstellbar ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch II, mit einem Synchronoskop für den Anschluss zwischen Motor und zwei Wechselstromnetzen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schalter zwischen Motor und jedem der beiden Netze vorgesehen ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromkreis des Schliessrelais für den Schalter, auf welchen der Motor eingeschaltet wird, einen Kontakt aufweist, welcher sich nur schliesst, wenn der abgeschaltete Kreis unterbrochen ist. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter des abgeschalteten Kreises einen Endkontakt besitzt, welcher den Strom- <Desc/Clms Page number 4> kreis des Relais zum Einschalten des Hauptschalters zum Wiedereinschalten des Motors an den zweiten Stromkreis schliesst. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromkreis des ausgeschal- teten Schalters ein Relais aufweist, welches den Einschaltstromkreis zum einzuschaltenden Schalter schliesst.
CH359765D 1956-06-19 1957-06-17 Verfahren und Einrichtung für die Wiedereinschaltung eines von einem Netz abgeschalteten, noch drehenden Elektromotors CH359765A (de)

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