CH359860A - Dicht abschliessbarer Behälter - Google Patents
Dicht abschliessbarer BehälterInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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- A47J41/02—Vacuum-jacket vessels, e.g. vacuum bottles
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Description
Dicht abschliessbarer Behälter Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen dicht abschliessbaren Behälter, bestehend aus einer Flasche und einer dieselbe umschliessenden Büchse.
Der erfindungsgemässe Behälter ist gekennzeich net durch ein ringförmiges Ausgussstück, das über Verbindungsmittel mit der Büchse in Kontakt steht, durch Abdichtungsmittel zwischen dem Ausgussstück und dem Hals der Flasche und durch Befestigungs mittel für einen Stopfen.
In der beiliegenden Zeichnung sind Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Aufriss des Behälters, Fig. 2 im grösseren Massstab einen Schnitt durch den oberen Teil des Behälters, Fig. 3 ein Konstruktionsteil, Fig. 4 den Stopfen im Schnitt, Fig. 5 einen Schnitt durch den oberen Teil eines zweiten Ausführungsbeispieles und Fig. 6 einen Schnitt durch den oberen Teil eines dritten Ausführungsbeispieles.
Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig.l--4 be zeichnet 1 das Ausgussstück, das aus einem biegsamen Material, z. B. Polyäthylen, besteht. Dieses Ausguss- stück 1 umschliesst den oberen Rand des Halses 2 der Flasche 3. Es steht ferner mit der Schulterfläche 4 der Blechbüchse 5 in Kontakt.
Das Ausgussstück 1 weist einen inneren Flansch 6 auf, der sich in bezug auf die Achse des Ausgussstük- kes 1 nach innen und abwärts erstreckt, derart, dass seine untere Fläche 7 mindestens annähernd kegel- stumpfförmig ist. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist somit das Ausgussstück 1 in einem gewissen Abstand vom Flaschenrand angeordnet, mit welchem es nur längs der Fläche 7 in Kontakt steht.
Von der inneren Seite dies Ausgussstückes 1 er streckt sich ein zweiter innerer Flansch 8, der unter dem ersten angeordnet und dünner und biegsamer als dieser ist. Dieser Flansch 8 steht mit der Aussenseite des Flaschenhalses 2 in Kontakt, wodurch eine zu- sätzliche Abdichtung zwischen dem Ausgussstück 1 und der Flasche 3 vorhanden ist. Der Flansch 8 dient ferner als zusätzliche Abstützung für das Aus gussstück 1.
Wenn dieses Ausgussstück 1 von der Schulterfläche 2 der Blechbüchse 5 nach unten ge zogen wird, so wird der Flansch 6 gegen die verhält nismässig regelmässige Fläche des Flaschenrandes angedrückt und dadurch zentriert. Er wird gegen die sen Flaschenrand gehalten. Er dient ferner als Ab dichtung zwischen der Flasche 3 und dem Ausguss- stück 1.
Da der Flansch 8 auch biegsam ist, und da die Flasche 3 normalerweise mit dem Ausgussstück 1 ausser längs seinen Flanschen 6 und 8 nicht in Kon takt steht, ist dieses Ausgussstück 1 stets gut zentriert, so dass Herstellungsunregelmässigkeiten des oberen oder des seitlichen Teiles des Halses unerheblich sind.
Die Schulterfläche 4, die üblicherweise aus Metall besteht, steht mit dem Ausgussstück 1 über einen nach unten gerichteten Flansch 10 in Kontakt, der in eine entsprechende Ringnut 11 des unteren Teiles des Ausgussstückes 1 eingreift. Um eine relative Drehung zwischen dem Ausgussstück und der Schulterfläche 4 zu verhindern, können diese Elemente zweckmässig gemäss Fig.3 ausgebildet werden. Der Boden der Ringnut 11 weist viereckige Zähne 12 auf, die in ent sprechende Ausnehmungen 13 des Flansches 11 ein greifen.
Wenn also die Schulterfläche 4 in die Blech büchse 5 verschraubt wird, so wird das Ausgussstück 1 gegen den Flaschenrand angepresst, wobei die Zähne 12 in die Ausnehmungen 13 eintreten. Eine relative Drehung des Ausgussstückes 1 und der Schulterfläche 4 wird somit verhindert.
Die innere Fläche des Ausgussstückes 1 ist mit einem Gewinde 14 versehen, derart, dass der Stopfen 15, der mit einem entsprechenden Gewinde versehen ist, in das Ausgussstück 1 verschraubt werden kann. Der Stopfen 14 besteht aus einem Spund! 16 und einem Verstärkungsteil 17. Der Spund 16 besteht aus einem hohlen Gussteil aus biegsamem Material, z. B. aus Polyäthylen. Wenn der Stopfen 15 in das Aus gussstück 1 verschraubt wird, so gelangt der Spund 16 bis in den Flaschenhals und schliesst die Flasche 3 hermetisch. Die im Eingriff stehenden Gewinde des Stopfens 15 und des Ausgussstückes 1 bilden eine wei tere Abdichtung.
Der Stopfen 15 besteht aus einem hohlen Teil 16 aus biegsamem Material, der in seiner oberen Hälfte und längs des Gewindes durch den Verstärkungsteil 17 aus nichtbiegsamem Material verstärkt ist. Der Verstärkungsteil 17 ist im Presssitz in dem Teil 16 an geordnet und mittels einer in eine Nut 19 des Randes 20 des Teiles 16 eingreifenden Kante 18 zurück geschaltet. Dank diesem Verstärkungsteil 17 wird das Gewinde des Teiles 16, das aus biegsamem Material besteht, beim Verschrauben in das Ausgussstück 1 nicht deformiert.
Der Rand 20 des Stopfens 15 weist einen Flansch 21 auf, der mit der Ausgusskante 22 des Ausgussstük- kes 1 in Kontakt steht und als weitere Abdichtung dient. Ferner dient auch dieser Flansch 21, um eine radiale Bewegung der Ausgusskante 22 unter der Wir kung des eingeführten Spundes 16 zu verhindern. Da durch wird auch vermieden, dass die beiden Gewinde ausser Eingriff kommen.
Ferner ist die untere Fläche 23 des Stopfens mit einer Rippe 24 versehen, die beim verschraubten Stopfen 15 in Kontakt mit der Ausgusskante 22 kommt und diese gegen den Flansch 21 anpresst.
Wenn die in Kontakt stehenden Flächen des Stopfens 15 und des Ausgussstückes 1 aus biegsamem Material, z. B. aus Polyäthylen, bestehen, so ist der Stopfen 15 fest verschraubt und es besteht keine Ge fahr, dass er sich bei Erschütterung oder Schwingun gen löst.
Als zusätzlicher Schutz des Ausgussstückes oder anstelle des Flansches 21 könnte um den runden Teil des Ausgussstückes ein in Fig. 2 strichpunktiert dar gestellter Kragen 25 vorgesehen werden.
Das Ausgussstück 1 könnte aber auch ganz aus biegsamem Material bestehen. In diesem Falle. wie im Falle, in welchem nur die Flanschen 6, 8 aus bieg samem Material bestehen, ist es möglich, ein Stopfen 15 vorzusehen, der im Ausgussstück 1 verschraubt ist und dessen Spund 16 nur mit dem Hals 2 der Flasche 3 in Kontakt steht. Der Stopfen steht somit mit ver schiedenen Teilen mit dem Ausgussstück und mit der Flasche in Kontakt.
Der Spund 16 trägt aber auch zur Zentrierung des Ausgussstückes auf der Flasche bei. Wenn das Ausgussstück 1 ganz aus biegsamem Material besteht, wird diese Biegsamkeit eine Zentrie rung der Flansche des Ausgussstückes und des Stop fens beim Verschrauben des Stopfens erlauben. Der Spund 16 liegt dabei kraftschlüssig im Flaschenhals 2. In Fig. 5 ist ein zweites Ausführungsbeispiel dar gestellt, bei welchem das Gewinde auf der äusseren Seite 26 des Ausgussstückes 1 vorgesehen ist.
Links von der vertikalen Mittellinie ist ein Stopfen dar gestellt, dessen ringförmiger Teil 27 Ränder 28, 29 aufweist, wobei auf der inneren Seite des Flansches 28 ein Gewinde vorgesehen ist. Die äussere Seite des Flansches 29 ist nach unten und einwärts gerichtet, wobei die innere Seite des Ausgussstückes 1 entspre chend geformt ist. Wenn der Stopfen verschraubt ist, so entsteht eine Keilwirkung zwischen diesen Seiten.
Der ringförmige Teil 27 besteht aus biegsamem Material und weist einen aufrechten Flansch 30 auf, in welchem der nichtbiegsame Verstärkungsteil 31 ein gesetzt ist. Er dient als oberer Teil des Stopfens und weist einen Flansch 32 auf, der zur Verstärkung des Flansches 29 dient. Das Gewinde des Flansches 28 kann dank dem Verstärkungsteil 31, der gegen den Flansch 30 liegt, nicht ausser Eingriff mit dem Ge winde des Ausgussstückes 1 gleiten.
Rechts der vertikalen Mittellinie ist in Fig. 5 eine ähnliche Konstruktion dargestellt, bei welcher der Flansch 29 kürzer als der Flansch 28 ist, so dass zwi- schen den Stopfen und der inneren Seite des Ausguss- stückes ein freier Raum entsteht.
Ferner ist eine Variante der Verbindung zwischen dem Ausgussstück 1 und der Schulterfläche 4 dar gestellt. Das untere Ende des Ausgussstückes 1 weist einen horizontalen Flansch 34 auf, der einem horizon talen, radialgerichteten Flansch der Schulterfläche ent spricht. Der Flansch 34 ist mit einer Anzahl Vor sprünge 35 versehen, die in entsprechende Ausneh- mungen des Büchsenflansches eingreifen, so dass eine Drehung zwischen diesen Teilen verhindert wird.
Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 6 ist der un tere Flansch 8 nicht vorhanden, so dass das Ausguss- stück nur über den Flansch 6 mit dem Flaschenrand in Kontakt steht.
Das Ausgussstück kann mit Stopfen verwendet werden, die kein Gewinde aufweisen. Die Ausguss kante könnte in diesem Falle längs der strichpunktier ten Linie 37 vorgesehen werden, wobei ein üblicher Stopfen verwendet werden könnte.
In Fig.6 ist die Verdickung 38 dargestellt, die zwischen dem inneren und dem äusseren Teil der Flasche entsteht. An dieser Stelle weist gewöhnlich der Flaschenrand eine gewisse Unregelmässigkeit auf. Da aber das Ausgussstück an dieser Stelle eben mit der Flasche nicht in Kontakt steht, sind die Unregelmässig keiten für eine gute Abdichtung ohne Einfluss.
Anstelle der Schulterfläche 4 könnte das Ausguss- stück einen entsprechenden Teil aufweisen, der an der Blechbüchse derart befestigt wäre, dass das Ausguss- stück nach unten gezogen werden könnte, damit der Flansch 6 und gegebenenfalls der Flansch 8 in Kon takt mit der Flasche gebracht werden könnten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Dicht abschliessbarer Behälter, bestehend aus einer Flasche und einer dieselbe umschliessenden Büchse, gekennzeichnet durch ein ringförmiges Ausgussstück (1), das über Verbindungsmittel (10, 12 bzw. 34, 35) mit der Büchse (5) in Kontakt steht, durch Ab dichtungsmittel zwischen dem Ausgussstück (1) und dem Hals (2) der Flasche (3) und durch Befestigungs mittel für einen Stopfen (15). UNTERANSPRÜCHE 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Befestigungsmittel aus einem Gewinde bestehen, das mit einem entsprechenden Gewinde des Stopfens in Wirkungsverbindung steht. z.Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gewinde (14) auf der inneren Seite des Ausgussstückes (1) vorgesehen ist. 3. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gewinde auf der äusseren Seite des Ausgussstückes (1) vorgesehen ist (Fig. 5). 4. Behälter nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Befestigungsmittel schräge Flä chen aufweisen. 5. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stopfen (15) einen Spund (16) aufweist, der in den Flaschenhals (2) eintreten kann, und einen dichten Verschluss bildet. 6.Behälter nach Unteransprüchen 2 und 5, da durch gekennzeichnet, dass der Stopfen (15) einen Flansch (21) aufweist, der die Ausgusskante (22) des Ausgussstückes (1) umschliesst. 7. Behälter nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der unteren Seite (23) des Stop fens (15) eine Rippe (24) vorgesehen ist, die beim aufgesetzte Stopfen (15) auf der Ausgusskante (22) anliegt und dieselbe gegen den Flansch (21), zum Zwecke, eine zusätzliche Abdichtung zu bilden, an presst. B. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stopfen (15) aus biegsamem Material besteht. 9.Behälter nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stopfen (15) einen Verstär kungsteil (17 bzw. 31) aufweist, dessen axiale Länge der axialen Länge des Gewindes entspricht. 10. Behälter nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stopfen (15) einen äusseren, nach unten gerichteten Flansch (28) aufweist, auf des sen inneren Seiten ein Gewinde vorgesehen ist, das mit dem auf der äusseren Seite des Ausgussstückes (1) vor gesehenen Gewinde in Wirkungsverbindung steht, wo bei der Stopfen (15) einen zweiten, zum ersten kon zentrisch angeordneten Flansch (29) mit einer schrä gen Fläche aufweist, welch letztere bei aufgesetztem Stopfen (15)in Reibungskontakt mit dem Ausguss- stück (1) steht. 11. Behälter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abdichtungsmittel aus einem nach unten und nach innen gerichteten Flansch (6) aus biegsamem Material bestehen, der am unteren Ende des Ausgussstückes vorgesehen ist. 12. Behälter nach Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass ein zweiter Flansch (8) vorgesehen ist, der in bezug auf den ersten radial nach aussen und axial nach unten angeordnet ist, welcher Flansch (8) aus biegsamem Material besteht und mit der Aussen seite des Flaschenhalses (2) in Kontakt steht.13. Behälter nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (10, 12 bzw. 34, 35) so ausgebildet sind, dass eine relative Drehung von Ausgussstück (1) und Büchse (5) verhindert ist. 14. Behälter nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgussstück (1) eine untere Ringnut (10) aufweist, in welcher Zähne (12) vor gesehen sind, die in entsprechende Aüsnehmungen (13) eines Flansches (11) der Büchse (5) eingreifen. 15.Behälter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Ausgussstück (1) aus bieg samem Material besteht. 16. Behälter nach Unteranspruch 15, dadurch ge kennzeichnet, dass das Ausgussstück aus Polyäthylen harz besteht. 17. Behälter nach Unteranspruch 15, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Kragen (25) aus nichtbieg samem Material das Ausgussstück (1) zwischen dem oberen Flansch (6) und der Ausgusskante (22) um schliesst. 18.Behälter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Büchse (5) Mittel aufweist, um das Ausgussstück (1) nach unten zu ziehen, damit die Abdichtungsmittel (6, 8 bzw. 6) mit der Flasche (3) in Kontakt kommen. ' 19. Behälter nach Unteranspruch 18, dadurch ge kennzeichnet, dass die Büchse (5) eine aufschraubbare Schulterfläche (4) aufweist, die mit dem Ausgussstück (1) in Kontakt steht.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB359860X | 1957-01-08 | ||
| GB70357X | 1957-03-07 | ||
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH359860A true CH359860A (de) | 1962-01-31 |
Family
ID=27447559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH359860D CH359860A (de) | 1957-01-08 | 1958-01-08 | Dicht abschliessbarer Behälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH359860A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL8000371A (nl) * | 1979-03-09 | 1980-09-11 | Zimmermann Isolierflaschen | Isolatiefles of -kan met schroefsluiting. |
| EP0175231A1 (de) * | 1984-09-19 | 1986-03-26 | Braun Aktiengesellschaft | Warmhaltekanne |
-
1958
- 1958-01-08 CH CH359860D patent/CH359860A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL8000371A (nl) * | 1979-03-09 | 1980-09-11 | Zimmermann Isolierflaschen | Isolatiefles of -kan met schroefsluiting. |
| EP0175231A1 (de) * | 1984-09-19 | 1986-03-26 | Braun Aktiengesellschaft | Warmhaltekanne |
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